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Jubiläumsbatterie 12V50 von Rebelcell — Team Imperial-Fishing Germany – Teamtreffen 2019

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Rebelcell stellt die 12V50 Classic vor! Die Jubiläumsbatterie jetzt zum Vorteilspreis für nur 439 € (519 inkl. Ladegerät) ergattern inkl. 5 kg Carptrack Boilies nach Wahl und Chance auf weitere 5 kg gratis, siehe unten. Begrenzte Auflage, Lieferung nur solange der Vorrat reicht.

Historie: In 2015 führten wir die 12V50 ein, die allererste Lithium -Ionen Batterie für die Sportangelei. Ich war mir sehr sicher mit Rebecell den richtigen Partner gefunden zu haben, um das Karpfenanglen Seitens einer geeigneten Energiequelle einfacher zu gestalten. Schwere AGM Batterien haben nach wie vor als günstige Alternative ihre Berechtigung aber…. Es folgten der Idee und Umsetzung mit den Leichtgewichten viele Händler in Deutschland und ganz Europa. Seitdem wurden tausende Angler mit Rebelcell-Batterien als Energiequelle ausgerüstet.

Das war damals unsere erste Werbung für die 50er, um mal den krassen Gewichtsunterschied zu verdeutlichen!

Chance auf weitere 5 kg Carptrack Boilies gratis: 35kg an einem Arm halten, wie im Bild unten / oben zu sehen bitte mal probieren 😉 Wer es schafft dies mit einem glaibhaften kurzen Video zu dokumentieren und dazu noch eine Bild mit Karpfen von sich sendet, bekommt weitere 5kg Carptrack Boilies bei seiner Rebelcell Bestellung 12V50 Classic gratis dazu (also insgesamt 10 kg)   

Von dieser ersten Batterie inspiriert, stellen wir heute die 12V50 Classic vor: eine limitierte Auflage der ersten 12V50 Batterie. Stark, zuverlässig und leicht, wie man es von Rebelcell erwartet. Und zu einem super Preis!

** JUBILÄUMSANGEBOT mit € 120 Rabatt ** 12V50 Classic Li-Ion Akku. Limited Edition (Achtung: ohne Ladestandsanzeige) zum fünfjährigen Bestehen des Rebelcell 12V50 Akkus. Zum Einsatz mit 12V Elektromotoren bis 55 Lbs, Echoloten und der Energieversorgung am Wasser.

** Rabatt verglichen mit dem 12V50 Angling Modell 2019 mit Ladestandsanzeige.

Wichtigste Merkmale:

  • Kompakt und leicht: der Akku wiegt nur 5.0 kg
  • Top Eigenschaften: hohe Schubkraft, auch wenn der Akku schon bald leer ist. Kann bis 100% entladen werden, ohne nachteilige Auswirkungen auf Leistung und Lebensdauer.
  • Hoher Benutzerkomfort: leicht und kompakt. Schnell zu laden (innerhalb von 6 Stunden voll)
  • Zuverlässig & sehr lange Lebensdauer: eingebauter Schutz vor Mißbrauch durch BMS (gegen Tiefentladung, Überspannung, zu Hohe Temperaturen usw.) mit Lebensdauer bis zu ~ 10 Angelsaisons.
  • 2 Jahre Garantie


SETPREISE :
SET mit 16.8V8A Ladegerät.
Von € 639,- auf € 519,- reduziert (€ 120 Rabatt) inkl. 5 Kg Carptrack Boilies.

Wer also nicht mehr wie Stefan oben schleppen will und die Zukunft einholen ist bei der 12V50 Classic genau an der richtigen Stelle. Und dann noch eine kräftiger Arm? 10 kg Bait Alarm;-) Sie oben, Chance auf weitere 5 kg Carptrack Boilies.(Kurzes glaubhaftes Video genügt)

Video zur 12V50

https://www.youtube.com/watch?v=PNf9cUJ7OE8&feature=youtu.be

Unsere erste Großlieferung in 2015! 12V50, was sonst 😉

Da will „Mann“ mehr, da hat „Mann“ Bock drauf!

So lautete das Motto des Imperial Fishing Teamtreffens 2019. Angeln war zwar Bestandteil des Wochenendes, aber dennoch irgendwie zweitrangig. Kaum zu glauben aber…..war so! Wir wollten einfach zusammenkommen und mit Spaß und guter Laune ein gemeinsames Wochenende verbringen. So ging es freitags dann auch schon los. Kleckerweise trafen alle an dem von Kevin Hoffmann organisierten See ein und obwohl sich viele vorher noch gar nicht persönlich kannten, konnte man es sofort spüren, in der Truppe herrscht ein richtiger Teamgeist. Eine Warmlaufphase gab es nicht und alle waren sofort dabei. Kevin hatte alles bestens vorbereitet, das Nest für das Wochenende war gerichtet und die Kühlboxen waren gefüllt. Die Fische sollten hoffentlich in Beißlaune sein, schließlich wurde ja auch geangelt und ohne das wäre es ja auch kein richtiges Teamtreffen gewesen. Die Plätze wurden im Vorfeld ausgelost, somit war für jeden ein Platz am Wasser reserviert. Das mit 2,5 ha relativ kleine Gewässer, in der Nähe der französischen Grenze, war für die Gruppe genau das Richtige, da konnte man sich nicht aus den Augen verlieren und jeder hatte immer alles im Blick.

Teamspirit First!

Mit dabei waren: Kevin Hoffmann, Philipp Ollmann, Stefan Istas, Philipp Dannheimer, Lars Krüger, Dennis Pries und „Last but not least“ auch meiner einer (Roland Gründler). Einen kleinen Wermutstropfen gab es leider, der eine oder andere konnte aufgrund von Urlaub, Job oder auch zu großer Entfernung nicht dabei sein.

Mit einer ordentlichen Ladung Grillfleisch, von Kevin höchst persönlich auf offenem Feuer gedreht, gab es dann dann gegen 19:00 den offiziellen Startschuss für die zwei bevorstehenden Tage.

Laune gut, aber die Fische……?

Die Hitze und die Wassertemperatur von über 26 Grad waren für das Fressverhalten anfangs wie ein Bremsklotz. Auch die Anzahl der Schnüre hat vermutlich die Fische erst einmal abgeschreckt. An dem Gewässer wird normalerweise nicht mit einer so großen Zahl an Anglern gefischt. Zudem fehlte dem Gewässer, durch den spärlichen Regen in den letzten Wochen, ein gutes Drittel an Wasser.

Die Letzten werden die Ersten sein

Natürlich war es dann so, dass der letzte beim Ablegen der Rute auch den ersten Fisch fangen durfte. Wie sollte es auch anders sein?! Dennis legte dann mal vor und hat mit dem ersten Fisch des Wochenendes eine Marke gesetzt. Von diesem Moment an ließ er an diesem Abend natürlich keine Gelegenheit aus, dieses bei jeder Gelegenheit zu feiern.

Wir badeten ja erst einmal nur unsere Schnüre und Köder. Philipp konnte dann gegen 24 Uhr endlich seinen Kescher in Gebrauch nehmen und einen Graser einsacken. Dass die Graser diesem Wochenende noch ein Thema werden sollten, war uns zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht bewusst.

Das sollte es aber auch schon für den ersten Tag und die erste Nacht in Sachen Fisch gewesen sein. Ein Piep hier, ein Piep da – mehr passierte einfach nicht mehr. Mit Kaffee, Rührei und Steak zu Frühstück starteten wir in den neuen Tag. Ach ja und…

…Kevin zeigte uns alle sein Können beim Drill von diesem Ausnahmefisch. 😉

Zeit für ausreichend Smalltalk

Hier wurde alles ausgetauscht. Kniffe, Tricks und Taktiken standen dabei noch vor den erlebten Geschichten vergangener Tage.

Apropos Ausnahmefisch

Nachdem sich immer wieder an einem versunkenen Baum einer der beiden Koi´s beim Sonnenbad zeigte, wurde es sogar mit „stalken“ versucht etwas Besonderes auf die Matte zu legen. Außer einem Sonnenbrand im Nacken (nach guten 2,5 Stunden) konnte ich leider nichts verbuchen. Schön waren nur die Ruhe und die Exemplare die ich dabei sichten konnte. Zu gerne hätte ich da einen dicken Brummer abgegriffen.

Aber es kam Bewegung in die ganze Sache

Naja genauer beschrieben, Bewegung in die Sache mit den Grasern. Ohne jetzt auf jeden dieser außerordentlichen Fische einzugehen. Es waren einige, auch einige mehr oder auch einfach gesagt zu viele. Gerne hätten wir den ein oder anderen Spiegler oder auch einen der großen Schuppi´s diesem Gewässer entlockt. Aber die „Asiaten“ waren bei den Wassertemperaturen nicht mehr zu halten. Ich glaube bis zu diesem Wochenende war der Bestand dieser Spezies, in diesem Gewässer deutlich unterschätzt worden. Wir haben sie glaube ich alle gefangen. 🙂

Dieser hier war allerdings ein wenig besonders? Warum, eigentlich sollte Philipp Ollmann auf diesem Foto zu sehen sein. Aber immer wenn man gerade unpässlich ist, dann passiert es halt. „Da will man mehr, da hat man Bock drauf!“

Umso größer war die Freude, als gegen Nachmittag endlich der erste Zielfisch zu verbuchen war. Nicht der Größte aber dafür ein schöner.

Angriff „über die Außen“

Die Bisse kamen so gut wie alle auf den Ruten welche in den äußeren Bereichen lagen. Stefan Istas, Philipp Dannheimer und Lars Krüger waren aufgrund der Auslosung leider mitten drin gelandet und warteten vergeblich auf die Aktivität ihrer Bissanzeiger.

Lars wartete in diesen ersten Tagen vergeblich auf Musik aus seiner Funke.

Kevin legte dann kurze Zeit später auch einen für ihn besonderen Fisch nach…und zugleich legte er für alle anderen einen vor! Dieser Fisch sollte für Kevin etwas Besonderes werden.

Kevin durfte damit die „Krone“ übernehmen. Er nahm diese mit Stil und Form von Dennis entgegen!

Als Phlipp mal wieder unpässlich war

Philipp Dannheimer im Drill…

…Kevin Sackte ein…

….das Ergebnis!

Gemeinschaftsproduktion! Einer bereitet vor und legt ab, der andere bringt den Fang sicher in die Maschen. Teamwork zu 100%!

Es geschah immer wenn er unpässlich war! Dennoch hatte Philipp damit den außergewöhnlichsten Fisch des Wochenendes für sich verbuchen können. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Schönheit! Nachdem dies alles so gut wie Schlag auf Schlag passiert war, kehrte auch schlagartig wieder Ruhe ein. Zeit für eine Runde Grillgut „Zünduuuuung“!

Alle waren bester Laune

Wenn man so eine Truppe aufeinander loslässt…das musste ja einzigartig werden. Da durfte man sich nicht wundern wenn die Fische nicht mehr gebissen haben. Wahrscheinlich haben die alle an der Uferkante gehangen und uns zugesehen. 😉

Einige Dinge wurden auch der Zensur unterzogen. (zum Glück!) 🙂

So ging es also in die letzte Nacht. Die Latten lagen und warteten auf Aktion.

Jetzt waren die Fische auch im mittleren Bereich unterwegs und so konnten Stefan und Philipp endlich den Fangerfolg für sich verbuchen.

Philipp mit einem Asiaten…

…und Stefan war dann auch den „SCHNEIDER“ los!

Stefan und sein Boot

Am frühen Morgen gab es für Lars und mich noch einen Doppelrun. Bei mir stieg der Fisch sofort aus, bei Lars begann der Kampf im Holz. Naja, Stefan wollte helfen, kam aber nicht weit. Noch nicht richtig wach, steuerte er den Elektromotor geradewegs in die geflochtenen Schnüre. Bis er das Problem dann endlich gelöst hatte, hatte Lars den Fisch schon verloren. So ist Angeln!

Da kommt Freude auf

9:00 Uhr und bei einer Rute Leader-Riss und bei der anderen sah die geflochtene Schnur aus, wie ein Wollknäul.

Was hatten wir für einen Spaß!

Da freut man sich schon jetzt auf das nächste Jahr. Besonderer Dank geht an Kevin für die super Vorbereitung. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Treffen.

Tight Lines!
Roland Gründler
Team Imperial-Fishing Germany

 

Weitere Verstärkung für das Team Imperial-Fishing Germany – Philipp Dannheimer

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Wizetackle – here we go!

Die innovative Baitneedle 3 in 1 – Vorverkauf ab sofort zu einem erstaunlichen Preis von nur 12,90 €!

Ihr werdet Augen machen! Die innovative Baitneedle gibt es aktuell ausschließlich bei WizeTackle zu erweben. Für IB Fans oder solche die es werden wollen, auch mit Special IB Offers in Kombination.

Alle weiteren Informationen findet Ihr auf der Seite von WizeTackle!

KLICK hier um zu WizeTackle (Vorverkauf) und den Sets zu gelangen…

Egal was oder wie Ihr es beködern wollt, WizeTackle hat die Antwort!

which color is yours!

Be prepared…

Das IB Set inkl. der innovative Baitneedle von WizeTackle jetzt zum Monsterpreis stehen 4 Sets stehen zur Auswahl:

Hier der Carptrack Crawfish

…oder doch den neuen IB Mega.Krill abchecken, der derzeit in alle Munde und Mäuler ist?

Du hast die Qual der Wahl, was die Farbe angeht und ich bin sicher du entscheidest dich richtig – just do it!

Good Luck, max nollert


Philipp Dannheimer verstärkt das Team Imperial-Fishing Germany

Mein Name ist Philipp Dannheimer, ich bin 28 Jahre alt und komme aus dem rheinhessischen Gimbsheim. Diese Region in Rheinland-Pfalz wird aufgrund der Vielzahl an Seen auch als die „Badewanne Rheinhessens“ bezeichnet. Viele dieser Seen gehören zu den Top Karpfen-Gewässern in Deutschland. Die Begeisterung für´s Angeln habe ich von meinem Vater geerbt, der in früheren Jahren selbst erfolgreicher Wettkampfangler war. Nach bestandenem Angelschein habe ich mich im Alter von 13 Jahren ins erste Angelabenteuer gestürzt. In unserem Verein nahm ich gleich die älteren Karpfenangler wahr und schon nach kurzem Zuschauen, war meine Leidenschaft für das Karpfenangeln entfacht. Der Umgang mit Futter, das Taktieren, die großen Fische, einfach alles hat mich in den Bann gezogen, welcher mich bis heute nicht loslässt und der zur Passion geworden ist. Jede freie Minute verbringe ich am Wasser. Hier kann ich den ganzen Arbeits- und Alltagsstress hinter mir lassen und finde ich die Ruhe wie sonst nirgendwo.

Warum Imperial Baits?

Vor mehrern Jahren lernte ich Stefan Istas durch Zufall am Wasser kennen. Wir kamen gleich ins Gespräch und verstanden super, also planten wir einen gemeinsamen Angeltrip nach Frankreich im dem ich mir ein genaueres Bild von den Ködern von Imperial Baits machen konnte. Nach kurzer Zeit ging es für uns los nach Frankreich (genauer nachzulesen im Bericht von Stefan Istas – Karpfenangeln in Lothringen). Diesen genialen Angeltrip werde ich wohl mein ganzes Leben nicht vergessen, denn die Fängigkeit dieser Murmeln war einfach grandios! An diesem Tag stand für mich fest: „Ab jetzt fische ich Imperial Baits!“

Vollstes Vertrauen!

Ob in kurzen Stundensessions, kurzen Nächten oder auch großen Futterkampagnen, die Köder von Imperial Baits hat mich nie im Stich gelassen und ich durfte schon wahre Sternstunden erleben!

Umso mehr freute es mich als Stefan angerufen und gefragt hat, ob ich mir eine Zusammenarbeit mit Imperial Fishing vorstellen kann. Da musste ich nicht zweimal überlegen, ob ich zusage. Es ist mir eine Ehre Teil dieses Teams zu sein und ich freue mich auf die Zukunft und eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Bis dahin viele Grüße und Tight Lines!
Philipp Dannheimer
Team Imperial-Fishing Germany

Catchreport Team Imperial-Fishing Spain

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Wizetackle – here we go!

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Good Luck, max nollert


Catchreport Team Imperial-Fishing Spain

This nice common carp interrupted me at meal time in the Orellana reservoir, making me go in and search for it on the iBoat260. A great fight against a strong wind made me enjoy it to the fullest. In this session, as in the majority, I was accompanied by my brother Juan. At Orellana, in the month of March we have no doubt in the choice of bait, IB Crawfish and IB Elite always accompany us. They give us confidence, and they love it. It is a time of the year in which the fish need to gather strength, so a good handful of well soaked 15mm balls accompany our assemblies. This carp ate a 20mm Crawfish Flying Hookbait mounted on a ronnie rig.

The carp of the session! This specimen closed a complicated session, in which the big IB baits made a difference and opened the appetite of some pretty inactive fish.For me, the Elite is a bait that I like a lot because it selects the size of the fish. In winter and autumn we always use it, since it is at this time of the year when it can help us achieve great specimens. On the hook I use a Rambo Hookbait on a D-Rig mount accompanied by 10 or 12 baits split in half.

Maximum care with the captures. After the spring months the fish find themselves with very little strength and in a worse state than usual. Therefore we must have more care and respect with them. A good way is to use floating retention sacks to prevent damage and also to heal the spawning wounds. This is something that all fishermen must take into account, the handling of fish is even more important than knowing how to capture them. This beautiful 29lb common carp wiped out the Scopana.Love feedlot. This bait has shown us that it is the most effective in Orellana when the water temperature increases.

Whenever I visit Orellana with my brother Juan in Autumn, the strategy, according to different conditions, is usually similar. Each one fishes his swim, but it is usual to put a HBlock between both posts, in which we initiate a priming of baits when we arrive. We love to compare our opinions and work as a team. In 4 days we were able to use a 5kg bag of Scopana Love. The nights were producrive, therefore in the mornings we always added more baits to the feedlot. Among so many catches at this point, the third night we were surprised by this nice common carp of 34lb. What I like most about Imperial Baits is that the weight of catches increases with the number of fishing days. WE LOVE TO FISH!

This fish shows that with patience, good baits and trust the results arrive alone. I was in the swamp of Orellana, next to my brother Juan, in the month of September. The activity of small fish was being too exhausting, fish of 18-22lb that prevented our sleep. The next morning, with a loaded coffee in hand, I started looking for a solution. With the help of my Lowrance 5TI I searched for a deeper area where there was not much activity of small fish. A hand full of IB Banana 20mm together with a small corn would form the assembly, which was accompanied by a kilo of boilies of the same flavor in 16mm (Banana). 42 hours later a great race made me reach the rod, with which I could enjoy capturing this beautiful 41lb common carp.

Have you ever been crazy when you go fishing? I always like to do it with one of my rods. For me this is the essence of fishing, that adrenaline when the race makes that alarm scream. In this case the madness was trying to fish just 10 meters from my bank…something that I always like to do in orellana. When the air hits your shore the fish come to eat there in search of food. It seems impossible to capture them so close … but it’s real. I left my mount on a ledge off the shore less than 1 meter deep …. and at midnight piiiiiiiii …. this strong and common fighter of 31 lb.

WE LOVE TO FISH!
Victor Sosa Gomez
Team Imperial-Fishing Spain

Innovative Baitneedle und die Herausforderung „Natursee im Sommer“ angenommen! – von Jürgen Kiszilak

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Wizetackle – here we go!

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Herausforderung „Natursee im Sommer“ angenommen!

von Jürgen Kiszilak 

In den Sommermonaten ist das Angeln besonders anstrengend. Nicht nur wegen der Hitze, sondern auch wegen dem starken natürlichen Nahrungsvorkommen, was speziell in großen Seen sehr stark zu spüren ist. Weil ich Herausforderungen liebe, organisierte ich einen mir unbekannten Platz an einem riesigen Natursee (>1000ha) im Süden Österreichs. Meine Freundin begleitete mich und daher gab es ein Appartement mit Badestrand, anstelle meines Zeltes.

Tagsüber Ausflüge – nachts angeln

Meine Erwartungen waren nicht hoch, da ich bereits wusste, dass es sehr schwer werden würde, überhaupt etwas zu fangen. Hinzu kommt, dass ich nur nachts angelte, da die Tage bereits mit unterschiedlichen Ausflügen verplant waren. Dies war jedoch nicht weiter schlimm, da in den Sommermonaten die beste Zeit zum Angeln ohnehin in der Nacht und am Morgen ist.

Gründliche Vorbereitung

Was also tun, um Erfolg zu haben? Nun, die Antwort auf die Frage ist leider nicht so einfach. Zuerst ein paar Infos zum Gewässer: In dem Bereich des Sees, an dem ich angelte, gibt es lange Schilfgürtel, der Gewässergrund ist nur in Ufernähe steinig, ansonsten eher sandig bis schlammig. Wenig bis keine Struktur, d.h. konstant tiefer werdend bis zu 10 Meter in zirka 300 Meter Entfernung. Mit Hilfe der „Side Scan-Funktion“ meines Echolots war es mir möglich, einen kleineren Baum auf 7 Meter Tiefe und ein Krautfeld auf zirka 4 Meter Tiefe zu lokalisieren. Diese beiden Spots beangelte ich konstant für die ersten 4 Tage. Als Hookbaits benutzte ich einen IB Carptrack Elite 24 mm in Kombination mit einem 16er IB Carptrack V-Pops. Die Kombo wurde noch mit IB Carptrack Amino Gel und IB Carptrack Amino Dip Elite scharfgemacht. Das zweite Rig bestückte ich mit einem IB Carptrack RAMBO Elite 24 mm. Da sehr viele Weißfische im See vorkommen, ist es wichtig, dass die Kugeln am Haar auch über längere Zeit im Wasser bestehen bleiben. Zum Montieren dieser sehr harten Köder verwendete ich die Ködernadel von WIZETACKLE, damit muss nicht mehr vorgebohrt werden.

Die Ernüchterung

Bereits in der zweiten Nacht bekam ich den ersten Lauf. Leider konnte ich ihn nicht zum Landgang überreden und er stieg während des Drills aus. Der Baum im Wasser ist definitiv ein Hotspot, jedoch auch sehr schwierig einen Fisch heil rauszubekommen, da die Äste übersäht mit Muscheln waren. Ich dachte mir, ein letzter Versuch, den nächsten bekomme ich! So legte ich nochmals eine Montage neben den Baum ab, 20 Stunden später dann ein Dauerton, der langersehnte Karpfen? Nach über einer Stunde am 210er iBoat dann die Ernüchterung, das kann kein Karpfen sein. Aufgrund des Verhaltens vermutete ich einen riesigen Wels am anderen Ende, ich versuchte meine letzten Kraftreserven zu mobilisieren und pumpte was das Zeug hielt. Kurz bevor ich ihn zu Gesicht bekommen hatte, plötzlich ein heftiger Schlag und es knallte, aber richtig. Die Rute zerbrach in drei Teile, ich war erledigt, erschöpft, enttäuscht… mir blieb nichts anderes übrig als die Schnur zu kappen und den Wels ziehen zu lassen. Ich hatte meinen Endgegner gefunden!

Trotz Angeln mit Bleiverlust gelang es mir nicht, weitere Bisse zu verwerten. Um die Fische durch Abrisse nicht unnötig zu schaden, wechselte ich den Spot. Safety first!

Sit and wait!

Doch dann kam der PB

Zum Glück habe ich immer drei Ruten im Gepäck, so konnte ich meine erlaubten zwei weiter nutzen. Ich versuchte mich wieder zu motivieren und ließ den Spot mit Baum für die letzten beiden Nächte aus und versuchte mein Glück an einem neuen Platz mit 9,2 Meter Wassertiefe. Dann in der letzten Nacht um 2 Uhr früh, ein gemütliches Piepen, die Schnur spannte. Ich startete los und konnte mein Glück kaum fassen. Nach einem heftigen und zugleich erlösenden Drill war mein PB an diesem Gewässer im Netz – ein Traum von Schuppenkarpfen mit 20,20 kg.

Hotspot-Check mit dem iBoat 210 realtree!

Unter Freunden

Zur gleichen Zeit konnte mein neu gewonnener Anglerkollege, Tim aus Belgien, einen schönen Spiegler überlisten. Wir haben uns hier am See kennengelernt und des Öfteren in den Abendstunden gemeinsam fachsimpeln können. Die Draufgabe kam dann noch bei mir, als zwei Stunden später um 4 Uhr früh, ein weiterer Schuppenkarpfen auf einen IB Carptrack RAMBO Elite 24 mm gebissen hatte.

Diese Woche hatte es wirklich in sich, mit Höhen und Tiefen. Niemals aufgegeben, steht’s weitergekämpft und letztendlich belohnt worden. Denn wie heißt es so schön, ein RUN kann alles verändern. Genau das fasziniert mich so an unserem Hobby, unserer Leidenschaft, jeder Trip ist ein neues Abenteuer und hat seine eigenen Facetten.

In diesem Sinne, TIGHT LINES!
Jürgen Kiszilak
Team Imperial-Fishing Germany

-Sichere Dir bis zu 20% RABATT!
-Auch das ist Karpfenangeln – von Christian Clasen
-NEWS from Team Imperial Fishing Craotia CRO+EN

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Max Nollert & Team

Alle iBoat Features im Überblick


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Auch das ist Karpfenangeln

von Christian Clasen

Meine beiden letzten iBlogs beschrieben unseren vierwöchigen Roadtrip durch Frankreich. Diese Wochen waren zwar angeltechnisch ebenfalls alles andere als leicht, dennoch bescherten sie mir einige tolle Fische und den bisher mit Abstand besten „Einpackfisch“ meines Lebens…

Planen muss sein

Wieder zurück in Deutschland sollte es natürlich mit der gewonnen Motivation weitergehen. Bereits in Frankreich, während des Urlaubs, plante ich einige Sessions in der Heimat. Ich wollte es sowohl mit, als auch ohne Vorbereitung probieren.

Am auserwählten Gewässer stellte ich schnell fest, dass sich wesentlich mehr Kraut im See befand als noch vor unserem Start in den Süden. Da nahezu überall in meiner Region das Angeln mit dem Schlauchboot untersagt ist, investierte ich viel Zeit mit der Lotrute um nach Stellen zu suchen an denen sich kein Kraut befand. Diese Plätze fütterte ich dann mit einigen Activ Baits vor.

Leider nicht der Zielfisch

Einige Male befischte ich die vorbereiteten Plätze mit unterschiedlichen Montagen und konnte lediglich Brassen zum Anbiss überreden. Karpfen? Fehlanzeige!

Anders als in meinen letzten iBlogs bietet sich dieses Mal jedoch wirklich kein Happy End. Schwankender Luftdruck, viel Kraut und somit viel natürliche Nahrung für die Karpfen machen das Angeln in unserer Region momentan extrem schwer. Auch das ist Karpfenangeln! Ich werde aber dennoch dranbleiben und nicht aufgeben. Der Herbst kommt zwar jedes Jahr etwas später, oftmals dann aber so richtig!!!

Ein iBlog ohne Karpfenbild?

Geht das??? Nein, irgendwie nicht… #TBT Südfrankreich 2019:

Tight lines!
Euer Christian Clasen
Team Imperial-Fishing Germany


Hier noch mal alles im Detail: 10 Jahre iBoats, das feiern wir mit Extra 10%! 10+10 = 20! Und wer hat`s erfunden? Ja die Bonbons aus der Schweiz sind gut, aber die waren es nicht 😉 Kurzer Abriss der inzwischen hinlänglich bekannten Features der von uns an`s Karpfenanglen angepassten iBoats:

– Heckspiegel weiter nach hinten für mehr Innenraum
– Tubes etwas dünner für mehr Innenraum
– dafür das Boot etwas breiter für den Auftrieb und eine top Rumpfgeschwindigkeit, da da Boot weniger tief einsinkt
– Tubes länger gerade bleiben (kein Spitzbug)
– Sliding Bank (on off system mit Multiposition)
– Ruderdollenposition weiter in Richtung Heckspiegel um nicht in die eigene Welle zu rudern.
– Fender Expander Kit, Raincover uvm. im Lieferumfang
– Protectoren an der Unterseite, da wo man sie benötigt
– Anbauteile alle doppelt verklebt mit Zusatzpatches
– Nähte der Boote von innen doppelt verklebt
– Voll-Inox Ruderhalter uvm

All das gab es bis 2009 noch nicht. Und bei jedem oben genannten Punkt haben wir über die Jahre der iBoat Generationen 1-4 gezeigt, dass das was ist, nicht automatisch das ist was bleiben muss! Visionen und Ideen zur Verbesserungen von Produkten haben und umsetzen, das mache ich seit dem ich denken kann. Und was gut ist erweckt Interesse… vielen Dank an alle, die mir und meinen Produkten Ihr Vertrauen schenken und auch an alle Teammitglieder und Mitarbeiter, die den Weg mit mir gehen! Jubiläumspreise… wie einfach man den maximalen Rabatt ergattert und dabei sogar noch die Chance auf 20% bei den Baits bekommt, das steht in diesem Update und wir werde es auch an vielen anderen Stellen noch verbreiten:-)


RIBOLOV ŠARANA NA HESOVOJ GRABI

CRO + EN

Godišnji odmor mi je odavno prošao,ali sam nastavio tražiti šarane svuda osim kod kuće na svojoj matičnoj vodi, na predivnoj, na divljoj, na mističnoj, lokvanjem obrasloj Hesovoj Grabi.

My vacation was long overdue, but I continued to look for carp everywhere except on my home water, the beautiful, the wild, the mystical Hesova Graba.

I onda je došao i taj dan, konačno je odluka pala idem odloviti i Hesovu Grabu, aliiii moram priznati na to me najviše natjerao meteo alarm koji je predviđao nevrijeme najvišeg stupnja i velike količine kiše tako da su rijeke i neka jezera otpale u startu poradi nošenja stvari i opreme kao i vožnje po kojekakvim poljskim putevima i stazama koji bi završili i koji jesu završili puni vode i blata kroz koji se više ne bih mogao vratiti par dana, možda bi to bilo i dobro… u biti ne možda već bi, ali ipak su tu i obitelj i posao tako da sam se ipak okrenuo ka Hesovoj Grabi, divljoj, a ipak dostupnoj.

And then the D day came, I finally decide to go fishing on Hesova Graba, but I have to admit, the meteorological alarm, which predicted the highest degree of storm and heavy rain is responsible for such a decision. Lakes and rivers are no longer option, because of carrying things as well as rides on all the field roads and paths that would be full of water and mud through which I could no longer return for a couple of days-maybe that would be good … in fact it would, but still there are family and work to do so I turned to Hesova Graba, wild but yet accessible.

Samo ukratko da napomenem, Hesova je stari rukavac najduže Hrvatske rijeke, rijeke Save, dužine nekakvih 850 metara i u prosjeku širine oko 60 metara. Voda je pod režimom ulovi i pusti od 1.1.2012 godine za sve vrste riba. Neki od ulova su som od 44 kg, Štuka 106 centimetara, bas 52 centimetra, kao i šarani i amuri jako blizu 20 kilograma,a ima ih i većih samo što ih je jako teško uloviti pošto je voda puna granja, panjeva i posebice lokvanja, pa te debele ribe uvijek uspiju izmigoljiti iz ruku zahvaljujući tom stanju u vodi.

Napominjem i to da se voda ne poribljava već je fond ribe u biti skoro stalno jednak i da na Hesovoj ribe ne iskaču same na obalu, ponekad Hesova jako obilno nagradi nas ribolovce, ali je poviše puta i jako škrta, a takva je zadnjih 20-ak dana. Ulovi se koji lijepi, debeli i tusti amur, ali šarani štrajkaju, no to mi ne smeta jer su ribe već velike i sve ih je predivno za vidjeti u kadici i u rukama,a potom i na fotografijama kako šarane tako i te velike i debele amure.

Priprema je pala koji dan ranije jer sam izrolao podosta boila i to od dva miksa, jedne od Imperial Baits gotovog miksa Carptrack Monster-Liver Mix, a druge isto tako od gotovog Imperialovog Carptrack BIG Fish Mixa. Kada su boile bile gotove “okupao“ sam ih u IB Carptrack InLiquidu ,a potom ih posipao sa IB Carptrack inP, a potom sve dobro izmješao u vreći i to je bilo to. Mirise i arome nisam želio dodavati jer je sam mix vrlo intenzivnog i punog mirisa i htio sam baš ovako “gologa“ isprobati.

To put it briefly, Hesova is an old arm of the longest Croatian river, the Sava River, about 850 meters long and about 60 meters wide on average. Water is under catch and release regime for all fish species since 1.1.2012. Some of the catches are catfish of 44 kg, pike 106 centimeters, bass 52 centimeters, as well as carp and amur very close to 20 kilograms, there are bigger ones which are very difficult to catch as the water is full of branches, stumps and especially the puddles. so these fat fish always manage to get out of hand thanks to this condition in the water.

Just to mention that the water is not stocked, but the fish stock is almost constantly the same and that on Hesova Graba fish do not jump out to the shore,sometimes Hesova very abundantly rewards us fishermens, but often is very stingy ;its been like this for the last 20 days. Some nice, fat amur can be caught, but carp are on strike-that does not bother me because the fish are already big and they are all wonderful to see in the tub and hands, and then in the photos, carps and those big and thick amur .

The decision was made a few days earlier when I rolled a good deal of boilies of two mixes, one of Imperial Baits ready mix Carptrack Monster-Liver Mix and the other from ready made Imperial Carptrack BIG Fish Mix. When the boilies were done, I „bathed“ them in IB Carptrack InLiquid, then sprinkled them with IB Carptrack inP, and then mixed everything well in the bag and that was that. I didn’t want to add scents and aromas because the mix itself is very intense and full of scents, and I wanted to try it „naked“ like this.

Poslije noćne smjene dolazim na Hesovu, polako se vozim putem i uživam u ljepoti te stare mrtvice. Dolazim na poziciju broj 15 koju često lovim jer je najdalje na grabi i najviše je izolirana. Na poziciji je blato i to dosta jer se voda nema dugo povukla sa pozicije i svjesno se smještam na nju znajući šta još predstoji tokom noći, no kako često znam reći “krv, znoj i suze“.

After a night shift, I come to Hesova Graba, slowly ride along the road and enjoy the beauty of that old dead river. I come to the position number 15 in which I often fish; because it is the farthest on the Hesova and is the most isolated. There is a lot of mud in the position because the water has not withdrawn from the position for a long time and I consciously settle on it knowing what else is coming up during the night, but as I often say „blood, sweat and tears“.

Jedan štap zabacujem pod noge,desno od mene u sam lokvanj ispred starog potopljenog drveta, a dva štapa preko pod nagnuti jasen.

I drop one rod under my feet, to my right into the puddle in front of an old sunken tree, and two rods across the sloping ash.

Na dlake stavljam po dvije boile 18 mm iz prihrane napravljene od IB BIG Fish Mixa, na drugi štap dvije boile od IB Monster-Liver mixa dok treći kombiniram sa po jednom boilom od obje vrste.

I put two 18mm boilies from the feed made from IB BIG Fish Mix on the hairs, and on the second rod two IB Monster-Liver mix boils, while the third one combined with one boile of both types.

Kobrom iskobram oko kilogram boili preko pod jasen,a oko pola kilograma u lokvanj desno od mene. Iako uopće ne koristim šator dok nisu minusi vani, ovaj puta sam ga uzeo jer su rekli te vrlo obilne padavine pa da ne čućim ispod kišobrana lakše mi je ipak sa šatorom jer je tu i uobičajena količina stvari jednog šaranaša. Prošlo je nekakvih 3-4 sata kako sam došao i morao sam već jednom prebacivati jer američki somići napadaju boile na sistemima kao ludi, mislim si, dobro je to sada, ali kada počne padati biti će zanimljivo. Zbog tih somića odustajem i od IB Carptrack Amino Dipa i od Gela koji su se pokazali odličnima,ali sada mislim da somići još jače napadaju kada su Dip i Gel na boilama. Odjednom me u mislima prekida bip,bip,biiipp,bip. Skačem i podižem štap, riba je gore, a veselju nema kraja jer kako sam napomenuo riba zadnjih dana jako loše prima, mislim da su je “ubile“ ove velike vrućine.

I cobble about a pound of boilies under the ash, and about half a pound into the puddle to my right. Although I do not use the tent at all until the temperature are in minus, this time I took it because they said very heavy rainfall so that I do have to squat under the umbrella (it is easier because there is the usual amount of stuff from one carp hunter). It’s been about 3-4 hours since I came and I had to switch once because American catfish attack boilies on systems like crazy, I mean, it’s good now, but when it starts to frain, it’ll be interesting. Because of these catfish I give up from both :IB Carptrack Amino Dip and Gel which have proven to be excellent, but for now I think catfish attack even more when Dip and Gel are on boilies. Suddenly a beep, a beep, a biiipp, a beep breaks me in my thoughts. I jump and lift the rod, the fish is on, and the joy has no end, because as I mentioned the fish bites very badly in the last few days, I think they were „killed“ by these high heat.

No na moje još veće iznenađenje ne da lovim amura koji tu i tamo primi već lovim predivnog tamnog ljuskaša, pitomog ali ljuskavog šarana bez ikakvih oštećenja bez da mu i ljuska fali, predivno!

But to my even greater surprise, instead of caughting amur-sometimes is caught- I caught the beautiful dark husky, the gentle but scaly carp without any damage,even no shell is missing; wonderful!

Slijedi fotografiranje i puštanje ribe,a potom sve prebacujem i malo pomalo dovršavam kamp. I kada sam taman nekako završio sa spremanjem, dolaze do mene Moslavec i Sreč, prijatelji iz ribolova i čim su došli opet bip,bip. Nema biiiiiiii… jer su role namještene na tvdo da mi riba ne pobjegne u granje. Podižem štap i mislim da imam šarana na udici, priznajem, pogriješio sam, ali kada sam ribu dovukao do podmetača vidim i zašto. Je, amur je, ali debela, lijepa, velika riba. Uopće se ne bunim na ovakve ribe. Moslavec me fotka i hvala mu ovom prilikom na lijepim fotkama, a onda puštanje ribe i zabacivanje tog štapa.

It time for the photo shooting and a realising the fish, then I throw again everything and finishing the camp. And when I have just finished everything, Moslavec and Sreč, my fishing friends came to me and as soon as they came again beep, beep. There is no biiiiiiii … because the rolls are mounted on the tvdo so the fish does not escape to the branch. I raise the rod and think I have a carp on a hook, I admit, I was wrong, but when I brought the fish to the coasters I can see why. Yes, it is amur, but fat, beautiful, big fish. Im not complaining for catching fish like this at all. Moslavec is photographing me and thanking him at this occasion for nice photos and then letting go fish go and throwing that rod again.

Dok sam u vodi namještao henger, odjednom zpišti bip,bip,bip na štap desno od mene na 7-8 metara daljine, slijedi skakanje i trčanje oko štapova kroz vodu do tog štapa gdje je bio griz. Dečki se ne mogu načuditi kako imam griz na tako blizu, a još gazim po vodi . Iskreno i mene je griz iznenadio jer sam ipak koju minutu prije, tu na par metara daljine od zabačenog sistema izvukao ribu i poslikao se u vodim sa njom, no to očito ribama u lokvanju ne smeta jer eto pokazalo se da se tu osjećaju sigurnima. Ta riba mi ulazi u granje dok sam kroz vodu optrčao oko štapova, pokušavam je nekako izvući, ali odjednom olovo izlijeće i riba slobodno odlazi, a ja ostajem iznenađen, em sam imao već tri ribe do sada, a riba loše prima ovih dana, em sam imao ribu dok sam bućkao po vodi i to na jako blizu.

Ta riba koja mi se otkvačila kao da je sve okrenula naopako, naime poslije te ribe imao sam još jedno otkvačivanje, a potom i kidanje najlona u granju.

Noć je protekla uz obilne padavine i jednostavno nisam ni želio izlaziti na takvu kišu da bih prebacio i stavio druge boile.

Na poziciji potop.

While I was setting up a henger in the water, it suddenly beeps beep, beep, beep on the rod right from me, which is thrown 7-8 meters away.I was jumping and running around the rods through the water to that rod where the bite was. Guys I can’t help but wonder how I got a bite on this close, and I’m still treading water. Honestly I was surprised by the bite, because a few minutes ago, a few meters away, I pulled the fish out and took pictures with it the water, but obviously the fish in the pond do not mind, because it turned out that they felt safe there. This fish enters in branch as I run through the water around the rods, I try to somehow get it out, but suddenly the lead leaks out and the fish goes freely. I’m left surprised, I’ve already had three fish so far, the fish bites badly these days, I had a fish while I was buzzing on the water and in very close from the coast.

That fish that has loosened up had turned everything upside down, namely after that fish I had another loosening and then tearing of the nylon in the branch.

The night was heavy with rainfall and I just didn’t want to go out in such rain to throw rods again and put on other boilies.

There was a deluge in position.

 Tek u jutro kada se sve smirilo vadim štapove, a sistemi izgledaju otprilike ovako, male vodene zvijeri su učinile svoje.

In the morning ,when everything calmed down that I throwed rods, and the systems looked something like this, little water beasts do their thing.

 Prebacujem i poslije kratkog vremena dobivam još jednog lijepog pitomog šarana kojega fotkam i puštam.

I throw over and after a short while I caught another nice tame carp, took some photos and release the carp.

Nalegnem se u krevet i gledam sve to silno blato i razmišljam, imao sam šest riba na štapu,a samo tri sam uspio izvaditi, na žalost. Jako loš prosjek i to obično nikada ne bude tako, ali šta je tu je, a onda mi kroz glavu prođe misao kako nitko mislim već oko dva tjedna nije ulovio šarana, a ja sam dva i zasigurno imao još barem kojega od ona tri griza, pa kako može biti nego savršeno. Krv, znoj i suze!

Na kraju da rezimiram.

Na dva štapa preko zabačena pod jasen imao sam dvije ribe, na Monster-Liver jednu i na kombinaciju Liver i BIG Fish boile jednu, a na jedan štap pod mojom obalom u lokvanju imao sam četiri ribe i sve na boilu izrađenu od Imperial Baits BIG Fish Mixa.

Prvo sretanje sa ovim mixevima i boilama je prošlo savršeno!

Pozicija pod nogama. I lie down into bed and watch all that mud and thinking, I had six fish on a rod and only three I managed to pull out, unfortunately. A very bad average, and it usually never happens, but it is how it is, and then the thought goes through my minds:no one had caught a carp for about two weeks, I had two and certainly had at least one more in those three bites. so how can it be than perfect. Blood, sweat and tears!

Finally, to summarize. I had two fish on rod under the ash tree, one on Monster-Liver one on a combination of Liver and BIG Fish boile , and on one rod under my shore I had four fish in a puddle, all made on Imperial Baits BIG Fish Mix. The first meeting with these mixes and boilies went perfectly! Position under your feet.

Kiša i cvergli su me ubili, ali, superrrr!!

Kiša nije smetala puževima koji su plazili na sve strane.

Kao ni malim somićima koji su petljali sisteme i ljuštili boile.

 

Rain and catshfishes killed me but,great!!

The rain did not bother the snails crawling all over.

As well as the little catfish that rocked systems and peeled boilies.

Poslije dva dana posla nisam mogao dočekati da se opet uputim na Hesovu i probam opet odloviti jednu noć da vidim što će pokazati još jedan kraći ribolov jer nadam se da ovo što se desilo dva dana prije nije slučajnost, premda vrijeme nije na mojoj strani temperatura je opet otišla u nebesa i već je dva dana temperatura preko 30 stupnjeva celzijevih.

Opet odlazim na poziciju broj 15 i sada malo drugačije zabacujem,ovaj puta dva štapa zabacujem pod noge u lokvanj, jedan lijevo, jedan desno, a jedan preko pod jasen.

Naravno kombinacija boili je ostala ista IB Monster-Liver na jednom BIG Fish na drugom i kombinacija ove dvije boile na trećem štapu.

Stvarno je jako malo vremena prošlo i već imam griz, bip,bip. Neizbježno skakanje u blato i vodu, slijedi prekrasan snažan dril i ubrzo u lokvanju saćim krasnog pitomog ljuskavog šarana koji se polakomio za kombinacijom dviju boila, Liver i BIG Fish boile od Imperial Baitsa.

I u to vrijeme taman do mene stižu prijatelji Leon i Emanuel i pomažu mi pri fotografiranju, naravno pomalo se i glupiraju, ali su super dečki, hvala im na fotkma.

After two days of work I couldn’t wait to head to Hesova Graba again and try to catch one more night,to see what another shorter fishing would show, because I hope that what happened two days before is no coincidence, although the weather is not on my side.

Temperature went to heaven again and for two days the temperature was over 30 degrees Celsius.

Again I go to position 15 and now I throw a little differently, this time I throw two roda under my feet into the puddle, one to the left, one to the right, and one across under the ash.

Of course the boilie combination remained the same IB Monster-Liver on one rod, BIG Fish on the other and the combination of these two boilies on the third rod.

Really very little time has passed and I already have a bite, a beep, a beep. Inevitably jumping into the mud and water, followed by a beautiful powerful drill and soon in the puddle Im caughting beautiful tame scaly carp that craved for a combination of two boilies, Liver and BIG Fish boilies from Imperial Baits.

And at that time, my friends Leon and Emanuel are coming to me, and they help me with my photography, of course they are a bit silly, but they are great guys, thank you for the photos.

 

Foto 22Ništa se nije događalo osim što je Lucky lovio žabe, kao šta su ih lovile i zmije,a ja sam uživao u raskoši boja životinja i prirode.

Nothing happened except Lucky was hunting frogs, just like snakes did, and I enjoyed the splendor of the colors of animals and nature.

Mislim da je bilo oko 18 h kada sam imao još jedan griz pod nogama lijevo od pozicije i uspijem uloviti još jednog predivnog pitomog maloljuskavog šarana. U biti skoro sve je odradio Emanuel jer sam išao maknuti auto sa pozicije, dok sam se vozio on je izvukao ribu i poslije me pofotkao, hvala Emanuel!

I think it was about 6pm when I had another bite on the rod under my feet to the left of the position and managed to catch another beautiful tame juniper carp. In fact, almost everything was done by Emanuel because I was going to get the car out of position. While I was driving, he pulled the fish out and took pictures of me and fish later, thanks Emanuel!

I to je bilo to za taj dan. Ribe više nisu bile raspoložene, a na večer su cvergli poludjeli i napadali su sve živo u vodi, sistemi nisu mogli izdržati niti dva sata u vodi i to me ubijalo poslije noćne smjene i napornog dana. Nakon nekog vremena jednostavno sam odustao i više nisam prebacivao do jutra. U jutro sam nabacao i nakobrao boili, ali sam morao ranije doma i ništa se više nije desilo, mislim da je vrućina odradila svoje i opet se riba smirila. No opet prezadovoljan kakvo je stanje na Hesovoj i kako se skoro ništa ne lovi. Ovaj puta dva griza i dvije prekrasne ribe, super!! I opet se kvaliteta boili pokazala, naravno na dobro odabranom mjestu.

And that was it for the day. The fish were no longer in the mood, and in the evening cathfishes went crazy and attacked everything alive in the water. The systems could not stand for two hours in the water and that killed me after a night shift and a busy day. After a while I simply gave up and didnt throw rods until the morning. In the morning, I threw boilies, but I had to go home early and nothing happened again, I think the heat worked out and the fish settled down again. However, Im is still pleased with the situation at Hesova Graba, since almost nobody is catching nothing. This time two bites and two wonderful fish, great!! And again, the quality of boilies proved, of course, in a well-chosen place.

We love to fish!

Mario Horvat
Team Imperial-Fishing Croatia

Zu guter Letzt:
Für Schlaumeier. Becher vom Feinsten! Ist der Kaffeebecher weg, muss das gute Plastik her, für`n guten Zweck;-) Kochtopf auch vergessen? Dann wird sich das Plastik beim Kochen rächen. Nen?  Aber welcher Effekt macht Wasser über dem Brenner durchs Palstik heiß, ohne dass das Plastik der Flasche zerfließt wie Eis? Wer`s weiß schreibt eine Mail. Gewinnen? Vielleicht 😉

-Jobangebot von Imperial Fishing
-One Night Stand – von Steven Kuznia
-Rabatt-Aktion 10+10 bei iBoats

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Wir freuen uns auf Deine Bewerbung:
Max Nollert & Team


One Night Stand

von Steven Kuznia

An jenem Wochenende hatte ich leider nur Zeit für eine schnelle Nacht. Nichtsdestotrotz zog ich los, um wenigstens eine Nacht draußen zu verbringen. Denn auf der Couch fängt man bekanntlich keine Fische! Der Bus, war wie immer, mit dem nötigsten geladen und so hieß es für mich Einsteigen und Abfahrt. Nach einstündiger Fahrt erreichte ich das Gewässer und ohne lange zu überlegen, schmiss ich mir die Abhakmatte und den Schirm über die Schulter und ich brachte das nötigste Tackle zu dem Angelplatz.

Schneller Aufbau

Nach zweimaligem Laufen ging es dann an den Aufbau, dieser dauerte allerdings auch nur wenige Minuten. Ruck Zuck stand der Schirm, darin die Liege und das Camp war bereit.

Der Mega.Krill sollte es richten

Die Ruten konnten schnell scharf gemacht werden und was sollte auch anderes ans Haar als unser neuer IB Carptrack Mega.Krill Boilie?!

Mit der Wathose zu den Spots

Dieses Mal legte ich die Ruten mit der Wathose aus. Das Geht auf kurzen Distanzen sehr schnell und die Ruten liegen perfekt. Ein paar Hände Futter dazu und das Thema war erledigt. Nun konnte ich zum gemütlichen Teil übergehen. Am Abend schmiss ich noch schnell den Kocher an und genoss den Sonnenuntergang mit einem leckeren Essen.

Kurze Zeit später

Schon bald sollte es in die, leider einzige, Nacht gehen. Ich legte mich früh schlafen, da ich von der Arbeitswoche etwas geschafft war – doch der erste Fisch ließ nicht lange auf sich warten! Gerade als ich im Tiefschlaf angekommen war, riss mich die Funke wieder heraus mit einem Vollrun und nach wenigen Fluchten konnte ich den ersten Fisch über den Kescherrand führen. „So kann es weiter gehen!“, dachte ich mir. Ich legte mich wieder hin und konnte, Gott sei Dank, ein paar Stunden schlaf nachholen. Noch vor dem Sonnenaufgang lief die nächste Rute ab und der nächste Fisch zauberte mir ein lächeln ins Gesicht. Ich versorgte den Fisch und genoss den Kaffee, während die Natur langsam erwachte. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Da ich leider nicht mehr viel Zeit hatte, mussten die Burschen schnell Fotografiert werden und durften wieder in ihr Element zurück.

Jede Sekunde ist kostbar

Diese eine Nacht hat sich definitiv gelohnt. Man sollte auch nur die wenigen Stunden, die einem bleiben, effektiv Nutzen und das beste daraus machen. Denn nur wer am Wasser sitzt, hat die Chance etwas über den Kescherrand zu führen.

Euer Steven Kuznia
Team Imperial-Fishing Germany


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-Flussangeln in Frankreich – von Philipp Ollmann
-News from Team Imperial Fishing Croatia CRO + EN

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Flussangeln in Frankreich

von Philipp Ollmann

Vor kurzem zog es mich, wie so oft in der letzten Zeit, an den Fluss um mein Glück erneut auf die Probe zu stellen.

Der Platz muss genau gewählt sein

Bereits im Vorfeld bereitete ich mir meinen Spot mit einigen Elite Strawberry Boilies und ein wenig Partikeln vor. Das Anfüttern im Vorfeld brachte mir in der Vergangenheit die besten Erfolge! Ein paar Tage vor dem eigentlichen Fischen fuhr ich also ins Nachbarland und bereitete das Wochenenden vor.

Endlich war Freitag und ich konnte los ans Wasser

Ich versuchte auf direktem Weg an meinen Platz zu kommen, bevor dieser besetzt war doch da hatte ich den Plan ohne andere Angler geschmiedet. Am Platz angekommen musste ich leider feststellen, dass andere schneller waren als ich.

So ist das im Leben

Leicht geknickt ging es also auf einen Ausweichplatz, welcher nicht unter Futter stand. Ich ließ mich allerdings nicht unterkriegen und richtete schnell mein Camp ein bevor die Ruten raus kamen! Die Nacht brach ein, die Ruten lagen und das Warten konnte beginnen. Eine schlaflose Nacht, wie ich im Anschluss feststellen musste. Durch ein Unwetter, welches im Vorfeld über die Landschaft fegte kam sehr viel Dreck mit der Strömung mit, was mir das Angeln fast unmöglich machte.

Um halb 3 morgens, nachdem mein Rod Pod umgerissen wurde, weil ein Baum meine Schnur einkassiert hat, entschied ich mich die Ruten einzukurbeln und einfach zu schlafen! Es war nicht möglich eine Rute sauber abzulegen und vom Dreck frei zu halten!

Erst mal ausruhen

Am nächsten Morgen hat sich die starke Strömung endlich wieder gelegt und ich konnte vernünftig angeln. Gesagt – Getan. Sofort beköderte ich meine Ruten neu und fuhr sie mit meinem iBoat 260 an die Spots.

Endlich ein gutes Gefühl

Nach einigen Stunden riss dann plötzlich etwas Schnur von meiner Rolle! Yes! Ich wurde belohnt für die Strapazen der ersten Nacht! Nach einigen Minuten spektakulärem Fluss-Drill kam dann endlich der erste Schuppi über meinen Kescherrand geschossen. Was eine Erlösung!!

Der typische Fluss-Schuppi

Nachdem der Fisch versorgt und kurz abgelichtet war, platzierte ich die Rute wieder neu am Spot mit einem einzelnen unauffälligen Boilie. Wie schon erwähnt setzte ich bei dieser Tour auf unsere Elite Strawberry Boilies. Nur wenige Augenblicke später, kaum zu glauben, schoss eine weitere Rute los. Der Fisch steuerte sofort einen versunkenen Baum an, sodass ich ihm mit dem iBoat 260 folgen musste. Nach einigen Fluchten konnte ich ihn dann dennoch einnetzen und konnte es noch gar nicht recht glauben, dass es auf einmal so gut lief!

Ein Flusstorpedo

Andere Rute – gleiches Spiel! Ich beköderte die Rute umgehend wieder neu und fuhr sie auf schnellstem Weg zurück zum Spot! Die zweite Nacht brach an und mein Gefühl war außerordentlich positiv. Wenn am Mittag schon zwei Fische ablaufen, dann müssen in der Nacht mindestens noch zwei kommen! Die Ruten strategisch gut verteilt legte ich mich also in meine Liege und machte mich fertig für die Nacht. Als ich dann am nächsten Morgen plötzlich wach wurde konnte ich es noch nicht so recht glauben, dass alle Swinger noch unverändert unter meinen Blanks hingen! So ist das im Fluss. Manchmal sind die Fische einfach nicht dort wo man angelt. Die nächsten Touren sind allerdings schon geplant und vorbereitet und ihr werdet sicher bald mehr darüber erfahren!

Bis dahin!
Philipp Ollmann
Team Imperial Fishing Germany


RIBOLOV ŠARANA NA HESOVOJ GRABI

Godišnji odmor mi je odavno prošao,ali sam nastavio tražiti šarane svuda osim kod kuće na svojoj matičnoj vodi, na predivnoj, na divljoj, na mističnoj, lokvanjem obrasloj Hesovoj Grabi.

My vacation was long overdue, but I continued to look for carp everywhere except on my home water, the beautiful, the wild, the mystical Hesova Graba.

I onda je došao i taj dan, konačno je odluka pala idem odloviti i Hesovu Grabu, aliiii moram priznati na to me najviše natjerao meteo alarm koji je predviđao nevrijeme najvišeg stupnja i velike količine kiše tako da su rijeke i neka jezera otpale u startu poradi nošenja stvari i opreme kao i vožnje po kojekakvim poljskim putevima i stazama koji bi završili i koji jesu završili puni vode i blata kroz koji se više ne bih mogao vratiti par dana, možda bi to bilo i dobro… u biti ne možda već bi, ali ipak su tu i obitelj i posao tako da sam se ipak okrenuo ka Hesovoj Grabi, divljoj, a ipak dostupnoj.

And then the D day came, I finally decide to go fishing on Hesova Graba, but I have to admit, the meteorological alarm, which predicted the highest degree of storm and heavy rain is responsible for such a decision. Lakes and rivers are no longer option, because of carrying things as well as rides on all the field roads and paths that would be full of water and mud through which I could no longer return for a couple of days-maybe that would be good … in fact it would, but still there are family and work to do so I turned to Hesova Graba, wild but yet accessible.

Samo ukratko da napomenem, Hesova je stari rukavac najduže Hrvatske rijeke, rijeke Save, dužine nekakvih 850 metara i u prosjeku širine oko 60 metara. Voda je pod režimom ulovi i pusti od 1.1.2012 godine za sve vrste riba. Neki od ulova su som od 44 kg, Štuka 106 centimetara, bas 52 centimetra, kao i šarani i amuri jako blizu 20 kilograma,a ima ih i većih samo što ih je jako teško uloviti pošto je voda puna granja, panjeva i posebice lokvanja, pa te debele ribe uvijek uspiju izmigoljiti iz ruku zahvaljujući tom stanju u vodi. Napominjem i to da se voda ne poribljava već je fond ribe u biti skoro stalno jednak i da na Hesovoj ribe ne iskaču same na obalu, ponekad Hesova jako obilno nagradi nas ribolovce, ali je poviše puta i jako škrta, a takva je zadnjih 20-ak dana. Ulovi se koji lijepi, debeli i tusti amur, ali šarani štrajkaju, no to mi ne smeta jer su ribe već velike i sve ih je predivno za vidjeti u kadici i u rukama,a potom i na fotografijama kako šarane tako i te velike i debele amure. Priprema je pala koji dan ranije jer sam izrolao podosta boila i to od dva miksa, jedne od Imperial Baits gotovog miksa Carptrack Monster-Liver Mix, a druge isto tako od gotovog Imperialovog Carptrack BIG Fish Mixa. Kada su boile bile gotove “okupao“ sam ih u IB Carptrack InLiquidu ,a potom ih posipao sa IB Carptrack inP, a potom sve dobro izmješao u vreći i to je bilo to. Mirise i arome nisam želio dodavati jer je sam mix vrlo intenzivnog i punog mirisa i htio sam baš ovako “gologa“ isprobati.

To put it briefly, Hesova is an old arm of the longest Croatian river, the Sava River, about 850 meters long and about 60 meters wide on average. Water is under catch and release regime for all fish species since 1.1.2012. Some of the catches are catfish of 44 kg, pike 106 centimeters, bass 52 centimeters, as well as carp and amur very close to 20 kilograms, there are bigger ones which are very difficult to catch as the water is full of branches, stumps and especially the puddles. so these fat fish always manage to get out of hand thanks to this condition in the water. Just to mention that the water is not stocked, but the fish stock is almost constantly the same and that on Hesova Graba fish do not jump out to the shore,sometimes Hesova very abundantly rewards us fishermens, but often is very stingy ;its been like this for the last 20 days. Some nice, fat amur can be caught, but carp are on strike-that does not bother me because the fish are already big and they are all wonderful to see in the tub and hands, and then in the photos, carps and those big and thick amur. The decision was made a few days earlier when I rolled a good deal of boilies of two mixes, one of Imperial Baits ready mix Carptrack Monster-Liver Mix and the other from ready made Imperial Carptrack BIG Fish Mix. When the boilies were done, I „bathed“ them in IB Carptrack InLiquid, then sprinkled them with IB Carptrack inP, and then mixed everything well in the bag and that was that. I didn’t want to add scents and aromas because the mix itself is very intense and full of scents, and I wanted to try it „naked“ like this.

Poslije noćne smjene dolazim na Hesovu, polako se vozim putem i uživam u ljepoti te stare mrtvice. Dolazim na poziciju broj 15 koju često lovim jer je najdalje na grabi i najviše je izolirana. Na poziciji je blato i to dosta jer se voda nema dugo povukla sa pozicije i svjesno se smještam na nju znajući šta još predstoji tokom noći, no kako često znam reći “krv, znoj i suze“.

After a night shift, I come to Hesova Graba, slowly ride along the road and enjoy the beauty of that old dead river. I come to the position number 15 in which I often fish; because it is the farthest on the Hesova and is the most isolated. There is a lot of mud in the position because the water has not withdrawn from the position for a long time and I consciously settle on it knowing what else is coming up during the night, but as I often say „blood, sweat and tears“.

Jedan štap zabacujem pod noge,desno od mene u sam lokvanj ispred starog potopljenog drveta, a dva štapa preko pod nagnuti jasen.

I drop one rod under my feet, to my right into the puddle in front of an old sunken tree, and two rods across the sloping ash.

Na dlake stavljam po dvije boile 18 mm iz prihrane napravljene od IB BIG Fish Mixa, na drugi štap dvije boile od IB Monster-Liver mixa dok treći kombiniram sa po jednom boilom od obje vrste.

I put two 18mm boilies from the feed made from IB BIG Fish Mix on the hairs, and on the second rod two IB Monster-Liver mix boils, while the third one combined with one boile of both types.

Kobrom iskobram oko kilogram boili preko pod jasen,a oko pola kilograma u lokvanj desno od mene. Iako uopće ne koristim šator dok nisu minusi vani, ovaj puta sam ga uzeo jer su rekli te vrlo obilne padavine pa da ne čućim ispod kišobrana lakše mi je ipak sa šatorom jer je tu i uobičajena količina stvari jednog šaranaša. Prošlo je nekakvih 3-4 sata kako sam došao i morao sam već jednom prebacivati jer američki somići napadaju boile na sistemima kao ludi, mislim si, dobro je to sada, ali kada počne padati biti će zanimljivo. Zbog tih somića odustajem i od IB Carptrack Amino Dipa i od Gela koji su se pokazali odličnima,ali sada mislim da somići još jače napadaju kada su Dip i Gel na boilama. Odjednom me u mislima prekida bip,bip,biiipp,bip. Skačem i podižem štap, riba je gore, a veselju nema kraja jer kako sam napomenuo riba zadnjih dana jako loše prima, mislim da su je “ubile“ ove velike vrućine.

I cobble about a pound of boilies under the ash, and about half a pound into the puddle to my right. Although I do not use the tent at all until the temperature are in minus, this time I took it because they said very heavy rainfall so that I do have to squat under the umbrella (it is easier because there is the usual amount of stuff from one carp hunter). It’s been about 3-4 hours since I came and I had to switch once because American catfish attack boilies on systems like crazy, I mean, it’s good now, but when it starts to frain, it’ll be interesting. Because of these catfish I give up from both :IB Carptrack Amino Dip and Gel which have proven to be excellent, but for now I think catfish attack even more when Dip and Gel are on boilies. Suddenly a beep, a beep, a biiipp, a beep breaks me in my thoughts. I jump and lift the rod, the fish is on, and the joy has no end, because as I mentioned the fish bites very badly in the last few days, I think they were „killed“ by these high heat.

No na moje još veće iznenađenje ne da lovim amura koji tu i tamo primi već lovim predivnog tamnog ljuskaša, pitomog ali ljuskavog šarana bez ikakvih oštećenja bez da mu i ljuska fali, predivno!

But to my even greater surprise, instead of caughting amur-sometimes is caught- I caught the beautiful dark husky, the gentle but scaly carp without any damage,even no shell is missing; Wonderful!

Slijedi fotografiranje i puštanje ribe,a potom sve prebacujem i malo pomalo dovršavam kamp. I kada sam taman nekako završio sa spremanjem, dolaze do mene Moslavec i Sreč, prijatelji iz ribolova i čim su došli opet bip,bip. Nema biiiiiiii… jer su role namještene na tvdo da mi riba ne pobjegne u granje. Podižem štap i mislim da imam šarana na udici, priznajem, pogriješio sam, ali kada sam ribu dovukao do podmetača vidim i zašto. Je, amur je, ali debela, lijepa, velika riba. Uopće se ne bunim na ovakve ribe. Moslavec me fotka i hvala mu ovom prilikom na lijepim fotkama, a onda puštanje ribe i zabacivanje tog štapa.

It´s time for the photo shooting and a realising the fish, then I throw again everything and finishing the camp. And when I have just finished everything, Moslavec and Sreč, my fishing friends came to me and as soon as they came again beep, beep. There is no biiiiiiii … because the rolls are mounted on the tvdo so the fish does not escape to the branch. I raise the rod and think I have a carp on a hook, I admit, I was wrong, but when I brought the fish to the coasters I can see why. Yes, it is amur, but fat, beautiful, big fish. Im not complaining for catching fish like this at all. Moslavec is photographing me and thanking him at this occasion for nice photos and then letting go fish go and throwing that rod again.

Dok sam u vodi namještao henger, odjednom zpišti bip,bip,bip na štap desno od mene na 7-8 metara daljine, slijedi skakanje i trčanje oko štapova kroz vodu do tog štapa gdje je bio griz. Dečki se ne mogu načuditi kako imam griz na tako blizu, a još gazim po vodi . Iskreno i mene je griz iznenadio jer sam ipak koju minutu prije, tu na par metara daljine od zabačenog sistema izvukao ribu i poslikao se u vodim sa njom, no to očito ribama u lokvanju ne smeta jer eto pokazalo se da se tu osjećaju sigurnima. Ta riba mi ulazi u granje dok sam kroz vodu optrčao oko štapova, pokušavam je nekako izvući, ali odjednom olovo izlijeće i riba slobodno odlazi, a ja ostajem iznenađen, em sam imao već tri ribe do sada, a riba loše prima ovih dana, em sam imao ribu dok sam bućkao po vodi i to na jako blizu. Ta riba koja mi se otkvačila kao da je sve okrenula naopako, naime poslije te ribe imao sam još jedno otkvačivanje, a potom i kidanje najlona u granju. Noć je protekla uz obilne padavine i jednostavno nisam ni želio izlaziti na takvu kišu da bih prebacio i stavio druge boile. Na poziciji potop.

While I was setting up a henger in the water, it suddenly beeps beep, beep, beep on the rod right from me, which is thrown 7-8 meters away.I was jumping and running around the rods through the water to that rod where the bite was. Guys I can’t help but wonder how I got a bite on this close, and I’m still treading water. Honestly I was surprised by the bite, because a few minutes ago, a few meters away, I pulled the fish out and took pictures with it the water, but obviously the fish in the pond do not mind, because it turned out that they felt safe there. This fish enters in branch as I run through the water around the rods, I try to somehow get it out, but suddenly the lead leaks out and the fish goes freely. I’m left surprised, I’ve already had three fish so far, the fish bites badly these days, I had a fish while I was buzzing on the water and in very close from the coast. That fish that has loosened up had turned everything upside down, namely after that fish I had another loosening and then tearing of the nylon in the branch. The night was heavy with rainfall and I just didn’t want to go out in such rain to throw rods again and put on other boilies. There was a deluge in position.

Tek u jutro kada se sve smirilo vadim štapove, a sistemi izgledaju otprilike ovako, male vodene zvijeri su učinile svoje.

In the morning ,when everything calmed down that I throwed rods, and the systems looked something like this, little water beasts do their thing.

Prebacujem i poslije kratkog vremena dobivam još jednog lijepog pitomog šarana kojega fotkam i puštam.

I throw over and after a short while I caught another nice tame carp, took some photos and release the carp.

Nalegnem se u krevet i gledam sve to silno blato i razmišljam, imao sam šest riba na štapu,a samo tri sam uspio izvaditi, na žalost. Jako loš prosjek i to obično nikada ne bude tako, ali šta je tu je, a onda mi kroz glavu prođe misao kako nitko mislim već oko dva tjedna nije ulovio šarana, a ja sam dva i zasigurno imao još barem kojega od ona tri griza, pa kako može biti nego savršeno. Krv, znoj i suze! Na kraju da rezimiram. Na dva štapa preko zabačena pod jasen imao sam dvije ribe, na Monster-Liver jednu i na kombinaciju Liver i BIG Fish boile jednu, a na jedan štap pod mojom obalom u lokvanju imao sam četiri ribe i sve na boilu izrađenu od Imperijal Baits BIG Fish Mixa. Prvo sretanje sa ovim mixevima i boilama je prošlo savršeno! Pozicija pod nogama.

I lie down into bed and watch all that mud and thinking, I had six fish on a rod and only three I managed to pull out, unfortunately. A very bad average, and it usually never happens, but it is how it is, and then the thought goes through my minds:no one had caught a carp for about two weeks, I had two and certainly had at least one more in those three bites. so how can it be than perfect. Blood, sweat and tears! Finally, to summarize. I had two fish on rod under the ash tree, one on Monster-Liver one on a combination of Liver and BIG Fish boile , and on one rod under my shore I had four fish in a puddle, all made on Imperial Baits BIG Fish Mixa. The first meeting with these mixes and boilies went perfectly! Position under your feet.

Kiša i cvergli su me ubili, ali, superrrr!! Kiša nije smetala puževima koji su plazili na sve strane. Kao ni malim somićima koji su petljali sisteme i ljuštili boile.

Rain and catshfishes killed me but,greatttt !! The rain did not bother the snails crawling all over. As well as the little catfish that rocked systems and peeled Boilies.

Poslije dva dana posla nisam mogao dočekati da se opet uputim na Hesovu i probam opet odloviti jednu noć da vidim što će pokazati još jedan kraći ribolov jer nadam se da ovo što se desilo dva dana prije nije slučajnost, premda vrijeme nije na mojoj strani temperatura je opet otišla u nebesa i već je dva dana temperatura preko 30 stupnjeva celzijevih. Opet odlazim na poziciju broj 15 i sada malo drugačije zabacujem,ovaj puta dva štapa zabacujem pod noge u lokvanj, jedan lijevo, jedan desno, a jedan preko pod jasen. Naravno kombinacija boili je ostala ista IB Monster-Liver na jednom BIG Fish na drugom i kombinacija ove dvije boile na trećem štapu. Stvarno je jako malo vremena prošlo i već imam griz, bip,bip. Neizbježno skakanje u blato i vodu, slijedi prekrasan snažan dril i ubrzo u lokvanju saćim krasnog pitomog ljuskavog šarana koji se polakomio za kombinacijom dviju boila, Liver i BIG Fish boile od Imperial Baitsa. I u to vrijeme taman do mene stižu prijatelji Leon i Emanuel i pomažu mi pri fotografiranju, naravno pomalo se i glupiraju, ali su super dečki, hvala im na fotkma.

After two days of work I couldn’t wait to head to Hesova Graba again and try to catch one more night,to see what another shorter fishing would show, because I hope that what happened two days before is no coincidence, although the weather is not on my side. Temperature went to heaven again and for two days the temperature was over 30 degrees Celsius. Again I go to position 15 and now I throw a little differently, this time I throw two roda under my feet into the puddle, one to the left, one to the right, and one across under the ash. Of course the boilie combination remained the same IB Monster-Liver on one rod, BIG Fish on the other and the combination of these two boilies on the third rod. Really very little time has passed and I already have a bite, a beep, a beep. Inevitably jumping into the mud and water, followed by a beautiful powerful drill and soon in the puddle Im caughting beautiful tame scaly carp that craved for a combination of two boilies, Liver and BIG Fish boilies from Imperial Baits. And at that time, my friends Leon and Emanuel are coming to me, and they help me with my photography, of course they are a bit silly, but they are great guys, thank you for the photos.

Ništa se nije događalo osim što je Lucky lovio žabe, kao šta su ih lovile i zmije,a ja sam uživao u raskoši boja životinja i prirode.

Nothing happened except Lucky was hunting frogs, just like snakes did, and I enjoyed the splendor of the colors of animals and nature.

Mislim da je bilo oko 18 h kada sam imao još jedan griz pod nogama lijevo od pozicije i uspijem uloviti još jednog predivnog pitomog maloljuskavog šarana. U biti skoro sve je odradio Emanuel jer sam išao maknuti auto sa pozicije, dok sam se vozio on je izvukao ribu i poslije me pofotkao, hvala Emanuel!

I think it was about 6pm when I had another bite on the rod under my feet to the left of the position and managed to catch another beautiful tame juniper carp. In fact, almost everything was done by Emanuel because I was going to get the car out of position. While I was driving, he pulled the fish out and took pictures of me and fish later, thanks Emanuel!

I to je bilo to za taj dan. Ribe više nisu bile raspoložene, a na večer su cvergli poludjeli i napadali su sve živo u vodi, sistemi nisu mogli izdržati niti dva sata u vodi i to me ubijalo poslije noćne smjene i napornog dana. Nakon nekog vremena jednostavno sam odustao i više nisam prebacivao do jutra. U jutro sam nabacao i nakobrao boili, ali sam morao ranije doma i ništa se više nije desilo, mislim da je vrućina odradila svoje i opet se riba smirila. No opet prezadovoljan kakvo je stanje na Hesovoj i kako se skoro ništa ne lovi. Ovaj puta dva griza i dvije prekrasne ribe, super!! I opet se kvaliteta boili pokazala, naravno na dobro odabranom mjestu.

And that was it for the day. The fish were no longer in the mood, and in the evening cathfishes went crazy and attacked everything alive in the water. The systems could not stand for two hours in the water and that killed me after a night shift and a busy day. After a while I simply gave up and didnt throw rods until the morning. In the morning, I threw boilies, but I had to go home early and nothing happened again, I think the heat worked out and the fish settled down again. However, Im is still pleased with the situation at Hesova Graba, since almost nobody is catching nothing. This time two bites and two wonderful fish, great !! And again, the quality of boilies proved, of course, in a well-chosen place.

We love to fish!

Good carping!
Team Imperial-Fishing Croatia

-Zwei neue Jobangebote bei Imperial Fishing
-Nationalpark-Karpfen – von Lars Krüger
-Zwei kurze Nächte – von Grégory Lefebvre

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Nationalpark-Karpfen

von Lars Krüger

Diesen Sommer machte ich mich zusammen mit meinem Kumpel Marcel auf, neue Ufer zu erkunden. Wir nahmen uns ein Gewässer vor, dass wir zuvor nur äußerst selten und vor allem auch bislang recht erfolglos befischt hatten. „Warum das?“, könnte man sich jetzt fragen. Nun ja, die Bedingungen an diesem sehr schönen und naturbelassenen Stausee sind alles andere als optimal für uns Karpfenangler. Die Uferbereiche sind extrem zugewachsen und dazu noch sehr steil, sodass es kaum Möglichkeiten gibt einen Platz für das Bivvy zu finden. Auch war es uns nicht möglich das Tackele per Boot zum Platz zu bringen, da die Nutzung untersagt ist. Wir mussten also das Gesamte Material mit Muskelkraft ans Wasser schaffen.

Keine guten Vorzeichen

Dazu kommen noch massenhaft Zecken die nur auf ein Paar Angler wie uns warten. Bereits im vergangenen Jahr, fing sich ein Freund durch einen Zeckenbiss, bei der Spodsuche Borreliose ein. Es war also Vorsicht geboten. Doch das wohl größte Übel war der dünne Fischbestand in Kombination mit einem absoluten Anfütterverbot. Wie sollten wir nun vorgehen um doch einen Fisch abgreifen zu können? Es gab nur eine Möglichkeit! Wir mussten die Fische finden und an ihren Standplätzen direkt beangeln.

Fische lokalisieren

An einem sonnigen Sonntag, unmittelbar vor unserer gemeinsamen Urlaubswoche, machten wir uns mit den Polarisationsbrillen auf um den See zu umrunden und die Fische ausfindig zu machen. Nach einigen Kilometern abseits von jeglichen befahrbaren Wegen entdeckten wir aufsteigende Blasen an der Oberfläche. Bei genauerem hinsehen ließen sich ca. fünf Fische an der Oberfläche beobachten. Aufgrund der aufsteigenden Blasen gingen wir davon aus, dass noch einige Fische darunter standen. Leider war das Ufer an diesem Platz absolut unbefischbar. Es wäre nicht einmal möglich gewesen einen Fisch zu landen und erst recht nicht ein Bivvy aufzustellen. Wohl oder übel entschieden wir uns für die erste befischbare Stelle, unterhalb der ausfindig gemachten Karpfen. Leider lag der Spod mehrere 100 Meter davon entfernt, so dass wir in der ersten Nacht nicht das beste Gefühl hatten.

Die Spots

Unsere Ruten hatten wir unmittelbar vor dem Holz platziert und die Rigs, mit IB Carptrack V-Pop’s und IB Carptrack Carptrack Amino Dip Mega.Krill, extrem auffällig gemacht. Ein Muss, da wir ja auf unser Beifutter verzichteten. Die Nacht verlief komplett ruhig. Wir wachten gegen 09:00 Uhr auf und es hatte sich bereits Enttäuschung breit gemacht, als plötzlich meine äußere Rute ablief. Gespannt standen wir am Ufer und warteten auf das erste Auftauchen des Fisches. Wie aus dem nichts lief dann auch eine Rute von Marcel ab. „Wie geil ist das denn? Doppellauf!“ Leider hatten wir nur einen Kescher dabei und ich beeilte mich meinen Fisch schnell ins Netz zu bugsieren. Gerade als mein Spiegler in die Maschen glitt, hörte ich Marcel rufen: „Sch***e ausgeschlitzt!!!“ Na ja, so etwas passiert nun mal. Wir freuten uns gemeinsam über meinen Fisch, machten ein Paar schöne Fotos und waren gespannt was da noch kommen würde.

Ein schöner Abschluss

Die nächsten 24 Stunden passierte nichts mehr. Erst am nächsten Morgen gegen 10:00Uhr, wir fingen bereits an unser Tackle einzupacken, meldete sich mein Bissanzeiger. Einige Eizelpiepser und ein Titschen in der Spitze ließen darauf schließen, dass ein Brassen den Köder genommen hatte. Dem war allerdings nicht so, denn während wir gespannt in Richtung Rod Pod schauten, baute sich der Druck in der Rute immer weiter auf und die Bremse fing an zu singen. Ich schaffte es nur mit großem Druck den Fisch vom Holz im Uferbereich fern zu halten. Einmal berührte die Hauptschnur einen ins Wasser ragenden Ast, was dazu führte, dass mir das Herz in die Hose rutschte. Zum Glück drehte der Fisch ab und landete schließlich im Netz. Ein grauer Schuppenkarpfen mit einer enormen Kampfkraft.

Damit beendeten wir unsere Session vorerst und beschlossen das Gewässer zu wechseln um endlich wieder auf Futter fischen zu können. Wenn der Plan zum Erfolg führt, lest ihr dies auch bald hier im i-Blog.

Bis dahin wünsche ich euch Petri heil!
Euer Lars Krüger
Team Imperial-Fishing Germany


Zwei kurze Nächte

Erfolgreiches Karpfenangeln erfordert keine schwere Logistik. Es ist durchaus möglich, an einem gut vorbereiteten Futterpatz Erfolge in kurzen Sessions zu erzielen, wie unser Autor Grégory Lefebvre erklärt.

Die längsten Tage waren da und wie so oft in den vergangenen Jahren, plane ich eine schnelle Nacht bei einer Kiesgrube in der Region Rhône Alpes. Es ist eine Gewässer, das immer noch aktiv ist und wo das Fischen mehr oder weniger toleriert wird. Ich musste mich etwas verstecken, um meine Anwesenheit auf dem Gelände nicht preiszugeben. Das Gewässer hat einen recht begrenzten Bestand an Karpfen. Es sind nur wenige Fische vorhanden und ich kenne schon viele dieser Fische. Ich erlaube mir immer noch, dort regelmäßig ein paar Nächte zu verbringen, da einige der Fische, die ich fangen konnte, selten gefangen werden. Ich bin mir sicher, es gibt dort immer noch einige Überraschungen. Selbst wenn man einige Stunden, Tage oder sogar Jahre am Ufer dieses Sees verbringen würde, wäre es schwierig alle Fische zu fangen, denn die Fläche von 60 Hektar ist ziemlich beeindruckend und diese nimmt auch noch Jahr für Jahr zu.

Der Weg zum See

Der Zugang zum See ist sehr schwierig. Fahrräder, Anhänger und Spaziergänger mit Hunden sind an der Tagesordnung. An manchen Stellen ist es sogar schwierig zu passieren, da die Vegetation zu dicht ist. Die Ufer sind ziemlich steil, deswegen ist hier höchste Vorsicht geboten. Ich kenne den See seit meiner Kindheit und ich konnte die Entwicklung des Sees beobachten, der heute mehr als 30 Jahre alt ist. Die Herangehensweise bleibt recht einfach, da natürliche Nahrung nicht wirklich reichlich vorhanden ist. Die Fische reagieren wirklich gut auf Boilies und akzeptieren den vorgeschlagenen Köder gut. Die Fische legen wirklich große Strecken zurück und verbrauchen viel Energie auf der Suche nach Nahrung, deshalb ist das Durchschnittsgewicht relativ niedrig. Mein Ziel wird diesbezüglich vielmehr sein, meine Zeit optimal zu nutzen und nach wenigen Stunden die größtmögliche Anzahl von Fischen zu fangen. Vielleicht gibt es ja auch einen kleinen Bonus für den Fang eines noch unbekannten Fisches.

Außer Sichtweite

Ich werde die Plätze, die ich kenne, nachts vorbereiten um so unauffällig wie möglich zu sein. Normalerweise füttere ich ein oder zwei mal vor dem Fischen, um so effizient wie möglich zu sein, da das Fischen nur über ein paar Stunden vom späten Nachmittag bis zum sehr frühen Morgen möglich ist. Die Nächte waren zu diesem Zeitpunkt kurz und es wird notwendig sein effektiv zu fischen um ein Maximum an Fisch auf die Matte zu legen. Als Rigs werde ich Ihnen diejenigen vorstellen, die mir dort gute Ergebnisse ermöglichten. Nichts wirklich Kompliziertes, hier benutze ich bewährte Taktiken. Ich ändere nicht oft meine Gewohnheiten.

Die Montage

Das erste, das normalerweise überall funktioniert, ist das Blowback-Rig. Ich benutze es ziemlich regelmäßig, aber die Komponenten mit denen man es verwendet, könnten einen direkten Einfluss auf seine Wirksamkeit haben. Faktoren wie, die Größe des Hakens, die Dicke des verwendeten Vorfachmaterials, die Größe des Köders oder gar das unterschiedliche Verhalten der Fische spielen hierbei eine große Rolle. Bei Fischen, die viel Strecke zur Nahrungssuche zurücklegen, muss der Futterplatz dementsprechend vorbereitet sein. Wenig Futter auf einer großen Fläche kann hier von Vorteil sein, aber auch ein Nachteil wenn das Wasser voller Krebse oder Katzenwelden ist, die schnell den Boilie am Haar fressen. Mein zweiter Favorit ist das Combi-Rig. Durch das steife Vorfachmaterial ist es optimal bei vorsichtigen Fischen. Das Combi-Rig nutze ich bis zu 90% bei meiner Angelei. Als letztes ist noch das Stiff-Rig zu erwähnen, aber dieses benutze ich nur sehr selten, da das Flurocarbon sehr anfällig ist und ich den für mich notwendigen Durchmesser nicht durch eine Hakenöse eines 4er Hakens bekäme. Für das geplante Fischen hatte ich mich für das Blowback-Rig entschieden. Die Haken in Größe 8 und als Vorfachmaterial Geflochtene Schur in 20lbs Stärke.

Köderwahl

Als Köder verwendete ich den IB Carptrack Uncle Bait – Extra Strong Boilie in 20mm. Mit ihrem cremigen Geschmack sind dies echte Bonbons, denen ich absolut vertraue. Ich begann mit dem Füttern am Montagabend mit insgesamt 4 Kilo Futter. Ca. 3 kg auf einem Spot in 1,80 Meter Tiefe auf einem ca. 2 Quadratmeter großen Kieselstein-Plateau und ein gutes Kilo ziemlich weit unter überhängenden Bäumen. Beim zweiten Füttern am Mittwoch tat ich dasselbe mit den gleichen Mengen.

Langsamer Start

Donnerstag ging es dann endlich zum Angeln raus. Dort angekommen war es extrem heiß und feucht. Es war ungefähr 17:00 und ich wusste nicht, ob die Fische wirklich Appetiit hatten, aber bis jetzt wurde ich dort immer für meine Mühen belohnt. Drei Ruten brachte ich aus und fütterte jeweils ein paar einzelne Boilies dazu. Nach gut zwei Stunden ohne Biss und ein paar Springenden Fischen über den Spots fing ich an mich zu hinterfragen.

Endlich!

Um 19:30 der erste Biss! Ich bin kein ungeduldiger Mensch, aber ich hatte zugegebenermaßen ein ungutes Gefühl bis dahin. Nichts desto Trotz, ein schöner Fisch zum Einstieg! Der Fisch durfte dann schnell wieder zurück in sein Element.

Die Fische sind da

Die Swinger der anderen beiden Ruten bewegten sich ständig. Es mussten also Fische am Platz sein. Die dritte Rute lag wieder bereit und perfekt auf ihrem 60 Meter weit entfernten Spot. Gegen 08:30 wieder ein Biss – Jetzt sind die Fische da! Schon während des Drills spürte ich seine Kraft und dass es kein kleiner war. Vielleicht sogar die „Große Dame“? Bingo!!! Sie war es…Die Waage zeigte stolze 21 Kilogramm!

Die Schlagzahl erhöhte sich

Keine Zeit zum Ausruhen, denn es kam Schlag auf Schlag. Träumte ich etwa? Der nächste Fisch fühlte sich an wie ein Sack Zement. Doch als er das erste Mal an die Oberfläche kam, konnte ich erkennen, dass es ein Spiegelkarpfen war. Ein Fisch, den ich schon mehrmals fangen konnte, diesesmal mit 17 Kilogramm.

Ein Alptraum

Nach eine kurzen Ruhepause ist auch die Rute schon wieder mit etwas Futter an ihrem Platz für die Nacht. Die Nacht sollte fischreich sein – sehr fischreich! Doch leider fielen Brassen über die Plätze her, von den sich 8 Stück meinen Hakenköder aussuchten. Gegen 04:00 Uhr morgens beschloss ich meine Sachen zusammenzupacken und mich zuhause etwas auszuruhen. Jedoch kam ich am selben Abend wieder für eine letzte Nacht.

Wieder zurück

Gegen 17:00 traf ich wieder am Gewässer ein. Schnell waren die Ruten wieder ausgebracht und das Warten begann erneut. Es dauerte nicht lange, bis ich den ersten Fisch landen konnte. Mehrere kleine Fische von 8 bis 12 Kilogramm nahmen meine Hakenköder – leider auch wieder etliche Brassen. Es wahr eine Wahnsinns Nacht. Jedoch kann ich am Ende sagen, dass meine gewählte Taktik vollkommen aufgegangen ist. 

Am Ende sollten zwei kurze Sessions den Erfolg bringen. So macht Angeln Spaß!

Euer Grégory Lefebvre
Team Imperial-Fishing France

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