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Oh happy day with IB Carptrack „Carp Total!“
Happy Day

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„Carp Total!“ – Das Karpfenkonzert
von Werner Mörs

Hallo Liebe iBlog Leser,

hier meine ersten Erfahrungen mit den neuen Carptrack „Carp Total!“ Boilies – einfach unglaublich!
carptotalrange

Wie kann man einen Boilie der neu auf den Markt kommt testen?
Am leichtesten natürlich an einem überdurchschnittlich gut besetzten See mit wenig natürlicher Nahrung, wo es sowieso keine Kunst ist einen Fisch zu fangen. Das ist gut für die Werbung, aber sagt ehr wenig über den neuen Bait aus…
Ich suchte mir daher einen See mit geringem Bestand und viel natürlicher Nahrung aus. Hierzu ist zu sagen, dass ich die letzten drei Jahre nicht über drei Karpfen in einer Nacht heraus gekommen bin! Das aber im Gegensatz zu den anderen neun Karpfenangler, die den selben See befischen, schon wieder richtig gut. Klar ich hatte ja auch immer IB Carptrack Boilies im Gepäck!

Nun aber zum Testlauf:
Da ich während der Laichzeit einige Fische gesehen hatte, die augenscheinlich noch nicht von mir gefangen wurden, entschied ich mich mit Mais, Boilies und Pellets anzufüttern. Was bis hierhin noch keine Besonderheit darstellt, da ich das schon in den letzten paar Jahren ab und an probierte, leider ohne den durchschlagenden Erfolg. Sonst die Jahre hatte ich beide Ruten immer mit Boilies bestückt. Diesmal entschied ich mich eine Rute mit Mais zu fischen, um vielleicht einen Karpfen zu fangen der keine Boilies zu sich nimmt – wer weiss!

Drei Tage fütterte ich vor, das Futter wurde von mir großflächig verteilt. Hierzu nutzte ich mein iBoat 160, das einzige Kofferraumboot was diesen Namen auch verdient hat!

Bild 3

Donnerstag nach der Arbeit sollte es für eine Nacht losgehen:
Eine Rute wurde in einem Meter abgelegt die andere an der Kante auf 2,5m. Um den Test nicht zu verfälschen wollte ich die Ruten nach jedem zweiten Biss tauschen, dass heißt Boilies gegen Mais.
Um ehrlich zu sein rechnete ich nicht mit dem was passieren würde!
Um es kurz zu machen: Es war eine meiner besten Nächte an diesem See!

Bild 4

Es gelang mir sieben Karpfen und eine Brasse zu fangen!
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Alle Fische fing ich auf den neuen „Carp Total!“ Boilie, nicht einen mit Mais!
7:0 für „Carp Total!“ Boilie gegen Mais – wer hätte das gedacht?
Bild 6

Und das trotz des regelmässigen Köderwechsels auf den zwei Spots. Ich tauschte drei Mal hin und her! Zum vergleich fing ich bis zu diesem Zeitpunkt nur sechs Karpfen in allen Nächten zuvor…
Bild 7

Nein nicht der selbe Fisch! Schaut mal im Maulbereich auf den Pickel 😉
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So sieht eine erfolgreiche Nacht aus! Alles ist nass!
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Bild 11

Von den sieben Karpfen schafften es zwei sogar über die 20kg Marke, obwohl die Fische nach dem Laichen doch gut gelitten hatten.
Bild 9

Mein „Carp Total!“ Fazit: Die neuen Boilies sind nach dem ersten Gefühl und Einsatz einfach nur Klasse. Sie tun das was sie sollen – Karpfen fangen!
Ich werde weiterhin damit fischen, den neuen Boilie testen und in Zukunft darüber berichten.

Gehet hin und fangt!
Werner Mörs
Team Imperial Fishing

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Die neue Boilie Dimension „Carp Total!“ – meine Fänge!
von Marco Bettin

Hallo liebe iBlog Leser,

seit meinem letzten Update ist viel Zeit vergangen. Dies hatte einen Grund, ich hatte die IHK Abschlussprüfung vor der Brust. Ab Februar lernte ich jeden Tag nach Feierabend. Ans fischen war nicht zu denken. Dennoch verbrachte ich vereinzelte Nächte am Wasser, aber auch nicht ohne meine Bücher und Ordner. Diese brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg, da ich keine Zeit hatte um mir einen Futterplatz aufzubauen. Trotz des milden Winters konnte ich die ersten beiden Fische erst ende März fangen.

Der erste Fisch des Jahres war ein guter mit 17,5 kg, er konnte einem einzelnen Monster-Liver Boilie nicht wiederstehen…

Im April fuhr ich 4 Tage nach Rügen um auf Lachs zu schleppen. Es waren schöne Tage auf der Ostsee mit mehreren Lachsen bis 15 Kg. Nach diesem Kurztrip rückte die Prüfung immer näher und ich kam gar nicht mehr ans Wasser.
Lachsangeln war etwas völlig neues für mich. Ich konnte direkt einen der ganz Großen fangen. Es war ein mega Drill und ein Wahnsinnsfisch!

Anfang Mai hatte ich es endlich geschafft, die Prüfungen waren geschrieben. Doch Zeit zum fischen fand ich noch immer nicht, private Termine und die IB-Jubi Party (iBlog Update hier) standen an. Meine Freundin machte in der Zwischenzeit ihren Angelschein. Nach all den Terminen konnte die Saison für mich endlich richtig starten.

Endlich wieder mit freiem Kopf am Wasser sitzen und einfach nur die Natur genießen…

Von der IB-Party nahmen wir uns einige frische Murmeln mit um gleich in der nächsten Woche eine Nacht fischen gehen zu können. Wir wollten einfach mal wieder richtig entspannen und evtl. ein paar Fische fangen. Mittwochabend waren wir am See. Schnell war das Zelt aufgebaut und die Ruten auf ihre Plätze gebracht. In der Nacht fingen wir 3 kleinere Fische. Es tat einfach gut mal wieder entspannen zu können und sich voll und ganz aufs fischen zu konzentrieren.

Gutes Essen am Wasser gehört bei mir dazu.

Am darauffolgenden Freitag bekam ich meine positiven Prüfungsergebnisse, so konnten wir am Abend zum See fahren. Da Caro jetzt auch ihren Angelschein hat konnten wir mit 4 Ruten fischen. Diese tauchte ich alle bei noch frischen 18 Grad in kleine Krautfelder ab. Am Vorabend hinterließ ich in diesen Löchern noch einige Tigernüsse, Uncle Bait „The Boilie“ und den neuen „Carp Total!“. Beim Abtauchen der Ruten sah ich das drei der vier Krautlöcher komplett leergefressen waren. Dies stimmte uns zuversichtlich für die kommende Nacht. Nach einem leckeren Abendessen und einer Flasche Wein legten wir uns auf unsere Liegen. Die ganze Nacht tat sich nichts. Caro musste früh morgens in die Uni, ihre Ruten blieben im Wasser. Ich beobachtete den ganzen Morgen die Wasseroberfläche doch ich sah nicht einen einzigen Fisch und dachte mir, dass die Fische bedingt durch die letzten beiden warmen Tage, in einem anderen Seeteil das Laichen angefangen haben könnten. Ich wollte mich gerade noch einmal auf die Liege legen, da lief plötzlich Caros Uncle Bait Rute ab. Der Kampf zwischen Paddelbooten und dichtem Kraut begann. Sofort merkte ich, dass es sich um einen Großen des Sees handeln musste. Der Fisch klebte am Boden und hing mehrmals im dichten Kraut fest. Durch die vielen Pollen an meinem Spitzenring verlor ich mehrfach den Kontakt zum Fisch. Ich konnte einfach keine Schnur mehr kurbeln, der Ring war voll mit dem Zeug, die ich zuerst entfernen musste. Nach gefühlter Ewigkeit kam der Bulle hoch und ich konnte ihn einnetzen. Erst nachdem ich das ganze Kraut aus dem Kescher entfernte sah ich die Ausmaße des Fisches.

Die Waage zeigte 25,4 KG an!
Der Fisch hinterließ eine Menge Uncle Bait und „Carp Total!“ Brei in der Wiegeschlinge, er hatte wohl alle Futterplätze alleine leergefressen. Ich war überglücklich. Nach all dem Stress der letzten Wochen dachte ich eigentlich nicht mehr an eine fette Laichmutti. Am Nachmittag kam Caro endlich aus der Uni. Ihr erzählte ich was passiert war, wir freuten uns gemeinsam und machten zusammen Bilder…

Da hatte sie schwer zu heben

Die alte Muddi mit 25,4 Kg

BOMBE!

Ein perfekter Moment und wir freuten uns zusammen!

Am nächsten Morgen fingen wir dann noch einen weiteren Fisch. Dieser hinterließ eine große Menge Milch auf der Matte, was meine Vermutung bestätigte das die Fische kurz vorm laichen standen. Nach dem Fisch packten wir ein und fuhren glücklich zusammen nach Hause.

Caro mit unserem morgendlichen Besucher

Caro fischte aufgepoppte Tigers mit Uncle Bait „The Amino Gel“ über Explosiv Stickmix und fing drei Fische in einer Nacht!

Das iBoat 160 kann man super als Abhakmatte benutzen…

Die Fische waren kurz vor dem Laichen, hier deutlich an dem Milchaustritt zu erkennen.

Ein kleiner Nussdieb…

Mein Erfolgsrig – Sinker in Kombination mit einem Half’n Half

Ihm schmeckten die gepimpten Tigers!

Klamotten trocknen nach der Fotosession 🙂

Unser Zielfisch schwimmt des öfteren über unsere Futterplätze.
Wann wird er endlich beißen…

Marco Bettin

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US Army Fishing
von Brad Smudzinski

On the soon to be shuttered US Army base in Bamberg Germany there is a small lake. Engineer Lake is the name. Surrounding this lake is a small playground, a gazebo, a BBQ pit, and several signs which indicate that there is no swimming, ice skating, or fishing allowed. But on a recent Saturday the lake was surrounded by laughing and smiling children with fishing rods in their hands. The local military police stopped by and asked, just what they thought they were doing fishing illegally on the Army base lake. But there was not trouble to be had. The event had been organized by a local company Ammala Sports as they had the past three years. Kids are the future of the sport, the protectors of our waters, and they need to be nurtured and helped along the path if angling is to continue to grow. Pulling them away from their gaming systems and social media is not easy, but once out on the water and catching white fish and perch they seemed to be having a great time.

I was on hand to demonstrate some basic carping methods to the kids and their parents and had the selfish goal of landing a few carp myself. I had the full assortment of Imperial Baits boilies, dips, and gels on hand to show off. In the past two years we had managed to land a few fish up to 30 pounds and I was eager to see if they had gotten fatter. The local families on base had made a habit of feeding the carp bread. Upon our arrival in the early morning I saw a few carp patrolling the drop offs and weed lines.
Wasting no time (I had a few hours to fish before the children and families arrived) I set up my rod pod and cast my rods out with the same boilie on the hair which I had used the day before. I don’t make a practice of doing that, but to be honest I didn’t think that it mattered what for a boilie was on there- as these carp knew no boilies! The lake was un-fished but once a year and in the past the kids had caught all their fish on corn or worms. So I cast out the two rods with „Carp Total!“ Boilies in 20mmon them in one corner of the lake. I began to feed the area with a mix of corn, pellets, stick mix, and a variety of Imperial Baits Dips and Gels; inP and inL among them along with a healthy dose of Liquid Amino. My goal was to feed that corner where my rod pod was and to keep the children out of that sector. They could fish the entire rest of the lake. Just leave my corner alone 🙂

As I was assisting a friend get his gear together with a simple corn on free line system the first run came screaming from the Delkim. A full run. We had to move quick into the water and onto the rod as the hook bait was just on the boarder to some lily pad jungles. I was quick on the rod and the fight began. Walking the fish away from the weed beds and into the open water I could tell that this was a good fish.
As I was fighting the first fish the second Delkim made its presence known. A double run! Chris picked up the rod and began to play the fish as we yelled for our friend to come help us.

But a few seconds into the drill Chris lost contact with the fish as it hit the weed line. Disappointed, but resolved to land the first fish we focused on netting the common carp we saw in the distance. After some time the fish was netted and a respectable 15 kilos showed on the scale. After a quick photo session the flawless fish was swimming once again.

Amazed that the boilies had produced two runs within the first hour Chris looked at me sternly. He was not happy that I had persuaded him to use corn on his two rods. I tried to explain that I really though the boilies were going to be “joker rods” and that all the action would come on classic corn and worm. Needless to say Chris switched up. One boilie rod and one corn rod was now his preferred set up.
The second fish too came on the 20mm „Carp Total!“ boilie. At 13 kilos another pristine fish had fallen to a “day old boilie”. The third fish came on Chris’s corn rod placed on the edge of the lily pads in a well prepared spot. The corn/amino spod mix I was using had been laid in there pretty good. As Chris was away helping some kids I was the one who set the hook on the screaming bait runner. I could tell at once this was no ordinary fish! Fighting the carp from the elevated position of the dock I was able to track each attempt the fish made to hit the weed line or get into the trees on the shore. A group of about 10 kids and their parents had gathered at this point to watch the battle of man v fish. The runs the carp made were powerful, more powerful than any other carp I had fought. Chris made his way into the water with the landing net and was having a hard time tracking the carp’s movements while all of us on the dock could see the fish clearly in the water the whole time.

As it crossed in front of us on the dock the carp did not seem particularly big. This was a little disappointing considering the fight he was managing seemed to have more weight behind it. Chris, who is new to carp fishing was having a hard time with the large landing net we use in carp angling. He was making poking movements at the fish with the net all buried in the water with even half the handle buried as well. Needless to say, after a few more failed poke attempts to net the fish- the spreader block on the net broke rendering the device useless. Even in my focused moments of the drill I still gritted my teeth. One, because I was frustrated at his inability to net the fish I had walked right over his waiting net, and two, I knew there was another 35 Euro out the window thanks to someone else breaking my gear! Another net was found and another helper was able to land the fish from the elevated dock area. Surrounded by a crowd the fish was placed on the mat/weigh sling and taken care of. Oh’s and Ah’s were plentiful as most all on the bank had never seen such a large fish in “real life”. After the 15 minute drill (which had taken its toll on my forearms) I was ready to see how much the carp weighed in at. 13 kilo was the answer. Not a particularly big fish by any means but a great fighter in top shape. The tail seemed a bit larger than the other fish caught earlier and it was speculated that the strength came from this genetic advantage. Several kids took photos around the fish as I was in a hurry to care for it and place her back in the water. I was pumped for more, and Chris was disappointed to have missed his fish. The next one is yours I assured him.

In the hot mid day heat over 30 degrees there was no more action to be had until much later in the early evening. By this point all the kids and their families had gone home. It was just Chris and I on the lake alone. The 2 rods with the boilies- (new ones at this point) had not seen any attention for quite some time. I suspected that they were trapped in some submerged weeds. Sure enough, as I brought the rods in they were covered in salad. Filling up two small PVA bags with the pimped stick mix I recast the rods and we settled in to a nice cigar as the sun fell behind the trees at long last. I was dripping in sweat and had been on my feet actively fishing or helping children fish all day. Suddenly, the alarm sounded that sweetest of sounds- full run! Chris was on the rod in no time and I was nervous as hell in no time. Chris had not fought many carp battles as he is an experienced predator angler. I thought he was in trouble immediately as the carp got into and sat in the weeds. Chris stood there calmly and let the carp “sit” in the plants. I was thinking that the fish must be off as there is no way a hooked carp is going to just lay down in the weed. But Chris had done this often with species such as pike. Letting the fish work its own way out of the snags. And sure enough a little tension on the Imperial Legend Carp rod and the fight was back on in the open water. He did a great job and I did as well with the landing net. 13 kilo it was. This time the bait had been a 24mm Carptrack Half’n Half Monster-Liver Boilie topped off in snowman fashion with the new V-Pop Green.
On the day there were four carp at 13, 13, 13, and 15 kilo. 2 on the new „Carp Total!“ Boilie, one on Monster-Liver and V-Pop Green, and one on corn. The kids had a great time and the parents as well. We all agreed that there would be more kids fishing events in the near future. It does not get much better than being able to pass on your passion to the next generation and managing to land a few nice fish in the process.


Tight lines,
Brad Smudzinski
Team Imperial Fishing

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Neuer PB – 28 kg auf „Carp Total!“
von Thomas Keutmann

Es fing alles an, als ich zu Besuch bei der 10 jährigen Jubi Party von Imperial Fishing war. Nachdem Max den neuen „Carp Total!“ Boilie vorstellte, roch ich zunächst an einer Tüte frischer Boilies und entschied mich diese neue Boilie Dimension an einem neuen Gewässer auszuprobieren. Wie die Wochen zuvor verbrachte ich meine Zeit am Wasser mit einem meiner besten Freunde. Nachdem wir uns mit vielen verschiedenen Anglern über den Bestand des Sees unterhielten, hofften wir darauf einen der Dicken Karpfen ans Band zu bekommen.

Überall wo man hin schaut sieht man interessante Seen und Stellen.
Diesen Teil des Stausees werde ich nächstes Jahr mal genauer unter die Lupe nehmen.

Die neue Imperial Baits Boilie Range „Carp Total!“ – ein Boile aus 61 hochwertigen Zutaten bestehend aus 44 trockenen und 17 flüssigen Inhaltsstoffen.

Von links nach rechts: „Carp Total!“ Amino Dip, „Carp Total!“ Amino Gel, „Carp Total!“ Half´n Half, „Carp Total!“ Flying Hookbaits

Bereit zum auslegen und Fische fangen. Ich vertrau dem Material von Carp’R’Us zu 100%, denn auch unter schwierigen Situationen bleibt es standhaft.

Zusätzlich pimpte ich ein Paar Boilies mit Carptrack inP, inL, Liquid, Powder und GLM full-fat. Diese Mischung brachte mir bis jetzt immer gute Fische, da es eine sehr gute Anziehungskraft auf Karpfen hat.

Um den Hakenköder zu verfeinern tunkte ich den Boilie in den „Carp Total!“ Amino Dip

…und bedeckte ihn danach mit dem passenden „Carp Total!“ Amino Gel.

Schon nach wenigen Stunden setzte der Boilie das um was Max versprach.
Dieser Schuppenkarpfen konnte dem Bait nicht widerstehen…

Die Aktivität auf dem Spot nahm deutlich zu!

Vor der letzten Nacht kontrollierten wir noch mal die Hakenköder und verfeinerten sie mit allem was die brand neue „Carp Total!“ Range zu bieten hat.

Pro Rute fütterten wir noch eine Kelle von unseren gepimten Baits um die Lockwirkung unter Wasser zu erhöhen.

Die Nacht über lief es ruhig, bis auf ein paar Piepser, doch morgens lief auf einmal die Uferrute ab. Nachdem ich Kontakt aufnahm, spürte ich dass der Fisch fest saß. Wir machten uns mit dem Boot auf den Weg Richtung Hinderniss, wo wir den Fisch zum Glück schnell frei bekommen konnten. Als der Fisch das erste Mal hoch kam, musste ich zunächst schlucken und ruhig bleiben. Nachdem ich den Fisch nach bangen Minuten des Drills im Kescher betrachten konnte, wusste ich direkt dass es eine Granate war!
Zurück an Land wogen wir den Fisch und so wie ich es mir gedacht habe, war meine 50 Pfund Marke gebrochen.

Die Waage blieb bei genau 28 Kilo stehen – was für ein unglaubliches Gefühl!

28 Kilo pure Muskelmasse! I love the new „Carp Total!“ Boilie!!!!

Mein zweiter Fisch auf den neuen Boilie und dann gleich mein neuer PB GEIL!!!!!!!
Der neue Boilie schlug ein wie eine Granate. So kann es gerne weiter gehen….

(Anmerkung: Thomas ist groß und kräftig, der Fisch wurde nicht im Weitwinkel fotografiert! Sehr realistische tolle Bilder – GLÜCKWUNSCH Thomas!)

Ich wünsche Euch viel Erfolg mit der neuen Boilie Range und allzeit dicke Dinger.
Thomas Keutmann

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Und morgen geht die „Carp Total!“ Serie weiter…

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