Der See namens „die Höhle“ – von Stara Jama

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Der See namens „die Höhle“
von Stara Jama

Die Arbeit und andere Verpflichtungen ließen mir eine ganze Weile nicht viel Zeit zum Fischen. Jedoch kam ich, mehr unerwartet, gegen Ende Oktober irgendwie doch nochmal dazu mich für ein Wochenende ans Wasser zu setzen.

Mein Ziel war ein kleiner verwachsener See, wobei verwachsen hier eher milde ausgedrückt ist. Unter als auch über Wasser, hinderten eine ganze Reihe von Hindernissen das reibungslose angeln. Der See, der auch „die Höhle“ genannt wird, befindet sich gleich in der Nähe meines Hauses sodass vorfüttern nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Bevor ich jedoch anfing Futter zu verteilen, erforschte ich zuerst die Bodenstrukturen und um im bilde über die ganzen Unterwasserhindernisse zu sein. Langsam tastete ich mich mit dem Klopfblei voran und fand letztlich eine sandige Stelle mitten im See. Hier entschied ich mich am folgenden Wochenende meine Ruten zu platzieren.

Eine Woche lang setzte ich die Stelle unter Futter!
Als Köder entschied ich mich für die IB Carptrack Worm Up Boilies und den IB Carptrack Fish Boilie sowie aufgekochte Partikel, die ich zusätzlich mit IB Carptrack NHDC (Sweetner) verfeinerte.

Am See angekommen, genoss ich zunächst den wunderschönen Herbstabend!

Meine Montagen baute ich recht simpel auf und bestückte sie jeweils mit einem IB Carptrack Worm Up Boilie sowie einem IB Carptrack Flying Worm Up.

Zusätzlich verfeinerte ich meine Hakenköder mit dem dazugehörigen Amino Dip Worm Up und IB Carptrack Amino Gel Worm Up.

Kleiner Tipp: Ich lege die Hakenköder 24 Stunden vorher in den Amino Dip und lasse diese ziehen sodass die Baits die Flüssigkeit besser und länger aufnehmen und später im Wasser länger ausstrahlen.

IB Carptrack Fish Boilie und der dazugehörige IB Carptrack Fish Flavour
– ein absoluter FISHGARANT!

Aktion!
Plötzlich ein einzelnes Piepsen der linken Rute. Sollte es das gewesen sein? Vielleicht ein Schnurschwimmer oder ein Fehlbiss? Doch nachdem ich mich umdrehte, wurde aus einem einzelnen Piepen ein Dauerton. Yesss – schnell die Rute aufnehmen und ab ins Boot. Nach einem kurzem Kampf mit dem Fisch schöpfte ich diesen gekonnt ab und fuhr mit einem guten Gefühl zurück Richtung Angelplatz.

Ein schöner dunkler Spiegelkarpfen der mir das Gefühl gab, alles richtig gemacht zu haben.

Am nächsten Morgen weckte mich dann das Plätschern des Regens auf meiner Zeltwand, was mich dazu zwang die Angelzeitschriften aus der Kiste zu holen und eine Weile zu lesen. Gegen Abend, als das Wetter sich verbesserte, bestückte ich alle Ruten mit neuen Boilies und brachte diese auf die vorgefütterten Plätze. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es in der Nacht zum Erfolg kommen könnte. Ich wachte jedoch am nächsten Morgen ohne einen einzigen Fisch auf und machte mir schon kritische Gedanken. Lagen die Rigs auch unter Wasser richtig gut präsentiert? Doch dieser Gedanke wurde urplötzlich von einem Weckruf meines Bissanzeigers unterbrochen!

„Black Warrior“
Die meisten Karpfen haben in „der Höhle“ eine sehr dunkle Färbung 😉
Dieser Fisch machte es mir nicht leicht, denn er setze sich nach dem ersten Kontakt direkt fest. Nachdem ich mich ins Boot setzte und Richtung Fisch ruderte, machte es auf einmal einen Schlag in der Rute. Verdammt dachte ich im ersten Augenblick! Ich befürchtete den Fisch verloren zu haben, jedoch löste er sich kurzer Hand selbst aus dem Gestrüpp und konnte so im Freiwasser ohne Probleme gedrillt werden…

Was eine Erleichterung den Kämpfer hier in den Armen halten zu dürfen!

Durch die richtige Futtertaktik, mit den richtigen Boilies und den ausgewählten Spots konnte ich dieses letzte Wochenende im Jahr mit zwei schönen Karpfen beenden.

In diesem Sinne – Let´s get the BIG one out!
Stara Jama

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Bald geht’s endlich wieder los!
viele Grüße, Eure Claudia 🙂

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