Hallo liebe iBlog Leserinnen und Leser,

Heute präsentiere ich Euch einen Rückblick in den November 2017. Das Jahresende war nahe und ich war mir sicher, jetzt kann es nochmal richtig dick kommen! Feierabend, ab nach Hause, raus aus den Arbeitsklamotten, kurz frisch, Tackle in den Bus werfen, Kilometer rattern und endlich… das Wochenende am Wasser konnte beginnen!

Herbstwetter

Starker Wind, Dauerregen – das sollte mir in die Karten spielen! …aber seht selbst!!! 😉

Feinste IB Köder mit inLiquid und Powder angereichert!

Ready to fish!

Der Erste ließ nicht lange auf sich warten! Ein langer Spiegler…

Er hatte sich den Wanzt so richtig voll geschlagen!

Zwischen durch ein wunderschöner perlbeschuppter Spiegler!

Und dann kamen die richtig dicken Brummer auf den Futterplatz!

Die Krönung zum Schluss! Was eine Herbstbombe – THANKS iB!

Ich wünsche allen einen erfolgreichen Jahresstart!

Florian Tarnick


Fangerfolg mit Crawfish Black & White Boilies

Über ein neues Abo der Fachzeitschrift „Karpfen“ gab es als Prämie ein Bait Paket, welches aus folgenden Bestandteilen zusammen gesetzt war: 2 Kilo IB Carptrack Crawfish Black&White Boilies im Durchmesser 16 Millimeter, IB Carptrack Amino Gel Crawfish, IB Carptrack Amino Dip Crawfish und die Flying Hookbait Crawfish in 16 Millimeter.

Diese mir noch unbekannten Baits, sollten an zwei verschiedenen Tagen einem Kurztest unterzogen werden.

Am ersten Tag fuhr ich zu einem sehr kleinen Waldsee in Holland. Dieser Privatsee wird nur von sehr wenigen Anglern befischt und dann meistens nur mit Pose, so dass ich die Vorteile des Futterboots und genauem ablegen der Montage hier nutzte. Die drei Ruten wurden schnell mit verschiedenen Montagen ausgebracht. Die erste Rute mit einem Pop-up, die zweite mit einem Schneemann und die letzte mit einem weißen Sinker. Als Beifutter wurden ein paar Baits mit dem Kutter gecruscht.

Der erste Fisch biss nach knapp 40 Minuten auf den einzelnen Flying Hookbait Crawfish und legte einen schönen Vollrun hin. Noch während des Drills, nur knapp zwei Minuten später, hatte ein anderer Karpfen den Sinker genommen und bescherte mir einen Fallbiss. Da ich alleine am See war hatte ich meine Mühe, die beiden Karpfen abwechselnd im Drill von den Bäumen im Wasser fern zu halten. Leider habe ich den ersten Karpfen verloren – ausgeschlitzt. Da hab ich wohl aufgrund des Doppel-Drills zu viel Druck aufgebaut. Den zweiten Fisch konnte ich sicher landen und ein kleiner Schuppi konnte sich meine Abhakmatte näher anschauen.

Jetzt wollte ich sehen ob auch das Amino Gel und der Amino Dip die Fische anlocken. Also den normalen Crawfish-Boilie eingegeelt und den Flying Hookbait gedippt.

Erst beim Einpacken, eine Rute war schon aus dem Wasser, folgte der Dritte sehr hektische Fisch seinem Kollegen auf die Abhakmatte. Dieser war wirklich Mini aber trotzdem hat es mich gefreut da es schon Ende Oktober ist und das Wasser so langsam kalt wird.

Zwei Tage später sollte es an ein anderes Gewässer in Holland gehen. Dieses steht unter starkem Angeldruck und daher testete ich die dunklen Köder, da ich der Meinung bin bei stark befischten Gewässern Helle und bunte Baits eher eine Scheuchwirkung haben. Wir waren zu viert am Wasser und bei 9 Grad Wassertemperatur konnte ich im Dunkeln den einzigen Fisch verhaften. Ein schöner kleiner Spiegler mit 8,5 Kg hatte sich den Schneemann einverleibt!

Fazit

Der Kurztest ist für mich sehr positiv ausgefallen, die Festigkeit der Boilies, ihr Geruch, die Wasserlöslichkeit und die Fängigkeit passen 100%tig 🙂

Sven Neuhaus


Fangerfolg mit IB Carptrack Scopana.Love

Nach einigen erfolglosen Kurzansitzen im Jahr 2017,  wollten wir jetzt die neue Scopana.Love Baitrange aus dem Hause Imperial Baits antesten. Ich fuhr mit meinem Sohn für eine Kurzsession ans Wasser…

Mit dem Futterboot legten wir die Montagen 20 Meter weit draußen, auf einer fallenden Kante ab. Die eine auf 4 Meter und die andere am unteren Ende der Kante auf 5,5 Meter. Als Beifutter verwendeten wir 15er Aminopellets und 20er Scopana.Love Boilies, beides gepimpt mit Peanut-Powerpowder, Peanut-Gel und Amino-Complex. Pro Rute fütterten wir 2 Hände voll an.

Gemütlich saßen wir nun unter unserem Schirm und träumten vor uns hin.

Als ich uns um 9.15 Uhr einen Cappuccino machte, ertönte ein Bissanzeiger!

Erst als mein Sohn sagte: „Papa das ist NICHT meine Rute die da abläuft“, stellte ich meinen Becher ab und rannte los. Die Rute, die auf 4 Meter lag, lief gemütlich ab. Ich setzte schnell den Anhieb und spürte sofort Widerstand, der Fisch war gehakt! Auf eine große Flucht verzichtete dieser. Es ging von links nach rechts und wieder zurück oder er blieb plötzlich einfach stehen. Nach 10 min hatte ich ihn dann kurz vor dem Ufer. Mein Sohn kescherte gekonnt und beide machten wir große Augen. Im Kescher befand sich ein für uns ein sehr großer schöner Schuppi.

Mit 19,2 kg somit unser mit Abstand schwerster Fisch den wir bislang gefangen haben, überlistet mit den neuen IB Carptrack Scopana.Love Boilies.

Wahnsinn!!!

Vielen Dank für Euer tolles Feedback!

Good Carping & Tight Lines
max nollert und Team


 

30 Kilo Flussbombe!

Die Außentemperaturen waren tagsüber bei 7° C und fielen Nachts auf bis – 2° C. Anders wie in Seen oder Stillgewässern müssen Karpfen sich in der kalten Jahreszeit trotzdem Bewegen um der Strömung stand zuhalten. Sie suchen sich also eher die strömungsberuhigten Bereiche wie z.B Kehrwasser oder Außenkurven, denn dort befindet sich auch meistens die Nahrung, die sie gerne aufnehmen und sie müssen nicht großartig auf Futtersuche gehen und Energie verbrauchen.

Schwere Entscheidung

Kurz vor meinem Trip schnappte ich mir also erst mal mein Thermometer und die Wassertemperatur zeigte mir 6,5° C ….hmmm….Grenzwertig, die Frage war ob ich in die Strömung selbst oder doch schon lieber die beruhigten Bereiche anfahre und nach Fischen Ausschau halten sollte. Die Wettervorhersage der nächsten 7 Tage sagte, dass die Temperaturen gleich bleiben würden. Somit war klar, dass die Wassertemperatur noch sinken kann. Ich entschied mich also für eine ruhigere Stelle.

Spot gefunden

6 Tage verblieben noch bis zur Angelsession. Mein Plan war es jetzt jeden Tag ca. 300 Gramm gemischte Boilies mit IB Carptrack Elite Strawberry und IB Carptrack Monster´s Paradise auf dem Platz zu füttern, um einfach die Karpfen an die Boilies zu gewöhnen und ihr Vertrauen zu gewinnen.

Nach kurzer Zeit der erste Fisch

Die Ruten lagen keine 3 Stunden und ich konnte den ersten 20 + auf die Matte legen. Es war die Rute mit der Knoblauch-Note. Hammer!!!

Am selben Abend noch musste ich mich einem Aussteiger geschlagen geben. Ich grübelte. Wieso, Weshalb, Warum? Im Morgengrauen kam der nächste voll Run auf den Monster´s Paradise… wieder ein Aussteiger!! Ich fluchte und fluchte und fluchte… Ich schenkte meinem Rig aber so viel Vertrauen, weil es mir schon etliche Karpfen brachte. Also Boilie dran und wieder raus damit. Kurze Zeit später konnte ich einen kleinen Schuppi sicher landen…GEHT DOCH!!!

Irgendwie schienen sich die Karpfen gerade auf meinem Futterplatz auf zu halten. Ich entschied mich daher einfach mal gut 300 Gramm Boilies nachzulegen, um sie bei Laune zu halten. Kurz vor der Dämmerung, kam der nächste Run. Rute aufgenommen und der Fisch zog Meter für Meter langsam Schnur von der Rolle. Nach einem 15 Minütigen Kampf, sah ich das Kerlchen zum ersten Mal und meine Knie fingen sofort an zu zittern.

Mir war klar: das könnte mein neuer PB im Fluss werden.

Nach kurzer Zeit kam endlich der erhoffte Schrei, als ich ihn über den Kescherrand zog. Yeeaahh was für eine Bombe… Mega! Die Waage ging über 30Kilo!!! Ich war unglaublich Happy. Diesmal saß der Carp´R´Us Continental Snag Hook ATS genau wie gewohnt in der Unterlippe. Nach einem kurzen Anruf war sofort ein Kumpel zur Stelle um Fotos zu schießen.

Leider kam jetzt der Wetterwechsel und es wurde schlagartig immer wärmer, so dass ich die letzten beiden Tage keinen Fisch mehr fangen konnte. Alles in allem war es für mich ein mehr als gelungener Trip und Zuhause angekommen lies ich erst mal die Korken mit meiner Partnerin Knallen 🙂

Auf den Monster´s Paradise!“ hieß der Anstoß 😉

In diesem Sinne, haut was raus und wir sehen uns am Wasser!

Euer Kevin Hoffmann


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Press release CHM 113 2018: iBoat 500

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Angelwoche Nr. 01 2016 – Frage und Antwort mit Max Nollert

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Mag Article Carp in Focus Nr. 69 2018: iBoat Bewährungsprobe – Kay Synwoldt

In der aktuellen Carp in Focus Ausgabe 96, berichtet Kay Synwoldt über die Angelei mit unserem iBoat 260 und geht expliziert auf seine ehrlichen Erfahrungen ein. Die Ausgabe kannst Du hier bestellen: https://goo.gl/R5imD8

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