Roland Gründler

Mein Name ist Roland Gründler. Das Licht der Welt erblickte ich im Jahre 1973 und mein Zuhause nenne ich den kleinen, idyllischen Ort Klotten an der Mosel.

Als Rheinland-Pfälzer und gebürtiger „Moselaner“ kenne ich die Mosel-Region bestens und nenne diesen Strom, seit ich denken kann, „mein Hausgewässer“.

Hier fing alles an…

Schon als Kind habe ich die meiste Zeit meiner Jugend am Wasser verbracht. Mit dem Schwimmer, der Grundrute und einem Spinner wurde allem nachgestellt was Flossen hatte. Jede auch noch so herkömmliche Methode wurde ausgiebig zelebriert.

Dabei war es mir egal was ich fangen konnte. Speziell die Hechte in der Mosel und Maaren konnten sich nicht mehr sicher fühlen.

Mein erster Mosel-Hecht viel auf einen einfachen Spinner herein.

Damals durfte noch mit lebenden Köderfischen geangelt werde, das Ergebnis.

Auch die Hechte in Schweden waren nicht mehr sicher.

Ach die Graser waren auf meiner Fangliste verbucht.

Beim Federangeln konnte man in der Mosel immer mit einer Überraschung rechnen.
Wie gesagt die Mosel ist immer für eine Überraschung gut. Auch so etwas kann man jederzeit in der Mosel fangen.
Aber das waren mir stets die liebsten Fische. Das Karpfenfieber hatte mich schon in jungen Jahren gepackt.

Mit 8 Jahren fing ich meinen ersten Schuppenkarpfen. Ich war sofort fasziniert von der Kraft dieser Fische und liebe seitdem die Herausforderung einen Solchen an den Haken zu bekommen. Aber der Erste war schon immer etwas Besonderes.

Ein „Prachtexemplar“ von 1985, überlistet mit Teig.

Aufgrund mangelnder Freizeit aufgrund Familie, Haus, Beruf usw. hatte ich dann viele Jahre dem Feeder- und Raubfischangeln gewidmet, um meinem Hobby trotz der knappen Zeit weiterhin treu bleiben zu können. Irgendwann jedoch waren die Kinder aus dem Windelalter raus, das Häuschen nahezu fertig und durch den Einzug der Grundeln (und „Schuhen“) in die Mosel war es an der Zeit für neue Herausforderungen.

„Back to the roots“!

Das Karpfenfieber hatte mich wieder und stärker denn je erwischt.

Auf meiner Suche nach dem Köder meines Vertrauens

Bei tagelanger Recherche im Internet, bin ich immer wieder auf Berichte und Fänge mit Boilies der Firma Imperial Baits gestoßen. Grund genug mir diese einmal näher anzuschauen.

Der „berühmte Zufall“

Dabei stellte ich zu meinem Staunen fest, dass der Geschäftsführer der Firma (Max Nollert) mir aus Zeiten der eigenen Jugend gut bekannt war. Leider konnten damals wir nie das Vergnügen teilen, den Karpfen gemeinsam nachzustellen. Aber meine Weichen waren nun gestellt und ich tat das, was ich tun musste, ich rief ihn einfach an. Zumindest versuchte ich es aber leider ohne Erfolg! Wahrscheinlich stellte Max wieder an einem unbekannten See unseren schuppigen Freunden nach oder brütete über neuen Innovationen in Sachen iBoats.

Schlussendlich hatte ich dann doch endlich Erfolg und konnte Max, nach fast 20 Jahren, mit meinem Anruf förmlich überraschen. Die „Ködertipps“ von Max warfen meine eigene Köderstrategie (anfangs) jedoch komplett über den Haufen! Da ich den Ratschlägen dennoch mein Vertrauen schenkte, plante ich um und freute mich als ich endlich meine erste Bestellung Imperial-Baits in den Händen halten konnte.

Mein erster „iB-Karpfen“ ließ dann auch nicht lange auf sich warten… in diesem Moment wurde Vertrauen und die iB-Freundschaft geboren.

Seit diesem Tag probiere ich ständig neue Dinge am Wasser aus und suchte bevorzugt die Herausforderung der heimischen Fließgewässer. Denn der Weg ist das Ziel und Stillstand ist gleich Rückschritt. Aber genau hier findet man auch den Schlüssel zum Erfolg.

Mein Motto, niemals sein wie andere am Wasser und von der breiten Masse abheben.

Das zweiten Jahr mit den bereits lieb gewonnenen Ködern, startete mit einer absoluten Bombe für die deutsche Mosel – Bombenalarm!

Genau dieses hat mir in den vergangenen Jahren oftmals die ein oder andere Überraschung in den Kescher gebracht. Um diese Philosophie leben zu können benötigt man jedoch das richtige „Werkzeug“! Um all die Mühen, welche mit unserem Hobby verbunden sind, am Ende mit dem gewünschten Erfolg krönen zu können, den wir uns alle wünschen.

Auch im dritten Jahr durfte der Ausnahme-Fisch für die Mosel nicht fehlen.

Aus der Praxis – für die Praxis, alles das bietet mir die Palette aus der Köderschmiede Imperial Baits. Die schier unendlichen Variationsmöglichkeiten der untereinander abgestimmten Produkte machen für mich den entscheidenden, kleinen Unterschied aus. Hiermit meine ich nicht die Auswahl an verschiedenen Baits mit den dazugehörigen Cold Water Editionen, den RAMBO Hookbaits, Flying Hookbaits oder Half´n Halfs.

Kombinationen über Kombinationen.

Nein, die gesamten Möglichkeiten in Sachen Variation aus den kompletten „Carptrack“ Angebot an verschiedensten Amino Dips, Amino Gelen, Flavour, Mixen, Additiven wie zum Beispiel inP, inLiquid, Liquid Amino, ADD FAT, Proteine und auch der Liquid-Powder Paste ohne hier die gesamte Produktpalette aufzuzählen. Das komplette Paket und noch viel mehr deckt hier alle Bedürfnisse, dabei spielt es keine Rolle ob man auf den vorhandenen Ködermaterialien zurückgreift oder gar selber seine Kugeln abrollt. Alles aus einer Hand. Ich warte nur noch auf eine eigene Zucht der Carptrack-Tigernuss !

Diese Variationsmöglichkeiten ohne den berühmten „roten Faden“ zu verlieren sind für mich unschlagbar. Mit der Schnellstartbox von IB habe ich stets mit Gel vorbereitete Rigs gtiffbereit

Die Fische scheinen zu lieben, was ich ihnen anbiete.

Daher kommen sie auch nach Jahren gerne mal wieder vorbei;-).

Das Beste kommt zum Schluss

Schon oft habe ich auf den Messen den Satz gehört: „Viel zu teuer“! Echt? Auf die Frage ob man es schon einmal ausprobiert hat folgt dann in der Regel auch ein „Nein“ als Antwort. Aha, ein Urteil ohne eigene Erfahrung, schade! Meine Meinung steht jedoch fest! Solange ich am Wasser mehr fange als andere… dann habe ich wohl alles richtig oder zumindest nichts falsch gemacht. Zu der Thematik teuer möchte ich nur eines sagen, ich persönlich liebe attraktive hochwertige Köder am Platz und nicht einen mit Boilies übersäten Gewässergrund.

Motto: „Weniger ist sehr oft mehr“, denn weniger Futter am Grund bedeutet in erster Linie… dass der Fisch meinen Köder noch schneller findet. Was ist jetzt an hochwertigem Futter teuer, wenn ich viel weniger benötige und auch noch mehr fange? Und dass beständig über einige Jahre hinweg! Wer meine iBlog Updates in der Vergangenheit ein wenig verfolgt hat wird feststellen, dass ich gerne direkte Vergleiche in Sachen Köder fische. Natürlich habe ich auch, gerade am Anfang der gezielten Karpfenangelei, andere „Kugeln“ (diese müssen nicht schlecht sein, aber oftmals sind es die kleinen und feinen Unterschiede) mit denen aus dem Hause „ib“ verglichen. Ohne Vergleich, kann „Mann“ sich auch keine Meinung bilden. Im Zeitalter der Tackle Schlacht macht man sich in meinen Augen zu viele Gedanken um die „Hardware“ und verliert dabei den Blick für das Wesentliche. Fische kann ich nahezu mit jeder Rute oder Rolle fangen, selbst das Rodpod kann durch eine in den Boden gerammte Astgabel ersetzt werden. Das entscheidende ist der Köder und ein scharfer Haken, ohne diese Komponenten bekomme ich gar keinen Fisch ans Band, egal wie gut mein Tackle ist.

Wie heißt es so schön: „Das Beste kommt zum Schluss“!

Daher war, bin und bleibe ich bei meiner Meinung treu: bei mir kommt zum Schluss nur das Beste ans Haar!

Karpfenangeln ist für mich Leidenschaft und weit mehr als nur Angeln. Dieser Faszination in der Natur bin ich bis zum heutigen Tag treu geblieben.

Viele Momente am Wasser machen es eben zu etwas Besonderem.

Auch der Spaß darf dabei nicht fehlen.

Das macht das ganze erst so schön wie es ist.

Selbst im Urlaub…. immer ein paar Kugeln im Gepäck.

And now it is time to …feel good! Die iB Team Watch

Wer es noch nicht wusste, das „…feel good!“ wurde nicht ohne Grund auf der 6 Uhr Position platziert. Ich erhebe mich gerne aus meiner Liege, wenn mein „Funkwecker“ mich wieder mal um 6 Uhr ruft. Dann ist es ein guter Tag, für mich und „ib“!

…feel good time. Der Biss kam wieder mal um Punkt 6 Uhr!

Imperial Baits und wie es dazu kam?

Überzeugung bringt Austausch, Austausch bringt Ideen, Ideen sind der Baustein für Neues – sozusagen das Gegenteil von „Stillstand ist gleich Rückschritt“.

Mit diesen wenigen Worten könnte man meine Zeit vor „ib“ beschreiben.

Im Frühjahr 2017 besuchte mich Max an einem Sonntag und fragte mich „sehr überraschend“ ob ich mir nicht vorstellen könnte, aktiv im Team Imperial Baits mitzuwirken. Da ich die Philosophie der Firma, die Qualität der Produkte, die Teammitglieder sowie Firmenmitarbeiter zu schätzen gelernt hatte, gab es für mich keinen Grund zum Zögern und freue mich seitdem ein kleiner Teil des großen Ganzen zu sein.

Was heißt das jetzt nach fast einem Jahr im Team Imperial Fishing?

Meine Meinung seitdem hat sich nicht geändert. Ich muss sagen genau so und nicht anders habe ich mir das alles vorgestellt. Da ich nie zuvor in einem Team gefischt habe, gibt es für mich zwar keinen direkten Vergleich, doch so kann es weitergehen! Wir sind nicht alle gleich im Team, warum sollten wir das auch? Alle über einen Kamm „gebürstet“…. das wäre viel zu langweilig. Nein so ist die Mischung echt phantastisch. Die jungen Wilden, die ruhigen fleißigen mehr im Hintergrund, die alten Hasen mit der großen Erfahrung! Das alles ergibt in der Summe eine bunte aber gute Mischung und jeder kann ganz individuell seinen Teil zum großen Ganzen beitragen. Besonders deutlich wird mir das immer auf den Messen, wo wir dann wirklich alle einmal zusammenkommen. Langeweile nie und nimmer, auch weil es bei uns am Stand immer Action gibt.

So sieht das dann aus wenn wir auf Tour sind!

Abends „Rocken“ wir dann gemeinsam die „Bude“ und haben da beim Austausch der wahren Geschichten aus dem Leben, den Spaß für uns gepachtet. Die Teamies – dufte Typen!!!

Diese Kombination im gesamten Paket bestätigt mich nach nun mehr fast 12 Monaten die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die Produkte, das Team und auch die Mitarbeiter, so hatte ich es mir gewünscht. So kann es weitergehen oder gerne auch noch besser werden!

Das Frühjahr ist in den Startlöchern und ich freue mich auf mein 2. Jahr bei „ib“ und dem Team, hoffentlich auch mit einigen schönen Fischen am Band. Die richtige „Köder-Palette“ habe ich ja schon im Gepäck.

Das Ganze ähnelt einer Huldigung? …fast, ich nenne es Überzeugung!

Ich wünsche allen viel Erfolg und Spaß beim „heben“ der Gewässerschätze.
Tight Lines Euch allen da draußen
Euer Roland Gründler – Team Imperial Fishing Germany

PS: Und nicht vergessen. Am 10. Mai ist Vatertag!!! Vatertag ist Männertag. Der Platz am Wasser ist mir sicher.

Eines meiner iBlog Updates vom letzten Jahr – klick hier!


 

 

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