Das unbekannte Gewässer – Teil 2

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Fortsetzung zu Teil 1 – von Mittwoch den 19.10.2017

Dieses Gewässer ließ mich auf diesem Trip nicht im Stich!

Schon in den ersten Stunden während meiner Vorbereitungen (Teil 1), hatte ich einen schönen Fisch auf die Matte legen können. Wie versprochen, will ich euch die weitere Story nicht vorenthalten!

Zwei meiner Ruten waren bereits abgelegt, als ich mich auf die Suche nach weiteren zwei erfolgversprechenden Spots machte. Manchmal verziehen sich die Fische in ihre Verstecke wenn etwas Unruhe im und auf dem Wasser herrscht. Da ich ja schon zwei meiner vier Angeln im Wasser hatte, blieb ich sicher nicht unbemerkt.

Auch Blue war schon ganz aufgeregt und half mir die Karpfen zu erschnüffeln 😉Philip Jakob Gewässer 2

Gesucht… gefunden!

Ich fand bei meinem zweiten Auskundschaften eine schöne Stelle für meine dritte Rute im hinteren Randbereich. Hier sah ich einige Gründelblasen. Die Wassertiefe lag hier bei ungefähr 2 m und der Boden war etwas sandig. Meine Montage hier auch wieder der IB Carptrack Uncle Bait Boilie. Um dem ganzen noch eine besondere Note zu verpassen, toppte ich den Köder mit dem Uncle Bait Amino Gel. Ich legte den Boilie eine Weile darin ein und dann ging es ab an den Haken.Philip Jakob Gewässer 2

Jetzt aber schnell

Während ich überlegte, wohin ich meinen letzte Rute legen wollte, wieder ein schriller aber kurzer Ton. Das blöde war, dass ich mich noch auf meinem Boot befand. Ich wartete kurz ab, ob der Ton sich wiederholte – und das tat er! Ich paddelte also was das Zeug hielt an Land und nahm die Angel auf. Dieses Mal schlug der Erdbeerboilie im schlammigen Grund zu. Ich kurbelte mit voller Kraft und zog diesen schönen Kameraden an Land. Der Fisch war kein Schwergewicht mit seinen ungefähr 10 kg, aber dafür eine ganz besondere Schönheit. Die besondere Schuppung fiel mit direkt ins Auge.

Einfach wunderschön!Philip Jakob Gewässer 2

Endlich alle im Wasser

Die letzte und vierte Rute wartete darauf ihren Platz im Wasser zu finden. Ich beschloss sie im Randbereich vorm Schilf zu platzieren. Die Wassertiefe betrug hier 1,50m. Diese Stelle fiel mir gleich auf und ich beschloss auf meine Bauchgefühl zu hören. Also ab mit dem Köder ins Wasser. Hier setzte ich nochmals auf den IB Carptrack Big Fish Boilie. Die Ruten waren also alle im Wasser. Das Camp konnte aufgebaut werden. Mein Freund Martin stieß während meiner Arbeit auf dem Wasser dazu, um auch sein Glück zu versuchen.Philip Jakob Gewässer 2

Etwas schlaf ist manchmal gar nicht verkehrt

Der erste Tag ging zu Ende und die Nacht verlief für uns beide leider Ruhig. Nach dem anfänglichen Glück mit den Fischen dachte ich, dass es vielleicht so turbulent weiter gehen würde. Aber dies war leider nicht der Fall. Wir starteten also ausgeschlafen in den nächsten Tag. Wir starteten mit einem Kaffee und leider immer mal wieder etwas Regen in den Tag und wollten gerade unser Frühstück vorbereiten, als der Bissanzeiger uns störte. Mein Spot mit dem Fish-Banana Mix startete wieder voll durch. Ich schnappte mir die Rute und zog in den Kampf. Der Kerl am anderen Ende der Angel hatte Power. Ich ließ nicht locker und wurde belohnt. Ein dickbauchiges Ungetüm mit 16,4 kg zierte meine Haken. Unfassbar. Ein sehr schöner Fisch. Da lässt man sich doch gerne mal beim Kaffee trinken stören!Philip Jakob Gewässer 2

Ich blieb auch hier wieder meiner Montage treu, beköderte neu mit Banana-Fish und PVA und ließ die Rute wieder zurück ins Wasser. Der Tag brach an und wir vertrieben uns die Zeit in dem wir ein paar Vorbereitungen trafen. Wir crushten ein paar Boilies und befüllten PVA Netze. Vorbereitung ist alles! Während wir gerade so am tüfteln waren, schlug der Bissanzeiger nochmal durch und zwar mit einem Dauerton, der nicht mehr zu stillen schien.

Was war hier nur los?

Der Spot im Randbereich, an dem ich zuvor die Gründelblasen entdecken konnte, schlug zu. Der gedippte IB Carptrack Uncle-Bait schien den Karpfen zu schmecken. Ich rannte also los und hoffte auch wieder auf ein gutes Ergebnis. Nach einigem hin und her, dachte ich schon der Fisch schlitzt mir aus. Doch ich konnte es abwenden und es dauerte zwar eine Weile, aber am Ende konnte ich diese schöne Dame auf die Matte legen. Ein 12 kg Beauty, auf die ich sehr stolz war. Ein sehr schöner Fisch.Philip Jakob Gewässer 2

Ein Trip der sich mal wieder gelohnt hatte. Viele scheuen neue Herausforderungen. Ich kann euch alle nur ermutigen. Traut euch an neue Gewässer und erlebt neue Abenteuer! Es wird sich lohnen…

Liebe Grüße euer Phil
Team Imperial-Fishing Germany


Zu guter Letzt… Fangmeldung von Denny!

IB Carptrack Worm Up hat wiedermal kräftig zugeschlagen 🙂 Reine 14 Kilo Karpfenpower mein 1. Fisch im neuem 160 ha großen Natursee.

Na denn bis(s) zu den nächsten Big Ones! 🙂

Fängige Grüsse Denny ✌

Das unbekannte Gewässer – Teil 1

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Öfter mal was Neues

Wenn das Angeln an immer wieder den selben Gewässern zu monoton wird, sehnt man sich früher oder später nach neuen Abenteuern. Sicherlich geht es jedem Angler von Zeit zu Zeit ähnlich und nicht nur ich habe diesen Drang. Ich freue mich natürlich immer, wenn ich an meinen Hausgewässern erfolgreich bin und dort Zeit verbringen kann, aber irgendwann kommt dieser Moment, an dem man etwas Neues braucht. Da ich fast jede Nacht am Wasser verbringe, kommt bei mir dieses Gefühl alle paar Wochen auf. Ich sehne mich nach neue Aufgaben, neue Plätze, neue Herausforderungen… nach neuen Gewässer eben!

Meine Begleiter, die Max Nollert Temptation Ten!

Philip Jakob Gewässer

Oft gesehen

Dieses Mal ging es an ein Gewässer, welches ich immer mal wieder bei meinen Touren gesehen hatte. Meistens fuhr ich nur daran vorbei. Oft hatte ich schon daran gedacht auch dort mein Glück zu versuchen. Es war also perfekt geeignet, um meine Abenteuerlust zu stillen. Da dieses Gewässer etwas abgelegen war, war klar, dass ein Angeln aus dem Bus dieses Mal entfallen würde…

…Halb so schlimm, es hieß also „back to the roots“, ab ins Zelt!Philip Jakob Gewässer

Die ersten Schritte in ein neues Abenteuer

Ich finde es einfach sehr spannend, neue Gewässer auszukundschaften und ihre Besonderheiten zu entdecken. Als erstes gehe ich um das Gewässer herum und beobachte. Meist finden sich dabei schon einige interessante Spots. Dies können zum einen Stellen sein, die dicht bewachsen oder mit Totholz verziert sind. Im besten Fall entdeckt man sogar schon den ein oder anderen Karpfen.Philip Jakob Gewässer

Etwas genauer hinschauen

Ist dieser Teil nun erfolgreich abgeschlossen, fahre ich, sofern erlaubt, mit dem iBOAT das Gewässer ab. Nicht alle Stellen lassen sich vom Ufer aus erkennen. Deshalb bin ich immer froh, wenn ich das Wasser zusätzlich mit dem Boot erkunden kann. Ich schaue mir hier besonders die Wassertiefe und die Bodenbeschaffenheit an. Auch hier kann ich optimaler Weise einige Karpfen im Wasser sehen. Zufrieden bin ich auch schon, wenn ich die eine oder andere Gründelblase erhaschen kann. Dies zeigt mir, die Fische sind aktiv. Genug beobachtet – nun geht es an das beködern meiner Ruten. Hier setze ich in letzter Zeit immer gerne auf PVA Netze, die ich zusätzlich zu meinem Köder am Haken befestige. Meistens bereite ich diese schon zu Hause in Ruhe vor.Philip Jakob Gewässer

Altbewährtes – weil’s funktioniert!

Bei dem ersten Köder setzte ich auf einen Mix aus dem IB Carptrack Banana Boilie und dem IB Carptrack Big Fish Boilie. Ein für mich sehr bewährter Mix, den ich zum einen im PVA Säckchen, am Haken und auch beim Anfüttern verwendete.Philip Jakob Gewässer

Feuer frei

Der Spot auf dem ich diese Rute platzierte, befand sich in einem Krautfeld im Randbereich. Die Bodenbeschaffenheit war relativ hart und die Wassertiefe hier ungefähr 1 m. Während ich gerade dabei war die zweite Rute startklar zu machen, ertönte wie aus dem nichts bereits der Bissanzeiger. Im ersten Moment dachte ich, ich höre nicht recht, aber es half ja alles nichts – ich musste an die Rute. Unglaublicher weise war es nicht nur ein Schnurschwimmer oder ein Stück Holz, das meine Schnur berührte. Nein, es war etwas an meiner Angel, was ganz schön Power hatte. Ein wunderschöner Schuppmann kam da an die Oberfläche. 14 kg brachte dieser schöne Kerl auf die Waage.

Alles auf Anfang

Ich war mehr als froh, dass mein Boiliemix direkt so zugeschlagen hatte. Also blieb ich dabei. Auch dem Spot, der direkt so erfolgreich war, blieb ich treu. Als die Temptation TEN wieder im Wasser war, kümmerte ich mich um meine zweite Rute. Hierbei bin ich ja glücklicherweise vorhin gestört worden. Diese platzierte ich im Freiwasser auf ca. 150 m Entfernung. Der Boden wies hier einen Übergang von hart in schlammig auf. Ich beschloss meinen Köder im schlammigen Untergrund zu platzieren, da ich vermutete, dass hier die Fische eher aktiv waren als auf den harten Stellen. Der Schlamm ist ein sehr nährstoffreicher Boden, weshalb ich hoffte, dass die Fische hier vorbei kommen würden.

Meine zweite Rute beköderte ich mit dem IB Uncle Bait Extra Strong. Dieser Erdbeerboilie ist ein fester Bestandteil in meinem Sortiment. Ich benutze ihn sehr gern, da er mich auf meinen Touren selten im Stich lässt. Auch hier kam wieder ein PVA an den Haken. Dieser war leider noch nicht vorbereitet, weshalb ich vor Ort eine kleine Menge des Boilies crushte. Die zweite Rute war also auf ihrem Platz im Freiwasser abgelegt.Philip Jakob Gewässer

Ob ich auch hier wieder so schnell einen Run hatte, erfahrt ihr im zweiten Teil meiner Geschichte über mein „unbekanntes Gewässer“. Also bleibt dran und seit gespannt!

Liebe Grüße euer Phil
Team Imperial-Fishing Germany


Pressemitteilung:

Das neue iBoat 500 – lieferbar ab Dezember 2017

Max Comfort – the new dimension for boatfishing! 

Comfortmaße: 5,0 x 2,2 Meter!
Im Vergleich zum iBoat 400 sprechen wir hier von 11m² zu 7,6m²

Vorteile gegenüber Festrumpfbooten (GFK, Alu):

  • Komfortables Bootsangeln zum kleinen Preis
  • Kein Trailer und Unterstellplatz nötig
  • Kein zusätzlicher Anhängerführerschein notwendig, wie bei Festrumpfbooten
  • Geringes Packmaß (siehe Foto unten) passt in jeden Kombi samt Tackle
  • mit 14 verklebten D-Ringen perfekte Anpassung an das Black Cat Cave Bootszelt
  • weitere 7 starke D-Ringe für die Befestigung von Ankerseilen
  • Optional erhältlich: ein integriertes Doppelbett-System mit Durchgang in der Mitte
  • Ausreichend Stauraum, um komfortabel zu zweit mehrerer Nächte zu angeln
  • Serienmäßig: umfangreiches Zubehörpaket wie man es von den iBoats kennt

DAS BESONDERE:

Erstmals wird es möglich sein, sich äußerst bequem, wie in einem großen GFK Boot, auf Liegen längsseitig gegenüber zu sitzen und zu fachsimpeln. Und wenn es beißt kannst Du ohne Stolperfallen und ohne Klettertour nach vorne oder hinten zu den Ruten stürmen. Das alles in einem wetterfesten Zelt, mit genügend Raumangebot, um es auch über einen langen Zeitraum entspannt und gemütlich auszuhalten.

Vergleich: iBoat 500 vs iBoat 400

11m² zu 7,6 m² 

oder

5m x 2,2m zu 4m x 1,9m

In Drei Ausführungen erhältlich:

V1 iBoat 500 Max Comfort = komplettes Boot inkl. großem Zubehörpaket –
Preis: 2490 €

V2 iBoat 500 Max Comfort Integrale = V1 + Doppelbett-System –
Preis: 2790 €

V3 iBoat 500 Max Comfort Integrale PLUS = V1 + V2 + Bootszelt Black Cat Cave –
Preis: 2999 €

Direkter Shoplink: http://www.imperial-fishing.de/index.php?page=product&info=10813


Zeitraffer Video: Aufbau des iBoat 500 Max Comfort

Ab in den Süden: Lac de St Cassien im Sommer!

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Es war Dezember…

…und die Temperaturen lagen deutlich unter dem Gefrierpunkt als ich mit Thomas Keutmann, an einem See in Frankreich saß und wir uns über den Süden unterhielten.Steven Kuznia Süden Steven Kuznia Süden

So stießen wir auf den „Heiligen See“…

…den Lac de St Cassien. Da es schon immer ein Traum von mir war, an dieses Gewässer zu fahren und Thomas schon ein paar Mal dort war, beschlossen wir spontan, im Sommer eine zweiwöchige Tour in den Süden zu machen! Doch bis dahin mussten wir uns noch 8 Monate gedulden, 8 lange Monate… von wegen, diese verflogen eigentlich wie im Flug und es ging mit dem Planen los. Was nehme ich mit? Was brauche ich alles? Jeder kennt es sicher! Ich kramte meine Sachen soweit es ging zusammen, während Thomas schon auf dem Weg zu mir war. Nach einer etwa dreistündigen Fahrt war Thomas endlich bei mir! Nun konnte das packen beginnen, wir beluden das Auto mit System, so dass alles gut und sicher mitfahren konnte. Das Auto war voller als gedacht, nun hieß es noch kurz zusammen auf einen Geburtstag und wenige Stunden später konnte unsere Tour beginnen! Wir waren beide heiß und voll motiviert! Um Mitternacht, feierten wir noch kurz in meinen Geburtstag hinein und dann hieß es auch schon Abschied nehmen und ab auf die Autobahn! Um Punkt 02:00 Uhr ging es dann endlich los. Navi an, Musik an und los ging´s!Steven Kuznia Süden

Nach circa 12 Stunden Fahrt kamen wir an unserem ersten Ziel an, wir waren beide froh endlich am Wasser zu stehen!Steven Kuznia Süden

Immer eine Reise wert

Schon sehr schnell fiel uns auf, dass der See einen sehr niedrigen Wasserstand hat. Nach kurzer Überlegung, beschlossen wir die ersten Tage an dem See zu verbringen. Nun mussten wir das vollgepackte Auto wieder ausladen, die Boote startklar machen und uns einen Platz suchen. Nach 20 Minuten mit dem E-Motor fanden wir eine sehr interessante Stelle und beschlossen dort unser Camp aufzubauen! Die Farbe des Wassers, die Landschaft und die Ruhe waren herrlich!Steven Kuznia Süden

Perfekter Start!

Kurz vor Dunkelheit schafften wir es dann, dass alle Ruten gut lagen und der gemütliche Teil konnte beginnen. Schon nach einer Stunde verlor Thomas leider einen Fisch, was uns aber alles andere als runter zog, zwar war es ärgerlich, dennoch hatten wir nach einer so kurzen Zeit schon Aktion, dies Motivierte uns umso mehr und die erste Nacht konnte beginnen. Die Nacht verlief ruhig und wir waren Fit für den nächsten Tag, als plötzlich meine Rute ablief und wir völlig überrascht aus dem Zelt stürmten und zur Rute rannten. Thomas schnappte das Boot und wir fuhren bei Wind und Regen, dem Fisch entgegen. Doch schon nach kurzer Zeit musste ich feststellen, dass sich der Fisch in einer Wurzel festsetzte und ich mich leider geschlagen geben musste. Ich war völlig verärgert, doch das gehört nun mal dazu. Nur 2 Stunden später dann der Wahnsinn, Thomas Drillte einen Fisch, als dieser vor meinen Augen, dass erste Mal aus dem Wasser kam, wussten wir, dass das eine Bombe ist. Ich konnte den Wahnsinnsfisch Keschern und nach kurzem Blick in das Netz, bekamen wir die Bestätigung! Es war einer der dicksten Fische aus dem See und Thomas knackte seinen PB! Besser konnte eine Tour nicht mehr beginnen. Nach 4 Nächten an dem See, beschlossen wir an einen anderen zu moven, da wir von 8 Ruten nur eine zum Laufen bekommen hatten. Gesagt, getan. Wir beluden die Boote erneut, fuhren an Land und packten das Auto. Zufrieden und voller Motivation auf den neuen See, machten wir uns wieder 5 Stunden auf den Weg zum nächsten Ziel.Steven Kuznia Süden

Am Gewässer angekommen, suchten wir uns eine interessante Stelle und das Camp konnte erneut aufgebaut werden.Steven Kuznia Süden Steven Kuznia Süden

Strike!

Auch hier lief die erste Rute schon nach einer Stunde ab und Thomas war wieder am Zug. Der Anfang war also gemacht. Um 2 Uhr Nachts, riss uns dann meine Funke aus dem Schlaf und nun durfte ich auch mal ran. Schon nach kurzem Drill konnte ich meinen ersten Südfranzösischen Karpfen über den Kescherrand führen. Ich war mega Happy und mir fiel ein riesen Stein vom Herzen!Steven Kuznia Süden

Wir waren zunächst erstaunt wie gut wir in den nächsten Tagen gefangen hatten, und das auf nur 70cm Wassertiefe! Am letzten Abend genossen wir dann nochmal die herrliche Kulisse rund um das Gewässer und waren schon mit den Gedanken am „Heiligen See“. Kurz vor der Dunkelheit, lief meine Rute wieder ab! Ich stieg aufs Boot und begab mich in Richtung Spot, was dann kam war unglaublich, ich erlebte den längsten Drill bisher. Sowas hatte ich vorher noch nie, der Fisch saß zigmal im Kraut fest. Teilweise war ich schon am Verzweifeln, ob ich den Fisch wohl noch raus bekommen würde. Doch ich wurde für die harte Arbeit belohnt und ich konnte diesen schönen Schuppmann erfolgreich landen!

Ein Wahnsinns Schuppenbild – seht genau hin!!!Steven Kuznia Süden

Endlich am Ziel!

Am nächsten Morgen hieß es dann, Bilder machen, Camp auseinander bauen, um Richtung Lac de St Cassien zu fahren. Das Navi zeigte uns 320 Km, doch diese fuhren wir über 6 Stunden, da wir oft im Stau standen. Am späten Abend, kurz vor Dunkelheit kamen wir dann an unserem letzten Ziel an, dem Lac de St Cassien!Steven Kuznia Süden

Als ich den See das erste Mal sah, hatte ich am Körper Gänsehaut, es war ein unbeschreibliches Gefühl! Wir besichtigten den See noch schnell bevor wir auf den Campingplatz fuhren, um dort zum letzten Mal für die Tour unser Camp aufzubauen.Steven Kuznia Süden

Völlig müde legten wir uns relativ früh schlafen, um für den nächsten Tag die nötige Energie zu tanken. Schon sehr früh klingelte der Wecker und wir mussten zum See, Boote aufbauen, beladen und uns einen Platz suchen.Steven Kuznia Süden

Worst case!

Da wir unsere Liegen mit zum See genommen hatten, konnten wir ein wenig Schlaf nachholen. Um 9 Uhr dann der Wahnsinn, meine Funke riss mich aus dem Schlaf, die Rute bog sich durch und die Rolle glühte. Der Fisch zog jede Menge Schnur von der Rolle, nach kurzem Drill dann der Schock! Die geflochtene Schnur ist gerissen. Ich konnte es zunächst nicht fassen und war auf 180. Zunächst musste ich mich erstmal sammeln, denn einen Fisch an dem Gewässer zu verlieren, war ja quasi die Höchststrafe. Doch nichtsdestotrotz genoss ich die Atmosphäre, das Wasser, die Location.

Es ist einfach ein wunderschöner See!Steven Kuznia Süden

Kurz nach Sonnenuntergang hieß es dann wieder: zurück zum Campingplatz. Duschen, essen und schlafen. Nach nur wenigen Stunden Schlaf, ging das Spiel wieder von vorne los. Ins Auto springen, zum See fahren, Boote beladen, Platz und gute Spots suchen. Doch auch am zweiten Tag mussten wir leider ohne Fisch zurück zum Campingplatz fahren. Uns war das dennoch egal, wir hatten geiles Wetter, mega Wasser und eine Menge Spaß.Steven Kuznia Süden

Letzte Stärkung

Am letzten Tag beschlossen wir dann nicht mehr zu angeln und stattdessen unser Camp abzubauen und das Auto für die Heimreise startklar zu machen. Mit vollgepacktem Auto fuhren wir dann nochmals zum See, um uns nochmals abzukühlen, denn wir hatten eine Bullen Hitze! Bevor wir die Heimreise antraten, stärkten wir uns noch bei unserem Freund Damien, der in der Brasserie direkt am See als Koch arbeitet. Zufrieden und mit vollem Magen konnten wir unsere Heimreise antreten.Steven Kuznia Süden

Eins ist klar, dies war sicher nicht mein letztes Mal an diesem geilen Gewässer, ich komme wieder, versprochen!

Euer Steven Kuznia
Team Imperial-Fishing Germany


Jobangebote bei Imperial Fishing:

Aktuell suchen wir:
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Erfülle Dir Deinen Traum mit einem festen Job in der Angelbranche. Wir bieten Dir jetzt die Chance in eine interessante und abwechslungsreiche Position bei Imperial Fishing einzusteigen.

Dein Profil:
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– Angler(in), Karpfenangler(in) wäre ideal, ist jedoch keine Grundvorraussetzung

Was wir Dir bieten:
Eine herausfordernde Tätigkeit für eine angesagte Köder- und Tacklemarke in der Karpfenbranche, mit Vertrieb in 20 Ländern. Dabei geht es um unser Tagesgeschäft: das Erstellen von Rechnungen, Kundenbetreuung / Auftragsannahme per Telefon und Email, Kommunikation mit Großhändlern und Händlern im europäischen Raum sowie Lieferantenkontakt, Bestellungen, Abwickeln von Speditionsaufträgen und diverse Aufgaben im Büroalltag. Unser Team freut sich auf Dich!

Haben wir Dein Interesse geweckt?
Dann nehme Kontakt zu uns auf: info@imperial-fishing.de oder +49 6541 818500

Zum Unternehmen:
Die Imperial Fishing GmbH hat ihren Firmensitz im schönen Traben-Trarbach direkt an der Mosel. Wer das nicht kennt kann sich auf diesem Video einen Eindruck über die Gegend verschaffen: https://www.facebook.com/foehrknoll/videos/1362583947131886/ National Geographic sagt es sei eine der romantischsten Gegenden der Welt. Und hier kann Dein Traum in Erfüllung gehen.

Im Umkreis von 100-150km liegen diverse Großfischgewässer, ob direkt vor der Haustüre in der Mosel, diversen Seen oder in Frankreich: Große Flachlandseen, wie Lac de Madine, Etang du Stock, sind nicht weit entfernt und in zirka 2 Stunden zu erreichen. La Moselle in Frankreich gar nur in 1,5 Stunden und wenn man zum WE an der Lac Du Der möchte, schafft man das in ca 3,5 Stunden.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung:
Max Nollert, Julian Jurkewitz & Team


Zu Guter Letzt ein Dreier!

Joscha Weiß inkl. Freundin, auf seinem geliebten iBoat 260!


Alessandro Baccoli – CRAWFISH Power!


Julian Jurkewitz mit kleinem Resümee vom Wochenende! Man munkelt in Kürze kommt ein fettes Update auf dem iBlog!

Angeln an der Oberfläche

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An einem Montagnachmittag

Wie jeden Tag hatte ich um 14 Uhr Feierabend. Mein Freund Sascha überredete mich spontan mit ihm an einem seiner bekannten und fast schon unberührten Gewässer eine Nacht zu angeln. Ich hatte von Zweibrücken bis zu diesem See knapp 60 Minuten Fahrzeit.

Etwas Luxus darf es schon sein

Da ich dienstags um 6 Uhr auf der Arbeit stehen musste, angelten wir beide aus unseren Autos heraus. Dies bot sich perfekt an, da ich seit 2 Monaten einen Opel Vivaro L2H2 mein Eigen nennen kann, welchen ich innen komplett ausgebaut habe. Der Wagen ist ein richtiges Schmuckstück geworden. Ich kann nun am Wasser den Luxus eines richtigen Bettes, eines Kühlschranks für die heißen Tage sowie einer Zusatzbatterie für den nötigen Strom genießen. Klar, nicht unbedingt der Standard den man als eingefleischter Angler braucht. Wenn man jedoch wie ich, mehr als 150 Nächte im Jahr am Wasser verbringt, ist das ein Luxus, den man sich gönnen kann.

Now let’s fish!Philip Jakob

Nun aber zum wesentlichen Teil meiner unglaublichen ersten Erfahrung mit dem Oberflächenangeln. Nach einer Stunde Autofahrt, waren wir endlich angekommen. Wir fackelten nicht lange und machten direkt beide unsere Stalkingruten startklar. Da ich sonst immer lange an meiner perfekten Montage herumfeile, war dies auch mal eine nette Abwechslung. Brötchen an den Haken und ab geht’s. Da der See für mich unbekanntes Tarent war, ließ ich mir gerne von meinem Freund Sascha einige Tipps geben. Hauptsächlich ging es dabei darum, wo sich die Fische vor allem aufhalten und wie deren Fressverhalten war. Für mich war das Oberflächenangeln mit Brötchen eine komplett neue Erfahrung. Da war ich sehr froh, den einen oder anderen Tipp von einem alten Hasen, der schon mehr als 20 Jahre auf Karpfen angelt zu bekommen.

Ich war schon sehr skeptisch was das Oberflächen angeln angeht, das muss ich zugeben. Meinen Haken habe ich direkt auf meine geflochtene Invisible Touch in 17mm gebunden.

Philip Jakob

Ich habe ein viertel des Brötchens abgerissen und den Haken hindurch gezogen, so dass die Spitze wieder auf der anderen Seite herausschaute.

Wir sind um den See gelaufen und unterhielten uns darüber, was für schöne Karpfen er den  hier schon so gefangen hatte im Laufe der Jahre.

Philip Jakob

Er erzählte mir von einem wunderschönen Spiegelkarpfen, der über 20 kg hatte, sowie eine schöne schuppe auf der Seite, woran man den Fisch erkennen würde. Ich fragte natürlich, ob ich mal ein Bild davon sehen könnte. Als er mir das Bild gezeigt hatte, war es für mich Liebe auf den ersten Blick. Mein Freund Sascha sagte aber auch zu mir, dass der Karpfen sehr schwer zu fangen sei. Selbst durch regemäßiges füttern wäre er kaum zu überlisten. Umso mehr spürte ich den Dran, genau diesen Fisch zu fangen. Es wäre eine Herausforderung. Also genau das, was ich suchte. Ich erklärte Sascha, dass ich nun meinen Zielfisch gefunden habe. Nicht gerade ein leicht gestecktes Ziel, aber dieser prachtvolle Fisch ließ mich einfach nicht mehr los.

Als bei Sascha der erste Karpfen auf das Brötchen am Haken anbiss, war ich schon voller Euphorie. Der extrem harte Drill begeisterte mich einfach.

Ich war so voller Adrenalin selbst nur vom Zuschauen und hoffte auch jedem Moment auf einen Live-Biss. Die Karpfen täuschten förmlich an. Es schien oft so, als ob sie das Brötchen direkt weg saugen würden. Doch in Wirklichkeit drehten sie immer wieder davon ab.

Als wir gegen 20 Uhr am anderen Ende des Sees an zwei Seerosenfelder unser Glück erneut versuchten, sah ich zwei mächtig große Spiegelkarpfen im Wasser schwimmen. Ich hatte sie auf 15-20 kg geschätzt. Die Seerosenfelder waren ungefähr 3 Meter vom Uferbereich entfernt. Ich riss ein paar kleine Stücke meines Brötchens ab und lies es zu den gesichteten Karpfen ins Wasser fallen.

Philip Jakob

Direkt dazu warf ich meinen Haken, der mit einem Stück Brot versehen war. Plötzlich sehe ich, wie einer der Spiegler sehr zielstrebig meinen Haken bzw. das Brötchen ansteuerte. Die Anspannung war deutlich zu spüren. Mein Freund Sascha erklärte mir noch, dass das Brötchen sich erst etwas ausweichen muss, damit man einen optimalen Hakeffekt erreicht.

Philip Jakob

Der Spiegler verfehlte mein Brötchen im ersten Anlauf leider und drehte dann auch direkt um. Doch der Fisch setzte direkt nach und steuerte nochmals direkt auf den Köder zu. Ich konnte es kaum glauben, aber der Prachtkerl hatte angebissen. Nun ging ein aggressiver harter Drill in die erste Runde. Der Fisch flüchtete mit einer gewaltigen Power und Kraft in das rechte Seerosenfeld. Ich hatte kaum eine Chance den Fisch zu bändigen. Am Ufer befand sich zusätzlich etwas Totholz. Ich sprang mit meiner Rute einen knappen Meter vor in Richtung Wasser.

Mir zitterten die Knie.

Selbst, dass ich nun mit voller Montur bis zum Bauch im Wasser stand, ließ mich in dieser Situation kalt. Nach einiger Zeit konnte ich den Burschen etwas bändigen und es gelang mir, ihn aus dem Seerosenfeld herauszuziehen. Als der Spiegler dann plötzlich vor mir im Wasser auftauchte, traute ich meinen Augen nicht. Es war der Spiegelkarpfen mit der Zeile, von dem mir Sascha ein paar Stunden vorher vorschwärmte.

Wie konnte sowas nur möglich sein – unglaublich!

Nach einem 15 minütigen Drill landete ich überglücklich die heiß begehrte Seekönigin und somit auch meinen ersten deutschen Ü20 mit 24,2 kg. Eine fette Laichmutti hatte ich da überlistet. Ich war einfach nur sprachlos.

Philip Jakob

Die Tage, die ich im Jahr in Deutschland angle, kann ich fast an einer Hand abzählen. Dass ich dann bei einer solchen Deutschland- Aktion in diesem Maße belohnt werden, daran hatte ich vorher nicht geglaubt. Mein erster Stalking-Karpfen – diesen werde ich mit Sicherheit so schnell nicht vergessen.

Philip Jakob

Neben all den teuren Ködern und Boilimischungen, möchte ich meine 13 Cent Brötchen loben. Sie haben ihren Job eindeutig gut gemacht. Ich war mehr als zufrieden und schenkte dem Fisch auch schnell wieder die Freiheit zurück.

Philip Jakob

Liebe Grüße euer Phil
Team Imperial Fishing Germany


Zu guter Letzt… Matteo Paini mit 27,8kg – BÄM!

iBlog Update dazu folgt in Kürze!

Spontan ist immer gut!

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Ab geht’s nach Frankreich

Ich entschied mich an ein neues Gewässer zu fahren, welches ich vorher weder gesehen noch befischt hatte. Vom Fischbestand wusste ich gar nichts und umso größer war für mich der Reiz eventuell aus so einem See den einen oder anderen Karpfen auf die Matte zu legen. Ich wusste über den See gar nichts, außer, dass man mit dem Boot drauf durfte. Also war die erste Aufgabe iBOAT aufbauen, Location machen und Hot Spots finden.Steven Kuznia Spontan

Auf der Suche nach Spots

Der See war wie eine Badewanne, keine Struktur aber immerhin hatte er Schilfbank und ein paar Krautfelder. Doch ich entdeckte eine Schilfbank die ein wenig in den See hinein ragte. Da mussten die Ruten hin! So beschloss ich mich, eine Rute an die Schilfbank und die anderen beiden an einem Krautfeld zu platzieren. Als Köder verwendete ich unseren IB Carptrack Osmotic Oriental Spice in verschiedenen Größen zwischen 16, 20 und 24mm.

Am Haar präsentierte ich einen 20mm Boilie mit einem 16mm weißen „V-Pop-Up“.Steven Kuznia Spontan

Und raus damit

Pro Rute kamen 2 Hände der Boilies auf den Spot. Nun hieß es hoffen auf den ersehnten Biss! Ein paar Karpfen rollten bereits schon an der Oberfläche während ich mit dem iBOAT auf Spotsuche war. Umso gespannter war ich auf die kommende Nacht.Steven Kuznia Spontan Steven Kuznia Spontan

Immer etwas besonderes

Kurz vor Sonnenuntergang meldete sich der Bissanzeiger an der Schilfbank. Schon nach einer Stunde konnte ein Bewohner des Sees, dem IB Carptrack Osmotic Oriental Spice nicht widerstehen und schnappte zu! Da keine Hindernisse im See waren, jedoch ein wenig Kraut, ging ich das Risiko vom Land zu Drillen nicht ein und stieg in mein iBOAT. Ich war überrascht welch eine Power der Fische hatte. Nach kurzer Zeit gab er auf und ich konnte ihn Keschern. An einem neuen Gewässer, ohne jegliche Infos, ist der erste Fisch immer was ganz besonderes und ich freute mich ungemein!Steven Kuznia Spontan

Verstecken bringt nichts

Am nächsten Tag dann, nach dem Mittagessen und ein paar Abkühlungen zuvor im See, schrie plötzlich der Bissanzeiger ohne Pause los. Noch völlig Nass und in Badeshorts rannte ich zur Rute und konnte mich, mit Hilfe des Bootes in Richtung des Fisches begeben, umso kein erneutes Risiko einzugehen, den Fisch eventuell im Kraut zu verlieren. Der Fisch machte es mir nicht einfach und zog volle Kanne in die Schilfbank, wo er mir ganz schöne Sorgen machte, denn ich wollte ihn auf keinen Fall verlieren! Da die Sonne knallte, fackelte ich nicht lange und stieg aus dem Boot und stand mitten Schilf. Ich packte mir die Schlagschnur und arbeitete mich langsam zum Fisch vor. Nach wenigen Schritten konnte ich den schönen Schuppi sehen und befreite ihn schnell aus dem Schilf. Danach konnte ich ihn auch sofort Keschern. Was tut man nicht alles für die Fische!? 😉

Der Fisch war nach wenigen Fotos wieder im Wasser und dies sollte auch der letzte für dieses Wochenende gewesen sein. Trotz allem war es eine gelungene Tour!Steven Kuznia Spontan

Tight Lines!

Euer Steven Kuznia
Team Imperial-Fishing Germany


Kundenfeedback IB Carptrack Crawfish black&white:

Nach dem ersten öffnen der Packung war mir schon als Neueinsteiger im Karpfenangeln klar, diese Boilies bringen einen besonderen Geruch ins Wasser, welcher die Karpfen anscheinend in einen richtigen Fressrausch versetzen wird. In der Packung befinden sich jeweils 50/50 schwarze und weiße Boilies, jeweils passend für den vorhandenen Untergrund und für den optimalen Farbkontrast.

Zu den Boilies selbst:

  • Super Konsistenz (halten locker beim Auswerfen mit dem Wurfrohr ohne zu platzen und sie sind trotzdem nicht zu hart
  • Hoher Kontrast im Wasser, wenn man mit 2 Kugeln am Haar fischt
  • Gute Fangergebnisse auch bei kurzen Ansitzen
  • Sehr intensiver Geruch
  • Sehr gut kombinierbar mit den dazugehörigen IB Carptrack Flying-Crawfish
  • IB Carptrack Amino Dip und IB Carptrack Amino Gel erhöhen die Bisserfolge
  • Liegezeit ca. 20 Stunden bevor sie weich werden und beginnen sich aufzulösen

Zu meinem Rig:

Meine Vorfachschnur ist eine 30lbs starke, geflochtene Schnur die mit einem 8er Wirbel und einem Owner C1, Hakengröße 6 versehen ist. Auf dem Haken ist ein Aligner mit Blow Back System. Zum Selbshakeffekt ist ein 78gr Blei montiert in der der Wirbel hinein gesteckt wird, was sich besser werfen lässt als ein eingehängtes Blei und zu dem den großen Vorteil hat das es Fischschonender ist, falls man doch mal ein Abriss bekommt verliert der Karpfen recht schnell das Blei.

Fazit:

Ein rundum gut gelunger Boilie der immer und zu jeder Zeit fängig ist und auch zaghafte Karpfen zum Biss verleitet. Ich selbst fische sie immer mit meinem eben beschriebenen Rig, was auch sehr gut funktionierte bis jetzt. Meine Futterplätze füttere ich nur sehr wenig an, eine handvoll IB Carptrack Crawfish Boilies rund um den Köder platziert brachte immer den gewünschten Erfolg. Meine persönliche Meinung, was eventuell noch aufbaufähig wäre, ist die Farbbeibehaltung da die Boilies nach einiger Zeit im Wasser anfangen blasser zu werden und etwas weniger Unterschied zwischen schwarz und weiß vorhanden ist. Da ich selbst noch Einsteiger bin, bin ich für alle Tipps und Tricks noch offen.

Anbei noch ein paar Bilder von meinen Fängen mit den IB Carptrack Crawfish Boilies.

MfG
Marian Recktenwald

Vielen Dank für Dein tolles Feedback Marian!

Good Carping & Tight Lines
Max Nollert & Team


Euer Feedback ist uns wichtig!!!

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Max Nollert & Team


Zu guter Letzt… IB Summer Holiday Picture Contest:
Das Gewinner Bild hinter Acrylglas verewigt! That’s it!!!

Alle Bilder des großes Votings inkl. Siegerehrung findest du hier – Klick!

Es wird in unserer Firma einen Ehrenplatz bekommen! 

 

 

Das Fluss-Experiment: Ohne Fleiß kein Preis – Teil 2

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Fortsetzung zu Teil 1 – von Dienstag den 10.10.2017

Kommentar Max Nollert: Jawoll Phil, THAT’S THE WAY!

Way to success – a little rhyme 
Once there was a time,
I thought the DER was „mine“,
I loved to go there every week
and carp I did not have to seek.
The carp where in front, left and right
and every night there was a strike!
For sure this is only to create a rhyme
as the DER was not always fine.
I learned from failing and from „sailing“.
The more I fished and crossed the lake
the more I felt and shipped out straight.
There was a feeling from my fishing and not just from success,
it was the time spent on the bank it was not more and was not less!
max nollert, June 2017

… und ob es Mitte der 90er war oder heute oder in 10 Jahren, der anhaltende Erfolg wird sich immer wieder durch Dranbleiben und Durchhalten begründen.

Well done Phil! So und nun lassen wir Phil erzählen, wie es ihm ergangen ist!

Ich hatte mich entschieden diese Arbeit auf mich zu nehmen…

…da ich vermutete, dass sich mit stärkerem Einsatz beim Anfüttern auch die Menge der Fische, die ich fangen würde erhöhte. Man konnte deutlich erkennen, dass die eine Rute, die ich wie gehabt immer noch im Freiwasser positionierte, weniger erfolgreich war als meine Rute auf dem angefütterten Spot. In einer Nacht, in der ersten Woche, konnte ich wieder einen schönen Schuppmann überlisten.Philip Jakob Fluss

Der Lohn für die Mühe!

Dieses Mal auf der gegenüberliegenden Uferseite, ca 2m vom Rand entfernt. Diese Stelle wählte ich aus, da sich hier direkt eine Kante von 3,5 m auf 4,5m abfallend befand. Der Schuppi, der 12 kg wog, belohnte mich dafür, dass ich mich entschieden habe die Nacht am Fluss zu verbringen.Philip Jakob Fluss

Stressfreier Morgen

Da ich am nächsten Tag erst gegen Mittag zur Arbeit musste, konnte ich es am Morgen ruhig angehen lassen. Denn man muss schon sagen, ein Aufbrechen mitten in der Nacht, damit ich morgens früh um 6 Uhr auf der Arbeit stehe, ist wirklich nicht das schönste auf der Welt. Also genoss ich meine Tasse Kaffee ganz besonders. Aber was macht man nicht alles für einen schönen Fisch?! Ein Angelkollege, der ein paar Meter weiter sein Glück versuchte, leistete mir an diesem Morgen Gesellschaft. So ist es auch immer mal schön sich auszutauschen.Philip Jakob Fluss

Die Fische wurden immer größer!

Es vergingen ungefähr 2 Wochen bis ich wirklich deutlich bemerkte, dass die Fische meine Futterplätze annahmen. Ich dachte vorher nicht, dass ich eine so deutliche Steigerung der Aktivität erreichen würde. Ich war mehr als erstaunt und natürlich mega happy. Was mich besonders freute war, dass die Fische, die sich auf meine Plätze verirrten, immer öfter richtig kapitale Burschen waren. Einer der ersten großen Brocken war dieser Kerl. Ein 20 kg Koloss, den ich in einer Nachttour am Wochenende gefangen hatte.Philip Jakob Fluss

Temptation TEN – Meine Entscheidung!

Ich hatte in dieser Nacht öfter Aktion auf meinem Bissanzeiger. Nach 3-4 zaghaften Pipsern folgte dann aber auch schon der Dauerton, der mich aus dem Bett schmiss…

Ein Prachtkerl! Da schlag mein Herz höher als ich diesen Fisch von einem meiner Spots ergattern konnte. Es war einfach ein schönes Gefühl. Immer wieder begeistert bin ich auch von meinen Ruten in solchen Situationen… die Max Nollert Temptation TEN!Philip Jakob Fluss

Vielseitig einsetzbar

Die Rute ist leicht, sehr ausbalanciert und sehr feinfühlig, Alles Eigenschaften, die man erst zu schätzen lernt, wenn man mal mit einer solchen Rute gefischt hat. Durch ihre etwas kürzere Länge ist sie besonders für das Drillen vom Boot geeignet. Doch auch gegen das Angeln damit am Fluss spricht überhaupt nichts. Für mich ist diese Rute ein Allrounder und ich fische sehr gerne damit.Philip Jakob Fluss

Ein richtiger Kämpfer

Als die zweite Woche anbrach, waren meine Futterplätze fast alle jedes Mal aktiv. Einfach unglaublich. Die Fische hatten meine Imperial Baits Boilies es sehr gut angenommen. In dieser Woche verbrachte ich einige Nachmittage und eine Nacht am Fluss. Viele schöne Fische konnte ich fangen, doch einer blieb mir dabei besonders im Gedächtnis…

Ein weiterer 20 kg Schuppmann!

…Der mir einen langen und heftigen Drill mitten in der Nacht bescherte. Der gute Kerl hatte viel Energie und Power. Ein Kämpfer – was man auch an einigen seiner seitlichen Schuppen sah. Er hat wohl schon einiges mitgemacht. Dieser Fisch war auch auf der Matte sehr unruhig, weshalb ich versuchte mich zu beeilen. Bild machen und ab ging es wieder ins Wasser. Das Bild entstand mit dem Selbstauslöser und da der Bursche sehr ungeduldig war, beließ ich es bei 2-3 Schüssen.Philip Jakob Fluss

Das Wohl des Fisches geht vor!

Diesen Fisch hatte ich 3 Monate zuvor schon einmal gefangen. An seiner markanten Färbung ist dies ohne Zweifel schön zu erkennen. Was mich staunen ließ war, dass der Fisch in dieser Zeit 3 kg zugenommen hatte. Leider kommt der Prachtkerl nicht so rüber, wie er in Natura erschien. Aber so ist das eben manchmal.

Philip Jakob Fluss

Langes Wochenende

Die darauffolgende Woche beschloss ich bereits am Donnerstag ins Wochenende zu starten. Der Plan war, dass ich mal ein paar Tage am Stück am Wasser verbringen wollte. Ich wollte sehen, ob die Konstanz sich wirklich über einige Tage hielt oder ob dies dann doch abnahm, wenn ein ständiger Angeldruck herrschte. Vorher war meist ein Tag dazwischen, an dem ich die Fische in Ruhe gelassen hatte. Ich war wirklich sehr gespannt, wie die paar Tage verlaufen würden. Im Nachhinein muss ich sagen: es war ein richtiger Erfolg. So macht angeln Spaß! Ich fing in den Tagen bzw. in den Nächten jeweils 2-3 Fische. Besonders toll war, dass dies konstant passierte. Keine Nacht ohne eine Bissanzeigeraktion. Ein Exemplar möchte ich gerne in den Vordergrund stellen. Einen Spiegler von 21,2 kg, der tatsächlich 1m an Länge mit brachte.Philip Jakob Fluss

Dass dieser Kerl den Weg an meinen Spot fand, freute mich sehr. Das ist als Angler sicher gut nachzuvollziehen 🙂Philip Jakob Fluss

Ich war so stolz auf dieses tolle Flussmonster!

Philip Jakob Fluss

Die stattliche Größe und auch das wiederholte Fangen eines bekannten Fisches, zeigen immer wieder, dass sich die Fische gut entwickeln, was mich als Angler natürlich auch freut. Ein weiterer schöner Spiegler der sich ohne Zweifel zu den anderen einreihen konnte. Mit 18 kg war es auch ein guter Brocken.Philip Jakob Fluss

Fazit:

Alles in allem bin ich super froh darüber, dass ich diesen Versuch gestartet habe. Es war ein Risiko, dass sich aber auszahlte. Zum einen habe ich in dieser Zeit eine Menge toller Fische gefangen und zum anderen weiß ich nun, dass es sich lohnt konstant zu füttern. Eine Erfahrung, die mir keiner mehr nimmt! Also ich kann euch nur ermutigen, sucht euch eine Futterplatz und lockt die Fische an. Denn es ist ein tolles Gefühl, wenn man weiß, dass die Fänge die man landet nicht einfach nur Zufall sind, sondern dass man durch eigene Arbeit und Mühe tolle Fische fängt.

Liebe Grüße euer Phil
Team Imperial-Fishing Germany


Das große Voting zum IB Summer Holiday Picture Contest ist beendet! Alle Details, klicke aufs Bild 🙂


Pressemitteilung: BBB – Big Balls Back!
Boilies nur für Karpfen!

Imperial Baits bringt passend zum Herbst, BIG FISH Boilies in 30mm an den Start!

Kennst Du eines dieser Probleme:

  • Dein Gewässer ist voll mit anderen Boilie liebenden Fischarten, wie Schleien, Brassen, große Rotaugen, Güstern, Barben und Döbeln? An Deinem Rig hängt immer wieder die falsche Fischart?
  • Du fängst viel zu oft kleinere Satzkarpfen, da dein Angelverein immer wieder junge Fische nachbesetzt, Du hast es jedoch auf die wenig vorhandenen alten Großfische abgesehen und willst selektiv füttern?
  • Du angelst an sehr großen Gewässern, in denen Du die Ruten hunderte Meter rausziehen musst und dabei willst Du sicher sein, dass Du die Köder mindestens 24 oder gar 48 Stunden liegen lassen kannst, ohne dass sich ein kleiner Fisch aufhängt und die Montage unfangbar macht, ohne dass Du es mitbekommst?
  • Oder willst Du den extrem starken Krebsattacken länger standhalten können?
  • Vielleicht willst du aber auch eine spezielle BIG FISH Taktik fahren bei der Du einen Futterplatz mit kleinen Ködern anlegst und wenige Meter davon entfernt, die Falle mit einer Hand voll 30mm Boilies stellst, um die großen erfahrenen Fische dort abzugreifen?

Für all diese Situationen und noch viele mehr, hat Imperial Baits jetzt die richtige Boiliegröße und Härte für Dich! IB Carptrack Köder jetzt in 30mm lieferbar!

Max Nollert berichtet:

„Die Nachfrage unsere Boilies auch in 30mm zu produzieren, stieg in den letzten Monaten wieder rasant an. Fakt ist wir Angler fangen besonders gerne große Karpfen. Oft sind wir jedoch mit einer der oben beschriebenen Situationen konfrontiert und kommen nicht so richtig an unser Ziel heran. In Vergangenheit hatten wir 28mm im Programm, diese haben sich auf lange Sicht nicht bewährt, da der Sprung von unseren vorhandenen 24mm Ködern einfach zu gering ist. Mit der neuen 30mm Größe bringen wir neben dem sehr selektiven Durchmesser auch noch mehr Härte in Spiel. Eine Hand voll dieser dicken Murmeln zum Hakenköder geworfen, kann den entscheidenden Unterschied bringen! Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Jagd nach Deinem Traumkarpfen!“

Verfügbare Sorten:

IB Carptrack Scopana.Love – 30 mm / 300 g, 2, 5 oder 8 kg
IB Carptrack Monster-Liver – 30 mm / 300 g, 2, 5 oder 8 kg
IB Carptrack BIG Fish – 30 mm / 300 g, 2, 5 oder 8 kg
IB Carptrack Elite Strawberry – 30 mm / 300 g, 2, 5 oder 8 kg
IB Carptrack Monster’s Paradise – 30 mm / 300 g, 2, 5 oder 8 kg
IB Carptrack Elite – 30 mm / 300 g, 2, 5 oder 8 kg

THE WINNER – Summer Holiday Picture Contest

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Jetzt steht der Gewinner fest! Now the winner is fixed!

Es war uns eine große Ehre, all diese tollen Aufnahmen mit unserem großformatigen Katalog 2017 zu empfangen! Ein großes Lob an die Teilnehmer, ihr habt Euch alle samt etwas wirklich tolles einfallen lassen – Respekt und vielen DANK!

It was a great honor for us to receive all these great shots with our big size catalogue 2017! A big compliment to the participants, you all have come up with something really great – respect and THANKS for all!

Unser DANKESCHÖN geht auch an alle fleißigen VOTER! Wir möchten jetzt mit der Bekanntmachung des prächtigen VOTER-Preises im Wert von über 400,00 Euro beginnen:

Our THANKS also goes to all hardworking VOTER! We would now like to begin the announcement of the magnificent VOTER-Prize worth over 400.00 Euro:

Ole Oschinski gewinnt ein fettes IB Baitpaket und die IB Team Watch!
Herzlichen Glückwunsch Ole !!!

Ole Oschinski wins a fat IB Baitpackage and the IB Team Watch!
Congratulations Ole !!!

Wer jetzt noch die hochwertige IB Team Watch aus dem Hause JUNKER zum Sonderpreis vorbestellen will, bitte per E-Mail oder im Onlineshop. Auslieferung Anfang November!

Kommen wir jetzt zum Sieger des IB Summer Holiday Picture Contest!
Let’s come to the winner of the IB Summer Holiday Picture Contest!

Am Ende war es ein sehr knappes Rennen zwischen den Bildern von Alexander Vinciguerra, Benjamin Zatl, Erwin Kammerer und Gabriele Ottaviani. Eines hängte die anderen jedoch deutlich ab und auch uns gefiel es schon von Beginn an sehr gut!

In the end it was a very tight race between the pictures of Alexander Vinciguerra, Benjamin Zatl, Erwin Kammerer and Gabriele Ottaviani. One picture overtook the others clearly and we liked it from the very beginning of the voting!

Es ist das Bild von…
It is the picture of …

!!!! Gabriele Ottaviani !!!! YOU WIN THE RACE !!!!

Our biggest congratulations for this awesome picture!!! It is a perfect shot and we are all impressed!!!

The BIG PRICE in a value of over 1000,00 Euro is yours!!!

You will get the iBoat 260 and a big IB Baitpackage – we hope you will have great success with our products 🙂


When clouds look like an ocean
and sun flashes the catalogue
than it is not just a nice promotion
but also worth a boat! 🙂

max nollert 11.10.2017

The photo was shot on the top of the Volcano in Haleakala National Park in Maui (Hawaii) at 3055m.

Bildergalerie aller Teilnehmer – viel Spaß beim durchklicken!
Picture gallery of all participants – click through and have fun!

Das Fluss-Experiment: Ohne Fleiß kein Preis – Teil 1

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Eilmeldung: das Voting zum IB Summer Holiday Picture Contest ist beendet – morgen gibt’s Ergebnisse!


Neue Ziele setzen

Wenn man ein so eingefleischter Angler ist wie ich, überlegt man sich natürlich immer wieder neue Herausforderungen denen man sich stellen kann. In der letzten Zeit schwirrten meine Gedanken wieder mehr um das Flussangeln. Nicht, dass ich nicht auch schon am Fluss aktiv war, aber es war leider nie so, dass ich konstant erfolgreich war. Da musste also eine Lösung her!Philip Jakob Fluss

Gute Basis schaffen

Ich informierte mich viel, hörte mich viel um, aber am Ende musste ich feststellen, dass dies nicht der richtige Weg war. Jeder, der sich ein wenig in der Angelszene auskennt und bewegt weiß, dass man von anderen Anglern doch nicht viel Infos bekommt. Denn keiner möchte ja sein Geheimnis preisgeben. Also beschloss ich, dass ich auf eigene Faust herausfinden musste, woran es lag, um beim Flussangeln einen konstanten Fangerfolg verzeichnen zu können. Ich überlegte mir, dass ich 2-3 von mir ausgesuchte Spots regelmäßig befüttern wollte. Dazu fuhr ich jeden zweiten Tag einige Kilometer zum Füttern.Philip Jakob Fluss

Mühsam – aber was muss, das muss!

Klar, dies ist sicher etwas aufwendig, aber wer erfolgreich sein will, muss eben auch etwas dafür tun. Ich schmiss immer ca. 2-3 kg Boilies auf die Futterplätze. Meist entschied ich mich für die großen 24mm Kugeln aus unserem Boiliesortiment. Da ist ja auch für jeden Geschmack was dabei. Meine Favoriten zum anfänglichen Anfüttern waren die IB Carptrack Big Fish Boilies.Philip Jakob Fluss

Das schöne mit dem nützlichen verbinden

Sicher eine wahre Gaumenfreude für unsere Karpfenfreunde. Da ich die Kilometer ja so oder so auf mich nahm, ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, das ein oder andere Mal auch eine kleine Angelsession daraus zu machen. Meist war dies so geplant, dass ich mich nach der Arbeit auf den Weg machte, ein paar Stunden am Fluss blieb und gegen Abend wieder den Weg nach Hause antrat. Ich musste ja auch schauen, wie sich die Aktivität meiner gewählten Spots veränderte. Meist befischte ich mit einer TEN einen meiner Spots und mit einer anderen eine Stelle in der Flussmitte.Philip Jakob Fluss

Das Bauchgefühl spielt eine große Rolle

Anfänglich war dies ohne Hintergedanken von mir gemacht, aber im Nachhinein war dies ganz spannend, denn so konnte ich gut die unterschiedliche Aktivität beurteilen. Die erste Tour verbrachte ich komplett damit, mir meine passenden Spots zu suchen. Dies nahm schon eine Menge Zeit in Anspruch. Ich versuchte das Wasser auf Gründelblasen oder stehende Fische zu beobachten und wählte demnach meine Stellen aus. Ein Spot, muss ich gestehen, wies bei meinen Beobachtungen wenig Spezielles auf, aber irgendwie sagte mir mein Bauch, dass dies eine passende Stelle sein könnte. Da mir mein Bauchgefühl selten einen Streich spielte, traute ich mich und vertraute darauf. Bei der zweiten Tour konnte ich schon erfolgreich einen Fisch landen. Diesen fing ich ganz unerwartet auf der Rute in der Flussmitte. Der Spot lag in 4m Tiefe auf dem Flussgrund.  An meinem Haken hatte ich zusätzlich zu meinem 24 mm Big Fish Boilie einen PVA Strumpf angebracht. Meist bereite ich zu Hause bereits alles vor, befülle die PVAs, damit ich am Wasser lediglich meinen Rig anbringen muss. Dies ist wirklich immer eine große Hilfe.Philip Jakob Fluss

Den Fisch, der sich an diesem Tag zu mir verirrte, konnte ich bei strahlendem Sonnenschein vor einer einzigartigen Kulisse ablichten. Einfach ein Traumbursche, der 12 kg auf die Waage brachte.Philip Jakob Fluss

Die Aktivität stieg an

In den darauffolgenden Tagen entschloss ich immer mal wieder spontan eine Nacht am Wasser zu verbringen. Ich war einfach so gespannt darauf, wie die Fische meine Plätze annehmen würden. Schon bereits nach einer Woche konnte ich feststellen, dass die Fische immer aktiver wurden. Ein kleiner Kerl, den ich während dieser Zeit noch landen konnte, brachte zwar nur 6-8 kg auf die Waage, aber auch kleine Fische zeigten mir, dass der Futterplatz schon mal angenommen wurde.Philip Jakob Fluss

Ich hab den Burschen nicht gewogen und auch nur ein Bild auf der Matte gemacht. Klein aber fein.Philip Jakob Fluss

Es war sehr spannend die Verhaltensweisen der Fische zu beobachten. Wie sich das ganze entwickelte- bleibt dran zum zweiten Teil meines „Anfütter- Experiments“.

Liebe Grüße euer Phil

Team Imperial-Fishing Germany

Anmerkung Max Nollert: Und Leute, da könnt Ihr Euch auf fette Beute freuen – am Donnerstag!


New Fishing Emotion Video from Sergio Ceccarelli! Take the time and enjoy it!


Last but not least… Lets go fishing!

Picture by Matteo Paini – Facebook click here!

Today Matteo caught a new Monster-Carp from an open water in Italy! More info coming soon…


Some emotions of the last days:
Fishing, work, friendship and Love ❤️ 

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