Eine Auto-Session!

Dass man in der Natur flexibel sein muss, ist jedem Angler bekannt. Man benötigt oft ein gutes Pfund Flexibilität und sollte sich stets den Gegebenheiten maximal anpassen. Genau dies musste ich bei meiner letzten Tour intensiv praktizieren.

Freitags in der Früh machte ich mich mit meinem Bus auf den Weg.Flexibilität Philip Jakob

Zumindest einen groben Plan hatte ich in der Tasche

…und zwar, dass ich mir ein Plätzchen suchen wollte, von dem ich ganz entspannt und ohne viel Stress aus dem Auto heraus angeln konnte. Da sich dies nicht immer so einfach gestaltet wie gedacht, musste ich an jenem Wochenende feststellen.

Let´s go!!!

Da ich nun einige Wochen am gleichen Gewässer meine Zeit verbrachte, beschloss ich dieses Mal einen komplett neuen Weg einzuschlagen. Ich konnte es kaum erwarten neue Seen und Spots zu entdecken. Für mich ist es nämlich besonders wichtig, immer etwas Neues zu erleben. Dazu gehört dann eben auch, dass man nicht ewig an einem Gewässer herumsitzt, sondern sich auf den Weg macht um Neues zu entdecken. Ich fuhr also los, ohne direkt zu wissen wo es mich hinziehen würde. Genau das Abenteuer, das ich brauchte.

In der Zwickmühle

Da ich vor hatte in meinem Bus zu übernachten, musste ich meinen Platz auch nach diesem Kriterium auswählen. Leider erwies sich dies als gar nicht so einfach. Denn gerade dann, wenn man kein Equipment dabei hat, d.h. kein Zelt, kein passendes Boot, keine Liege usw., findet man Unmengen an tollen Stellen, die dann leider doch nur mit dem Boot zu erreichen sind. Ich musste mir also nochmal einen genauen Überblick verschaffen, wo ich mich denn aktuell befinde und wo denn nun vielleicht ein passender Platz für mich ist. Da mir mein Laptop und Internet zur Verfügung stand, fackelte ich nicht lange und recherchierte…Flexibilität-Philip Jakob-Recherche

Gesucht…gefunden!

Es dauerte nicht lange, dann hatte ich auch schon etwas passendes gefunden. Ich machte mich also weiter auf den Weg. Keine halbe Stunde später hatte ich endlich den perfekten Platz gefunden! Ich parkte mein Auto direkt am Wasser und konnte auch schon direkt einige interessante Stellen in Ufernähe erkennen.

Es war ein sehr ruhiges Gewässer, Natur pur!Flexibilität-Philip Jakob-See

Als erstes kümmerte ich mich wie immer um meine Ruten. Da will man ja nicht unnötig Zeit verlieren. Selbst wenn der Bauch schon vor Hunger knurrt, erst müssen die Ruten liegen. Zum Glück hatte ich zu Hause schon ein paar Vorbereitungen getroffen, was sich nun auszahlte.Flexibilität-Philip Jakob-Köder

Die Alleskönner

Zusätzlich pimpte ich meine Köder wie gewohnt mit Produkten aus meiner Lieblingsserie – der IB Carptrack CRAWFISH black&white Reihe. Zum Einsatz kam hier ein IB Carptrack Flying – CRAWFISH 16mm sowie das IB Carptrack Amino Gel CRAWFISH. Für mich sind das einfach Alleskönner und somit gehören sie mittlerweile zu meinem Standardequipment.Flexibilität-Philip Jakob-IB Carptrack Crawfish

Die Ruten waren also fertig montiert und die Köder verfeinert. Es war Zeit sie abzulegen. Ich machte mich mit meinem kleinen iBoat 160 auf dem Weg, um mir vor Ort einen Eindruck von den erkundeten Stellen zu verschaffen. Schnell fand ich wonach ich suchte. Also verteilte ich meine Köder in einem Radius von ca. 50 Metern im Uferbereich.Flexibilität-Philip Jakob-See

Nach hin und her, konnte ich mir nun endlich das wohl verdiente Abendessen gönnen.Flexibilität-Philip Jakob-Abendessen

Doch dann der Doppelschlag!

Die erste Nacht verlief ruhig, doch davon ließ ich mich nicht unterkriegen. Ich kontrollierte nochmal alle meine Ruten, blieb aber bei meinen ausgewählten Spots. Ich wollte ihnen nochmal eine Chance geben. Und siehe da, in der nächsten Abenddämmerung wurde ich belohnt. Zwei schöne Fische konnte ich für mich gewinnen. Zuerst ging mir ein Schuppmann mit 19,2 kg ins Netz…Flexibilität-Philip Jakob-Schuppenkarpfen

…und kaum hatte ich die Rute wieder an ihrem Platz, piepste es erneut und ein prachtvoller Spiegler hing mir am Haken. Diesen schönen 14,4 kg schweren Burschen zog ich voller Freude an Land – cool!Flexibilität-Philip Jakob-Spiegelkarpfen

Diese Tour zeigte mir mal wieder, dass man nicht immer ein riesen Areal befischen muss, um erfolgreich zu sein. Denn trotz der kleinen Hot Spot Fläche die ich befischte, war ich am Ende erfolgreich. Alles in allem eine stressfreie und schnelle Bus-Session!Flexibilität-Philip Jakob-Transporter mit Ruten

Liebe Grüße Euer Phil
Philip Jakob
Team Imperial-Fishing Germany



!!! Hinweis !!!


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