Update 08. Juli 2008: Dieter-Markus Stein, Bernard Hesse, Tomas Blazek, Klaus Schneiderhan, Paul Quintus, Andreas Kösser, Benoit Gueneau, Mickael Berthelot, Stefan Fiedel, Jörg van Diffelen, Harald mit Cassien Erinnerungen ;Update 08. Juli 2008
mit Dieter-Markus Stein, Bernard Hesse, Tomas Blazek, Klaus Schneiderhan, Paul Quintus, Andreas Kösser, Benoit Gueneau, Mickael Berthelot, Stefan Fiedel, Jörg van Diffelen, Harald mit Cassien Erinnerungen

Dieter-Markus Stein
Wieder einer der sensiebleren Fische auf Half `n Half

LG Dida

Weitere Sorten
Half `n Half gibt es ab nächster Woche in folgenden Sorten

  • zu je 125 g = 9,90 €

    Half `n Half Fish

    …aus einem Stück gegossen!

    Half `n Half Monster-Liver

    Half `n Half Osmotic Spice

    Half `n Half Birdfood Banana

    Half `n Half ELITE

    Half `n Half Fish

    Half `n Half Liver

    Half `n Half Monster

    Bernard Hesse et encore une fois une carpe plus de 20 kg avec 21,5 kg prise avec Monster-Liver Boilie
    „Hello Max,
    comme tu sais je n’avais qu’une seule nuit pour pêcher le w-end dernier,
    alors je suis allé faire un petit amorçage la veille de 5kg de billes 24mm „Carptrack Mix Monster/Liver, Carptrack Liquide Amino et bien sur Carptrack NHDC„, mais je n’ai pas ajouter de flavour, car je voulais enrober mes montages avec Carptrack Elite Dip+ Gel. Pendant cette nuit de pêche j’ai tout de même enregistré 2 touches, deux petites…hummm !!! ainsi que cette belle commune au levé du jour…ouf ! c’est mieux comme ca „lol“. Faire trois 20+ sur cette graviere en 4 w-end me prouve que les poissons sont réellement réceptifs, voir même conditionnés déjà par mes appâts Imperial-Baits.
    Et tu sais tout comme moi que c’est pas un endroit super facile ! le fait d’aller les mettre en appétit
    la veille a sûrement déclenché le resultat.
    Bonne pêche a tous et bonnes vacances si c’est le cas…
    BERNY
    Team Imperial-Baits
    We love to fish!

    Tomas Blazek sendete uns von seinem tollen Schuppi nachträglich noch dieses tolle Foto.
    Den Fisch konnte Tomas mit Monster-Liver fangen…

    Klaus Schneiderhan in Action!
    Hallo Liebe Leser,
    Über ein kurzes, aber sehr intensives Wochenende möchte ich Euch erzählen.

    Am Mittwoch, den 28.05.2008 landeten meine Freundin und ich, frisch erholt und braun gebrannt aus einem 14 tägigen Urlaub aus Sardinien, in Stuttgart. 14 Tage ohne Angeln aber immer in Gedanken, ob die Karpfen bei uns schon am Laichen sind, wer jetzt wohl am Wasser ist? Ankunft Stuttgart Flughafen, dfas Haar sitzt, die Sonne brennt und ich hab noch 3 Tage FREI!!! Meine Nervosität, kaum sind wir aus dem Flugzeug entstiegen, hat wohl meine Freundin ebenfalls bemerkt und so stand einer Freigabe zum Angeln nichts im Weg.
    Die Urlaubskoffer wurden ausgepackt, das Angeltackle wurde eingepackt und schon am nächsten Morgen war ich auf dem Weg an einen See in Süddeutschland. Diese Vorfreude, ich finde dies die aller schönste Freude, beflügelt mich meine Gedanken freien Lauf zu lassen. Somit mache ich mir schon auf der Hinfahrt Gedanken über meine Vorgehensweise. Normalerweise bin ich ein überzeugter Fan von großen, 28-30mm Boilies. Diesmal wollte ich jedoch etwas anderes Versuchen und zwar, einen Spot mit sehr vielen kleinen Boilies auf wenig Fläche zu füttern und zu fischen. Ich hatte 16Kg Fischboilies von Imperial in 16mm dabei, diese Menge sollte für 3 Angeltage ausreichen.

    Mein Spot, ein Schmetterlingförmiges Plateau in, lt. GPS, 72 Meter Entfernung hat eine Größe von ca. 10x15mtr und steigt von knapp 12mtr hoch auf bis zu 1,3 mtr. Ich entschloss mich, die beiden aufsteigenden Seiten mit der bereits erwähnten Taktik in 3 und 5 mtr zu befischen, da ich schon beim füttern mit der Polbrille im noch kristallklarem Wasser einige Fische in dieser Tiefe sehen konnte.

    Auf wenig Fläche habe ich auf beide Seiten also jeweils erstmal ca. 3Kg Boilies plus Montage abgelegt. Es hat nicht lange gedauert, biss der erste Biss, eine große Brasse mit über 4 Kg, Bekanntschaft mit dem Kescher machte. Nach weiteren 6 großen Brassen und 2 Schleien kamen dann endlich die Karpfen.

    36pfd auf 16er Fish Boilies

    Große Brassen zu fangen kann ja anfangs ganz nett sein, aber wenn´s zuviel wird ist es zuviel. Daher beschloss ich, für eine Rute die Taktik zu ändern. Während die linke Rute weiterhin nach jedem Biss mit ca. 1-1,5Kg kleinen Boilies nachgefüttert wurde, legte ich die rechte Rute ca. 2Mtr tiefer und fütterte nur sehr wenig mit 20mm Carptrack Elite Boilies. Als Hakenköder verwendete ich die neuen „HALF `N HALF“.

    Half `n Half in Action

    Während die linke Rute weiterhin große Brassen im Stundentakt brachte, blieb die rechte Rute vorerst ohne Aktion. Über die Wirksamkeit und Attraktivität der Eliteboilies musste ich mir keine Gedanken machen, das wusste ich, es war wohl eher eine Frage der Zeit. Beim Einsetzen der Dämmerung war es soweit, Endlich Aktion auf der rechten Rute. Ein kleiner, aber kampfstarker Spiegler konnte dem Half `n Half nicht widerstehen. Es dauerte nicht lange und schon kam der Zweite. Ich entschloss mich, nun beide Ruten mit H+H zu bestücken.
    Resultat:
    ein Doppelbiss, ich war gerade mit dem Boot beim Drillen draußen, sah schon einen herrlichen Spiegler unter dem Boot, als die andere Rute ablief. Der Fisch zog ohne Pause Schnur von der Rolle und erst als ich den einen Fisch endlich landen konnte und zurück ruderte, den Fisch sicherte, blieb der andere stehen. Dennoch, Glücklicherweise, konnte ich auch diesen Fisch nach längerem Kampf für mich entscheiden.

    35pfd auf Half `n Half

    32 pfd auf Half `n Half

    Hier noch ein paar Eindrücke dieser erfolgreichen Session:

    Carptrack ELITE und Half `n Half Fish

    Fazit: meine Taktik mit sehr vielen kleinen Boilies auf kleiner Fläche zu füttern und fischen ging scheinbar auf. Aber auch die Brassen konnten den kleinen Boilies nicht widerstehen, denn 14 Brassen und 2 Schleien machten ebenfalls Bekanntschaft mit meinem Kescher. Der Wechsel von 16mm Bodenhakenköder auf 20mm Popup war wohl eine gute Entscheidung. Weniger Bisse, aber dafür auch weniger Brassen.

    Viele Grüße,
    Euer Eso

    Paul Quintus sendete dise nette Zeichnung per Fax. Wir haben uns sehr gefreut darüber – vielen Dank auch noch Mal an diser Stelle!

    Bild groß anzeigen

    Andreas Kösser sendete uns folgendes nettes Bild!

    Benoit Gueneau
    Salut Max,
    Enfin une semaine de libre pour retrouver les berges et effectuer ma première session de l’année !!! Mon besoin de tranquillité et de décompression m’amena dans le bras Nord où par chance le choix des postes étaient importants, me permettant une approche mobile. Ma pêche fût essentiellement une pêche de bordure où, avec un niveau d’eau au maximum, les carpes semblaient s’alimenter davantage… tout comme les nombreux poissons chats, tortues et écrevisses !! Je finirai ma semaine avec une quinzaine de poissons, dont une 20+, qui auront gouté au traditionel Carptrack Monster-Liver mais aussi à la combinaison du nouveau mix Carptrack ELITE + Carptrack inL+ ELITE flavour…affaire à suivre donc pour cette innovation qui semble prometteuse!

    Ciao,
    Benoît

    Mickael Berthelot
    …Erfolge mit Carptrack Amino GEL Fish

    Stefan Fiedel
    Cassien immer wieder Geil!
    Bei meinem letzten Trip ins gelobte Land lief es endlich mal ein bischen besser. In der ersten Nacht am See fischte ich zwei Ruten auf Sandbänken und die anderen zwei mitten im Schilf, leider konnte ich nur lästige Plagegeister in Form von Brassen verbuchen, da gerade das Wetter umschlug. Am nächsten Tag kam mein Nachbar mit seiner „Falte“ vorbei nach kurzen Gespräch lud er meine Freundin und mich zum Kaffee ein. Also Fallen scharfgemacht, Flasche Wein geschnappt und ab zu unserem Nachbar. Nach ca.einer halben Stunde piepte irgendetwas an meinem Platz und und ich war ruck zuck an den Ruten. Alles war still und ich wolllte mich schon wiederzurück. Als ich aber nochmal auf alle Rollen sah bemerkte ich das eine Rolle gaaannnnz langsam Schnur freigab. Also Kescher ins Boot, Peitsche geschnappt und ab Richtung Fisch. Angekommen vor meiner Schilfkannte, sah ich schon die Bescherung. Der Fisch war durch alles geflüchtet was ihm im Weg stand. Nach einer Entwirrungsaktion durch das Geäst (ohne Kescher und ohne Boot) NUR meine Wenigkeit mit nasser Unterhose, konnte ich ihn in meine Arme gleiten lassen. Natürlich hat niemand an der Stelle meines Nachbarn was von dieser Aktion mitbekommen. Erst nachdem ich wieder am Boot angekommen war konnten sie mich durch die Büsche sehen, als ich dann noch rüber Pfiff und sie mich sahen nass von oben bis unten und mit Fisch auf der Brust, war des Gelächter gross(nicht war lieber Harald). Wieder am Platz angekommen, berichtete mir mein Nachbar, dass vor mir ein Franzose die Stelle befischte und er auch seine Fische im Schilf fing. Am nächsten Tag band ich endlich mal Rigs mit BarblessHooks, hatte mich schon vor geraumer Zeit gefragt für was ich mir die überhaupt gekauft hatte. Sicherheit geht vor, denn es gibt schon soviele Cassien Fische die keiner mehr Fotografieren will, da sie einfach ihre Schönheit durch rücksichtslose „Karpfenangler“ verloren haben! Wenn ich schon vor solchen „Hindernissen“ fische dann möchte ich wenigstens sicher sein, dass der Fisch innerhalb kürzester Zeit (fals er abreisst) ALLE Fremdkörper verlieren kann. Die meisten von uns wissen das genau so gut wie ich, wenn nicht sogar besser! In der daraufolgenden Nacht weckte mich dann endlich der schönste Wecker den sich ein Karpfenangler vorstellen kann und nach zwanzig minuten lag ein herlich beschuppter Mirror auf der Matte. Am nächsten Tag fütterte ich meine Spots mit jeweils fünf bis zehn freebaits die ich zuvor mit Carptrack inL und inP behandelt hatte. Als Hookbaits habe ich ausschlieslich 28er Osmotic Spice in Verbindung mit Amino Gel verwendet, da das Brassenproblem sich als ziemlich nervig erwies. Die letzten Tage hatte ich noch zwei Aussteiger der eine sprengte mein Vorfach und verabschiedete sich mit Köpfchen aus dem Wasser laut von mir. Er HÄTTE wol locker die 15kg Marke gebrochen, wenn nicht soger an der 20iger gekratzt. Der andere verabschiedete sich ohne meine Rig, da ich nach dem er festhing keinen Druck mehr ausübte, ins Schilf. Im Schein meiner Headfire versuchte ich noch meinen Kescher über ihn zu stülpen was mir aber nicht gelang -schade! Alles in allen war es mal wieder ein GEILES Gefühl an diesen See Gast sein zu dürfen!
    Allen invizierten da draussen wünsche ich einen HEISSEN Sommer, genießt eure Zeit mit dem was euch so lieb ist, vorallen aber mit dicken Fischen!

    In diesem Sinne,

    viele Grüsse aus der Schweiz

    Stefan

    Jörg van Diffelen
    …ein paar Tage später fing ich diesen mir sehr gut bekannten
    15 kg Spiegler auf einen 28mm V-Pop white.
    Diesen Fisch fing ich jetzt zum fünften mal in vier Jahren.
    Ich sag immer „mein Kumpel“ zu ihm, denn er ist jedes Jahr dabei
    Wieder nur vier Stunden am 60 ha See!

    …und noch ein paar Tage später.
    Der ruhige Familiensonntag am See wurde ein fangreicher Tag.
    Eigentlich wollten wir nur grillen, doch die Ruten nahm ich mit!
    Fünf Anbisse in der Mittagszeit alle Fische zwischen 20 und 30 Pfund.
    Die Half `n Half Boilies spielten ihre Fangkraft perfekt aus.

    Viele Grüße und vor allem wünsche ich viel Erfolg und Spaß am Wasser,

    Jörg van Diffelen

    Erinnerungen von einem Cassien-Trip
    von Harald
    Hallo Max,
    möchte dier gerne ein paar Zeilen über meinen Family Trip an den Cassien
    schreiben.
    Über Markus Paparozzi bin ich vor einiger Zeit auf deine Produkte
    gestoßen und war eigentlich auch recht schnell davon begeistert, nun
    komm ich irgendwie nicht mehr davon los (sooo geile Flavours). Aber
    nun zum Trip, da ich schon am Cassien war und diesmal aber meine ganze
    Family (Meine Frau und zwei Jungs) mit wollten konnte ich mir
    einigermaßen vorstellen, was auf mich zukommen würde, das hieß so wenig
    Tackle und auch Murmeln wie möglich, sonst würde ich nicht alles in
    meinen Opel Zafira reinbekommen, denn bei vier Personen, da kommt so
    einiges zusammen wie zB. 4 Bedchairs, 4 Schlafsäcke, Essensbox,
    Klamottentasche, E-Motor, 8 Ruten. 2 Rod Pods, Bananaboot, Beiboot,
    usw. usw. nur mal grob aufgezählt, was man halt eben so für zwei
    Wochen braucht.
    Deswegen habe ich mich für deine Qualität wovon ich mittlerweile total
    überzeugt bin entschieden, und zwar holte ich mir 2Kg Ostmotic Spice
    Mix
    den ich in orig. Zustand abrollte, und 4kg Monster Mix den ich
    mit 2kg Fish Mix mischte und mit einem hauch Monster Flavour ebenfals
    abrollte. Das ergab ein echtes Höllenzeug, so wie es sein muss.
    Die passenden Osmotic und Monster Dips rundeten das ganze auch noch
    richtig schön ab. Einige meiner Freunde meinten, das seien doch viel zu
    wenig Murmeln und ich sagte ihnen nur: „Jungs das ist halt eben
    Qualität da brauchst du net viel davon!“

    Lange rede kurzer Sinn am Cassien angekommen war ich erstmals richtig
    erstaunt und sagte zum Jürgen (meinem großen) was zum Teuf… ist hier
    los, den jeder zweite hatte ein Imperial Baits T-Shirt oder Sweater an,
    da sagte Patrick (mein kleiner) das muß hier wohl Max Land sein da
    konnte ich ihm wirklich nur zustimmen.
    Wir entschieden uns für den Südarm da war noch ein schönes Plätzchen
    frei, denn eins war klar mit dem ganzen Tackle war moven einfach nicht
    drin. Gegenüber von uns saßen 6 Engländer die wohl auch gerade kamen,
    die Jungs hatten je 3 Ruten und haben fast den ganzen See abgespannt.
    Wir Fütterten nur 5-8 Murmeln pro Rute, dass sollte reichen.
    Die Engländer hingegen haben richtig Masse abgekippt, da meinte meine
    Frau: ,,Die locken ja alle Karpfen zu ihnen rüber, da hast du doch
    keine Chance mit deinen 8 Kugeln wo du fütterst!
    Aber ich sagte
    ihr sie sollte einfach abwarten, das wird bestimmt noch ein
    spannendes Duell. Und so war es auch. Nach ein paar Tagen hatten wir
    schon 3 karpfen gefangen und einen verloren. Und die Engländer mit
    ihren 18 Ruten haben immer noch geblankt, obwohl sie schon fast auf
    meinen Spots fischten. Nachdem wir den 4 Karpfen gefangen haben, sind
    die Engländer doch neugierig geworden, mit was wir wohl fischen.
    Und sind mit ein paar Flaschen Bier rüber gekommen. Da habe ich von
    ihnen erfahren das sie ca. 30kg Mais, 50kg Pellets und 20kg Boilies
    dabei hatten und ich hingegen nur ca. 10kg Boilies und 5kg Pellets.
    Sie meinten auch ob das nicht zu wenig sei. Da habe ich ihnen mal die
    Murmeln gezeigt und was soll ich sagen, die waren richtig aus dem
    Häuschen, da sie mir gleich ein paar Kilo abkaufen wollten, die ich
    aber nicht hatte. Habe ihnen aber trotzdem eine Hand voll von jeder
    Sorte ( Osmotic und Monster Liver ) geschenkt. Da waren sie wirklich
    froh und begeistert und meinten das sie sich auf jeden Fall die
    Boilies auch besorgen würden. In den restlichen Tagen haben wir noch
    einen Karpfen gefangen und einen wieder verloren. die Engländer haben
    auch einen gefangen und einen verloren, aber ich konnte leider nicht
    mehr feststellen mit was sie gefangen haben, aber ich könnte es mir
    gut vorstellen! So ging es zum Schluss 5 zu 1 aus. Wenn man nun das
    Resultat betrachtet standen 100kg Futter und 18 Rutren gegen 15kg
    Futter und 8 Ruten. Was sagt uns nun die ganze geschichte?
    Qualität
    steht immer über Quantität!

    In diesem Sinne danke für die tolle
    Qualität von deinen Produkten.

    Viele Grüße,
    Harald

    …das nächste Update gibt es schon am 10.08.2008 mit vielen Dicken bis 30 kg+…!

    Bis dahin….
    Fängige grüße,
    max nollert

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