Neu im Team: Stefan Preisinger

Servus,
ich heiße Stefan Preisinger, ich bin 22 Jahre alt und komme aus dem schönen Oberbayern.

Von Kindesbeinen an

Das Hobby, zu Angeln, hat bei mir bereits sehr früh begonnen. Von den ersten Versuchen am Bach vor der Haustüre bis zum ersten Vereinsgewässer verging nicht viel Zeit. Schnell wurde aus einem Hobby eine Leidenschaft, die mich bis heute durch mein Leben begleitet. Anfangs waren es die heimischen Seen die mein Interesse geweckt haben, darauf hin wurden diese auch sehr lange und ausgiebig befischt und das bei weitem nicht nur auf Karpfen. Man gewann immer neue Erkenntnisse dazu und das Angeln – MEIN Angeln entwickelte sich über die Jahre.

Karpfenangeln – Meine Passion

Nach all den Angeltagen und auch bereits ersten Nächten, stellte sich für mich heraus, dass der Karpfen der Zielfisch ist, der meine größte Aufmerksamkeit auf sich zog. Und ab diesem Zeitpunkt nahm alles seinen Lauf….Man hat das Internet nach allen Infos über den Zielfisch förmlich ausgequetscht und war drauf und dran immer neue Methoden und Fertigkeiten zu lernen und zu perfektionieren.

Im Jahr 2015 war es dann endlich soweit, ich habe gemeinsam mit einem guten Freund den ersten großen Angelurlaub geplant. Wir waren beide bereits Wochen und Monate vorher damit beschäftigt das Tackle zu optimieren und alles für DEN Trip vorzubereiten. Letztendlich, Anfang September 2015, war es dann soweit. Wir fuhren vollgepackt bis unter das Dach an den Legendären Lac-De-Saint Cassien und haben dort 2 Wochen gefischt und unsere ersten Erfahrungen an einem großen französischen Stausee gesammelt.

Jährliche Tradition

Wir konnten Siege als auch Fehlschläge verbuchen und machten den Trip im Nachhinein zu etwas, was uns bis heute noch stark in Erinnerung geblieben ist. Ab diesem Zeitpunkt wurde es bei uns eine Art Tradition, jedes Jahr mindestens einen großen Angelurlaub gemeinsam zu starten und das bis heute!

Imperial-Fishing – Aus Überzeugung

Über die Jahre fuhr ich immer wieder in andere Regionen nach Frankreich, Spanien als auch Italien um an unterschiedlichsten Seen und Flüssen zu angeln. Schnell merkte ich, dass in extremen Situationen auch extrem stabiles Tackle benötigt wird und da bin ich nach ein paar Fehlgriffen schnell auf das Tackle von Imperial-Fishing gekommen. Die Qualität als auch der Service haben mich sehr schnell begeistert und so gehören heute iBoat, Ruten und vieles mehr aus dem Shop fest zu meinem Inventar und schließlich auch zu treuen Begleitern bei meinen Trips im In- und Ausland.

Ich freue mich nun ein Teil des Imperial-Fishing Teams zu sein und freue mich auf eine lange gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Ich bin gespannt, was die nächsten Monate und Jahre bringen werden…..

Gruß Stefan Preisinger
Team Imperial-Fishing Germany


Klein aber mein!

Von Steven Kuznia

Hoch die Hände – Wochenende

Es stand wieder mal ein Wochenende vor der Tür. Was heißt das für mich? Richtig, angeln! Der Bus war wie immer beladen und der Plan geschmiedet. Die Reise sollte erneut nach Frankreich gehen, an ein für mich immer mehr bekanntes und zugleich unbekanntes Gewässer. Trotz mehrfach absolvierten Sessions spielt mir der See noch nicht ganz in die Karten, aber irgendwann werde ich ihn Knacken, denn aufgeben kommt niemals in Frage. Pünktlich nach Feierabend und nach einer knapp einstündigen Fahrt kam ich am Gewässer an. Der eigentliche Platz, den ich angehen wollte war belegt, aber was soll’s. Am neuen Platz angekommen machte ich mehr erstmal ein Bild des Gewässers. Ich schaute nach rollenden Fischen, interessanten Uferbereichen oder gar Hotspots die mit dem bloßen Auge zu sehen waren.

Die Location

Mein Bus ist wie immer voll bepackt und startklar, dies spart mir jedes Mal eine Menge Zeit, denn das ständige ein- und ausladen bleibt mir somit erspart. Das Boot war schnell ausgeladen und Betriebsbereit – ab aufs Wasser zur Location! Was dabei nicht fehlen darf ist eine Rute mit einem Blei, so kann ich wunderbar nach harten und weichen Stellen suchen, aber auch die Tiefen sehr schnell abschätzen. Nach einer guten Stunde war ich dann endlich soweit. Die Ruten konnten mit unserem IB Carptrack Scopana.Love bestückt werden und den Fischen als Abendmahl serviert werden.

In Kombination mit unseren passenden IB Carptrack Flying – Scopana.Love Pop-Ups eine gute Waffe.

Die Ruten waren sehr schnell auf ihren Plätzen und der entspannte Teil konnte beginnen. Bevor es in die erste Nacht ging, musste ich mich natürlich noch für die Nacht rüsten. So kochte ich mir schnell etwas kleines und dann ging es auch schon in die, hoffentlich erfolgreiche, Nacht.

Es blieb sehr ruhig

Am nächsten Morgen wurde ich um 5 Uhr morgens geweckt. Es war leider nicht der Bissanzeiger sondern die Sonne. Der Anblick war wunderschön. Genau solche Momente lieben wir doch beim Angeln! Traumhaft.

Wird meine Geduld belohnt?

Am darauffolgenden Tag passierte leider nicht viel. Außer ein paar Sonnenstrahlen wollte mir der Samstag nicht viel mehr schenken. So ging es auch schon in die nächste Nacht. Ob ich für die Mühen wohl belohnt werde? Ich war gespannt! Um 04:30 morgens war es dann soweit, die Rute in Ufernähe meldete sich und ich sprang aus dem Bus, nahm die Rute auf und hatte direkt Kontakt mit dem Fisch. Sofort sprang ich aufs Boot um den Fisch auf keinen Fall in den am Ufer stehenden Posten zu verlieren. Nach einigen Fluchten und einem starken Drill konnte ich den kleinen Kämpfer endlich Keschern. Ich war überglücklich, dass es doch noch geklappt hat. Umso Motivierter folgte in der darauf folgenden Woche ein verlängertes Wochenende zu einem erneuten Angriff.

Nach wenigen Stunden schlaf konnte der kleine noch schnell Fotografiert werden und durfte schon wieder zurück in sein Element.

Euer Steven Kuznia
Team Imperial-Fishing Germany


Catchreport  – Giacomo Giovannini

Una sessione in solitaria sul lago del Salto. Appena arrivato sul posto decido di trasbordare alla ricerca della posta giusta!

Decido di mettermi su una sponda che aveva due punte all’estremità di essa. Ogni due giorni cambiavo la profondità degli inneschi… arrivato al 7 giorno di cappotto decisi di calare in un punto che mi ispirava molto, ma esso era molto distante da me e il rischio di perdere il pesce era assai alto … l’ultima notte mi sono giocato la mia carta! Due carpe cadute su una IB Carptrack Rambo Monster’s Paradise da 24 mm con pasturazione sempre IB Carptrack Monster’s Paradise Mix Self Made.

Che dire una sessione incredibilmente bella, con dei panorami unici, con i colori che contraddistinguono l’autunno..

Un saluto ed alla prossima avventura….

Giacomo Giovannini

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