Superkleber STORMSURE – jetzt wieder in 15g Tuben erhältlich!

0

Der sollte in keiner Angelkiste fehlen!

Besondere Eigenschaften

– Stormsure härtet durch die in der Umgebungsluft enthaltenen Feuchtigkeit!
– Stormsure bleibt nach dem Aushärten flexibel!
– Stormsure ist trotz seiner Elastizität druck-, zug- und reißfest
Diese Eigenschaften machen Stormsure zu einem nahezu einzigartigen Klebstoff und damit zu einer unersätzlichen Reparaturhilfe für Haushalt, Werkstatt, Beruf und sämtliche Hobbies!

Beispiele für Angler:

– defekte Watstiefel / Wathosen mit purem Stormsure ohne zusätzlichen Flicken dauerhaft abdichten
– defekte wasserdichte Bekleidung mit purem Stormsure ohne zusätzlichen Flicken dauerhaft abdichten
– Schlauchboote werden je nach Größe der Löcher, mit purem Stormsure oder Stormsure + Flicken wieder dauerhaft dicht
– defekte Zelte, Abhakmatten, Taschen, Rod Pods und Keschernetze werden „patchless“ (ohne Flicken) mit purem Stormsure im nu repariert und damit wieder einsatzfähig gemacht
– durch die Eigenschaften von Stormsure entstehen im Endtacklebereich ganz neue Möglichkeiten

Stormsure klebt fast alles!

PVC, Metalle, Glas, Plastik, PU, Verbundwerkstoffe, Nylon, Gummi, Leder, Holz, viele Stoffe, künstliche Materialien & mehr – alle untereinander kombinierbar!

Jetzt einkaufen!

Der Startschuss zum großen STORMSURE Experiment:

Das finale Ergebnis zum großen STORMSURE Experiment:

Jetzt einkaufen!

Kundenfeedbacks inkl. 30 Kilo +!

0

Hallo liebe iBlog Leserinnen und Leser,

Heute präsentiere ich Euch einen Rückblick in den November 2017. Das Jahresende war nahe und ich war mir sicher, jetzt kann es nochmal richtig dick kommen! Feierabend, ab nach Hause, raus aus den Arbeitsklamotten, kurz frisch, Tackle in den Bus werfen, Kilometer rattern und endlich… das Wochenende am Wasser konnte beginnen!

Herbstwetter

Starker Wind, Dauerregen – das sollte mir in die Karten spielen! …aber seht selbst!!! 😉

Feinste IB Köder mit inLiquid und Powder angereichert!

Ready to fish!

Der Erste ließ nicht lange auf sich warten! Ein langer Spiegler…

Er hatte sich den Wanzt so richtig voll geschlagen!

Zwischen durch ein wunderschöner perlbeschuppter Spiegler!

Und dann kamen die richtig dicken Brummer auf den Futterplatz!

Die Krönung zum Schluss! Was eine Herbstbombe – THANKS iB!

Ich wünsche allen einen erfolgreichen Jahresstart!

Florian Tarnick


Fangerfolg mit Crawfish Black & White Boilies

Über ein neues Abo der Fachzeitschrift „Karpfen“ gab es als Prämie ein Bait Paket, welches aus folgenden Bestandteilen zusammen gesetzt war: 2 Kilo IB Carptrack Crawfish Black&White Boilies im Durchmesser 16 Millimeter, IB Carptrack Amino Gel Crawfish, IB Carptrack Amino Dip Crawfish und die Flying Hookbait Crawfish in 16 Millimeter.

Diese mir noch unbekannten Baits, sollten an zwei verschiedenen Tagen einem Kurztest unterzogen werden.

Am ersten Tag fuhr ich zu einem sehr kleinen Waldsee in Holland. Dieser Privatsee wird nur von sehr wenigen Anglern befischt und dann meistens nur mit Pose, so dass ich die Vorteile des Futterboots und genauem ablegen der Montage hier nutzte. Die drei Ruten wurden schnell mit verschiedenen Montagen ausgebracht. Die erste Rute mit einem Pop-up, die zweite mit einem Schneemann und die letzte mit einem weißen Sinker. Als Beifutter wurden ein paar Baits mit dem Kutter gecruscht.

Der erste Fisch biss nach knapp 40 Minuten auf den einzelnen Flying Hookbait Crawfish und legte einen schönen Vollrun hin. Noch während des Drills, nur knapp zwei Minuten später, hatte ein anderer Karpfen den Sinker genommen und bescherte mir einen Fallbiss. Da ich alleine am See war hatte ich meine Mühe, die beiden Karpfen abwechselnd im Drill von den Bäumen im Wasser fern zu halten. Leider habe ich den ersten Karpfen verloren – ausgeschlitzt. Da hab ich wohl aufgrund des Doppel-Drills zu viel Druck aufgebaut. Den zweiten Fisch konnte ich sicher landen und ein kleiner Schuppi konnte sich meine Abhakmatte näher anschauen.

Jetzt wollte ich sehen ob auch das Amino Gel und der Amino Dip die Fische anlocken. Also den normalen Crawfish-Boilie eingegeelt und den Flying Hookbait gedippt.

Erst beim Einpacken, eine Rute war schon aus dem Wasser, folgte der Dritte sehr hektische Fisch seinem Kollegen auf die Abhakmatte. Dieser war wirklich Mini aber trotzdem hat es mich gefreut da es schon Ende Oktober ist und das Wasser so langsam kalt wird.

Zwei Tage später sollte es an ein anderes Gewässer in Holland gehen. Dieses steht unter starkem Angeldruck und daher testete ich die dunklen Köder, da ich der Meinung bin bei stark befischten Gewässern Helle und bunte Baits eher eine Scheuchwirkung haben. Wir waren zu viert am Wasser und bei 9 Grad Wassertemperatur konnte ich im Dunkeln den einzigen Fisch verhaften. Ein schöner kleiner Spiegler mit 8,5 Kg hatte sich den Schneemann einverleibt!

Fazit

Der Kurztest ist für mich sehr positiv ausgefallen, die Festigkeit der Boilies, ihr Geruch, die Wasserlöslichkeit und die Fängigkeit passen 100%tig 🙂

Sven Neuhaus


Fangerfolg mit IB Carptrack Scopana.Love

Nach einigen erfolglosen Kurzansitzen im Jahr 2017,  wollten wir jetzt die neue Scopana.Love Baitrange aus dem Hause Imperial Baits antesten. Ich fuhr mit meinem Sohn für eine Kurzsession ans Wasser…

Mit dem Futterboot legten wir die Montagen 20 Meter weit draußen, auf einer fallenden Kante ab. Die eine auf 4 Meter und die andere am unteren Ende der Kante auf 5,5 Meter. Als Beifutter verwendeten wir 15er Aminopellets und 20er Scopana.Love Boilies, beides gepimpt mit Peanut-Powerpowder, Peanut-Gel und Amino-Complex. Pro Rute fütterten wir 2 Hände voll an.

Gemütlich saßen wir nun unter unserem Schirm und träumten vor uns hin.

Als ich uns um 9.15 Uhr einen Cappuccino machte, ertönte ein Bissanzeiger!

Erst als mein Sohn sagte: „Papa das ist NICHT meine Rute die da abläuft“, stellte ich meinen Becher ab und rannte los. Die Rute, die auf 4 Meter lag, lief gemütlich ab. Ich setzte schnell den Anhieb und spürte sofort Widerstand, der Fisch war gehakt! Auf eine große Flucht verzichtete dieser. Es ging von links nach rechts und wieder zurück oder er blieb plötzlich einfach stehen. Nach 10 min hatte ich ihn dann kurz vor dem Ufer. Mein Sohn kescherte gekonnt und beide machten wir große Augen. Im Kescher befand sich ein für uns ein sehr großer schöner Schuppi.

Mit 19,2 kg somit unser mit Abstand schwerster Fisch den wir bislang gefangen haben, überlistet mit den neuen IB Carptrack Scopana.Love Boilies.

Wahnsinn!!!

Vielen Dank für Euer tolles Feedback!

Good Carping & Tight Lines
max nollert und Team


 

30 Kilo Flussbombe!

Die Außentemperaturen waren tagsüber bei 7° C und fielen Nachts auf bis – 2° C. Anders wie in Seen oder Stillgewässern müssen Karpfen sich in der kalten Jahreszeit trotzdem Bewegen um der Strömung stand zuhalten. Sie suchen sich also eher die strömungsberuhigten Bereiche wie z.B Kehrwasser oder Außenkurven, denn dort befindet sich auch meistens die Nahrung, die sie gerne aufnehmen und sie müssen nicht großartig auf Futtersuche gehen und Energie verbrauchen.

Schwere Entscheidung

Kurz vor meinem Trip schnappte ich mir also erst mal mein Thermometer und die Wassertemperatur zeigte mir 6,5° C ….hmmm….Grenzwertig, die Frage war ob ich in die Strömung selbst oder doch schon lieber die beruhigten Bereiche anfahre und nach Fischen Ausschau halten sollte. Die Wettervorhersage der nächsten 7 Tage sagte, dass die Temperaturen gleich bleiben würden. Somit war klar, dass die Wassertemperatur noch sinken kann. Ich entschied mich also für eine ruhigere Stelle.

Spot gefunden

6 Tage verblieben noch bis zur Angelsession. Mein Plan war es jetzt jeden Tag ca. 300 Gramm gemischte Boilies mit IB Carptrack Elite Strawberry und IB Carptrack Monster´s Paradise auf dem Platz zu füttern, um einfach die Karpfen an die Boilies zu gewöhnen und ihr Vertrauen zu gewinnen.

Nach kurzer Zeit der erste Fisch

Die Ruten lagen keine 3 Stunden und ich konnte den ersten 20 + auf die Matte legen. Es war die Rute mit der Knoblauch-Note. Hammer!!!

Am selben Abend noch musste ich mich einem Aussteiger geschlagen geben. Ich grübelte. Wieso, Weshalb, Warum? Im Morgengrauen kam der nächste voll Run auf den Monster´s Paradise… wieder ein Aussteiger!! Ich fluchte und fluchte und fluchte… Ich schenkte meinem Rig aber so viel Vertrauen, weil es mir schon etliche Karpfen brachte. Also Boilie dran und wieder raus damit. Kurze Zeit später konnte ich einen kleinen Schuppi sicher landen…GEHT DOCH!!!

Irgendwie schienen sich die Karpfen gerade auf meinem Futterplatz auf zu halten. Ich entschied mich daher einfach mal gut 300 Gramm Boilies nachzulegen, um sie bei Laune zu halten. Kurz vor der Dämmerung, kam der nächste Run. Rute aufgenommen und der Fisch zog Meter für Meter langsam Schnur von der Rolle. Nach einem 15 Minütigen Kampf, sah ich das Kerlchen zum ersten Mal und meine Knie fingen sofort an zu zittern.

Mir war klar: das könnte mein neuer PB im Fluss werden.

Nach kurzer Zeit kam endlich der erhoffte Schrei, als ich ihn über den Kescherrand zog. Yeeaahh was für eine Bombe… Mega! Die Waage ging über 30Kilo!!! Ich war unglaublich Happy. Diesmal saß der Carp´R´Us Continental Snag Hook ATS genau wie gewohnt in der Unterlippe. Nach einem kurzen Anruf war sofort ein Kumpel zur Stelle um Fotos zu schießen.

Leider kam jetzt der Wetterwechsel und es wurde schlagartig immer wärmer, so dass ich die letzten beiden Tage keinen Fisch mehr fangen konnte. Alles in allem war es für mich ein mehr als gelungener Trip und Zuhause angekommen lies ich erst mal die Korken mit meiner Partnerin Knallen 🙂

Auf den Monster´s Paradise!“ hieß der Anstoß 😉

In diesem Sinne, haut was raus und wir sehen uns am Wasser!

Euer Kevin Hoffmann


Euer Feedback ist uns wichtig!!!

Möchtest auch Du mit Deinem Feedback in unserem iBlog erscheinen?

Dann sende uns Deine Bilder per E-Mail mit einer kurzen Beschreibung an:
info@imperial-fishing.de

Wir freuen uns auf Deine Nachricht!
Max Nollert & Team


Magazin Veröffentlichungen

Auf unserer Europe Seite www.imperial-fishing.eu stellen wir regelmäßig Scans von Magazinartikeln, Newsbeiträgen und sonstigen Informationen rund um Imperial Fishing / Imperial Baits online. Dabei sind sowohl aktuelle Beiträge, als auch Einblicke in die Vergangenheit. Hier auf dem iBlog wollen wir Dir in Zukunft die Highlights regelmäßig zusammen stellen…


Press release CHM 113 2018: iBoat 500

Zum vergrößern anklicken


Angelwoche Nr. 01 2016 – Frage und Antwort mit Max Nollert

Zum vergrößern anklicken


Mag Article Carp in Focus Nr. 69 2018: iBoat Bewährungsprobe – Kay Synwoldt

In der aktuellen Carp in Focus Ausgabe 96, berichtet Kay Synwoldt über die Angelei mit unserem iBoat 260 und geht expliziert auf seine ehrlichen Erfahrungen ein. Die Ausgabe kannst Du hier bestellen: https://goo.gl/R5imD8

Zum vergrößern anklicken


Newsletter Februar 2018

0

Immer auf dem neusten Stand bleiben?
Ganz einfach, abonniere unseren Newsletter!

Jetzt in den Newsletter eintragen!

Das „Scobanana-Love-Projekt“ – Teil 2

0

Du hast Teil Eins verpasst? Kein Problem, HIER geht´s zum ersten Teil!

Abräumen im Fluss… Sternstunde wie aus dem Bilderbuch!

Nach dem letzten Wochenende war ich natürlich guter Dinge und freute mich auf die Stunden am Wasser. Aufgrund einer beruflichen Abwesenheit meiner Frau bin ich alleine mit meiner 6 jährigen Tochter am Wochenende losgezogen. Plan war es endlich einen Schuppenträger mit Scopana.Love auf die Matte zu legen. Aber alles sollte ein wenig anders kommen!!! Den Spot hatte ich in den vergangenen Tagen wie auch die Woche zuvor, auf diesen Tag vorbereitet. Auf dem Plan stand nach wie vor mein Projekt „Scobanana Love“.

Vorbereitung ist das „A“ und „O“

Zuhause hatte ich schon alles vorbereitet. Da mir mit meiner „Kleinen“ nicht immer so viel Zeit am Wasser bleibt, ist eine gute Vorbereitung das „A“ und „O“. Beide Fallen waren, wie in der Woche zuvor, identisch aufgebaut. 20 mm IB Carptrack Scopana.Love und 20 mm IB Carptrack Birdfood Banana, beide als Schneemann mit einem gelben V-Pop.

Ich setzte alles auf einen Quadratmeter

Wieder legte ich meine beiden Ruten, eine links und eine rechts, in einem Abstand von  max. 1 Meter auf dem Spot ab. Mit der Erfahrung aus dem vorangegangenen Wochenende zwar das zwar riskant und ein Schnurknäul wieder so gut wie vorprogrammiert, aber ich wollte es bei dem Vergleich auf den Punkt bringen. Noch ein paar Kugeln mit Partikeln drauf verteilt und fertig. Auf jede Art von Attraktoren verzichtete wieder gänzlich. Alles sollte natürlich und bis auf die unterschiedlichen Köder identisch sein. Punkt 19.00 Uhr war alles fertig und es hieß warten. Die Zeit vertrieben wir uns erst einmal mit einer Kleinigkeit zu essen und mit einer Runde Mühle, dem Klassiker der Brettspiele. Meine Tochter ist erst 6 Jahre alt, spielt aber für ihr Alter wirklich schon recht gut 😊.

…und ACTION!

Die erste Runde war noch nicht fertig gespielt da passierte es. Vollgas an der linken Rute. Wieder so ein kurz Entschlossener dachte ich mir noch auf dem Weg zur Rute. Mit Schub am anderen Ende ging es wild durch den Krautbewuchs und dann in den Kescher.

Banane brachte wieder den 1. Fisch

Die Banane brachte mir, wie in der vorangegangenen Woche, erneut den Fisch und schon wieder ein riesiges Schnurknäul. Durch denn doch sehr knappen Abstand der beiden Köder hatte mir der Kerl auch die zweite Rute mit abgeräumt und durch das Kraut gezogen. Ich wollte es ja nicht anders, daher egal … Fisch! Diesen erst einmal versorgt und meiner Tochter die Kamera in die Hand gedrückt (früh übt sich), zum festhalten des Geschehenen auf der Speicherkarte. Dann hieß es Montagen richten, „Entwicklungshilfe“ am Fanggerät!

Nach meiner Bastelstunde musste ich dann erst einmal meinen väterlichen Pflichten nachkommen und alles für die Nacht richten. Mit Kids am Wasser ist eben alles ein wenig anders. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit entschied ich mich alles vorzubereiten, aber nicht mehr direkt auszulegen. Ich setzte auf die Morgenstunden. Meine Kleine träumte schon von den dicken Fischen.

Diebesbande

3.30 Uhr und ich rollte mich von der Liege. Schnell die fertigen Fangeisen nur noch einhängen… aber wo waren die hin? Am Vorabend hatte ich doch alles auf der Box vor dem Zelt abgelegt! Weg! Ich hatte nicht die Ratten auf dem Schirm und schon hatten sich die Biester mit meinen Rig´s & den Ködern auf den Weg gemacht. Diebesbande, fluchte ich noch vergebens, aber das nutzte in diesem Moment auch nichts mehr. Im Dunkeln die neuen Kugeln an die neuen Vorfächer dran gefummelt und dann endlich alles präzise auf dem Spot platziert. Wie gehabt verteilte ich noch ein wenig Futter darüber und durfte es mir dann endlich wieder, neben meiner Tochter, auf der warmen Liege gemütlich machen. Mir müssen wohl gerade die Augen zugefallen sein als die rechte Rute um 4.30 Uhr ablief und ich schlaftrunken aus dem Zelt wankte. Sie lag lediglich 30 Minuten. Mir schoss es sofort durch den Kopf….. Scopana.Love hatte erstmals zugeschlagen! Yeahhhh…! Wieder mit beiden Ruten im Drill aber dennoch konnte ich den Fisch wieder sicher in die Maschen bringen. Da war er, der erste Scopana.Love-Fisch!

Zwischenzeitlich war auch meine „Kleine“ wach geworden und durfte somit wieder ihrer Paparazzi-Tätigkeit nachgehen. Sollte jetzt einer denken: „Der würde besser mit einem Selbstauslöser fotografieren“, der hat nicht Unrecht. Aber ich sage euch…. so einfach ist das mit einer 6 jährigen Tochter nicht!!!! Kids lernen schnell und ich war guter Dinge, dass sich die Qualität der Bilder mit Sicherheit noch verbessern wird. Schnell hatte ich alles wieder entwirrt und die Murmeln lagen wieder auf dem Spot. Bei jedem Ablegen der Ruten tauschte ich die Position der Köder auf dem Spot. Demnach war ich jetzt wieder bei meiner ursprünglichen Ausgangsposition angekommen. Banane auf der linken Rute und Scopana auf der Rechten.

Gerade eingenickt…

…und wieder ertönte mein Bissanzeiger – 5:49 Uhr und Nummer 3 läuft Richtung Flussmitte. Ich konnte das kaum glauben. So eine Quote, der 3. Fisch im Drill. Das ist mir schon einmal passiert… ist aber schon einige Jahre her. Wieder hat der Fisch die 2. Rute mit in den Drill gezogen, aber darin hatte ich ja bereits schon Übung und ganz ehrlich… es war mir egal! Was mir nicht ganz so egal war? Wieder Banane, wieder die linke Rue – lag es am Spot?

Zum Philosophieren war jetzt keine Zeit, ich war hungrig auf mehr! Ich hatte es im Gefühl, dass sollte noch nicht alles gewesen sein! Diesmal hatte ich die Ruten auch schnell „entheddert“. Übung macht eben den Meister 😀. Raus damit! Jetzt lag die Scopana Love Rute wieder links.

Moselschönheit…I Love it!

Bäääm, wie schon fast vorausgesagt – 7:20 Uhr die schönste Musik unserer Passion ertönt erneut aus meiner Funke. Drill, Kraut, Kescher und einen Neuen „PB“ eingesackt. 4 Fische innerhalb von 24 Stunden hatte ich in der Mosel noch nie entlocken können!!! Und zugleich die zweite Scopana.Love-Bombe…eine sehr markante Moselschönheit!

Ein Personal-Best nach dem anderen!

Diesmal ging auch alles mit der zweiten Rute gut und das entwirren der Schnur blieb mir erspart. Also Rutentausch und raus damit auf die heiße Stelle. Am System wollte ich nichts ändern. Warum auch, es lief ja wie am Schnürchen. Schönes Wortspiel… Die Rute lag noch keine 15 Minuten, als sie um 7:55 Uhr wieder im Halbkreis stand. Wieder ein „PB“, der 5. Fisch in weniger als 24 Stunden und zugleich mein schnellster Biss „ever“ nach dem Ablegen.

Wer jetzt denkt die linke Rute…, negativ! Scopana.Love hatte dieses Mal auf der rechten Stelle zugeschlagen.

Die Fische waren förmlich im Rausch. Ich allerdings auch und erst meine kleine Tochter, die war nicht mehr zu bremsen. Ein Ende war noch nicht absehbar, denn die Fische zeigten sich noch immer auf dem Spot.

Sogar ganz dicht am Land konnte ich die Fische umher ziehen sehen.

Verrückter Morgen, verrückte Session

Um 8.55 Uhr verschaffte mir ein kleiner markanter Schuppmann den Abschluss dieser wahnsinnigen Session. Einer der Fische, den ich kurz vorher noch am Ufer hatte herumschleichen gesehen. Die markante Rückenflosse war mir sofort aufgefallen. Dass genau dieser Fisch noch auf meiner Matte landet … was für ein verrückter Morgen.

Resüme mit 6 Fakten

– 4:2 für Scopana.Love, damit mehr als eine Alternative zu den Birdfood-Banana.

– 15:00 Stunden am Wasser und davon weniger als 10 Stunden effektiv gefischt.

– 6 x durfte mein 6 jährige Tochter fotografieren üben (sie wurde immer besser).

– 3 x musste ich meine Schnüre entknoten, Entwicklungshilfe die man nicht haben muss.

– Meinen persönlichen Mosel Highscore aufgestellt.

– Hundemüde und glücklich nach Hause gekommen, leider ist das nicht immer so!

Wer am Fluss einmal mehr fangen möchte und so richtig abräumen will, muss sich heutzutage schon was einfallen lassen, hartnäckig bleiben, die passenden Köder im Gepäck haben und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Mit dem nötigen „quäntchen“ Glück….. ist dann alles möglich!

Qualität statt Quantität

Wie gesagt, Sternstunden sind selten aber möglich und jeder Fisch ist hart erarbeitet… man bekommt nichts geschenkt! Gerade durch den dünnen Bestand im Fluss benötigt man stets eine ausgefeilte Taktik, was aber nicht bedeutet Kilogramm für Kilogramm ins Wasser zu werfen. Oft reicht die eine Hand Futter über dem Köder. Besonders wenn sich die Fische in der Nähe aufhalten. Was nützt das viele Futter wenn die Fische nicht dort sind wo man sie vermutet. Mit wenig Futter (gerade bei der Session selber) erhöht sich die Wahrscheinlichkeit dass unser Köder schneller aufgenommen wird und die Falle zuschnappt. Wichtig ist, qualitativ hochwertige Produkte zu wählen und diese richtig einzusetzen. Qualität ist in meinen Augen besser als Quantität.

Aussicht: Wie gut läuft es wohl mit den IB Carptrack Scopana.Love im Jahr 2018?

Probiert die Kugeln im Jahr 2018 selber einmal aus, vielleicht gibt es auf dem „iBlog“ dann den ein oder anderen Blog von Euch!

Die Session mit meiner 6 jährigen Tochter war mit 6 Fischen in weniger als 15 Stunden (mehr als) ein voller Erfolg und das beste Beispiel dafür, wie es einem am Wasser ergehen kann. Was mache bloß, wenn sie 11 Jahre alt ist???

Logo, fischen gehen!!!

In diesem Sinne
Tight Lines und viel Erfolg beim Heben der Gewässerschätze

Helau, Alaaf und good carping! Roland und Family!

Roland Gründler
Team Imperial-Fishing Germany


Magazin Veröffentlichungen

Auf unserer Europe Seite www.imperial-fishing.eu stellen wir regelmäßig Scans von Magazinartikeln, Newsbeiträgen und sonstigen Informationen rund um Imperial Fishing / Imperial Baits online. Dabei sind sowohl aktuelle Beiträge, als auch Einblicke in die Vergangenheit. Hier auf dem iBlog wollen wir Dir in Zukunft die Highlights regelmäßig zusammen stellen…


Press release Carp in Focus Nr. 69 2018: IB Scopana.Love Range

klicken zum vergrößern


Mag Article CHM 108 2017: Teamangler was steckt dahinter? Patrick Scupin

klicken hier um den ganzen Artikel zu lesen


Press release CHM 112 2018: IF 2018 – analog trifft digital!

klicken zum vergrößern


Angelwoche Nr. 07 2016 – Frage und Antwort mit Max Nollert

klicken zum vergrößern

Carpfishing in Marocco – BEO Experience!

0

Jetzt mitbieten!


BEO Experience

Bin El Ouidane, the paradise for all nature lovers and carp anglers! Crystal clear water, rocky beaches, red land, starry nights as if we were on the moon and wonderful carp!

We used our products from Imperial Baits, predominantly IB Carptrack Monsters Paradise 24mm boilies, Monsters Paradise Amino Dip and Amino Gel; yellow and white floating neutral boilies of the VPops line, measuring 20mm and 16mm; IB Carptrack liquid powder paste wrapped arround the lead; the IB Carptrack Rambo Banana, the sinking boilie but slight like a popup; the deadly Dip Scopex/Butter; the IB Carptrack Crawfish line composed by Amino Dip, Amino Gel and 24mm boilies and the IB Carptrack Power Powder to the taste of Roasted Peanuts, which we added to the corn, to give it an attractive element.

The technique we used was the following:

We started with a lot of particles and small boilies (20mm, 16mm), then we decreased the kilos of particles and increased the diameter of our Boilies (24mm, 24 + 24mm, 24 + 20mm Hookbaits). We used a simple Rig, Hair Rig and Blow Back rig with a minimum length of 20/30 cm for the sinker rigs and a maximum of 15 cm for PopUp presentations. We used 100g iRocks!

Here are some impressions

Special thanks go to Max Nollert and Eugenio Morini for the essential support and all the anglers who would like to make this trip, be quiet because a Bin El Ouidane security is very high, just remember that in these places:

„Nature does not have to adapt to us, but we have to adapt to it“

Team Imperial Fishing Italy
Alessandro Baccoli


Jetzt mitbieten!


Imperial Baits Advertising 

iBay – Rutenauktion bis Mo. 05.02.2018 14:00 Uhr

0

Vorwort
Bevor eine Imperial Baits Rute an einen Kunden versendet wird, schauen wir mit der Lupe hin und suchen nach jedem noch so kleinen Fehlerchen oder Irritation. Alle Ruten sind feinste Handarbeit, so kommt es selten vor, dass wir fündig werden und kleinste Mängel finden. Dies können Lackkratzer sein, Lackvertröpfelungen und sonstige kleine und sehr kleine optische Fehler, die wohl die meisten von uns nach den ersten Angeleinsätzen sowieso haben werden. Wichtig: Nie sind es jedoch technische Mängel!!! Diese Ruten sind über einen längeren Zeitraum gesammelt und bis zum heutigen Zeitpunkt zur Seite gestellt worden. JETZT möchten wir Euch die Möglichkeit bieten, diese sensationelle B-Ruten Auswahl zu ersteigern. Da es die letzten Ihrer Art sind, können wir keine gesetzliche Garantie gewähren.

Wir wünschen Dir viel Erfolg bei den Auktionen!
max nollert & Team

    • Product
      • Aktueller Preis
      • Platzierte Gebote
      • Ende
  • No Entries yet.

Newsletter Januar 2018

0

Immer auf dem neusten Stand bleiben?
Ganz einfach, abonniere unseren Newsletter!

Jetzt in den Newsletter eintragen!

Das „Scobanana-Love-Projekt“ an der deutschen Mosel

0

Es ist nun schon einige Tage her, aber es gibt Dinge die muss man einfach erzählen.

Obwohl die folgende Story schon viele Wochen zurück liegt, ist es für mich als wäre es erst gestern gewesen. In den folgenden Zeilen möchte ich aus der IB Carptrack Scopana.Love Testphase Beta 2 berichten. Eine unglaubliche Story die dahinter steht und mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Alles begann ganz harmlos mit einer Tüte ohne farbigen „Schnickschnack“. Farblos und unscheinbar, gefüllt mit ein paar Kilogramm der neuen Wunderkugeln. Lediglich ein kleiner weißer Aufkleber mit schwarzen Aufdruck „SCOPANA LOVE“ rundete die schlichte Verpackung ab.

Das soll zum Fischen sein?

Max Nollert drückte mir diese (bei einem Kurzbesuch in der Firma) in die Hand und verabschiedete mich mit den Worten: „Dann schau mal wie die in der Mosel laufen“! Zuhause angekommen und…..natürlich musste ich meine Nase sofort in die Tüte stecken. Ein kleiner Schnitt und direkt stieg mir dieser süße Geruch nach Ananas in die Nase. Wahnsinn und das soll zum Fischen sein? Meine Gedanken standen mir in diesem Moment so eher nach Hawaiitoast.

Der Plan

Gedanklich war ich dann aber sofort am Wasser und ich überlegte wie ich an die Sache heran gehen sollte. Neue Köder haben immer etwas Geheimnisvolles, in etwa vergleichbar mit einem „Überraschungs-EI“. Spannung, Spiel und eine Portion Ungewissheit. Mein Plan war schnell gestrickt. Da ich neue Köder immer im Vergleich teste, musste ein vergleichbarer Köder als Referenz bestimmt werden. In diesem Fall kam für mich nur der IB Carptrack Birdfood Banana in Frage, da sich dieser bei meiner Angelei schon so oft (mehr als) bewährt hat.

Süß vs süß! Warum mache ich das so?

Je nach Jahreszeit und aktuellen Bedingungen haben die Fische im meinem Hausgewässer unterschiedliche Vorlieben. Nehme ich einen Köder bei dem ich weiß, dass er bei den gegebenen Bedingungen funktioniert und Fische ans Band bringt, dann habe ich einen Vergleich zu dem neuen Köder und ein aussagekräftiges Ergebnis. Alles andere wäre mir zu oberflächlich. Würde man nur den neuen Köder anbieten und nichts fangen, was wäre das Ergebnis? Falscher Spot, falsche Tiefe, Fische nicht aktiv, vielleicht gar keine Fische am Platz, oder doch falsche Köderwahl? Diese Fragen brauche ich mir im Nachhinein gar nicht zu stellen, wenn ich mit einem Vergleich arbeite.

Es folgte die Umsetzung, ich nenne es mal mein Projekt „Scobanana Love“.

Ich wählte einen Spot der mir zu den aktuellen Bedingungen immer wieder den ein- oder anderen Fisch gebracht hat. Täglich, immer zur selben Zeit, befeuerte ich den auserwählten Spot mit Partikeln und ein paar Kugeln Scopana.Love und Birdfood Banana. Da die Scopana.Love Kugeln nur in der Größe 20 mm verfügbar waren, wählte ich bei den „Bananas“ ebenso die Größe 20 mm aus. Auf Additive und weitere Lockstoffe verzichtete ich wie gehabt gänzlich, da für die Testmodelle noch keinerlei Gele oder passende Dip´s verfügbar waren.

Nicht zu viel Futter!

Die Anzahl der Kugeln steigerte ich täglich nur minimal. Nicht das jetzt jemand denkt ich würde Unmengen an Futter ins Wasser bringen, oder einfach nur mit dem Futter geizen. Weniger ist mir stets lieber und oftmals auch mehr. Dafür täglich, immer auf´s Neue. Die Vorstellung dass mein Futter noch am Platz liegt und täglich noch neues hinzukommt, weil die „Abnehmer“ fehlen, bedeutet für mich weniger Fangerfolg, wenn nicht sogar die Pleite am Wasser. Fische im Fluss sind Nomaden und ziehen ständig von A nach B. Liegt zu viel Futter am Platz ist das Futterangebot einfach zu Groß und der Hakenköder bleibt unter Umständen unbeachtet liegen. Die Futterkonkurrenz ist zwar riesig, aber genau das nutze ich zu meinem Vorteil aus. Das Futter wird täglich restlos gefressen und nichts gammelt am Grund vor sich hin. Wenn die Karpfen etwas von den Leckereien haben möchten, dann müssen sie es sich in Konkurrenz zu allen anderen Weißfischen erarbeiten und unter Umständen auch beeilen überhaupt etwas abzubekommen. Aus diesem Grund verteile ich mein Futter auf mehrere hundert Quadratmeter und reduziere den Radius täglich, bis zur Session. Ich möchte die umherziehenden Nomaden damit so lange wie möglich im Bereich meines Spots halten, da diese „hier“ und „da“ immer wieder eine der Leckereien finden. Durch dieses „Suchen“ nach fressbarer Nahrung habe ich schon sehr oft den entscheidenden Biss auf eine willkürlich abgelegte Rute mit einem einzelnen Köder ohne Beifutter bekommen und die auf dem Futterteppich abgelegte Rute war schlussendlich nur für die Statistik.

Kurz entschlossen

Zurück zu meinem „Scobanana Love“ Projekt. Wie beschrieben ging ich vor und war gespannt ob mein Plan funktionieren wollte. Es dauerte auch nicht lange und mich übermannte die Neugier. Ich konnte nicht bis zum geplanten Wochenende warten. Ganz kurz entschlossen packte ich die Ruten für einen ersten Test mit ein, als ich mich zum täglichen füttern auf den Weg machte.

Im Gepäck waren zwei absolut identisch montierte Fangeisen. Eine mit den 20mm Birdfood Banana und eine mit den Scopana.Love Testkugeln. Jeweils garniert mit einem 16 mm IB Carptrack V-Pop in der Farbe Gelb. Ziel war es beide Köder auf einem Spot in umnittelbarer Nähe anzubieten. Alles sollte sich auf den einen Spot konzentrieren. Heißt, der Abstand beider Rig´s zueinander sollte nicht größer als 1 Meter sein. Meine beiden Kids waren natürlich auch mit dabei, aber ihre Ruten blieben an diesem Abend zuhause. Keine weiteren Köder sollten im weiteren Umfeld liegen! Ich verteilte an diesem Abend deutlich weniger Kugeln, nicht mehr als 10 Stück und nur ein paar einzelne Partikel um die Hakenköder. Ebenso blieben an diesem Abend meine geliebten Lockverstärker wie InP, InL, Dip´s und Gele zuhause. Noch im hellen wurden die Ruten abgelegt und das Warten begann.

Alles war gerichtet…..Zeit zum Relaxen :-))))))).

Das war schnell

Es war gerade dunkel und die Rute mit der Banane „pfiff von 0 auf 100“ ab. Harter Drill quer durch das Kraut und wie zu erwarten war die 2. Rute, welche ja unmittelbar daneben lag, mit im Spiel. Meine große Tochter kontrollierte die 2. Rute während ich den Fisch durch das Kraut und schließlich über den Kescher manövrierte.

Wahnsinn das war wirklich schnell und vor allem gar nicht so erwartet!

Nicht ganz der Zielfisch, aber das war schon einmal ein Anfang nach Maß.

Im Fluss sollte grundsätzlich die Erwartungshaltung nie zu hoch sein. Man darf eben nicht zu viel erwarten und mit einem gefangenen Fisch kann man an der deutschen Mosel wirklich zufrieden sein. Jeder Fisch ist hart erarbeitet, Geschenke gibt es nicht! Aber dieser hier war wirklich von der sehr schnellen Sorte. Es war zwar nicht der erhoffte Köder, sondern „nur die Banane“……aber die Fische waren da!!!  Der Rest des Abends verlief ruhig und so beendeten wir diese Testsession glücklich und machten uns auf den Weg nach Hause. Das nächste Wochenende durfte kommen.

Erwartungshaltung

Aber schon hier vorab, die Sache mit der Erwartungshaltung war nach diesem Shorty-Session-Fisch natürlich sehr hoch und die Hoffnung den ersten Scopana-Fisch zu überlisten noch viel größer. Doch was mich die Woche darauf erwarten sollte, hätte ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ansatzweise vorstellen können.

Was dann geschah…..?

Das erfahrt ihr im 2. Teil meines „Scobanana-Love-Projektes“!

Bis dahin Tight Lines und ein schönes Wochenende!

Euer Roland Gründler
Team Imperial-Fishing Germany


Weitere Infos aus aktuellem Anlass zur gestrigen Combi Carpo G2 Vorstellung…

Durch die Welle an Nachfrage, was sich denn genau in dieser neuen Version des Bestseller Rod Pods geändert habe, schrieb Max Nollert folgende Zeilen an alle Interessierten:

„Über folgendes hätten wir Euch gestern schon informieren sollen, da habt Ihr völlig Recht: Hauptaugenmerk bzgl. „was ist anders?“ bleibt auf den beiden starren Bögen (vorne und hinten), die es nun nicht mehr gibt. Diese waren beim Transport sehr sperrig und wurden nun, wie in den Bildern zu sehen, aufgeteilt. Die Buzzer Bar Halter (die Röhrchen) sind nun etwas länger und liegen später schlank in der mitgelieferten Tasche. Somit haben wir insgesamt ein schlankeres Packmaß und eine höhere Variabilität bei der Verstellung der Buzzer Bars in der Höhe. Schlussendlich bleibt zu sagen: Amiaud Combi Carpo G2, ist das tausendfach bewährte System, aber nun noch besser umgesetzt.“

Und für alle, welche die Vorstellung gestern verpasst haben, hier noch einmal:

Amiaud Combi Carpo G2 – INOX oder STAHL

Die neue Version des Bestseller Rod Pods „Combi Carpo“ – jetzt lieferbar! 


Es gibt wohl kaum Rod Pods die variabler einsetzbar sind als die Combi Carpos und das an allen Gewässertypen mit 2, 3 oder 4 Ruten! Dadurch ist das Combi Carpo stets unsere erste Wahl.

Die Combi Carpos bestechen durch ein geringes Packmass, sehr kurzer Aufbauzeit, hohe Standfestigkeit und Funktionalität. Egal ob bei zwei, drei oder gar vier Ruten, mit einem Combi Carpo machst Du immer eine gute Figur am Wasser oder auf dem Wasser, denn mit dem passenden Adapterstück, z.B. der Heckspiegelklemmvorrichtung, hast Du im Handumdrehen ein geniales Boots-Pod. Das Oberteil (die Wippe) kann vom Winkel her individuell verstellt und fixiert werden. Die Verwandlung, von zum Wasser hin gesenkte Rutenspitzen zum High Pod, vollzieht sich in Sekunden. Nichts ist schlimmer als ewiges herumgestocher mit Banksticks die keinen Halt finden. Das Dreibein vom „Combi“ steht überall, selbst im Steilhang!


Lieferumfang

Geliefert wird das Combi Carpo G2 mit gebogenen 4er Buzzer Bars, welche den Vorteil haben, die Rutenspitzen weit auseinander zu halten. Der fordere Buzzerbar ist teleskopierbar, sodass schnell auf ein 2er, 3er oder 4er Bissanzeigeraufbau gewechselt werden kann. Die einzelnen Positionen der Bissanzeiger / Rutenhalter sind ebenfalls auf dem Buzzerbar verschiebbar (Imbusschlüssel liegt bei). Die mitgelieferten Beine haben eine Gesamtlänge von 50cm. Zudem gibt es optional für extreme Situationen Verlängerungsbeine (Extension Legs) in 1m oder 1,5m. Das Rod Pod kommt in einer luxus Transporttatsche, mit guter Polsterung, Innenfächern und einem robusten Reißverschluss.

Optisches Highlight beim Angeln mit drei Ruten

Die Buzzerbars haben jeweils fünf verstellbare Aufnahmepunkte für Bissanzeiger oder Rutenhalter. Bei Verwendung von 3 Ruten kann also eine exakt in der Mitte platziert werden, sodass die Rutenaufteilung optisch ein Hingucker bleibt. Das scheint wohl wichtig, denn wir erhalten dazu immer wieder gezielte Fragen, ob dies möglich sei, da es nicht abgebildet ist.

Das Combi Carpo und seine Traummaße von 90/60/90

90: Das Dreibein vom Combi Carpo wird im Lieferumfang mit 50 cm langen Extension Legs geliefert. Im ausgezogenen Zustand kommt man so auf 90 cm Beinlänge.
60: Das ergibt eine Grundhöhe des Dreibeins (ohne Aufbau der Wippe) von 60 cm.
90: Die waagerechte Wippe mit den höhenverstellbaren Buzzer Bars + montierte Bissanzeiger bringen die Ruten auf eine Höhe von 90 cm.

Abstand der Rutenauflagen

Die Buzzerbars können zwischen 80 und 140 cm Abstand voneinander, über die ausziehbare Wippe, eingestellt werden.

Standfestigkeit

Mit den ausgezogenen 50 cm Extension Legs sind die Beine am Boden bereits 120 cm voneinander entfernt. Das ergibt eine enorme Standfestigkeit.

Stellwinkel

Ein Inox Bolzen mit 10 mm Durchmesser und einem tollen Mechanismus, welcher das Durchrutschen beim Festziehen verhindert, sichern einen festen Sitz des Stellwinkels. Durch Extension Legs von 100 cm bzw. 150 cm können die Ruten entsprechend hoch aufgebaut werden. Der steilste Winkel wird dabei erreicht, wenn vorne zwei 150cm lange Beine genutzt werden und hinten das 50cm Standard Bein. Wissenswertes dazu: Das Experiment: Aufstellwinkel der Angelruten

INOX oder STAHL?

Diese Entscheidung überlassen wir Dir!
Während die Endelstahlversion (Inox) durch ihren optischen Glanz besticht, kommt die Stahlversion im pulverbeschichteten unauffälligen Grünton einher.

Hier geht’s in den Onlineshop!

Amiaud Combi Carpo G2 – INOX = 439 Euro
Amiaud Combi Carpo G2 – STAHL = 349 Euro

VIDEO: Amiaud Combi Carpo Inox (alte Version, dennoch aktuell)
by Sergio Ceccarelli 


IB Team Watch – Silikon Armband

Wasserfestes und witterungsbeständiges Uhrenarmband mit italienischem Design von Morellato aus 100% Silikon, passend für die IB Team Watch.

Details:

schwarz, weich, Ansatzbreite 20 mm, Schliessenbreite 18 mm, Dicke ca. 4 mm, neun Löcher, mit silberfarbiger Edelstahl (INOX) Dornschliesse.

Hier geht’s in den Onlineshop!

IB Team Watch – Silikon Armband = 19,90 € anstatt 29,90 €

 


IB Team Watch – jetzt zum Sonderpreis:
199 €
anstatt 279 € nur bis zum 31.01.2018!

Hier geht’s in den Onlineshop!

 

Folge uns

14,578FansGefällt mir
4,598FollowerFolgen
4,627AbonnentenAbonnieren

Produkte