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Sie lieben Scopana.Love Boilies – Ludovic Lafond + Freiheit, wildes Leben und riesige Fische – das Mega Update mit über 220 Bildern!

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iBay – iBoats & Team Watch bis Do. 26.04.2018

Ende aller Auktionen: 26.04.2018 zwischen 19:00 und 19:30 Uhr!

Hier geht’s zu den Auktionen – klick!


Sie lieben Scopana.Love Boilies – Ludovic Lafond

Ganz in der Nähe meines Wohnortes entdeckte ich einen schönen Kiessee von 40 Hektar Größe, den ich dieses Jahr unbedingt mit meinem Sohn angreifen wollte. Laut Informationen von anderen ansässigen Karpfenanglern, stehen die Fische hier sehr auf Scopex Boilies. Ich entschied mich also für IB Carptrack Scopana.Love Boilies! und war guter Dinge

Etant inscrit a un enduro sur un très belle graviere de 40 hectares proche de chez moi…il etait temps pour moi et mon coequipier de faire un entrainement sur cette eau!! Après prise de renseignements aupres des carpistes du coin, les carpes apprecient les bouillettes parfum scopex!! C’est donc l’occasion de tester enfin les scopana!!!

Nach einer Untersuchung der Gewässerstruktur, entdeckte ich ein großes Plateau von 80m Länge. Zwei Ruten sollten darauf ihren Platz finden.

Apres un sondage méticuleux je decouvre un beau plateau caillouteux à environ 80 m !J’y placerais donc 2 cannes.

Rute 1: Schneemann mit 16mm V-Pop pink + 16mm Scopana.Love Boilie
Rute 2: 16mm Scopana.Love Sinker

Un avec un snowman constitué d`une v pop rose 16mm + un scopana 16mm.
Et l’autre d`une scopana love flying en 16mm monté sur 1 spinner rig.

Ich streute ca. 2kg Boilies auf das Plateau!

Pour l’amorçage 100% billes scopana 16mm !!
J’éparpille sur le plateau environ 2kg de billes!
Gegen 19 Uhr war alles an seinem Platz. Um 23:30 bekam ich den ersten Lauf! Ab dem 1. Fisch fütterte ich nach jedem Biss 1kg auf dem Plateau.

19h tout est en place…
Il me faudra attendre 23h30 pour obtenir le premiere run!! Dès le 1er fish je reamorçe environ 1kg sur la zone et ça a chaque touche…

Die Gewinnbringende Strategie, zog ich weiterhin die ganze Nacht durch, bis zum neuen Tag. Mein Sohn war ebenfalls dabei und drillte einige Fische und half mir beim Keschern.

Combinaison gagnante puisque les départs s’enchaineront toute la nuit et la journée suivante !! Mon fils venu avec nous, pourra lui aussi profiter de la fête et prendre le relais pour enchaîner les fish!!!

Am Ende dieser 24-Stunden Session hatten wir 30 Karpfen auf der Habenseite. Es waren wunderschöne Fische dabei.

Au bout de ce 24h d’entrainement nous totaliserons pas moins de 30 fish !! entre eux quelques fish à l’écaillage magnifique!!

Wir freuen uns schon auf die nächste Session mit unserer Waffe: IB Carptrack Scopana.Love! Darauf könne wir uns verlassen, denn SIE LIEBEN SCOPANA.LOVE!

Nous sommes donc plus que confiants en vue de la compétition car nous savons que nous pourrons compter sur un arme redoutable!!!
Les scopana.love!!!!!
She loves scopana!!!😁😁

Bis zum nächsten Mal,
Ludovic Lafond

Team Imperial Fishing France


Wir erinnern uns an dieses unglaubliche Update gigantischer Fänge mit Monster-Liver, Big Fish und Uncle Bait!
4 Monate angeln am Stück in Frankreich – DIE AUSZEIT!

Und wir nehmen den letzten Satz der Jungs vorweg: „Wir alle sind froh, diese Entscheidung getroffen zu haben und einen solchen Trip zusammen erleben zu wollen!
Egal ob Höhen oder Tiefen, was wir gemeinsam erleben durften war WAHNSINN und schweißt unheimlich zusammen!“
Andy, Christoph, Philip, Marc

Der MEGA Trip – 4 Monate Angeln am Stück!
von Andy Stark, Philip Bettini, Marc Bauer, Christoph Lusser

Freiheit, wildes Leben, kein Zeitdruck, weder Stress noch sonst was, einfach das tun wonach Dir ist und da sein wo du willst, ANGELN in SÜDFRANKREICH!

Das Ganze für eine Dauer von 4 ganzen Monaten!
Es war eine Reise der besonderen Art die wir, Marc Bauer, Philip Bettini, Christoph Lusser und ich, Andy Stark, über den Sommer erleben durften.
Von kleinen Forellenbächen, riesen Flüssen, BigFish-Pfützen bis hin zu dünn besetzten, gigantischen Stauseen weit über 1000ha, war quer durch alles dabei.

Der 5. Mai – Startschuss unserer Reise
Bis wir am 5. Mai endlich in das Abenteuer starten konnten, gab es natürlich einiges zu tun, mehr als wir anfangs eigentlich dachten. Es ist enorm viel Aufwand alles für einen solch langen Trip zu planen und zu organisieren. Hier möchten wir uns nochmal bei allen Freunden, Firmen und Sponsoren bedanken, die einen großen Teil dazu beigetragen haben!
Dann war es endlich so weit, Treffpunkt 5:30 Uhr an der Tankstelle, zwei Autos und ein Anhänger voll (über)beladen und vier, bis in die Zehenspitzen, motivierte Jungs die es kaum erwarten konnten endlich aufzubrechen.

Es ging los Richtung spanische Grenze, hier wollten wir starten und uns dann schön langsam durcharbeiten!

Nach gut 12 stündiger Fahrt vorbei an etlichen geilen Gewässern, waren wir an unserem ersten Ziel angekommen – endlich!
Ein traumhafter Stausee umgeben von einer herrlichen Landschaft lag vor uns und wartete nur darauf von uns befischt zu werden.

Doch erst mal wollten wir uns den See einfach nur ansehen und nach so einer Fahrt ein wenig Schlaf nachholen, um in den frühen Morgenstunden direkt los legen zu können.
Am nächsten Morgen dauerte es eine gefühlte Ewigkeit bis unsere Autos entladen waren und jeder seine Sachen zusammen hatte. Jeder war heiß und wollte direkt Vollgas geben und seinen ersten Fisch aus dem, für uns, neuen Gewässer überlisten!

Da die Fische hier bereits voll im Laichgeschäft waren, setzten wir auf wenig Futter und auffällige Köder – Fallen stellen, was wir sowieso am liebsten machen 😉
Unsere Köder pimpten wir mit Carptrack Amino Gel Fish!

Auffällig und anders sollten sie sein.
Hier im Bild 2 Carptrack Half’n Half Worm up!

Wahlweise kam auch Elite Strawberry Amino Gel zum Einsatz und funktionierte super!

Am nächsten Morgen saßen 4 grinsende Gesichter zusammen beim Frühstück, bevor wir unsere ersten Fische des Trips ablichteten…

Willkommen in Südfrankreich!!!

Es schien zu funktionieren was wir da machten und so vergingen die ersten Tage wie im Flug und jeder kam zu seinen Fischen, ein perfekter Start!

Es waren hauptsächlich Schuppis die ans Tageslicht kamen, in allen Formen und Farben!

Wir angelten zum Teil auf recht weite Distanzen zwischen Unterwasserhindernissen und setzten daher auf geflochtene abriebfeste Schnur!
Die Visible Touch SNAGGY WATER von Imperial Fishing erwies sich als perfekt geeignet!

Nach einigen schönen Tagen schlug das Wetter um und es war auf einmal nicht mehr ganz so sommerlich, wie die Tage zuvor.
Den Fischen schien das egal zu sein und es kam richtig DICKE!!!

Ein vollsitzender Zeiler mit über 20kg – IRRE!

Wie heißt es doch so schön, man soll aufhören wenn es am schönsten ist!
Und das haben wir dann auch gemacht, zumindest an diesem Gewässer, denn wir hatten ja noch „ein paar Wochen“ Zeit und wollten möglichst viel sehen und erleben. So beluden wir unsere Autos und tourten weiter ins nächste Abenteuer!

Nach recht kurzer Fahrt waren wir am nächsten Gewässer angekommen, ein kleines Flüsschen in dem wohl auch Karpfen rumschwimmen sollten!

Mit den iBoats 260 machten wir uns auf die Suche nach Fischen und vernünftigen Angelplätzen für die nächsten Tage.

Nach einiger Zeit auf dem Wasser war klar, hier sind nicht nur Karpfen vorhanden, auch fette Barsche treiben ihr Unwesen. So schnappten wir uns erst mal die feinen Spinnruten und versuchten mit Poppern an der Oberfläche die Räuber zu überlisten – mit Erfolg!

Es machte tierisch Spaß, sich in den späten Abendstunden mit dem Boot treiben zu lassen und die Stachelritter zu jagen!

Die Nächte an dem Flüsschen waren zum Teil recht anstrengend, da die meist recht kleinen Karpfen sehr dankbar waren, dass wir leckeres Futter mit brachten.
Wer nur dicke Fische will, ist hier fehl am Platz! Doch der Spaß den wir hier hatten bleibt unvergessen!

 

Weiter geht’s!
Ein See an dem gerade die Schonzeit endete war unser nächstes Ziel, jedoch hatten einige andere Angler das selbe vor, wie sich heraus stellte. Der See war voll mit Camps und es fiel uns schwer noch irgendwo einen vielversprechenden Platz zu ergattern. Nach langem hin und her haben wir dann noch ein nettes Fleckchen gefunden und unser Glück versucht.

Doch es lief schlecht, mehr als schlecht und das angeblich am ganzen See!
Da wir jedoch nicht ohne einen Fisch weiter ziehen wollten wurde gekämpft!

Geht doch 😉 UND WIE!

Über die Tage besuchten uns unsere Freunde Stefan und Steffi und zeigten uns wie das hier funktioniert.

Für die beiden hieß es, nach ein paar schönen Tagen und einer Menge Spaß zusammen, wieder ab in die Heimat und für uns ab ans nächste Gewässer!

Wieder ein recht kleiner, fast stehender Fluss, mit einigen abgetrennten Strecken. Andere lebten hier ihre Leidenschaft unter den Brücken aus.

Wir jedoch lieber direkt am Wasser…

Anfangs saßen wir wohl an einem Abschnitt, in dem sich eher die kleineren Fische aufhielten.

Wir nutzten die Tage um uns die anderen Abschnitte anzusehen und vielleicht auch größere Fische finden zu können. Bestimmte Strecken waren jedoch nur durch rudern erreichbar, da der Fluss zum Teil extrem verkrautet war.

Und genau da fanden wir Sie!
Schöne Spielger, lange Schuppis, fette Spiegler, runde dicke Schuppis…
Wir wussten also wo wir hin mussten und auch schon wie wir diese Tiere überlisten konnten.

Das WICHTIGSTE: Die Hakenköder schön pimpen und auffälliger machen, denn die Fische sollten schnell greizt werden und zu einem Anbiss verlockt werden. Wir verwendeten stets unterschiedliche Carptrack Amino Gele und Additive wie Liquid / Powder / inP / inL aus der „Give me 4“ Vorteilsbox für 29,90 €.

Es fing an zu laufen, zum Teil mitten am Tag, einfach genial!

Der frühe Morgen kristallisierte sich zur TOP Beisszeit heraus und so setzten wir uns Morgens zur frühen Stunde mit frischem Kaffee hinter die Ruten und genossen diese magische Stimmung.

Meistens war der Augenblick kurz, bis wir die Kaffeetassen gegen die Rute tauschen mussten und bei Sonnenaufgang geniale Fische drillen durften! Es war einfach nur traumhaft, totale Stille, nur die kreischende Rollenbremse und gute Freunde, die meinen Dir vom Ufer aus zurufen zu müssen wie das gemacht wird: „jetzt zieh schon hoch den Satzi, mach doch mal die Bremse zu, bei deinen Montagen schlitzt der ja sowieso…“

Mega Spaß, gute Freunde und tolle Fische, was will man mehr!?

Es ist Zeit weiter zu ziehen und nach dem nächsten Abenteuern zu suchen. Auf dem Weg zum nächsten Gewässer schauten wir noch kurz an einem See der Superlative vorbei, recht überschaubar und ein gewaltiger Bestand an Großfischen. Da dieser See 365 Tage im Jahr beangelt wird und einem sehr hohen Druck ausgesetzt ist, rechneten wir nicht wirklich damit einen Platz zu kriegen, wollten uns diesen Tümpel jedoch unbedingt ansehen. Am See angekommen schauten wir uns sehr überrascht an und konnten es erst nicht glauben, das tatsächlich einer der Top-Plätze frei war! Wir mussten es hier einfach versuchen!

Traum oder Irrsinn?
Was hier in den kommenden Tagen passieren sollte hätte sich keiner zu träumen gewagt. Wir schlugen unsere Camps auf und sahen uns anschließend ausgiebig in der Unterwasserwelt um. Kurz darauf war klar, die Ruten müssen so schnell es geht rein! Danach begann das große Warten, hier einen Biss zu bekommen ist ein unbeschreibliches Gefühl!

Der RUN kam schneller als erwartet!
Es knallte bereits nach kurzer Zeit!

Unsere Videoshow wird folgen Leute… seid gespannt! 😉

Wir durchbrachen die 30 kg Marke! GEIL!

An diesem See fängt man nicht nur dicke Fische, sondern lernt zum Teil auch richtig coole Typen kennen. Was war das für eine geile Zeit! Zusammen bis in die frühen Morgenstunden bei Wein&Co. gelacht, auf die Fische angestoßen, diskutiert, gefachsimpelt…

Es wahr uns eine Ehre Jung’s!

Die kleinen Fische hier sehen alle ungefähr so aus, kaum zu glauben!

Zurück mit dir zu den anderen Delphinen!

Danach wurden sie nur noch größer!!!

Und auch mal länger…

Ein weiteres Schweinchen

Wer hier mit Boilies fischen will, wird nicht daran vorbei kommen diese gegen Krebsattacken zu schützen. Bei diesem hohen Krebsaufkommen hier, klärt sich die Frage wesshalb die Fische so riesig sind von selbst! Die Boilies einfach in Carp’R’Us Rap-it einpacken und zur Sicherheit noch mit Carptrack Liquid&Powder ummanteln, dann kann gar nichts mehr schief gehen 😉

Carp’R’Us Rap-it gegen die Krebse, und Liquid&Powder für die Dicken!

Einfach nur Wahnsinn was sich hier abspielte!

Ein weiterer RIESE!

Sommer, Sonne, alles GEIL!!!

Zum Abschluss gab es noch ein Stinktier, welches sich den Boilie beim Ruten reinziehen schnappte!
Musste ja noch unbedingt sein…

Mit der Sonne verschwanden auch wir von diesem verrückten Stückchen Erde und machten uns auf zu neuen Ufern!

 

Es ging weiter an einen der großen Flüsse Südfrankreichs!
Nach dem wir uns für einen Platz entschieden hatten, machten wir uns direkt auf die Suche nach möglichen Hot-Spots.

Manche von Euch fragen sich vielleicht, ob es uns nicht langsam zu blöde wird, immer und immer wieder unsere Boote auf zu pumpen?!
Unsere Antwort: Nicht wenn sich das von ganz alleine macht und wir die Zeit nutzen können unsere Ruten oder Sonstiges startklar zu machen 😉
Das Bravo 12V Super-Turbogebläse will keiner von uns mehr missen!

Da jeder von uns ein eigenes Boot zur Verfügung hatte, dauerte es nicht allzu lange, bis wir die Ruten ausgelegt hatten und bereit für die erste Nacht waren!

In dieser ersten Nacht ging es auch gleich los, die Fische waren da und akzeptierten die Futterplätze und das gute Carptrack Futter. So hatte bis zu den frühen Morgenstunden jeder bereits seinen ersten Fisch am Fluss gefangen – ein perfekter Start!

Die Plätze kamen zum laufen und so erhöhten wir die Futtermenge, um die Fische halten zu können.
Auch hierbei, wie schon zuvor, setzten wir auf unsere 3 Boiliesorten des Vertrauens:
IB Carptrack Monster/Liver

IB Carptrack Fish

…und IB Uncle Bait „The Boilie“

Zusätzlich fütterten wir Tigernüsse

Den Fischen schien diese Mischung sehr zu munden und sie zeigten sich überaus dankbar!

 

Drillen, Drillen, Drillen, bis die Sonne unter geht…

Am Abend wurde es langsam wieder angenehm. Mit der untergehenden Sonne weichte auch die extreme Hitze von uns!

Den Fischen war vollkommen egal ob es Tag oder Nacht war, Sie plünderten fast durchgehend unsere Futterplätze.
Uns war es recht!

Volle Kescher Jungs!

Einige Fische waren heftig verletzt, die Laichzeit war hier gerade vorbei!

Es zeigten sich hin und wieder auch mal andere Tiere!
Eine Gottesanbeterin…

Oder eine Stabheuschrecke…

Bis zu diesem Gewässer blieben die Wallerruten immer in der Dachbox liegen, doch hier mussten wir es einfach versuchen – der Moment war gekommen!

Es war einfach gewaltig was sich hier abspielte, spektakuläre Wallerdrills bei Sonnenaufgang, einige Meter neben dir steht dein Kumpel ebenfalls auf dem Boot und drillt einen Karpfen, während draußen die nächste Rute abläuft, Wahnsinn!!!

Lasst uns wieder Karpfen fangen, die Arme schmerzten bereits von diesen gewaltigen Drills und anstrengenden Foto-Sessions!

Immer wieder mal besuchte uns Eric, ein richtig guter Freund der hier im Süden Frankreichs wohnt und hin und wieder eine Nacht mit uns zusammen angelte!
Thank you for the great time, crazy boy 😉

 

Die Tage verflogen, es war immer was los, an Langeweile war keine Sekunde zu denken! Zum Teil waren es anstrengende Tage und Nächte, da man in der Nacht meistens nicht viel Schlaf bekam und es über den Tag unmöglich war bei dieser Hitze zu schlafen.
Aber es hatte sich voll und ganz gelohnt!!!

BOMBENALARM!

 

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei!
Es war an der Zeit unsere Sachen zu packen und weiter zu ziehen.
Es ging weiter an den nächsten großen Fluss.

Hier waren die Fische mitten im Laichgeschäft und ließen sich nur schwer dazu überreden unsere Leckereien zu verspeisen.

Natürliche Nahrung gab es noch dazu im Überfluss, dadurch wurde es gleich doppelt so schwer! Gegen die zahlreichen Muschelbänke wussten wir uns jedoch zu helfen!

Die SHOCK IT bildete die letzten 20m auf jeder Rolle und sorgte für absolute Abriebfestigkeit und Dehnung im Enddrill, wärend wir die Visible Touch als Hauptschnur fischten.

 

Zu sehen gab es in den riesigen Seerosenfeldern genug Fische, neben dem toten Zander…

…und einem Waller, der sich ein wenig sonnte…

…waren auch richtig schöne Karpfen dabei, allerdings hatten die momentan einfach besseres zu tun als uns an den Haken zu gehen! Außer ein paar halbstarken Schuppis blieb hier der erhoffte Erfolg aus und wir zogen weiter!

Nach 2 Flüssen in Folge, war es wieder an der Zeit einen ruhigen See aufzusuchen. In der Zwischenzeit waren auch Stefan und Steffi wieder im Süden unterwegs. Sie verbrachten ihren Sommerurlaub ebenfalls am Wasser und unsere Wege würden sich die nächsten Tage kreuzen.
Ein Update zu Ihrer gewichtigen Reise, könnt Ihr HIER finden!

Seit einiger Zeit hieß es, dass wir Stefan‘s Mähne abrasieren dürfen wenn er sein Ziel, einen Fisch jenseits der 30kg zu fangen, erreichen würde!
Unsere Reise führte an einen traumhaften, recht überschaubaren See, eingebettet in einer hügeligen Landschaft voller Sonnenblumenfelder!

Recht spät angekommen, machten wir erst mal einen Besichtigungsmarsch rund um den See, bevor wir los legen wollten – wir haben ja noch Zeit!

Dann ging es endlich wieder los!
Ab an die Arbeit, Plätze beziehen und raus mit den Eisen. Es dauerte zwar ein wenig, bis sich die ersten Fische blicken ließen, aber wir hatten ja keinerlei Zeitdruck!

Nach einer ruhigen Nacht klingelte in den frühen Morgenstunden das Handy, Stefan ruft an, um diese Uhrzeit, was will der denn!?
Er meinte nur: Wetzt die Klingen!!!

Das sollte soviel bedeuten wie, ihr dürft meine Haare abrasieren!
Gib uns 30Kg Baby und wir verpassen dir ne Glatze!!!

Dann kamen auch hier weitere Fische, ganz besondere Fische!

IB Uncle Bait war auch hier sehr begehrt bei den Fischen!
Zusätzlich gab es das IB Uncle Bait „The Amino Gel“ oben drauf!

Die Nächte an diesem See hatten etwas magisches an sich!

Dann war es soweit, einer der wohl bekanntesten Fische aus diesem Gewässer wollte unbedingt von uns abgelichtet werden.
Der reinste Wahnsinn, ein Ausnahmefisch der „Schleierschwanz“!!!

Nach ein paar Tagen am See, kamen Stefan und Steffi zu uns um gemeinsam auf die letzten Ereignisse anzustoßen!
Ganz wohl war Stefan bei der Sache nicht, da er wusste das er bald eine Glatze tragen wird!

Selber schuld, wenn man solche Fische fängt!

Am nächsten Abend waren wir bei unserem Freund Eric zu seiner Garten-Pool-Party eingeladen und so nutzten wir den Tag um einfach mal am Meer zu liegen und rein gar nichts zu tun.

Urlaub vom Urlaub machen!

Gut erholt machten wir uns gegen den Abend auf zu Eric und waren bereit für eine lange lange anstrengende Nacht! Eric schmiss eine Party der Sonderklasse und es fehlte an nichts, vielen Dank auch hier nochmal! (Bilder sind leider nicht tauglich um veröffentlicht zu werden) 😉
Am nächsten Tag hieß es dann auch leider schon wieder Abschied nehmen –
das nächste Abenteuer rief!

Ein See, jenseits der 1000ha Grenze, war unser nächstes Ziel!

Bevor wir los legten, hatten wir jedoch noch eine kleine Wette einzulösen, schnipp schnapp!

Danach ging es weiter, wir teilten uns in 2er Teams auf und waren gespannt was dieser See zu bieten hat! Durch den hohen Wasserstand waren zahlreiche Bäume und Sträucher, zum Teil fast ganz Wälder unter Wasser und bildeten buchstäbliche Hot-Spots!

Die zum Teil traumhaft beschuppten Fische, lockten wir mit benetztem Futter aus ihren verstecken!
Carptrack Liquid & Powder war stets ein großer Bestandteil unserer Angelei und löste den Erfolg aus!

Auch die Schutzbrille der zahlreich vorhandenen Wassersportler lieferte einen ordentlichen Drill!

Hier ist es einfach großartig!!!

Ebenso die Fische!

Auf gute Freunde!

Langsam aber sicher neigte sich auch unsere Zeit dem Ende zu, man glaubt es kaum!
Zum Schluss ging es an den guten alten Lac de Saint Cassien!
Als Abschluss unserer MEGA-TOUR genau richtig…

Trotz den ganzen Verboten, der See war wie immer voll mit Anglern, den weiten Weg in den Nordarm hätten wir uns daher sparen können.

Dennoch gab es genug freie Plätze an denen wir unser Glück versuchen konnten!

Täglich klingelte vor Sonnenaufgang der Wecker um die Ruten für den kommenden Tag startklar zu machen!

Am letzten Platz bekamen wir unseren ersten Lauf, leider jedoch verabschiedete sich dieser Fisch durch Schnurbruch, sehr ärgerlich! Der nächste Biss ließ nicht lange auf sich warten und diesmal klappte alles! Bei Sonnenuntergang standen wir zusammen auf dem Boot und drillten diesen tollen Schuppi welcher sich die Tigernuss im Schilffeld einverleibte!

Bis auf einen weiteren verlorenen Fisch, blieb es dann leider ruhig.

Langsam aber sicher waren unsere Tage gezählt!
Wahnsinn, wie schnell auch eine solch lange Zeit vergehen kann, wenn man mit den richtigen Leuten unterwegs ist und einfach nur seine Leidenschaft ausleben kann. Wir machten uns gegen den Abend auf den Weg zu unseren Autos und schliefen eine letzte Nacht am Ufer des heiligen See’s, bevor wir am nächsten Morgen die endgültige Heimreise antraten.

Wir alle sind froh, die Entscheidung getroffen zu haben, einen solchen Trip zusammen erleben zu wollen!
Egal ob Höhen oder Tiefen, was wir gemeinsam erleben durften war WAHNSINN und schweißt unheimlich zusammen!

DANKE und bis zum nächsten mal!
Andy, Christoph, Philip, Marc

 

Pay Lake Angeln in Frankreich – von Kevin Hoffmann

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iBay – iBoats & Team Watch bis Do. 26.04.2018

Ende aller Auktionen: 26.04.2018 zwischen 19:00 und 19:30 Uhr!

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Pay Lake Angeln in Frankreich – von Kevin Hoffmann

Ehrlich gesagt habe ich noch nie in einem Pay Lake See geangelt, ich liebe eher Naturseen oder Weiher aber bevorzuge die Flussangelei, wie sicherlich auch viele von Euch wissen. Ein Angelfreund (Markus) überredete mich 5 Tage mit ihm einen Pay Lake zu besuchen und wir buchten. Ich sammelte viele Informationen von Freunden über diese Angelei. 5-7 Fische sollte man dort pro Tag fangen können hieß es. Es war für mich Neuland. Kein Boot, kein Futterboot und keine geflochtene Schnur sind erlaubt aber Distanzen bis 160 m erreichen. Es war soweit und das Auto wurde gepackt.

Ich entschied mich nach langem hin und her für Crawfish black & white und Scopana.Love. Der Boliemix Scopana.Love wurde mit Maulwurfserde gemischt, darin kamen noch die 4 mm Amino Pellets, Add Fat, Protein Konzentrat, Squid-Liver Mehl, frisch gekochter Hanf und Dosenmais. Dieser Mix war für die Futterrakete vorgesehen.

Als wir angekamen holte ich mir noch weitere Infos des Besitzers ein. 5 kg pro Tag waren erlaubt. Anschließend bauten wir das Camp auf.

So sah es vor Ort aus, wir waren nicht alleine!

Jetzt wurde eine Stunde lang mit der der Marker Rute Spots gesucht und festgelegt. Ich entschied mich für zwei Futterplätze auf denen ich jeweils zwei Ruten angelte. Der eine Spot befand sich auf 80m und der andere auf 110m.

Die erste Nacht brach herein…

Es hieß Spomben, Spomben und Spomben… meine Arme!!!!

110m ist ein gutes Stück! Direkt am nächsten Morgen konnte ich diesen kleinen Schuppmann landen… Tigernuss mit Liquid-Powder Paste ummantelt!

Wir bekamen dann zwei Tage keinen Biss mehr und auch der Rest am ganzen See fing nichts außer ein paar dicke Schleien. Ein Plan musste her, die Fische waren aktiv aber bissen nicht….

Auf zwei Ruten kamen jetzt Half’n Half zum Einsatz, die ich in kleine Würfel Schnitt und mit Amino Gel pimpte. Die beiden Ruten wurden mit Marker Sticks auf 160 m eingestellt weil ich möglichst weit zur Seemitte wollte. Wer mal wirkliche 160 m geworfen hat weiß um welche Distanz es sich hierbei handelt! Also Ruten raus, Wathose an und wirklich nur fünf Boilies dazu Sticken.

So konnte ich am Abend direkt 2 schöne Fische landen. Yes der Plan ging auf. Beide Ruten fingen ihren Fisch. Am letzten Abend flogen alle vier Ruten raus soweit es nur ging… für mich hieß es alles oder nichts.

Gegen 22 Uhr ertönte mein Bissanzeiger…

Rute aufgenommen und ich merkte sofort, dass es sich hierbei um einen größeren See Bewohner handelte. Nach ca. 30 Minuten hartem Kampf, war es endlich soweit yeeaahhh 20 + 🙂

Natürlich sprach sich dies sofort am ganzen See rum, sodass ich morgens nicht mal richtig meinen Kaffee genießen konnte! …die Sprache war ein Mix aus Deutsch, Englisch und Französisch! Der Chef des Sees war auch dabei und erzählte uns das in den letzten drei Wochen nur 16 Karpfen gefangen wurden und wir davon 7 hatten. Ich war also super glücklich mit unserem Ergebnis! Meine Nachbarn waren zwei Franzosen die sehr nett waren, sie blieben noch drei Tage länger als wir.

An unserem Abreisetag gab ich ihnen jeweils 1 kg Crawfish black & white und Scopana.Love Boilies + die passenden Half’n Halfs und wollte dafür bloß eine kurze Feedback Nachricht, was sie damit noch fangen konnten. Die beiden fingen so noch zwei Fische! Es war für mich ein tolles Erlebnis mit zwar wenig Fisch aber mein Ziel mit 20 Kilo + war erreicht 🙂

Das ist Pay Lake Angeln!

Tight Lines Euer Milow und Kevin 
Grüße, Kevin Hoffmann

Kevin Hoffmann mit Freundin im iBoat 160 – crazy shot!


Realtree iBoats jetzt auch mit 0,9mm Dezitex Material!

Mit der neuen Produktion und Lieferung, war es nun endlich möglich auch das Realtree Material in der begehrten Stärke von 0,9mm herzustellen.

Damit müssen wir kein Extra-Gewicht mehr schleppen und genießen den Vorzug von Leichtigkeit und Stärke im besten Verhältnis.

Dennoch ist zu erwähne dass Realtree iBoats stets nur in kleinen Mengen bevorratet werden, da es im Vergleich zum schönen Grün, welches sich fast immer gut in die Umgebung einpasst, selten gefragt ist.

Vorbestellungen mit entsprechender Wartezeit sind jedoch immer möglich!

Aktuell vergriffen: iBoat 16 & 210 in realtree – Lieferung ab zirka Juni.


News from the IBCC – International Balaton Carp Cup

Imperial Baits Team CZ is on place 6 from more than 200 teams at the moment with a total carp weight of 415.55 kg and the biggest fish with 18.15 kg. They had their success with iB Carptrack Monster-Liver and Elite Strawberry Boilies!

Result table: http://ibcc.hu/results_2018/

 

 

Endlich geht’s los – von Kurt Trinkl

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iBay – iBoats & Team Watch bis Do. 26.04.2018

Ende aller Auktionen: 26.04.2018 zwischen 19:00 und 19:30 Uhr!

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Endlich geht’s los – von Kurt Trinkl

Ich wartete nur darauf, dass der Natursee den ich im Frühjahr immer befische, endlich auftaut und ich loslegen konnte.

Nun war es endlich soweit, der See war frei, doch der Winter hinterließ noch seine letzten Spuren. Doch egal, so lange hat es noch nie gedauert und ich musste jetzt endlich raus!

Welchen Boilie sollte ich angeln!?

Im Winter habe ich mit meinem Sohn selbstgerollte Boilies produziert, überwiegend 2 Sorten: Monsters Paradise und Sopana.Love. Meine Entscheidung fiel jedoch auf die Sopana.Love Boilies, da ich bisher noch nicht dazu kam, diese ausgiebig zu testen.

Die selbstgerollten Boilies wurden natürlich kurz vor ihrem Einsatz mit dem Carptrack Amino Complex Liquid gepimpt, damit meine Köder im Frühling so viele Duftstoffe und Attraktivität wie möglich freigeben konnten.

Das ist bei kaltem Wasser essentiell!

Natürlich darf eines nicht fehlen wenn von Attraktivität gesprochen wird. Die Rede ist von den Carptrack Amino Gelen. Passend zu meinen selbstgerollten Sopana.Love Boilies, verwendete ich hierbei das Carptrack Amino Gel Scopana.Love. Zum einen haben diese Gele eine tolle Lockwirkung aber auch einen sehr auffälligen optischen Reiz.

vorher…

… kurz nach dem Auswurf, bevor er aktiv wird!

Als richtig robusten und zuverlässigen Haken empfehle ich den Carp’R’Us Continental Snag Hook, den ich sehr gerne bei weiter Entfernung einsetze.

Passend  dazu natürlich die richtige Schlagschnur. Welche andere könnte hier in Frage kommen als die Shock’it – Super Shockleader Mono.

…in der 0,50mm Version!

Wie auf dem Fotos zu sehen angle ich auf weiter Entfernung und bei viel Schilf und Hindernissen mit der Visible Touch – Snaggy Water (geflochtene Hauptschnur).

Los geht’s!

Auch das Amiaud Combi Carpo Rod Pod steht immer bombenfest.

Nun aber genug zu meiner Ausrüstung. Die Ruten waren scharf und es dauerte gar nicht lange, bis ich meinen ersten Fisch landen konnte. Der erste Karpfen im Jahr ist immer etwas Besonderes… und dann noch so ein Dicker!

Was für ein Fisch!

Den restlichen Tag über und in der Nacht rührte sich gar nichts mehr. Nur die Frösche und Enten neben mir machten höllischen Krach.

Erst am nächsten Morgen, kurz bevor ich aufbrechen wollte, konnte ich noch einen Karpfen fangen…  Sopana.Love Boilies machten erneut das Rennen!

Der Winter… er wollte 2018 einfach nicht gehen…

Kurt Trinkl
Team Imperial Fishing Österreich


…when strong batteries are more light than the electric motors!

Rebecell – the ultimate Li-Ion batteries for fishing!

NEU und jetzt lieferbar: die Rebelcell Outdoorbox!

Ein durchdachtes, wasserdichtes System für 12V / 50 AH Rebelcell Akkus inkl. USB und Zigarettenanzünder-Ausgang

Jetzt mehr Details ansehen!


IBCC NEWS:
15th place for IB CZ from 196 teams after 24hrs.

View all results: http://ibcc.hu/results_2018/

The Tournament is still running and we wish good luck!!!


Heute schon gepoppt?

Übersicht aller iB Carptrack Pop Ups – klick hier!

Big iBoat Day! iBoats Generation 4 – wieder alle da!

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iBay – iBoats & Team Watch bis Do. 26.04.2018

Ende aller Auktionen: 26.04.2018 zwischen 19:00 und 19:30 Uhr!

Hier geht’s zu den Auktionen – klick!


Big iBoat Day! iBoats Generation 4 – wieder alle da!

Heute kamen unsere Teammitglieder Jan Federmann und Brad Smudzinski zu Besuch. Es gab zu tun, denn es erreichte uns eine neue iBoat GEN4 Lieferung. Beide baten ihre Hilfe an mit anschließendem „Brad’n Burger“ Fest!

Einige Wochen konnten wir für manche Größen eine beachtliche Anzahl Vorbestellungen annehmen. Jetzt können wir liefern, denn es sind fast alle Größen und Farben wieder lieferbar.

Jan & Brad at „work“!

Eine kleine Ausnahme gibt es allerdings: iBoats 160 in realtree und iBoats 210 in realtree werden erst zirka ab Juni 2018 wieder verfügbar sein. Vorbestellungen werden ab sofort angenommen.

Max Nollert im Stapler – alles roger!

Palette für Palette landete schön durchsortiert in unserer Anbauhalle für die iBoats.

Ja, die Jungs hatten viel zu heben und am Ende brannten die Arme ein wenig 😉

Hier standen sie nur für kurze Zeit – schonmal ein bisschen Natur schnuppern! Ob einer unserer Mitarbeiter abergläubisch ist können wir nicht sagen, aber ein iBoat musste verkehrt herum auf die Palette, wie das der ein oder andere bei der Zigarettenschachtel kennt.

Perfektes Wetter für eine iBoat Entladung – nicht zu warm und nicht zu kalt – und der LKW Fahrer packte auch kräftig mit an 🙂

Eine Kontainerentladung dauert in etwa 1 1/2 Stunden.

Aus der Staplerfahrer-Perspektive.

Eine letzte Fuhre noch…

…und dann heizte Brad den Grill an!

Es gab seine berühmt berüchtigten „Brad’n Burgers“, die seit der 10-jährigen IF Jubi Party in aller Munde sind. Jubi Update – klick hier!

Am Imperial Fishing Mittagstisch – so könnte es jeden Tag sein 🙂

Reich gedeckter Tisch – die Stärkung vor dem iBoat „Versandkampf“!

Insgesamt verließen heute 5 Paletten voll iBoats unser Versandlager und werden in den nächsten Tagen bei Euch eintreffen. Innerhalb Deutschland, werden schon morgen die ersten Boote bei den Vorbestellern sein.

Zu guter Letzt…

Jan Federmann mit iBoat federleicht! Was es hiermit genau auf sich hat und das es sich hierbei nicht um ein gewöhnliches iBoat 160 handelt, werden wir in den nächsten Wochen und Monaten aufzeigen – Ihr könnt gespannt sein!


Last but not least:

Enache Marian loves River hunting and his iBoat 320!


„Frag Padde…!“ Mag-Scans CHM Oktober 2014

In der CHM Rubrik „Frag Padde“ beantwortete Patrick Scupin Leserfragen unterschiedlichster Natur. In diesen beiden Ausgaben findest Du die Antworten zu Fragen wie diese:

– Wie findest Du Reiseziele im Ausland, was ist zu beachten?
– Wie gestaltest Du Deinen Spot bzw. Deine Taktik während der Laichzeit?
– Wie würdest Du an einem kleinen See mit hohem Angeldruck vorgehen?
– Spielt der Luftdruck wirklich eine so große Rolle?

viele Spaß!
Team Imperial Fishing

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Teamangler packen aus #7 – Roland Gründler + neue Auktionen + neuer Haken von Carp’R’Us

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iBay – iBoats & Team Watch bis Do. 26.04.2018

Ende aller Auktionen: 26.04.2018 zwischen 19:00 und 19:30 Uhr!

Hier geht’s zu den Auktionen – klick!


Brand neu geschmiedet: der Carp’R’Us Predator ATS!

Wir freuen uns Euch heute zum Wochenende den neuen Carp’R’Us Karpfenhaken vorzustellen. In Kürze wird dieser auch bei uns im Shop erhältlich sein!

Details zum neuen Predator ATS:

Der Schenkel läuft in ein gerades Auge aus. Die Spitze ist etwas länger als bei den anderen CRU Modellen und wurde mit einem Micro-Barb (kleiner Widerhaken) ausgestattet. Der kleine Widerhaken sorgt für ein leichteres Eindringen ins Karpfenmaul.

Wie alle Carp’R’Us Haken, kommt auch der Predator vom besten japanischen Hakenhersteller bei dem ausschließlich stärkster japanischer Stahl verwendet wird. Die Haken werden mit einem von Carp’R’Us patentierten Verfahren gehärtet, das ihnen eine extrem hohe Festigkeit und langanhaltende Schärfe verleiht. Jeder der schon einmal einen CRU Haken verwendet hat, wird die enorme Stabilität und langanhaltend scharfe Spitze bestätigen können.

Die neue matte ATS-Beschichtung, ohne den Einsatz von Teflon, gewährleistet einen Langzeitschutz gegen Korrosion, beeinflusst aber im Gegensatz zur Teflonbeschichtung nicht die Festigkeit des Hakens – kein aufbiegen!

In Kürze auf www.carprus.de erhältlich!


10% Rabatt auf iBoats* noch bis Montag 9:00 Uhr!

*Mögliche Größen: iBaot 160, 210, 260, 320

Die neue iBoat Lieferung kommt am Montag (23.04.2018)
Alle Vorbestellungen gehen noch am selben Tag an Euch raus.

Vorbestellsonderpreis mit 10% noch bis Montag 9 Uhr!
Wer jetzt noch mit 10% Rabatt eines der kommenden Boote ergattern will (nur solange der Vorrat reicht), muss seine Bestellung bis Montag früh 9 Uhr abgegeben haben!

Ab sofort sind: neben allen Anbauteilen, auch die Nähte von innen doppelt verklebt. Zwar haben die bei einigen Tausend verkauften iBoats keine Probleme dargestellt, aber wir gehen auch hier auf Nummer Sicher und das zum gleichen Preis, da wir stets bemüht sind uns von den Mitbewerbern abzuheben!

Jetzt iBoat vorbestellen!
– klick hier!

Kevin Hoffmann mit Freundin im iBoat 160 – crazy shot!


Ist doch Latte oder?

Nein ist es ganz und gar nicht! 

Neues am Lattenrost Markt (slat floor) gab es seit 50 Jahren nicht mehr – doch jetzt hat Imperial Fishing ein ganz neues System auf den Markt gebracht und in Kürze werden die iBoats 160 und 210 serienmäßig damit ausgeliefert. Mehr dazu in diesem Video!


Teamangler packen aus #7 – Roland Gründler

Mein Name ist Roland Gründler. Das Licht der Welt erblickte ich im Jahre 1973 und mein Zuhause nenne ich den kleinen, idyllischen Ort Klotten an der Mosel.

Als Rheinland-Pfälzer und gebürtiger „Moselaner“ kenne ich die Mosel-Region bestens und nenne diesen Strom, seit ich denken kann, „mein Hausgewässer“.

Hier fing alles an…

Schon als Kind habe ich die meiste Zeit meiner Jugend am Wasser verbracht. Mit dem Schwimmer, der Grundrute und einem Spinner wurde allem nachgestellt was Flossen hatte. Jede auch noch so herkömmliche Methode wurde ausgiebig zelebriert.

Dabei war es mir egal was ich fangen konnte. Speziell die Hechte in der Mosel und Maaren konnten sich nicht mehr sicher fühlen.

Mein erster Mosel-Hecht viel auf einen einfachen Spinner herein.

Damals durfte noch mit lebenden Köderfischen geangelt werde, das Ergebnis.

Auch die Hechte in Schweden waren nicht mehr sicher.

Ach die Graser waren auf meiner Fangliste verbucht.

Beim Federangeln konnte man in der Mosel immer mit einer Überraschung rechnen.
Wie gesagt die Mosel ist immer für eine Überraschung gut. Auch so etwas kann man jederzeit in der Mosel fangen.
Aber das waren mir stets die liebsten Fische. Das Karpfenfieber hatte mich schon in jungen Jahren gepackt.

Mit 8 Jahren fing ich meinen ersten Schuppenkarpfen. Ich war sofort fasziniert von der Kraft dieser Fische und liebe seitdem die Herausforderung einen Solchen an den Haken zu bekommen. Aber der Erste war schon immer etwas Besonderes.

Ein „Prachtexemplar“ von 1985, überlistet mit Teig.

Aufgrund mangelnder Freizeit aufgrund Familie, Haus, Beruf usw. hatte ich dann viele Jahre dem Feeder- und Raubfischangeln gewidmet, um meinem Hobby trotz der knappen Zeit weiterhin treu bleiben zu können. Irgendwann jedoch waren die Kinder aus dem Windelalter raus, das Häuschen nahezu fertig und durch den Einzug der Grundeln (und „Schuhen“) in die Mosel war es an der Zeit für neue Herausforderungen.

„Back to the roots“!

Das Karpfenfieber hatte mich wieder und stärker denn je erwischt.

Auf meiner Suche nach dem Köder meines Vertrauens

Bei tagelanger Recherche im Internet, bin ich immer wieder auf Berichte und Fänge mit Boilies der Firma Imperial Baits gestoßen. Grund genug mir diese einmal näher anzuschauen.

Der „berühmte Zufall“

Dabei stellte ich zu meinem Staunen fest, dass der Geschäftsführer der Firma (Max Nollert) mir aus Zeiten der eigenen Jugend gut bekannt war. Leider konnten damals wir nie das Vergnügen teilen, den Karpfen gemeinsam nachzustellen. Aber meine Weichen waren nun gestellt und ich tat das, was ich tun musste, ich rief ihn einfach an. Zumindest versuchte ich es aber leider ohne Erfolg! Wahrscheinlich stellte Max wieder an einem unbekannten See unseren schuppigen Freunden nach oder brütete über neuen Innovationen in Sachen iBoats.

Schlussendlich hatte ich dann doch endlich Erfolg und konnte Max, nach fast 20 Jahren, mit meinem Anruf förmlich überraschen. Die „Ködertipps“ von Max warfen meine eigene Köderstrategie (anfangs) jedoch komplett über den Haufen! Da ich den Ratschlägen dennoch mein Vertrauen schenkte, plante ich um und freute mich als ich endlich meine erste Bestellung Imperial-Baits in den Händen halten konnte.

Mein erster „iB-Karpfen“ ließ dann auch nicht lange auf sich warten… in diesem Moment wurde Vertrauen und die iB-Freundschaft geboren.

Seit diesem Tag probiere ich ständig neue Dinge am Wasser aus und suchte bevorzugt die Herausforderung der heimischen Fließgewässer. Denn der Weg ist das Ziel und Stillstand ist gleich Rückschritt. Aber genau hier findet man auch den Schlüssel zum Erfolg.

Mein Motto, niemals sein wie andere am Wasser und von der breiten Masse abheben.

Das zweiten Jahr mit den bereits lieb gewonnenen Ködern, startete mit einer absoluten Bombe für die deutsche Mosel – Bombenalarm!

Genau dieses hat mir in den vergangenen Jahren oftmals die ein oder andere Überraschung in den Kescher gebracht. Um diese Philosophie leben zu können benötigt man jedoch das richtige „Werkzeug“! Um all die Mühen, welche mit unserem Hobby verbunden sind, am Ende mit dem gewünschten Erfolg krönen zu können, den wir uns alle wünschen.

Auch im dritten Jahr durfte der Ausnahme-Fisch für die Mosel nicht fehlen.

Aus der Praxis – für die Praxis, alles das bietet mir die Palette aus der Köderschmiede Imperial Baits. Die schier unendlichen Variationsmöglichkeiten der untereinander abgestimmten Produkte machen für mich den entscheidenden, kleinen Unterschied aus. Hiermit meine ich nicht die Auswahl an verschiedenen Baits mit den dazugehörigen Cold Water Editionen, den RAMBO Hookbaits, Flying Hookbaits oder Half´n Halfs.

Kombinationen über Kombinationen.

Nein, die gesamten Möglichkeiten in Sachen Variation aus den kompletten „Carptrack“ Angebot an verschiedensten Amino Dips, Amino Gelen, Flavour, Mixen, Additiven wie zum Beispiel inP, inLiquid, Liquid Amino, ADD FAT, Proteine und auch der Liquid-Powder Paste ohne hier die gesamte Produktpalette aufzuzählen. Das komplette Paket und noch viel mehr deckt hier alle Bedürfnisse, dabei spielt es keine Rolle ob man auf den vorhandenen Ködermaterialien zurückgreift oder gar selber seine Kugeln abrollt. Alles aus einer Hand. Ich warte nur noch auf eine eigene Zucht der Carptrack-Tigernuss !

Diese Variationsmöglichkeiten ohne den berühmten „roten Faden“ zu verlieren sind für mich unschlagbar. Mit der Schnellstartbox von IB habe ich stets mit Gel vorbereitete Rigs gtiffbereit

Die Fische scheinen zu lieben, was ich ihnen anbiete.

Daher kommen sie auch nach Jahren gerne mal wieder vorbei;-).

Das Beste kommt zum Schluss

Schon oft habe ich auf den Messen den Satz gehört: „Viel zu teuer“! Echt? Auf die Frage ob man es schon einmal ausprobiert hat folgt dann in der Regel auch ein „Nein“ als Antwort. Aha, ein Urteil ohne eigene Erfahrung, schade! Meine Meinung steht jedoch fest! Solange ich am Wasser mehr fange als andere… dann habe ich wohl alles richtig oder zumindest nichts falsch gemacht. Zu der Thematik teuer möchte ich nur eines sagen, ich persönlich liebe attraktive hochwertige Köder am Platz und nicht einen mit Boilies übersäten Gewässergrund.

Motto: „Weniger ist sehr oft mehr“, denn weniger Futter am Grund bedeutet in erster Linie… dass der Fisch meinen Köder noch schneller findet. Was ist jetzt an hochwertigem Futter teuer, wenn ich viel weniger benötige und auch noch mehr fange? Und dass beständig über einige Jahre hinweg! Wer meine iBlog Updates in der Vergangenheit ein wenig verfolgt hat wird feststellen, dass ich gerne direkte Vergleiche in Sachen Köder fische. Natürlich habe ich auch, gerade am Anfang der gezielten Karpfenangelei, andere „Kugeln“ (diese müssen nicht schlecht sein, aber oftmals sind es die kleinen und feinen Unterschiede) mit denen aus dem Hause „ib“ verglichen. Ohne Vergleich, kann „Mann“ sich auch keine Meinung bilden. Im Zeitalter der Tackle Schlacht macht man sich in meinen Augen zu viele Gedanken um die „Hardware“ und verliert dabei den Blick für das Wesentliche. Fische kann ich nahezu mit jeder Rute oder Rolle fangen, selbst das Rodpod kann durch eine in den Boden gerammte Astgabel ersetzt werden. Das entscheidende ist der Köder und ein scharfer Haken, ohne diese Komponenten bekomme ich gar keinen Fisch ans Band, egal wie gut mein Tackle ist.

Wie heißt es so schön: „Das Beste kommt zum Schluss“!

Daher war, bin und bleibe ich bei meiner Meinung treu: bei mir kommt zum Schluss nur das Beste ans Haar!

Karpfenangeln ist für mich Leidenschaft und weit mehr als nur Angeln. Dieser Faszination in der Natur bin ich bis zum heutigen Tag treu geblieben.

Viele Momente am Wasser machen es eben zu etwas Besonderem.

Auch der Spaß darf dabei nicht fehlen.

Das macht das ganze erst so schön wie es ist.

Selbst im Urlaub…. immer ein paar Kugeln im Gepäck.

And now it is time to …feel good! Die iB Team Watch

Wer es noch nicht wusste, das „…feel good!“ wurde nicht ohne Grund auf der 6 Uhr Position platziert. Ich erhebe mich gerne aus meiner Liege, wenn mein „Funkwecker“ mich wieder mal um 6 Uhr ruft. Dann ist es ein guter Tag, für mich und „ib“!

…feel good time. Der Biss kam wieder mal um Punkt 6 Uhr!

Imperial Baits und wie es dazu kam?

Überzeugung bringt Austausch, Austausch bringt Ideen, Ideen sind der Baustein für Neues – sozusagen das Gegenteil von „Stillstand ist gleich Rückschritt“.

Mit diesen wenigen Worten könnte man meine Zeit vor „ib“ beschreiben.

Im Frühjahr 2017 besuchte mich Max an einem Sonntag und fragte mich „sehr überraschend“ ob ich mir nicht vorstellen könnte, aktiv im Team Imperial Baits mitzuwirken. Da ich die Philosophie der Firma, die Qualität der Produkte, die Teammitglieder sowie Firmenmitarbeiter zu schätzen gelernt hatte, gab es für mich keinen Grund zum Zögern und freue mich seitdem ein kleiner Teil des großen Ganzen zu sein.

Was heißt das jetzt nach fast einem Jahr im Team Imperial Fishing?

Meine Meinung seitdem hat sich nicht geändert. Ich muss sagen genau so und nicht anders habe ich mir das alles vorgestellt. Da ich nie zuvor in einem Team gefischt habe, gibt es für mich zwar keinen direkten Vergleich, doch so kann es weitergehen! Wir sind nicht alle gleich im Team, warum sollten wir das auch? Alle über einen Kamm „gebürstet“…. das wäre viel zu langweilig. Nein so ist die Mischung echt phantastisch. Die jungen Wilden, die ruhigen fleißigen mehr im Hintergrund, die alten Hasen mit der großen Erfahrung! Das alles ergibt in der Summe eine bunte aber gute Mischung und jeder kann ganz individuell seinen Teil zum großen Ganzen beitragen. Besonders deutlich wird mir das immer auf den Messen, wo wir dann wirklich alle einmal zusammenkommen. Langeweile nie und nimmer, auch weil es bei uns am Stand immer Action gibt.

So sieht das dann aus wenn wir auf Tour sind!

Abends „Rocken“ wir dann gemeinsam die „Bude“ und haben da beim Austausch der wahren Geschichten aus dem Leben, den Spaß für uns gepachtet. Die Teamies – dufte Typen!!!

Diese Kombination im gesamten Paket bestätigt mich nach nun mehr fast 12 Monaten die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die Produkte, das Team und auch die Mitarbeiter, so hatte ich es mir gewünscht. So kann es weitergehen oder gerne auch noch besser werden!

Das Frühjahr ist in den Startlöchern und ich freue mich auf mein 2. Jahr bei „ib“ und dem Team, hoffentlich auch mit einigen schönen Fischen am Band. Die richtige „Köder-Palette“ habe ich ja schon im Gepäck.

Das Ganze ähnelt einer Huldigung? …fast, ich nenne es Überzeugung!

Ich wünsche allen viel Erfolg und Spaß beim „heben“ der Gewässerschätze.
Tight Lines Euch allen da draußen
Euer Roland Gründler – Team Imperial Fishing Germany

PS: Und nicht vergessen. Am 10. Mai ist Vatertag!!! Vatertag ist Männertag. Der Platz am Wasser ist mir sicher.

Eines meiner iBlog Updates vom letzten Jahr – klick hier!


 

Teamangler packen aus #6 – Brad Smudzinski

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Introduction

Hi, fellow carping addicts. My name is Brad Smudzinski and I am an American born in New York. I came to Germany in 1995 as a US Army Infantry soldier and was stationed in Grafenwoehr Germany.

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In 1997 I was married to a great German girl and in 1998 our son, Jake Lee was born. I have loved Germany since the first day I arrived and have decided to call it home for as long as I can. I recall taking a bus from the airport to the hotel and seeing all the natural beauty of the area. Rolling hills, green pastures, and trees for miles. I am a child of nature and it is outdoors and on the water where I feel most comfortable.

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In 2009 I finally went through the process of getting my German fishing license through the Army and German authorities. Once I began fishing here in Germany I was once again “infected” with the fishing virus I had as a child. Every free moment was spent on the water. I read every magazine about fishing I could find, watched all the DVDs and simply surrounded myself in the German fishing culture. It was not long before I discovered carp fishing at the local club I belonged to. Fascinated at once with all the gear and the size of the fish I quickly found a mentor and focused on carp alone. I came across Imperial Baits at some point in my learning period and was really satisfied with the results. Monster’s Paradise became my go to boilie and I found the dip to be the hammer!

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As there are few Americans who carp fish I soon found myself as the “go to man” when other US Boys had questions about carp angling. In 2010 I attended a course at the Bayrische Fischerei Institute where I became certified to instruct and license US Army soldiers to obtain the German fishing license.

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Instructing lessons…
explaining

…with IB Starterpacks for everybody!
packets

I also became a fishing warden on the Army base and was eventually elected as President of the Hunting, Fishing and Sport Shooting Club. With a presence on the Army base as an instructor/warden/ and President of the club I was able to develop a strong social media backing and worked my way with some sponsorship to the 2013 World Carp Classic at Lake Bolsena in Italy.

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It was there where I first met Max. I introduced myself to him and explained that I thought there was a market in Germany selling carp gear to Americans stationed in Germany. When I teach a class on the Army base there are 20 newly licensed anglers a course (100 a year). There are always three or four who show real interest in “euro style carp angling”. I take them out for a session, cover the basics, introduce Imperial Baits to them and wish them tight lines.

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Max to me, is the perfect type of person to be successful in the industry. He is hard working, a perfectionist, self motivated, has a good sense of humor, and is excellent with people. Too often I find in Germany a poor customer service attitude. Unlike in America where retailers work for your business and work hard to keep you it almost seems as if some euro based retailers act as if we as customers are lucky to have them! I’m not sure if it is competition based or a cultural style. But Max, no- this guy really gets it. An open ear and real concern for what anglers want. This is why I was so happy when he asked me to be a part of his team. This Imperial Fishing crew is not just any group of big fish anglers, but rather a family where all can lean on the other’s strengths. Together the individuals build a top team. I look forward to working with Imperial Baits in the future and appreciate Max giving this American carp angler a shot at the Big Leagues.

Brad’n Burger Bar on the 10 years Jubi Party from Imperial Fishing

Brad in Action on the big Montlucon Expo in France

BRAD ACTION VIDEO

Why, am I a supporter of Imperial Baits?

Because anything I do, I want to do GREAT. If I am going to spend my time and my money (neither of which there are never enough of) then I want to be doing so with the best chance of success.

When I moved to Germany in 1995 I knew nothing about carp fishing. It simply does not exist in America. There are some who pursue carp, but with a bow and arrow- but that is nothing for me! My first contact with carp anglers was on the club syndicate of my local German fishing club. I had been motivated to join the club after hearing that there were those giant Wels catfish in some of the waters.

So, here I am a fish out of water so to speak. I know nothing about how to target these fish and even less about the other anglers on the water and what they are up to. Who are these guys setting up miniature villages along the edge of the water? They have tents, and cooking stoves, and massive amounts of kit and tackle. And they don’t seem to be doing anything! They are sitting there in their big comfortable chairs, talking, smoking, drinking a beer, and looking out across the water.

They cannot be fishing can they?

I finally gained enough courage to try and talk to some of these guys in my broken kid German. I was told that they were indeed angling and that their target species was carp. Now, this was 1995 or 96 and there were no such things as smart phones where they guy could have pulled out his phone and shown me photos. So, I had a hard time comprehending just why they would want to catch them. I had no idea of the variety and the sizes to which some of these fish grow. One guy had a copy of a German carp magazine with him and he showed me what they were after. Man, I was surprised to see such fish. I think that then and there I was convinced that I was going to give it a go.

I managed to buy a whole load of kit from an old angler who was retiring from the hobby and I was set to try things out. Not having any friends yet in Germany it was tough. All that I was able to learn was done by watching over the shoulder of anglers I bothered on the water and what I read in the magazines. There was no YouTube to check out and learn how to tie a hair rig. I was able to find a local fishing shop and the man there was very kind and patient with me as he showed me the basics. I was sure to bring him American T-bone steaks from the Army base I worked on and our friendship grew from there.

I was able to learn this whole new fishing style with my son Jake. He was at the age where he was interested in about anything I was. If I was into soccer (football for you Europeans), or table tennis, or fast cars, so was he. That was a phases and like all those which children go through it came to an end, and sadly doing stuff with daddy was not cool at some point. It’s odd though, that later in life as we grow older and our parents do as well, that we once again want to do anything they want to do and spend time with family.

My first sessions were not productive of course. I was making every error possible and did not have luck on my side. I was using the products from the local fishing shop and pretty much hanging a boilie on the rig and casting it out there and hoping for the best. Today, I can see how futile that was. Unless I happened to cast out right on someone’s fed up spot I really had little chance. The comparison today could not be more different. But there was something simple and earnest about those early days. Expectations were not so high, there was no great pressure to catch, and everything was new.

Over time I was able to make friends in the club and learn more and more on our sessions together. There is such value in watching an experienced angler. I have been out with very good predator anglers, professionals, and just watched what they do. You can learn more in one day on a boat with such an angler than you could in a year on your own trying to work things out. This was my first introduction to Imperial Baits too. A good angler on my local water was a big supporter and was having much success. I too wanted to catch of course and was soon placing my first orders along with his. And then I started catching 20 kilo fish right away! Well, not really.

A Brad with the best baits in the world is no good without some basic skills.

Over time I developed these skills by angling with others, and through reading the trade magazines. I also upgraded my equipment. The stuff I had purchased from the old man was a good start but if I was going to do this carp fishing more often I would need some better rods, reels, bite alarms, and the like. I bought my first new carp fishing gear from one of the German catalog companies known for making affordable fishing gear. They sold a lot of stuff in their own brand name. It was known as decent beginner gear for the most part and I spent my early days learning on this stuff. Later I was able to hand it down to another angler new to carp fishing. Today, of course I have the best of the best and use Imperial Baits Temptation rods.

As I caught more and bigger fish I began to travel about and seek out bigger adventures. Participating in the World Carp Classic is something that kind of just happened. A friend of mine, a fellow American whom I had turned on to carp fishing learned about it and said that we needed to do it. At this time I had been using Imperial Baits for many years and as I got my tackle in order and planned my baits for Lake Bolsena in Italy I contacted Max Nollert and discussed what his plan was for baiting this big water. He and Julian Jerkewitz were also going to be competing there as well and had already been there several weeks before on a test fishing trip. You find this video from them on YouTube…

Max put a list of recommended baits together for me and I placed the order. My friend, had contacted many bait suppliers, tackle manufacturers and the like seeking sponsorship for our Team USA to participate in the event. There are many, many cost associated with competing in an international competition which takes place over the course of a week. He must have sent out 100 request from support and was answered by 2. A line company was willing to send us several hundred meters of braided line, and one BIG British bait company was willing to send over several hundred kilos of baits, attractors, and particles. We later came to think, though no one asked or confirmed it, that they thought he was the partner of Larysa Switlyk who was “the American” competing there. No one knew there was another set of US anglers in the competition. So, Chris fished his baits and I fished Imperial Baits. In a cool coincidence the peg we drew was one sponsored by Imperial Baits. In a not so cool coincidence the peg we drew was horrid. We managed one lost fish between the two of us over 5 days of fishing. The only thing that kept us from suicide was the fact that the anglers to our left and right also had poor fishing to deal with. A bit down the shoreline though there were some anglers with a peg with better structure who were doing o.k.

It was at the WCC where I had my first face to face conversations with Max and Julian. I explained my situation as it was in Germany and the work I did getting US anglers licensed to fish in Germany. There were several hundred thousand US troops in Germany and many of them attended one of the fishing classes I taught. It was in these classes where they were first exposed to European carp angling. I had all my gear set up on the water and of course IB on display. I would also teach on the water seminars and conduct kids fishing events.

Through all these activities Max and I were often in contact. In 2014 I got a call from Max asking if I would like to help out at an Expo in France. It was the largest one in the country and occurred every two years. I jumped at the chance to help out in any way I could. Here was the owner of my favorite fishing company asking if I wanted to lend a hand. Of course! After some time together at events and fishing sessions Max asked me if I would be interested in joining the team. Again, of course! Spending time with some of the best anglers in Europe at the expos was a highlight, as were the sessions on the water. There is something really great about spending time with like-minded people. There is never nothing to talk about. There are always new adventures to plan and experiences to share.

My work with the team is behind the scenes more often than not. Helping at the expos and making translations is where I am most involved. Max really does believe that a team must have members with many different strengths. Some are “responsible” for catching big fish, i.e. Damien Simonelli in France. Others are strong in social media and writing in our iBlogs such as Maike Prinz. Taking the writings of my German team mates and translating them to English helps with our international audience. IB has sales in 17 countries. Often things need to go to English before they are turned into Polish, or French, or Italian. I am working on becoming “responsible” for big fish catches.

Imperial Fishing to me is the top of the line. As I wrote in the beginning, when I do anything I want to do it to the best of my ability or not at all. Time is valuable! That and health are the two most important things in life. When I spend time fishing I want to be doing so with the best chances of catching. Imperial has not only the best boilies, such as the Carptrack Monster’s Paradise, and BIG Fish which have caught so many huge fish all across Europe, but also excellent attractors with their line of Dips and Gels. I must say at this point I do have three or four favorite products from Imperial Fishing.

For me when I first started fishing with IB it was Monster’s Paradise which I favored above others, but if you asked me today it is CRAWFISH Black & White. This contrast between the two baits under water is a real eye catcher in my opinion. When you break open one of the boilies you see the hidden treasure inside. The flakes of crawfish shells, a deep red in color which also spot the outside of the textured boilie. The smell is awesome and it is clear why so many IB team members swear by it. I am also a huge fan of the IB Carptrack GLM full-fat. For those who think they know Green Lipped Mussel additives and powders, you know nothing until you try Imperial Baits version. Quality has its price, but that is exactly what you get. The best on the market which, in my experience has drawn in those difficult fish and got them in my net. The braided fishing line Visible Touch in yellow, 0.30 mm is my go to line. I personally like to see where my line is laying, in which direction it is moving, and see it as it comes off the rod tip and into the water. I use this in combination with Shock’it Super Shockleader in 0,60. There are just too many advantages for the angler with this yellow line and there is no scaring off of fish when used with the mono leader which helps puffer the drill, and protect the line from abrasion.

My top favorite though has to be the IB Carptrack Liquid-Powder Paste! This stuff catches fish like crazy! Each Imperial Baits boilie has this main ingredient in it. With Carptrack inLiquid 30% and Powder 70% this stuff is a fish magnet. This paste is like placing a long lasting shell of the most attractive carp catching stuff known to man around your hook bait.

How can it fail!?

If you have never tried one IB product, this is a must. You will be hooked, just like the fish.

I wish you all an excellent 2018!


Brad Smudzinski – why to avoid cheap rods and cheap baits!

Video anklicken und gut zuhören 🙂

Want to see some more impressions?

The most of all I like the river TEAM!Last two years I spend in Montana, I was fishing every day and I was catching every day!Now as I am back to Germany after two years in Montana, we start again – I am looking forward to it!Tight lines,
Brad Smudzinski
Team Imperial Fishing Germany


In Kürze geht der IF Katalog 2018 online!
Imperial Fishing 2018 – way back home!

Mit zu den schönsten Momenten bei unserem Hobby gehört es, nach einem erfolgreichen und möglicherweise auch sehr anstrengendem Trip mit Höhe und Tiefen, all dies auf dem Nachhauseweg noch mal im Kopf Revue passieren zu lassen. Mit diesem wohl erhabenen Gefühl, am Ende alles richtig gemacht zu haben, treten wir dann den Lieben zu Hause freudig entgegen!

Das Motto „…way back home!“ schmückt den neuen Katalog 2018 und soll jedem Leser, Kunden und Fan möglichst viele solche Moment, wie oben beschrieben bescheren…

…In Kürze dazu mehr!

max nollert & Team


Zu guter Letzt…

auch Chefredakteur des Carp in Focus Magazin, Kay Synwoldt, zählt zu den glücklichen iBoat Fahrern und sendete uns diese Fotos!

Pack`n drive – the easy way of life! Das Raumwunder auf 260 cm Gesamtlänge! Irre, nicht wahr? Das Fender-Expander-Kit ist  bei jedem iBaot im XXL Lieferumfang enthalten.

T H E     E N D    😉

Teamangler packen aus #5 + Zeiten ändern sich – von Maike Prinz + Video iBoat 210 mit Slat Floor Vorstellung

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iBay – iBoats & Team Watch bis Do. 19.04.2018

Ende aller Auktionen: 19.04.2018 zwischen 19:00 und 19:30 Uhr!

Hier geht’s zu den Auktionen – klick!


Teamangler packen aus #5 – Andreas Filusch

Hallo zusammen,

Hallo an alle in die Runde und nun kurz eine kleine Einführung zu meiner Person. Mein Name ist Andreas Filusch, ich komme vom schönen Bodensee und bin 30 Jahre Jung (Stand 2018). Schon in jungen Jahren begeisterte mich dieses Element immer wieder auf‘s neue. WASSER.

Egal wo wir mit meiner Familie hin reisten, wenn irgendwo Wasser zu finden war, konnte ich meine Blicke nie davon abwenden. Ob Bäche, Flüsse oder große Stauseen, wo diese waren, da war ich nie weit davon entfernt.

Und so kam es eines Tages zu einem glücklichen Ereignis, für welches ich heute noch sehr dankbar bin. Ein Kumpel aus der Nachbarschaft fragte mich, ob ich ihn nicht zur Jugendgruppe des hiesigen Angelvereins begleiten möchte, denn er habe das Angeln neu für sich entdeckt. Natürlich zögerte ich nicht lange, denn schließlich wo geangelt wird, da ist ja auch mein Lieblings Element, also auf zu neuen Ufern.Als interessierte, wissbegierige kleine Jungs wurden wir herzlich empfangen und saugten alles auf, was die alten Hasen da so von sich gaben. Sie erzählten von riesigen Fischen die in den Gewässern umher schwammen und allerlei weiterem Anglerlatein. Ich war sofort beeindruckt und Feuer und Flamme, mein Endschluss stand fest: ich werde Angler.

Ich fieberte schon jeden zweiten Samstag darauf hin endlich wieder in die Jugendgruppe gehen zu können, mein Kumpel hingegen verlor leider schnell die Lust an dem ganzen Thema. Dennoch blieb ich dabei, mich hatte das Angelfieber gepackt. Seit meinem zehnten Lebensjahr bin ich dem Angelsport gnadenlos verfallen und bin vom Wasser nicht mehr weg zu bekommen. Ich angelte 6 Jahre lang auf alles was Flossen besitzt, ob Hecht, Weißfische oder Forellen, vor mir war nichts sicher. Mit 16 packte mich dann das Karpfenvirus und hat mich bis zum heutigen Tage nicht mehr losgelassen. Für mich ist die spezielle Karpfenfischerei das Größte und beschert mir immer wieder unbeschreiblich schöne Momente in meinem Leben.

Wie kam ich eigentlich zu IB?

Bei einem zweiwöchigen Trip mit meiner Frau quer durch den Süden Frankreichs, trafen wir an einem großen Stausee durch Zufall auf Julian Jurkewitz, der gerade mit seiner Frau Isabell, Tochter Jolina und seinem Freund Thomas Keutmann unterwegs war. Wir wechselten ein paar Worte miteinander und kamen so ins Gespräch. Jedoch saßen wir nicht lange am gleichen Gewässer, da die Fische sich nur in einem kleinen Seeteil aufhielten der bereits Besetzt war. So trennten sich unsere Wege auch wieder schnell, jedoch blieb der Kontakt zwischen Thomas Keutmann und mir hängen.Über WhatsApp blieben wir weiterhin in Kontakt und tauschten uns so regelmäßig aus. Bis zu dem Tag an dem mein Telefon klingelte und Julian am anderen Ende dran war und mich fragte, ob ich nicht Lust hätte auf der Messe in Wien Vösendorf aus zu helfen. Durch krankheitsbedingte Ausfälle hatten sie Not am Mann und Thomas gab ihm meine Nummer und meinte er solle bei mir mal nachfragen. Nach kurzer Rücksprache mit meiner Frau stimmte ich zu und fuhr mit nach Wien. Auf der Messe fühlte ich mich gleich wohl und lernte sogleich das gesamte Team kennen. Eine sympathische Truppe mit der man immer viel Spaß haben kann. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und es war ein tolles, gelungenes Messewochenende. Zwei Wochen später bekam ich dann eine Email mit der Anfrage, ob ich nicht das Team unterstützen möchte und so kam eins zum anderen.Seit nun mehr einem Jahr unterstütze ich das deutsche Team von Imperial Baits um Max Nollert mit besten Kräften. Die innovative Erfolgsköderschmiede ist durch seine internationalen Teams bestens bekannt und hat sich in der Szene schon lange fest etabliert. Neben der Herstellung von Ködern bietet die Firma Imperial Fishing unter anderem eine große Auswahl an Additiven, Dips, Gelen, Flavour und vielem mehr. Auch im Bereich Tackel hat die Firma eine breite Produktpalette vorzuweisen. Neben Booten, Ruten, Schnüren und Endtackle von Carp’R’Us, ist auch für die Herstellung eigener Köder alles im Shop erhältlich was das Anglerherz begehrt.

Mittlerweile sind wir ein Junges dynamisches Team geworden, dass durch seine vielen unterschiedlichen Charaktere eine ausgewogene Vielfalt vorweisen kann. Auf Messen besticht jeder durch sein individuelles Know-how, somit werden alle Kunden bestens beraten und jeder Bereich wird optimal abgedeckt. Auch der Spaß bei uns im Team kommt nie zu kurz, so verbrachten wir schon so manch feucht fröhlichen Abend und unter einigen bildeten sich sogar wahre Freundschaften.

Das letzte Jahr hat mir viel Spaß und Freude bereitet und ich bin gespannt was das Jahr 2018 so alles mit sich bringt.

Allen eine erfolgreiche Saison, Andreas Filusch


Zeiten ändern sich

Jeder von uns hat sicher ein „Hausgewässer“, einen See den man über die gesamte Saison öfter anfährt und womöglich auch schon viele Jahre kennt.

So ist es auch bei mir. Schon seit etwa 6 Jahren fahre ich immer wieder mal an ein Gewässer, welches zu meinem „Hausgewässer“ geworden ist.

Über die Jahre habe ich den See wahrlich, ja ich würde mal behaupten, geknackt. Zu jeder Jahreszeit zieht es mich hier her.

Am 11. April war es wieder einmal soweit und ich wollte für 5 Tage den Rüsslern an dem Gewässer nachstellen. Voller Motivation ging es los…

Am Freitag wollte Anne dazu stoßen und das bevorstehende Wochenende mit mir gemeinsam fischen, ob das gut geht, Freitag der 13te… Hm… Na warten wir es ab.

Am See angekommen baute ich mein Camp auf und ja was folgt als nächstes… Klar, Spot suchen würde man jetzt schreiben.

Doch suchen brauchte ich hier nicht viel. Ihr kennt das, an unseren „Hausgewässern“ wissen wir ganz genau wo wir ablegen müssen, welchen Köder wir wann nehmen müssen usw.…

Mit genau diesem Gedanken brachte ich meine Ruten raus, an Stellen wo ich genau wusste, da geht was.

Die erste Nacht konnte kommen

Ruhigen Gewissens, alles richtig gemacht zu haben, legte ich mich am Abend in mein Schlafsack und wusste ganz genau, es dauert nicht lange bis mich mein Bissanzeiger mit einem Dauerton aus dem Schlaf reißt.

Ja, so war es in den vergangenen Jahren immer wieder. Ich lernte den See im Laufe der Zeit so gut kennen, das ich ganz genau wusste wann es wo beißen müsste.

Doch was war los???

Geweckt wurde ich nicht etwa von meinen Bissanzeigern, nein, von den ersten Sonnenstrahlen…

Kein Fisch…

Jeder kennt diese Ernüchterung, ihr seid an dem See den ihr ach so gut kennt, legt Eure Ruten ab und wisst, das klappt. Doch irgendwie doch nicht…

Und jetzt?

Viele Gewässer unterliegen einem enorm hohen Angeldruck und so auch dieser See. Dies bleibt nicht ohne Folgen und so ändern sich oft die Gewohnheiten unserer Zielfische.

Wo es einst biss, ist nun, wie sagt man so schön…“Tote Hose“.

Was ist geschehen?

Denken wir einmal genau darüber nach… Nehmen wir mal einen Spot, an dem es in den vergangenen Jahren stets gebissen hat. Klar, wir sind nicht die einzigen und so wissen dies noch viele viele andere Angler. Wenn wir nun davon ausgehen, dass an der Stelle etwa 20 Angler über das Jahr verteilt immer wieder mal sitzen. Jeder fängt eventuell 2 Fische an dem Spot oder gar mehr. Rechnen wir dies jetzt mal auf das Jahr hoch, so sind es eine MENGE gehakte Fische an ein und derselben Stelle.

Zusätzlich bringt jeder sein Futter stets an diesem Bereich ins Wasser. Für unsere Zielfische ist dies eine extreme Regelmäßigkeit und die sind wahrlich nicht blöd.

Über die Zeit merken sich das die Fisch und die, die schon oft am Haken waren, wissen ganz genau Futter = Haken.

Ein Plan musste her

Mit dem Gedanken „das hat doch immer funktioniert“ kommen wir hier nicht mehr weiter. In solchen Situationen sollten wir nicht an unserer Strategie festhalten, sondern am besten alles anders machen.

So ließ ich mich in den frühen Morgenstunden im Bereich meiner Spots mit dem Boot treiben und wollte Ausschau nach verräterischen Zeichen der Rüssler halten.

Nichts…

Die Spots, die in den vergangenen Jahren immer wieder schnelle Bisse brachten waren wie Tod.

Das Echolot gab auch keinen Aufschluss.

Weit können sie nicht sein, dachte ich bei mir. Es kann nur an einigen Details liegen.

So beschloss ich meine Ruten einfach noch ein Stück weiter hinaus zu bringen und andere Tiefen zu befischen.

Köderwahl

Als Köder entschied ich mich für den IB Carptrack Scopana.Love

…und den IB Carptrack Elite Strawberry kombiniert mit dem IB Carptrack Banana Boilie.

Bei beiden Ruten wollte ich nun nichts mehr dem Zufall überlassen und so griff ich zu all den verführerischen Lockstoffe, die mir für die jeweiligen Boilies zur Verfügung standen.

Wenig, aber hoch attraktiv sollte das Futter sein und so beschloss ich mehrere  Futtermischungen zu machen. Dem Scopana.Love Boilie fügte ich zum einen etwas IB Carptrack Power Powder Ananas

…und zum anderen etwas IB Carptrack Power Powder Roasted Peanut hinzu.

Zuvor ließ ich beide Varianten mit etwas IB Carptrack Amino Complex Liquid ziehen.

Bei der Kombi Elite Strawberry und Banana ging ich ähnlich vor. Boilies mit etwas IB Carptrack Amino Complex Liquid benetzen und mit den Power Powders IB Carptrack Power Powder Elite Strawberry und IB Carptrack Power Powder Banana veredeln.

Der Plan ging auf

Als Hakenköder hatte ich mich für je zwei 20mm Boilies entschieden.

Eine verführerische Kombi.

Ich platzierte die Ruten in den zuvor ausgemachten Bereichen, in der Nähe der ursprünglichen Spots, jedoch in andere Tiefen und wie bereits erwähnt noch etwas weiter draußen, direkt im Holz.

Hier möchte ich einmal erwähnen, BITTE, wenn ihr Euch mit dem fischen im Holz nicht auskennt und keine Erfahrungen habt, so meidet zum Wohl des Fisches diese Bereiche.

Was soll ich sagen, der Plan ging auf und bereits eine Stunde nach dem ablegen lief die Rute mit der Strawberry Banana Kombi ab…

YES… Endlich, der Anfang war gemacht.

Und gegen Abend lief dieselbe Rute erneut ab, Fisch Nummer 2.

Ein Knutscher muss sein…  

Freitag der 13te

Am Freitag kam mich Denny am Wasser besuchen. Ein treuer IB Kunde, der auch schon so manch traumhaft schönen Fisch dem Gewässer entlocken konnte. Wir unterhielten uns über vergangenes und erlebtes, wie auch Köder mit denen wir an dem Gewässer Erfolg verbuchen konnten.

Gegen Nachmittag wurde das Wetter, entgegen dem Wetterbericht etwas besser und ich legte meine Ruten neu.

Auch Anne war in der Zwischenzeit dazu gekommen und bereitete ihre Ruten vor. Gerade als wir die letzte Rute abgelegt hatten, kam doch noch das vom Wetterbericht angekündigte Gewitter.

Und Freitag der 13te sollte voll zuschlagen…

Gerade als das Gewitter direkt über uns und dem gesamten See tobte, Doppelrun.

 Freunde, an der Stelle möchte ich an Eure Vernunft Appellieren!  Begebt Euch nicht in Gefahr und achtet stets auf Euch und Eure Gesundheit.

Eine Kohlefaser Rute, senkrecht nach oben, mit dem Boot auf dem See bei Gewitter…NEIN!

Safety first!!

 Wir konnten nur abwarten bis das Gewitter nicht mehr direkt über uns tobte. Die Fische waren weg. OK, die Runde haben sie gewonnen.

Die Nacht brachte keinen weiteren Biss.

Mit Liebe gefangen

Am Samstag war traumhaft schönes Wetter. Sonne satt und dies merkten auch die Fische. In gerade mal 80 cm tiefen Wasser lagen die Ruten mit dem IB Carptrack Scopana.Love Boilie.

Und so landete ein wunderschöner Schuppi auf unserer Matte…

Fazit

Auch wenn wir ein „Hausgewässer“ haben, welches wir über Jahre kennen und regelmäßig befischen, uns sicher sind bei dem was wir tun, so können sich die Zeiten ändern. Angeldruck, Futter, Umwelteinflüsse und nicht zuletzt unzählig gehakte Fische an ein und derselben Stelle, können das Verhalten unserer Zielfische nachhaltig ändern. Spots die über Jahre gut liefen, an den wir genau wissen wann und wie es läuft, geben plötzlich nichts mehr her. Jeder kennt den Gedanken, es lief doch immer. Haltet nicht an Gewohntes fest, ändert Eure Strategie, Futter oder andere Details.

So brachte uns auch die letzte Nacht noch einen schönen Schuppi ins Netz.

Nun möchte ich mich mit folgendem Bild verabschieden und wünsche Euch allen,

Tight Lines!

Liebe Grüße, Maike Prinz
Team Imperial Fishing Germany


Ist doch Latte oder?

Nein ist es ganz und gar nicht! 

Neues am Lattenrost Markt (slat floor) gab es seit 50 Jahren nicht mehr – doch jetzt hat Imperial Fishing ein ganz neues System auf den Markt gebracht und in Kürze werden die iBoats 160 und 210 serienmäßig damit ausgeliefert.

 

Die Besonderheit der IF Premium Lattenböden

Novum 1:

Die Premium Lattenböden für iBoats sind nun erstmals auch mit Booten die einen Kiel haben zu verwenden und bieten im Bootsinneren wesentlich mehr Platz als z.b. Hochdruckluftböden. Premium Lattenböden sind komplett mit dickem Schlauchbootmaterial überzogen, so dass es keine gefährlichen sowie äußerst unpraktischen Zwischenräume mehr gibt, in denen man sich verletzen könnte oder durch die fast ausnahmslos der gesamte Dreck unter den Boden in den Kiel ect. gelangt. Ob Tag oder Nacht, Du steigst einfach ein, wie in ein Boot mit durchgehendem Boden.

Novum 2:

Er verfügt über mindestens eine Panele mehr als bisher, um den Kiel ordentlich herunter zu drücken und dem Boot noch mehr Stabilität zu verleihen.

Weitere Details zu Latte und Kiel:

Ein Lattenboden konnte bisher nie problemlos in Verbindung mit einem aufblasbarem V-Kiel, welcher extrem wichtig für die guten Fahreigenschaften von Booten ist, verwendet werden. Jetzt ist es erstmals in der Geschichte von Schlauchbooten möglich, einen Lattenboden in Verbindung mit aufblasbaren V-Kielen zu verwenden. Der Premium Lattenboden ist auf unsere iBoats der neuesten Generation 4 zugeschnitten. Die Panele werden beim Aufblasen der Tubes automatisch eingeklemmt, wodurch sie dem Druck des Kiels nach oben standhalten und dadurch den Stand sowie die Fahreigenschaften maßgeblich verbessern.

Maße:

Premium Lattenboden iBoat 160: L 128 cm, B 51,5 cm
Premium Lattenboden iBoat 210: L 144 cm, B 83 cm
Premium Lattenboden iBoat 260: L 187 cm, B 96 cm
Premium Lattenboden iBoat 320: L 246 cm, B 96 cm

Latten-  oder Hochdruckluftboden?

Bei unseren iBoats 260 und 320 setzen wir in 2018 nach wie vor auf Hochdruckluftböden im Erst-Lieferumfang. Alu- und Lattenboden gibt es bei uns im Zubehör. Die schnelle Installation und die enorme Gewichtsersparnis gegenüber Alu oder Holzboden, sowie die Stabilität beim Hochdruckluftboden sind für unsere Bedürfnisse zum Karpfenangeln sehr willkommen. Inzwischen zweifelt wohl kaum noch einer an Hochdruckluftböden – über 10 Jahre war auch eine ausreichende lange Einführungsphase bei der wir viele Angler mit viel Zeit und guten Argumenten überzeugen mussten!

Luft raubt Platz – das ist ja wohl die Höhe!

Jedoch nimmt der Hochdruckluftboden auch ordentlich Platz weg – nämlich in der Höhe! Wenn es also um das maximale Beladen der iBoats in der Höhe geht, sind die neuen „Slats“ klar im Vorteil. Hier gibt es Unterschiede bis zu 10 cm auf die Länge eines 3,20 m langen iBoats eine gehörige Zunahme des Volumens von sage und schreibe 200 Liter! Auch der Komfort der Sitzposition wird hierbei weiter verbessert.

Die Größen 160 und 210 werden ab der kommenden Juni Lieferung direkt mit dem Premium-Lattenboden ausgeliefert. Den Hochdruckluftboden gibt es dann aber beim Zubehör optional.

Der Hauptvorteil von Lattenböden ist die gewonnene Höhe im Innenraum und der starke Volumenzuwachs – gerade bei den kleinen Booten sehr von Vorteil!

Zudem wird die Version des Hochdruckluftbodens beim 160 und 210 ja gar nicht benötigt, da hier nicht mit großen Motoren und Tackle weit gefahren wird. Man fährt ja auch nicht mit Reisegepäck zum Supermarkt… Das hätten wir bereits früher erkenn können.  Also quasi wie immer  alles den Anforderungen entsprechend anpassen und dann fährt man bekanntlich am besten!

Und hier kommt`s raus! 

Höhenunterschied Luft- und Lattenboden am Beispiel iBoat 260 auf Höhe der Ruderhalterung!

Höhe zwischen Sitzbank-Unterkante und
– Hochdruckluftboden: 27,5 cm
– Premium Lattenboden: 35,5 cm

Preis:

iBoat 160: 59 Euro
iBoat 210: 85 Euro
iBoat 260: 99 Euro
iBoat 320: 119 Euro

Und so nicht:

Dies ist die bekannte Version von Lattenböden, welche NICHT für Boote mit Kiel, wie im Bild zu sehen, geeignet sind. Füße einklemmen vorprogrammiert!

Zu guter Letzt: Auch am Rhein da war das Wetter gestern fein!

Zu allerletzt (kann man das so schreiben?;-) Ausblick aus dem Büro… was soll man dazu sagen? OK noch ein paar Auträge und e-mails bearbeiten und dann gehts gleich ab zum Hafen….Wünsche hiermit allen einen schönen Abend!

Jan Federmann – 11 Jahre bei Imperial Fishing

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iBay – iBoats & Team Watch bis Do. 19.04.2018

Ende aller Auktionen: 19.04.2018 zwischen 19:00 und 19:30 Uhr!

Hier geht’s zu den Auktionen – klick!


Jan Federmann – 11 Jahre bei Imperial Fishing

Wahnsinn wie schnell 11 Jahre vergehen

„Verrückt wie die Zeit vergeht“ war mein Gedanke, als ich mir in Erinnerung rief, wie lange Max Nollert / Imperial Fishing und ich gemeinsame Wege gehen. Selten das es noch Teamangler bzw. Fieldtester wie man es zur heutigen Zeit gerne nennt, so lange einer Angelfirma treu bleibt. In diesen elf Jahren habe ich zusammen mit Imperial einiges erlebt. Zu viel um es in einem iBlog Update nur ansatzweise nieder zuschreiben. In dieser Zeit gab es unglaublich viele Höhen, aber selbstverständlich auch Tiefen. Da es aber eine Geschichte ist, die meiner Meinung nach erzählt werden muss, habe ich für Euch iBlog Newsleser meine Highlights in Bildern und Texten zusammengefasst, damit ihr meinen Weg bei Imperial Fishing kennen lernt.

Jahr 2006 – Meine erste Begegnung mit Imperial Baits

Durch eine Wette mit meinem Kumpel Chris Ackermann, welcher damals ein Teil des Imperial Baits Team war, kam ich an den gut riechenden Osmotic Spice Mix. Über den Mix und die Boilies hatte ich schon damals einiges in den Fachmagazinen gelesen und konnte es kaum abwarten, diesen Mix abzurollen und die Boilies am Wasser zu testen. Unter der Woche wurde die Boilies gerollt und am Wochenende gleich bei einer Session, welche ich zusammen mit meinem Schwager Mirko geplant hatte, den Weg ins Wasser gefunden. Die Session und die Erfahrung mit den Osmotic Spice Boilies brannte sich in mein Gedächtnis. Denn wir fingen in relativ kurzer Zeit zwei schöne Schuppenkarpfen über 20kg. Für die damalige Zeit und einem 16 jährigen Bub wie mir ein unglaubliches Erlebnis. Der Deal der Wette mit Chris war natürlich, dass ich mein Erlebnis zu Papier bringen möchte und so kam dann auch 2006 mein erstes iBlog Update zustande.

Mein erstes iBlog Update

http://www.carp-gps.com/iblog/update-27-12-06-jorg-van-diffelen-stefan-istas-3-tage-frankreich-im-dez-06/

Mein erster Fisch auf Imperial Baits

Der Big One mit über 20kg kam dann wenige Stunden später

Mein Schwager Mirko konnte dann kurze Zeit später auch richtig nachlegen.

Alle gefangen auf selbstgerollte Osmotice Spice Boilies.

Jahr 2007 bis 2008 – Imperial Baits Jugendteam

Nach meinem Ersterlebnis mit Imperial Baits Murmeln war ich natürlich Feuer und Flamme. Ich wollte weitere Produkte testen und schauen was sie können und meine Angelei verbessern. Max seine Person kannte ich schon von vielen Magazinartikeln und natürlich seiner legendären „Crazy Lake“ DVD. Das erste Mal persönlich lernte ich ihn dann auf der Messe in Bad Saulgau 2007 kennen. Dort schon war er mit einem Messestand vor Ort vertreten und präsentierte die Imperial Baits Produkte. Für mich natürlich die beste Gelegenheit alles Mal unter die Nase zu halten und mich mit ihm persönlich zu unterhalten. Dort erfuhr ich dann von seiner Idee, ein Imperial Baits Jugendteam zu gründen. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass es für mich dann kein anderes Ziel mehr gab, davon ein Teil zu werden. So wurden nach dem ersten Gespräch einige E-Mails ausgetauscht und mit der Unterstützung von Chris ging mein Traum dann wirklich in Erfüllung und ich wurde Mitte 2007 ein Teil des Imperial Baits Jugendteam.

Mit meiner neuen Ausstattung neuer Boilies und Additiven dauerte es nicht lange und fing im Jahr 2007 und 2008 schnell viele tolle Fische. Ich wusste, ich hatte da etwas Besonderes gefunden.

Ein Teil der Fische aus 2007

Sie wurden mit den Ködern schnell…

dicker… 

und größer

und noch größer!

Das Jahr 2007 war für mich schon ein Ausnahmejahr. Klar, ich angelte zwar erst 3 Jahre speziell auf Karpfen, aber ich wusste mit diesen Ködern geht mehr. So ging ich noch besser vorbereitet in das Jahr 2008.

Die neue Saison konnte kommen. Ich war heiß!

Die Ausrüstung wurde dann von Zeit zu Zeit auch weiter verbessert.

Die vielleicht erste iBox? Diese hatte ich mir damals selbst gebastelt.

Mit den Ködern habe ich viel experimentiert.

Mein Favorit war damals schon der Monster/Liver und Fish Boilie als Snowman Kombi.

Im Sommer ging es auch ohne Schirm ans Wasser. Auf dem Imperial Kissen schlafe ich heute noch!

Die Fangerfolge motivierten mich stets auf`s Neue

Ich war mit Imperial Baits immer auf dem richtigen Weg.

Jahr 2009 – It´s Newsmaker time!

Teamangler bedeutet nicht nur Köder und Tackel zu bekommen, dies zu testen, verwenden und anderen die Fangerfolge zu präsentieren. Denn Fische fangen kann jeder. Teamangler übernehmen auch gerne mal andere Aufgaben als nur angeln gehen. Ich hatte mich in den zwei Jahren richtig viel engagiert und mich in die Imperial Familie eingefunden. Der iBlog existierte schon damals und Max pflegte ihn Anfangs unter dem Namen „Carp-GPS News“ Blog. Ein Blog gehört natürlich auch gepflegt und wenn man diesen stets aktuell halten möchte kostet dies Zeit. Damit wir die Blogleser nicht immer zu lange warten lassen wollten, unterstütze ich Max ab Anfang 2009 als sogenannter „Newsmaker“ und ich hatte bei dieser Arbeit eine Menge Spaß.

Jan Federmann ist „The News Maker“
http://www.carp-gps.com/iblog/update-14-02-09/

Mein damaliges „News Maker“ Logo.

Jahr 2009 – Praktikum bei Imperial Fishing

Neugierig und interessiert an der Angelbranche war ich damals schon und so wollte ich 2009 Imperial Fishing mal genauer kennen lernen. Ich fragte bei Max an, ob ich in meinen Sommerferien ein Praktikum bei ihm absolvieren kann. Zu dieser Zeit ging ich auf ein Wirtschaftsgymnasium und so konnte ich die Theorie auch mal in der Praxis erfahren. Natürlich interessierten mich auch die vorhergehenden Schritte, bevor ein Paket vor meiner Haustür landet. Max war von dieser Idee begeistert und so startete dann mein einwöchiges Praktikum bei Max. Tagsüber in der Firma lernte ich alle Abläufe kennen. Von der Boiliemixproduktion über den Versand der Pakete an Euch bis hin zur Büroarbeit war alles dabei. Was dann natürlich nicht fehlen darf, ist das gemeinsame angeln gehen nach Feierabend an der schönen Mosel in Traben-Trarbach. Das dieses Praktikum einen größeren Einfluss auf meine spätere Berufswahl hatte, konnte ich zu dieser Zeit noch nicht ahnen, aber dazu später mehr. Hier ein paar kleine Eindrücke von meinem Praktikum bei Imperial Fishing im Jahr 2009.

Das Praktikum konnte starten.

Da ich erst gegen Nachmittag in Traben-Trarbach ankam, ging es nach einem Abendessen direkt an die Mosel zum Angeln.

Ein verregneter Juli-morgen an der Mosel.

Schon gleich in der ersten Nacht war ich erfolgreich.

Mein erster schöner Moselschuppi.

Morgens ging es dann los und ich checkte die Produktion der Boiliemixe.

Anschließend wurden die Mixe fein säuberlich verpackt.

Danach auch einige fertige Carptrack Boilies eingepackt.

Nochmal die Checkliste geprüft.

Eure Bestellungen dann an den Versand übergeben. GLS-Berny war immer gut drauf.

Nach dem Mittag wurden dann noch neue Produkte auf Herz und Nieren geprüft.

Damals die zukünftige Rutenserie unter die Lupe genommen. Welche Testkurve sollte es denn sein?!

Die Verwaltungsarbeiten im Büro durften natürlich auch nicht fehlen.

Abends nach getaner Arbeit und leckerem Essen, ging es dann wieder an die Mosel zum Angeln.

Ein Morgen in Traben-Trarbach, den ich nicht so schnell vergessen sollte.

Ich hatte aus diesem schönen Abschnitt…

…diese Spieglergranate in der Nacht fangen können.

Mit wuchtigen 15,8kg noch heute ein absoluter Ausnahmefisch für diesen Moselabschnitt. Anmerkung von Max: Und was du kurz danch verloren hast, wollen wir gar nicht wissen, wie groß der war, oder? Ich weiß noch, wie Du damals anriefst: „Ich konnte ihn nicht halten, er zog immer weiter, dann war er plötzlich weg;-(“ Ja leider gehört auch das dazu….

Nach so einem Fang stärkten wir uns bei einem guten Frühstück. 

Die Woche verging wie im Flug und ich hatte so einiges bei Max und IF gelernt.

Weiter ging die gemeinsame Reise mit dem ehemaligen Auto von Max, welches er mir nach vielen Jahren der gemeinsamen Zusammenarbeit einfach überschrieb. Ich war mega Happy. Der gute Passat, der ihn all die Jahre bei seinem Big Trips begleitetewar nun mir. Er hatte fü max nachdem er ihn bereits 1999 kaufte ausgedient und mir kam er gerade recht…. 

Angeljahre 2010 – heute

Angekommen im Jahr 2010 bis heute. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass in dieser Zeit mehrere tausend Bilder und sehr viele Erlebnisse am Wasser entstanden sind. Doch ich möchte Euch meine Highlights der einzelnen Jahre kurz mit ein paar Bildern wiedergeben.

Auf ins Jahr 2010

Das Frühjahr hatte bei mir bereits sehr gut begonnen.

Einer der ersten Fische knackte schnell die 20kg+ Marke. Ich war so was von happy!

Damals wie heute ist der Half´n Half Fish für mich einer der besten Hakenköder.

Einer der dicken Kandidaten, welcher dem Half´n Half Fish nicht widerstehen konnte.

Bestens ausgerüstet für die Saison mit vollen iBoxen und dem was Karpfen lieben!

Mein erstes Titelbild auf der CHM krönte dieses Jahr – absolut!

Mein Zielfisch war für einen kurzen Augenblick mein.

Ab geht’s ins Jahr 2011

Die erste Session startete ich mit meinem Kumpel Timo.

Auf die ersten Fische musste ich nicht lange warten.

Mein Hund Lumpi war mein jahrelanger Begleiter. Im Jahr 2015 ist er leider mit stolzen 16 Jahren in den Hundehimmel gekommen. Ruhe in Frieden mein kleiner.

Big Ones fangen mit Imperial Baits? Nichts einfacher wie das! Kaum eine andere Marke ist mehr für Big Ones verantworlich. Und wie Max zu Beginn jahrlang als Slogan auf den T-Shirts  stehen hatte: „…and now get the big one out“! Heute ist das von anderen Firmen oft kopiert doch nie erreicht, denn zu einem guten Bait gehört mehr als nur ein guter Spruch.

Klein aber OHO! Das iBoat 160 – vielseitig einsetzbar!

Für meine Angelsessions an den Baggerseen einfach unschlagbar – mein iBoat 160.

Jetzt hinein in das Jahr 2012

Ich war bereit für das startende Frühjahr.

Eine zuverlässige Rute mit einem richtigen „FUN-Factor“ – Die Imperial Baits Multirange! Max: „Jan, sei froh, dass du noch welche hast :-)“

Im Sommer geht es dann auch mal Schnorcheln. Die IB Air Dry Bags eignen sich beim Schnorcheln perfekt um das Futter mit zu transportieren und auf dem Spot gezielt zu füttern.

Gerade in den warmen Sommermonaten bin ich ein Fan vom auffälligen Hakenköder. Immer im Einsatz die Imperial Baits V-Pops.

Wenn die Raptor Jacke nass und verschleimt ist, dann ist es ein gutes Zeichen für einen…

Big One!

Kurz durch das Jahr 2013

Zusammen on Tour mit Patrick Scupin.

Wer die Karpfen sucht

Der findet sie auch.

Mit Imperial Baits auch die dicken unter ihnen!

Hier das Jahr 2014

War der Carpsack Excellent nass…

…die Köder blass…

das Rig noch fit…

…ich ohne T-Shirt nackt…

…hat man einen Big One geknackt!

Das Jahr 2015

Neues Bissanzeiger Setup von Carp Sounder und mein iBoat 160 natürlich auch dabei.

Gut gepimptes Futter fängt immer klasse. Die Additive sind ein Muss bei mir.

Hier mein Uncle Bait gepimpt mit Amino Gel.

Futter rein…

…Fisch raus…

…einer von unzähligen Karpfen auf Imperial Baits.

Hinein in das Jahr 2016

Experimentierfreudig war ich schon immer und mischte hier verschiedene Carptrack Boilies zusammen.

Mit meinem iBoat 160 raus gebracht und alles auf einen Spot gefüttert.

Ein bisschen gewartet.

Dann kommt der Big One oft von ganz allein.

Rein in das Jahr 2017

Das 10te Jahr mit Imperial Baits für mich. 

Er wusste genau so gut wie ich, in der iBox ist etwas Gutes drin.

Abends in Gesellschaft darf es auch mal etwas guter Moselwein sein. Mit MaxHof Wein wurde auf 10 Jahre Imperial Fishing angestoßen!

Vertraust Du zu 100% in Deine Köder und das Futter…

…dann hast Du diesen „feel good“ Faktor. Ich habe ihn mit Imperial Baits gefunden.

Heute – im Jahr 2018

Im hier und jetzt angekommen blicke ich auf unglaublich tolle 11 Jahre Teammitgliedschaft bei Imperial Fishing zurück. Mit vielen aktiven Zeiten, aber auch mal passiven und ruhigere Phasen. Dieses Jahr z.B. habe ich noch kein einziges Mal meine Boilies gebadet. Anfang diesen Jahres war ich beruflich sehr eingespannt und dann stand noch ein größerer Urlaub mit meiner Freundin zusammen an. Wir bereisten zum zweiten Mal das wundervolle Mexiko und konnten einiges erleben. Jetzt haben wir Mitte April. Mein Angelauto habe ich wieder in Schuss gesetzt, meine Imperial Baits Köder sind bereits gepackt im Keller und nächstes Wochenende geht es endlich wieder los!

Ich hoffe mein kleiner Rückblick über die letzten 11 Jahre hat Euch gefallen. Hunderte Fische konnte ich in dieser Zeit fangen und hatte wahre Traumsessions erleben dürfen. Natürlich auch mal schlechtere Phasen, aber diese hielten sich wirklich in Grenzen. Im Weiteren möchte ich Euch noch meine Erfahrungen auf den Karpfenmessen, der Einfluss von Imperial Fishing auf mein beruflichen Werdegang und zum Abschluss meine ultimative Köderempfehlung mit auf den Weg geben.

Die Pyramide in Chichén Itza Mexiko.

Carpexpos & Messe Show

Seit Beginn meiner Teammitgliedschaft bei Imperial Fishing war das Thema Karpfenmesse ein großer Faktor. In mancher Messesaison war das Team auf bis zu 15 Messen unterwegs. Heute sind es Gott sei Dank weniger und dafür größer und meistens zwei Tage. Zur Anfangszeit waren wir oft nur 4-6 Personen für eine Messe. Mit der Zeit ist der Imperial Messestand so gewachsen, dass wir mindestens 14-15 Personen sein müssen. Damit ihr einen kleinen Eindruck bekommt, habe ich vor einem Jahr diesen Zusammenschnitt auf YouTube gemacht.

Seit 11 Jahren bin ich stets auf vielen Messen dabei.

Die Präsentation und Beratung der Produkte macht mir unglaublich viel Spaß. Was diese Messerfahrung für einen Einfluss auf mich hatte kommt nun im Folgenden.

Gemeinsam mit meinem Kumpel Patrick Scupin präsentierten wir auf mehreren Messen 2012 in Deutschland und Österreich unsere gemeinsame Multivisionsshow über das Karpfenangeln. Dies hatte mir bzw. uns eine Menge Spaß gemacht Euch mit tollen Bildern und Videos untermalt mit guter Musik zu unterhalten.

Beruflicher Einfluss

Zu der Zeit, als ich 2009 mein Praktikum bei Imperial Fishing startete, war ich auf einem Wirtschaftsgymnasium, um mein Abitur zu erreichen. Als ich dies in der Tasche hatte, ging es noch für ein Jahr in den Zivildienst. Genug Zeit für mich, um mir Gedanken zu machen welche Ausbildung ich beginnen möchte. Studieren stand für mich nicht wirklich auf der Agenda. Ich erinnerte mich an mein Praktikum und meine Zeit auf der Karpfenmesse. Ich wollte eine Ausbildung machen, in der ich in einem Unternehmen das große Ganze kennen lerne und am besten noch der Verkauf und die Beratung dazugehört. So machte ich mich mit Hilfe von meinem Vater auf die Suche. Es war klar, ich muss Richtung Industriekaufmann gehen. Ich wartete nicht lange und fand schnell eine Ausbildungsstelle als Industriekaufmann mit Spezialisierung Vertrieb bei dem größten Mischfutterhersteller in Deutschland. Erfahrung hatte ich genug in der Tasche durch die Zeit bei Imperial und so war die Ausbildung schnell überstanden. Noch heute bin ich bei dieser Firma als Verkaufsaußendienstmitarbeiter tätig. Die Erfahrungen die ich als Teammitglied bei Imperial sammeln konnte, haben mir meine Stärken früh aufgezeigt, sodass ich heute absolut glücklich bin diese Berufswahl getroffen zu haben und genau das Richtige für mich entdeckt zu haben. Ohne die Zeit bei Imperial bin ich mir ziemlich sicher, wäre ich diesen Weg nicht so gegangen.

Lieber Jan, es freut mich sehr deinen Rückblick über die letzten 11 Jahre noch mal Bild für Bild und Wort für Wort durchgegangen zu sein! Ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine Treue und freue mich auf weitere tolle Jahre der Zusammemarbeit. Good carping und bis babd, wenn die neue iBoat Lieferung bei uns eintrifft 😉 max

Glücklicher Außendienst in der Landwirtschaft.

Mein Köder

Zum Abschluss möchte ich Euch kurz meine Erfahrung und Meinung über die Köder von Imperial Baits berichten. Auf Messen und am Wasser könnte ich Stunden darüber reden und würde ich je alles zu Papier bringen, könnte ich ein ganzes Buch damit füllen. Vielleicht kommt dies ja irgendwann mal in einigen Jahren. Man weiß ja nie. Ich möchte mal behaupten, durch meine jahrelange Erfahrung mit diesen Ködern und meiner beruflichen Erfahrung in der Mischfutterbranche weiß ich wovon ich rede.

Eines möchte ich aber schon mal vorwegnehmen. Ein wenig Glück gehört zu jedem gefangen Fisch immer dazu.

Zu meiner Anfangszeit hörte man von den Monster-Liver Boilies und deren beträchtliche Erfolge in ganz Europa – so wie heute noch, tja was gut ist…! Damals noch in getrennten Mixen erhältlich, rollte ich mir aus 50% Monster- und 50% Livermix meine eigenen Monster-Liver Boilies.

Das „Boilie pimpen“ entdeckte ich auch sehr früh für mich. Heute gehe ich ohne meine Additive nicht mehr ans Wasser.

Meine Futtermischungen wurden immer reichlich gepimpt und aufgewertet.

Experimentieren gehört noch heute zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Hier hatte ich die Power Powders in verschiedenen Futtermischungen getestet.

Der Carptrack Big Fish Boilie mit Robin Red, Super Red, versch, Fischmehlen etc. pp  Ein Köder, der mich von Anfang an sehr erfolgreich begleitete.

Über Carptrack Flying Big Fish, Half´n Half Big Fish und das Big Fish Amino Gel hatte ich alles am Start.

Ein Hakenköder der es in sich hat – Der Half´n Half Big Fish.

Kam er zum Einsatz, bin ich selten ohne Fisch nach Hause gegangen.

Schnell hatte ich gemerkt, dieser Köder und ich passen zusammen. So wuchs über die Jahre das absolute Vertrauen in diesen Köder. So hatte ich ihn immer dabei und ein sicheres Gefühl, dass ich mir über meine Köderauswahl keine Gedanken machen muss.

Denn egal wohin ich ging, ich fing auf diesen Köder meine Fische. Jetzt kann ich Euch heute sagen, dass dieser Köder für mich viel mehr als die Summe seiner Bestandteile ist. Warum? Es ist meine elfjährige Erfahrung, die ich mit diesem Köder gemacht habe und darunter setze ich meinen Punkt.

Angel ich mit BigFish, fange ich BigFish, ganz einfach!

Grüße und „…feel good!“

Jan Federmann
Team Imperial Fishing


Alle Half’n Half Hakenköder kommen in praktischenPower Tower System Boxen

Das IB Power Tower System…
…ermöglicht es Dir zu Deinem Angeltrip einen „IB Power Tower“, mit genau den
Produkten zusammen zu stellen, die Du gerade benötigst. Die Boxen lassen sich
individuell einsetzen, z.B auch für andere Kleinteile oder Lebensmittel und können
sehr kompakt und platzsparend mitgeführt werden.

Ein Griff und los…
– zusammenhängende Dosen mit Gewinden oben und unten
– die obere Dose bildet immer den Deckel der unteren
– übersichtliche und zusammenhängende Aufbewahrung von versch. Produkten
– hervorragende Aufbewahrung von Kleinteilen
– auch für Lebensmittel vorgesehen: Tee, Suppenpulver, Zucker, Salz usw.
– gute Sichtbarkeit des Inhaltes

Half‘n Half (halb Boilie halb Pop Up)
Durch die eine Hälfte normaler Boilie und die andere Hälfte weißer V-Pop Up sind die
Half‘n Halfs leichter als Sinker, aber schwerer als Pop Ups. Aus produktionstechnischen
Gründen muss manchmal mit einem mini Kneifblei, das unmittelbar unter den Köder
auf das Boiliehaar kommt, nachgeholfen werden, um die perfekte Schwerelosigkeit zu erzeugen. Karpfen saugen diesen Köder extrem leicht ein. Vorteil Hakeffizienz: Weiß zeigt immer nach oben und fördert somit die Präsentation und Vorausrichtung am Haar.

Ab geht’s in den Shop!

IB ist Erfinder der Half`n Halfs. Bereits im Jahr 2007 wurden erstmals sinkende und schwimmende Boilies in einem Köder vereint.

Picture: Martin Pazderka‎

Good carping,

max nollert

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