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pimp my pop up 640

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THE IB POP UP EXTENSION
coming soon…

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Pimp my Pop Up
von Patrick Scupin

~…hoch…hoch…hoch hinaus~

Langsam mit Bedacht, nahezu schwerelos schiebt sich der wuchtige Körper im flachen Wasser nahe der Schilfkante entlang.

Majestätisch aber wachsam nutzt der alte Fisch die eingetretene Dunkelheit gekonnt aus, um in sonst eher gefährlicher Ufernähe massig Nahrung auf zu nehmen. Schon lange ist die Sonne am Horizont verschwunden und mit ihr der helle Tag. Einzig der halbrunde Mond lässt diffuses, fahles Licht vom Himmel scheinen. Während der besagte Fisch seine gewohnten Zugrouten abschwimmt, treffen vereinzelte Strahlen des Himmelskörpers auf die nahe Wasseroberfläche, was meinen V-Pop Up in der sonst so dunklen Nacht im Mondschein strahlen lässt. Schon lange hat der „Dicke“ die Witterung dessen aufgenommen und folgt nun nicht nur dem unwiderstehlichen Geruch, sondern auch seinem Sehsinn, direkt zu der Stelle, an der meine weiße Falle dümpelt…

…meine weiße Falle – verführerisch wie Aphrodite persönlich!

Bla, bla – ich mache es kurz – Pop Ups schwimmen!
Punkt, thats it und das ist auch gut so! Nein, Spaß am Rande. Allerdings könnte man über die Bedeutung, beziehungsweise Einfluss von allgemein schwimmenden Ködern beim Karpfenangeln ganze Artikel füllen. Nicht ohne Grund, haben diese Baits, ob Plastik-Mais-Imitat oder eben Pop Up, ihren festen Platz in meinem Carryall. Kaum eine Session, an der ich keinen Schneemann oder einzelnen Pop Up in oder eben über meinem Futter präsentiere. Sinngemäß sind uns allgemein mit auftreibenden Ködern auch wenig Grenzen bezüglich unserer Köderpräsentation gesetzt. In vielen Situationen, wie beispielsweise schlammigem oder allgemein sehr weichem Untergrund, Single Hookbaits, aber auch vorsichtigen Karpfen, können schwimmende Köder den Erfolg bringen. Jedem natürlich das Seine, aber ich für meinen Teil stehe auf Poppis.

Auftreibende Köder sind aus meiner Fischerei nicht mehr wegzudenken

Da ich immer versuche mein Futter stets so attraktiv wie möglich für die Bartelträger zu gestalten, muss natürlich auch der Hakenköder durch Geruch, Farbe oder eben Darbietung bestechen.

Nur zu oft greife ich ganz bewusst auf Pop Ups oder eben auftreibende / aufgepoppte Baits zurück.

Dabei muss ich gestehen seit nun über 10 Jahren tendenziell nahezu ausschließlich auf Fluo-Pop Ups im Gegensatz zu herkömmlichen Poppis zurück zu greifen. Selbstverständlich liegen verschiedensten Döschen in meiner Tasche parat, aber gerade bei Ansitzen von nur wenigen Stunden am Wasser oder einer „schnellen“ Nacht tendiere ich zur optisch auffallenden Variante. Daher soll es in diesem Beitrag auch diesmal ganz bewusst nur um die imperialen V-Pops gehen.

V-Pops (Fluo) von Imperial Baits – optimal hart, optimal langanhaltender Auftrieb selbst nach Tagen im Wasser, optimaler visueller Reiz – Fazit: optimal! 🙂

Die in 5 praktischen und somit wohl für alle Situationen wählbare Größe (Durchmesser: 10, 16, 20, 24 und 28 mm) sind in vier Farben erhältlich.
Wobei man neben grün, pink, weiß, gelb und orange definitiv die neue Uncle Bait Serie Uncle Bait „The Pop Up“ (Flying Hookbait bestehend aus 65% des originalen Boilie-Mix und 35% Auftriebskörper) nicht vernachlässigen sollte. Zwar ist letzteres kein direkter Fluo-Poppi, doch der intensive Geruch und die auffallende pinke Farbe, zeichnen diesen Köder als besonders attraktiv und anziehend aus.

Uncle Bait „The Pop Up“… smell and taste it!

Was ich allgemein an „Fluo’s“ liebe – sie haben optisch durch ihre auffallende Farbe eine hohe Anziehungskraft auf unsere Zielfische. Abhängig ist dies natürlich immer vom ins Wasser eingestrahlten Licht, bzw. dessen Intensität, ebenso eine entsprechende Tiefe oder eben im Zusammenhang mit der Klarheit des Wassers. Schließlich sieht man auch einen weißen Poppi in 16 Meter Tiefe und absoluter Dunkelheit nicht mehr wirklich.

Was bringt den Fisch neben der visuellen Anziehung zu unserem Futterplatz?
Richtig, ein wahrnehmbarer Geruch. Daher jetzt aber endlich: Back to Topic – pimp it, baby!

Während ich früher eigentlich nie darauf zurückgegriffen habe, schätze ich mittlerweile neutrale Pop Ups sehr. Zum einen, ganz klar – habe ich die auffällige Farbe, welche mir hoffentlich die interessierten, neugierigen Fische auf den Platz lockt – zum anderen habe ich die Möglichkeit den Poppis meine eigene, ganz persönliche Note zu verpassen! Somit kann ich nicht nur auf verschiedene Gegebenheiten vor Ort reagieren, sondern mich bestenfalls auch noch von anderen Anglern am See abheben. Wie lautet ein Sprichwort? – Immer anders als die Anderen… egal, Hauptsache der Hänger baumelt kurz vor dem schreienden Bissanzeiger auf und ab 🙂

Das herstellen oder „pimpen“ von neutralen Pop Ups ist dabei denkbar einfach:

Schritt 1:
Besorgt Euch ultra auffallenden, ausgezeichnet harte und laaang auftreibenden V-Pops (Fluo)

Schritt 2:
Analog Schritt 1 „schmeißt“ ihr noch einen Flavour oder Essential Oil in den Warenkorb bei Eurem IF-Einkauf…
Beispielsweise das feine Fish Flavour

Schritt 3:
Tröpfelt etwas vom gewählten Flavour zu den Pop Ups in die Dose… Shake it Baby!

Schritt 4:
…fangt einen dicken Fisch und schickt uns die Bilder für den iBlog an: info@imperial-fishing.de

Was die Dosierung betrifft, lautet meine Empfehlung – tastet euch langsam heran. Lieber erst wenige Tropfen, schütteln, riechen und lieber im Nachhinein erneut etwas nachdosieren. Ihr merkt es einfach daran, ob alle Poppis etwas Flüssigkeit abbekommen, aber auch wie intensiv der Geruch ist.

Kreiert Euch Eure eigene passende Auswahl an Pop Ups!
Durchmesser, Farbe, Geruch… alles ist möglich!

Egal ob V-Pops oder Flying Hookbaits – packt Euch ein paar verschiedenen Dosen, neutral, wie geflavourt in Eure Tasche. Das Ganze in verschiedene Durchmesser sowie etwas Farbauswahl und Ihr seid gewappnet für nahezu alle Situationen am Wasser.

…macht Euer „Secret“ …we love to pimp 🙂

In diesem Sinne, wir sehen uns am Wasser!
Patrick „Scup“ Scupin
Team Imperial Fishing
www.scups-adventures.blogspot.de

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