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Die Imperial Fishing Weihnachtspräsente sind auf dem Weg!
Heute ist Winteranfang und schon den zweiten Tag in Folge verschicken wir die ein oder andere Palette „DANKESCHÖN!“

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Kurzvideo zum Super-Turbogebläse bis 0,8 bar
von Sergio Ceccarelli

Video – klick hier!
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Herbstoffensive die Zweite
von Thomas Keutmann alias Tomsen

Hey Jungs,
der zweite Teil meines Berichtes startete wie der erste Teil auf meiner Arbeit. Es war Mittagspause und ich beschloss all meine Vorbereitungen für die nächste Herbstsession zu treffen, um am Wasser so schnell wie möglich die Ruten auf die Spots werfen zu können. Ich blieb meiner Taktik treu und benutzte den geliebten Carptrack Fish Boilie, den ich mit der Liquid-Powder Paste zusätzlich ummantelte, um die Attraktivität des Hakenköders zu erhöhen und schneller einen Anbiss zu bekommen.

Hier noch ein kleiner Tipp von Mr. Pimp:
Legt Euren ummantelten Köder noch mal in das IB Carptrack Amino Gel Fish und schüttelt die Dose gut durch, so habt Ihr einen unwiderstehlichen Köder, der noch attraktiver durch das Gel wird und dem Karpfen somit noch schneller ins Auge sticht. Lasst Euren Ideen und Eurer Kreativität freien Lauf und spielt ein bisschen mit den verschiedenen Pimpmöglichkeiten der Köder herum. Falsch machen kann man dabei nichts!
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Hier ein tolles Kurzvideo zur Anwendung der IB Carptrack Liquid-Powder Paste:

War das ein Zeichen? Nur mit viel Ortskenntnissen wusste ich, dass ich hier abfahren musste 😉 Oder einfach dem Regenbogen nach, hehe 🙂
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Alle Blätter, die der Wind von den Bäumen geworfen hat, waren bereits weggefegt. Doch eins blieb standhaft und fiel erst nach dem Wochenende auf den Boden.
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Da die Außentemperatur drastisch gefallen war und das Wasser sich auch stark abgekühlt hatte, kamen jetzt all die Stoffe in Frage, die sich im Wasser sehr schnell auflösen. Hierzu benetzte ich meine IB Carptrack Fish Boilies mit IB Carptrack inP und IB Carptrack inLiquid. Ganz wichtig ist, was viele nicht bedenken, dass Karpfen nur durch ihre Geschmacksrezeptoren wasserlösliche Stoffe wahrnehmen können. Das inP signalisiert dem Karpfen auf natürliche Art, durch Lecithin, Hefe und Leber, fressbare Nahrung und wirkt Fress-stimulierend.
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Vorführung der Wasserlöslichkeit von inP auf der Messe in Berlin, Februar 2016.
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Was bei mir schon jetzt nicht mehr wegzudenken ist, sind die neuen iRocks. Alle Fakten zu dem neuen iRocks findet ihr in diesem aufklärenden iRock Update. Mehr Fische mit iRocks!
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Die Sprungschicht-Details auf die es ankommt
Ich konnte noch etwas Tageslicht nutzen, um mithilfe des Fish Hawk GTM – Temperatur & Tiefenmesser die Sprungschicht zu ermitteln. Manchmal kommt es genau auf solche Kleinigkeiten an, um erfolgreich zu sein. Die Sprungschicht befand sich auf knapp 6 Meter, ich staffelte die Ruten von 5 Meter bis 12 Meter Wassertiefe und fütterte eine große Straße von der flachsten bis zur tiefsten Rute. Alles war vorbereitet, doch eins fehlte noch… Wind! Die besten Erfolge hatte ich zu den Zeitpunkten, als sich die Schaumkronen auf dem Wasser bildeten. Doch die erste Zeit blieb es leider ruhig.

Die Frage ist, bleibt es ruhig oder legt sich der Schalter in der Nacht um?
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Gegen 6 Uhr morgens hörte ich, wie die Äste ständig auf mein Autodach hin und her knirschten. Der Wind wurde stärker und die Sonne kämpfte sich langsam durch die dichten Wolken. Nach einem kräftigen Frühstück und einem Schluck Kakao, wollte ich eigentlich meine Ruten kontrollieren und ggf. eine Rute etwas tiefer legen, doch irgendwie nahm die Bewegung auf dem Wasser immer mehr zu und ich entschied mich die Ruten doch noch bis Mittag liegen zu lassen. Von Stunde zu Stunde wurde der Wind stärker und ließ mich hoffen, dass die Fische aktiver wurden.

Mit dem Wind kam auch der erste Fisch.
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Der Wind peitschte mir um die Ohren und die Finger waren eiskalt. Doch in solch Momenten ist einem alles egal! Schnell noch eine Ladung Wasser…
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…bevor ich ihn in meinen Händen halten durfte. Einfach nur geil! Der erste Big One fiel auf die Rute, die genau in der Sprungschicht lag. Starker Wind, niedriger Luftdruck und IB Carptrack Fish Boilies waren das Erfolgsrezept und schenkten mir diesen schönen Herbstfisch.
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Nach der kalten Fotosession wurde es erst mal Zeit für eine warme Tasse Tee.
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Nach einer kleinen Stärkung und einer Mütze voll Schlaf, machte sich meine Funke erneut bemerkbar. Zum Glück sind an der Stelle keine Hindernisse unter Wasser und ich kann ohne Stress den steinigen Weg Richtung Rod Pod bewerkstelligen. Man kann ja ahnen, wie steil es da runter geht, wenn man sich mal die Bilder anschaut :). Hier ist volle Konzentration angesagt.

Der Kampf konnte beginnen
Mein zweiter Fisch der Session war ein richtiger Kämpfer, er ließ sich kaum hochpumpen, erst kurz vor dem Schluss. Lange Zeit zog er seine Bahnen im tiefen Wasser, was mich nicht nur einmal hoffen ließ, einen von den ganz Dicken dran zu haben. Nach knapp 15 Minuten lies er sich das erste Mal blicken und ich nutzte direkt die erste Möglichkeit, um ihn zu Keschern.

Ein Kämpfer der mich für einen kurzen Augenblick hoffen ließ, meinen Zielfisch am anderen Ende der Schnur zu haben. Die gepimpten IB Carptrack Fish Boilies liefen super!
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Nachdem ich die Nacht und am Morgen leer ausging, entschied ich mich nach Hause zu fahren, um den Platz ein paar Tage ruhen zu lassen.

Mit voller Motivation und viel Ehrgeiz
Eine Woche später, startete ich erneut einen Anlauf nach der Jagd auf einen BIG ONE. Mit dabei war mein Kollege Jan der sich einen Platz weiter setzte, um die Spots besser staffeln zu können. Der Wind stand die ganze Woche gut und irgendwie hatte ich im Gefühl, dass was DICKES gehen könnte. Da am Wochenende zuvor die tiefsten Ruten liefen, entschied ich mich dieses Mal dafür, alle Ruten tief zu legen. Mit gutem Gefühl und vollem Magen, lag ich flach auf der Liege und schlief ein. Ständig hatte ich das Gefühl, dass es jede Sekunde knallen könnte und der erste abläuft. Jedoch das Einzige was ich knallen hörte war morgens die Autotür von Jan, als er sich auf den Weg zu meinem iBus machte, um Kaffee zu trinken.

Harte Bedingungen, erfordern spezielle Maßnahmen
Der Wind ließ wieder nach und drehte sogar Richtung anderes Ufer….“SHIT“, sollte es das gewesen sein? Was nun? Ich entschied mich die letzte Nacht doch noch am Wasser zu verbringen, getreu dem Motto, „Zu Hause fängt man nix :P“. Ich probierte mit allen Mitteln, in der letzte Nacht, das Ruder rum zu reißen und bereitete PVA Sticks vor, welche ich mit gecrushte IB Carptrack Fish Boilies (selbst abgerollt), verfeinert mit GLM, befüllte.
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Dreht der Wind oder bleibt er so?
Alle Ruten lagen wieder perfekt und wir gingen dieses Mal mit nicht so viel Erwartungen an die ganze Sache ran. Bei einem leckeren Döner und einem Bierchen ließen wir es uns richtig gut gehen. Die Heizung war an, die Hunde lagen auf der Liege und ich genoss den Sonnenuntergang. Noch ein schneller Blick aufs Handy, um die Wettervorhersage zu checken und dann ab auf die Liege.
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Seht selbst 😀 (kleiner Sprachfehler sollte auf die Stelle heißen :D)

Es war Big Fish Wetter!
Genau an solchen Tagen muss man einfach draußen sein, um Erfolg zu haben. Der Luftdruck fiel unter 1000 hPa und der Wind drehte. Was will man mehr. Jetzt fehlte nur noch eins… der erste Lauf. Und dann kam er ;). Völlig benebelt und mit zitternden Knien stand ich mit krummer Rute am Ufer des Sees und ab da hieß es nur noch Karpfen gegen Thomas!

Wie bei dem ersten Lauf den ich hatte, machte der Karpfen ordentlich Druck und mir gelang es nach dem Anhieb kein einzigen Meter zu gewinnen. Die Bremse lief und lief…keine Chance da gegen zu halten :D. Nachdem ich langsam anfing, Druck aufzubauen, kam auch Jan langsam die Steine runter, um mir beim Keschern zu helfen. Selbst ihm konnte man ansehen, wie nervös er war, als er den Fisch das erste Mal sah :). Es war echt ein Kampf, den ich so schnell nicht vergessen werde. Die ständig Schlagartigen fluchten, die voll auf die Bremse gingen und die Ungewissheit, ob er schlitzt oder ob die Knoten hielten. Aber alle Sorgen waren umsonst, nach gefühlten Stunden schlossen sich endlich die Maschen, des Keschers, über die Goldige Haut des Karpfen.

,,Ey Thomas du hast hier ein Fuffi im Netz“,
waren Jans erste Worte. Auf den ersten Blick sah er schon etwas massiv aus :). Aber das der Zeiger der Waage die 25 Kilo Marke wirklich überschritt, sollte ich erst am nächsten Morgen erfahren.

BIG ONE…BIG ONE..waren meine Worte, die ich in unser Team Whatsapp Gruppe schrieb :D. Der Erste der mir seine Glückwünsche aussprach und fragte, ob es ein Ü25 Fisch sei, war Julian Jurkewitz :). Wie eine Invasion kamen danach die Glückwünsche vom Team, doch die Ungewissheit wie viel der Fisch jetzt nun wirklich hatte, war riesig.

Wenn der Atem beim wiegen stockt!
Die Matte wurde zurechtgestellt, die Waage genullt und die Schlinge mit dem Karpfen eingehangen. Beim Hochbeben wusste ich, das war er, der Fisch auf den ich das ganze Jahr gewartet hatte. Jan bestätigte dies dann auch wenige Sekunden später. ,, Glückwunsch Bursche, Du hast ihn, 25,3 Kilo Herbstgold hebst Du gerade hoch“
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Hier ist „Er“ – der CAT-Carp!
Endlich wurde ich für all meine Arbeit belohnt. Der Luftdruck war unter 1000 hPa, der Wind stand gut und die Ruten lagen perfekt. Zwei 20mm IB Carptrack Fish Boilies platziert auf 6 Meter Wassertiefe, schenkten mir diesen Fisch. Wahnsinn! Mein Ziel war erreicht. „YESSSSS!!!“
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See you again my friend ;)!!
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Es hat gescheppert…25 Kilo Herbstbulle „YES!“
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Für diesen ganz besonderen Moment hatte Frank Dahmen mir damals mal eine Zigarre gegeben, die ich bis heute aufbewahrte, um diese bei einem besonderen Fisch zu genießen. Währenddessen ich die Zigarre genoss und dass Bier trank, musste ich einfach Julian anrufen, um meine Freunde mit ihm zu teilen. Danke Digga, du hast immer an mich geglaubt und mir gesagt, dass ich dieses Jahr noch für all das belohnt werde!

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert :P.
Mit einem unbeschreiblichem Gefühl fing ich gegen Mittag an alles einzupacken, um das restliche Wochenende mit meiner Freundin zu verbringen. Doch so durchgedreht wie ich war hielt Janine es nicht lange zu Hause aus und machte sich auf dem Weg zum Stall 😀 Kann ich verstehen.
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Bleibt am Ball Jungs und gebt nicht so früh auf. Irgendwann kommt bei Euch auch der Moment, der alles entschädigt und wieder gut macht.
Ich wünsche Euch viel Erfolg und viel Glück bei Euren Wintertrips.
Lieben Gruß,
Thomas Keutmann alias Tomsen
Team Imperial Fisching Germany

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Kostenfrei anschauen: CARP TIME Folge 4 – Season 2016
1 Stunde Karpfen TV in bester Qualität und mit tollen Aufnahmen – Viel Spaß!

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Sternstunden am Low Stock
von Philip Jakob

Eine Tour, die ich so schnell nicht vergessen werde. Anfang Oktober fuhr ich mal wieder in das benachbarte Frankreich. Nach einer anstrengenden Autofahrt, war ich an meinem Zielgewässer angekommen. Da ich zu diesem Zeitpunkt der einzige Angler war, hatte ich freie Platzwahl. Im morgendlichen Sonnenaufgang begann ich langsam mein Camp aufzuschlagen.
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Nachdem mein Camp aufgebaut war, machte ich meine Rigs fertig. Ich entschied mich für einen 16mm IB Carptrack V-Pop in pink. Die fertige Rute legte ich in den Randbereich, in dem das abgestorbene Totholz im Wasser lag. Dazu fütterte ich ca. 2kg IB Carptrack Crawfish Black & White Boilies in 16 und 20 mm gemischt.
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Bei den anderen Rigs, entschied ich mich für eine Kombination, bestehend aus einem IB Carptrack Crawfish Flying Hookbait und einem Crawfish Black & White Boilie. Warum ich alle meine Ruten mit dem Crawfish beködere? Alleine schon das tolle Farbspiel, welches der Black and White Boilie bietet, ist für den Karpfen einen Hingucker wert.
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Einfach mal die Seele baumeln lassen
Nach dem alle meine Ruten abgelegt waren, hieß es erst mal ein kühles Bier trinken und die Sonne genießen. Das Wetter war einfach ein Traum. Von dem Lufthochdruck, den wir hatten, habe ich mich nicht beunruhigen lassen.

Das goße Fressen ging los…
Keine 3 Stunden waren vergangen, als plötzlich mein Bissanzeiger ertönte. Ich konnte es im ersten Moment nicht glauben. Voller Euphorie rannte ich zu meiner Rute und stieg ins Boot. Da der Bereich, in dem ich abgelegt hatte, voller Kraut war, musste ich mich langsam durch die Krautschicht kämpfen. Endlich am Fisch angekommen musste ich erst mal meine Schnur vom Kraut befreien. Nach einem etwas unspektakulären abschöpfen des Spieglers, musste ich feststellen was für einen wunderschönen Fisch ich da an Land gezogen hatte.
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Voller Stolz kann ich Euch hier das Ergebnis von dem IB Carptrack Crawfish Black & White präsentieren. Dazu kann ich nur sagen „Daumen hoch“ für so einen erfolgreichen Start in eine unvergessliche Tour.
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Nach so einem spektakulären Start verlief die darauffolgende Nacht unerwartet ruhig. Die Nacht war vorbei, ich schaute aus meinem Zelt und sah wie langsam der Nebel über dem See verschwand. Dieses atemberaubende Spektakel schaute ich mir bei einer Tasse Kaffee und einem guten Frühstück an.
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Brutaler Vollrun zur Mittagszeit
Es war kurz vor Mittag, als blitzartig mein Bissanzeiger mit dem Glücksbringer meiner Frau im Dauerton durchschrie. Ich sprang mit einem großen Satz zur Rute und nahm sie auf. Man konnte direkt spüren, dass der Fisch auf der anderen Seite ein richtiger Kämpfer war. Ich fuhr mit dem Boot in Richtung Freiwasser. Dort befand sich auch mein Spot. Endlich über dem Fisch angekommen, merkte ich, dass er einfach nicht zur Wasseroberfläche wollte. Also wurde es ein Geduldsspiel. Mir zitterten die Knie, weil ich wusste, dass kann nur was Großes sein. Nach geschätzten 20 Minuten hartem Drill, merkte ich, dass dem Fisch langsam die Power ausging. Ich nutze meine Chance genau in dem Moment als der riesige Spiegler vor meinen Augen an die Wasseroberfläche kam. Ich konnte meinen Augen kaum glauben was passiert war. Voller Glück ruderte ich langsam zum Camp zurück. Das Wetter war perfekt. Es passte einfach alles. Die Fische fraßen und ließen sich anscheinend von dem Hochdruck nicht beeinflussen.
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Der schönste Moment ist jedes Mal, wenn man so einen wunderschönen Karpfen die Freiheit wieder schenken darf.
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Nachdem der Fisch wieder im Wasser war, habe ich meine Rute wieder abgelegt und ca. 2-3 kg IB Carptrack Crawfish Black & White Boilies großflächig verteilt. Der weitere Tag verlief sehr ruhig. Ich bin mit dem Boot etwas über den See gefahren, um bei dem schönen Wetter vielleicht einen der wenigen Karpfen zu Gesicht zu bekommen. Doch leider war ich hierbei nicht erfolgreich.

Die Wetterveränderung brachte die Bissanzeiger zum singen…
Nach 3 Tagen ohne jegliche Bewegung an meinen Ruten, schwank das Wetter um auf kalten Ostwind und es gab ab und an Regen. Mir gefiel das ganz und gar nicht, weil der kalte Wind direkt auf mein Camp drückte. Doch am vierten Tag ohne Fischkontakt bekam ich einen Fallbiss auf meine Rute am Totholz. Ich Stürmte ohne Jacke aus dem Zelt. Mit der Rute in der Hand fiel ich fast ins nasse Boot hinein. Es war ein Anblick, welcher im ersten Moment alles andere als lustig war. Zunächst dachte ich es wäre ein kleiner Beifang, weil ich keinerlei Gegendruck spürte. Also voller Enttäuschung am Spot angekommen, wurde ich eines Besseren belehrt und mein Gegenüber flüchtete mit Vollgas unter dem Krautteppich durch. Dieser war hier nur oberflächig. Nachdem ich die Schnur von dem vielen Kraut befreit hatte, ging es auch schon wieder los mit dem Drillen. Keine 5 Minuten später landete ich diesen großen Schuppi.

Nun war Tapetenwechsel angesagt.
Ich entschloss mich am Waldrand, welcher direkt hinter mir lag, ein paar schöne Aufnahmen zu machen.
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Dem Fisch die Freiheit schenkend, wollte ich im Anschluss gleich erneut den Spot mit Futter und Köder preparieren.
Am Platz angekommen machte ich meine Rute fertig und legte sie wieder auf den Spot. Ich fütterte wieder 2-3 kg IB Carptrack Crawfish Boilies dazu. Es dauerte keine 2 Stunden als dieselbe Rute wieder ablief. Ich sage nur Black & White. Nachdem ich mein Gegenüber müde gemacht hatte, kam zwischen dem Kraut dieser wunderschöne Spiegler zum Vorschein. Ich zögerte keine Sekunde und schöpfte ihn direkt mit etwas Kraut ab.

Im Camp angekommen staunte ich erst mal, was ich doch auf die Matte gelegt hatte.
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Was für ein „Beauty“
Da mir die Bilder von dem vorherigen Schuppi so gut gefallen hatten, machte ich mich auch hier zum Fotografieren zu der schon bekannten Location auf. Überglückliche hielt ich hier die Kirsche einer Sahnetorte auf den Armen.
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Ich konnte auf der Tour noch ein paar weitere Fische erfolgreich landen. Es waren einige Karpfen der 20+ Marke dabei. Mal wieder war es eine Tour, die ich so schnell nicht vergessen werde. Man muss ja nicht immer direkt die Katze aus dem Sack lassen, aber was ich sagen kann ist, dass Black and White dieses Mal der Erfolgsköder war.
Liebe Grüße
Philip Jakob
Team Imperial Fishing Germany

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Hier ein super Weihnachtsnagebot:

„Give me 4“ Pimp Box 2.0 + Liquid-Powder Paste

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Crawfish bringt Herbstfisch
von Jan Federmann

Mit voller Vorfreude startete ich in den Oktober hinein. Die Wochen und Monate zuvor waren voller Arbeit, Termine und Verpflichtungen. Die ersten zwei Oktoberwochen waren noch mit beruflichen Messeterminen gefüllt und die letzten zwei Wochen mit Urlaub verplant. Eine Woche für mich, zum entspannten fischen gehen und die zweite Woche gehörte meiner liebsten. Ohne viel Stress und minimalster Vorbereitung startete ich in drei geplante Sessions, mit je einer Nacht fischen.

Meine Köderbox für den Herbst:
IB Carptrack Crawfish Black & White Boilies in 20mm – diese sind einfach ein Dauerrenner und sind ein wahrer Magnet für hungrige Karpfen im Herbst.

Carptrack Half´n Half Crawfish in 20mm – passend zu den gefütterten Crawfish Boilies setze ich gerne auf die Half´n Half durch ihren zusätzlichen optischen reiz.

Zu guter letzt, Abgekochte Tigernüsse bearbeitet mit IB Carptrack Liquid Amino.

Meine Montagen für den Herbst:
Ich liebe es ja unkompliziert. So vertraue ich der Kombi aus einem Carp’R’Us – ATS Centurion 2000 zusammen mit einem Carp’R’Us – Mouthsnagger Dragonfly Larvae SHORTY transparent an einem ca. 20-25cm langen Vorfach aus Carp’R’Us – Strip-X. Nun genug der Worte, ihr wollt bestimmt jetzt Bilder sehen.

Im Oktober lege ich mein ganzes Vertrauen in die Crawfish Boilies
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Diese werden vor jeder Session nochmal mit Amino Complex Powder, Amino Complex Liquid und einer kleinen Prise GLM full-fatveredelt.
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Zuerst kommt das Amino Complex Powder und GLM full-fat zum Einsatz. Gut schütteln bis alle Boilies eine Powderschicht haben.
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Anschließend ein guter schluck vom Amino Complex Liquid dazu.
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Das alles nochmal gut in der iBox schütteln und ich lasse es immer gerne noch einen Tag trocknen.
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Das Camp stand für die erste Nacht, welche ich gemeinsam mit Padde „Scupin“ verbrachte.
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Im Herbst darf es gern mal etwas mehr Futter sein.
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Die Nacht war sehr ruhig, doch am frühen Morgen gegen 5Uhr bekam ich meinen ersten Biss…
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…und ein schöner Schuppenkarpfen läutete meinen Oktober ein.
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Nachtbilder haben immer einen gewissen Charme wie ich finde.
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Zweite Session, welche ich alleine am Wasser verbrachte.
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Die Zeichen des Herbstes immer wieder schön zu knipsen.
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Bei der zweiten Session verbrachte ich die Nacht alleine und testete schon mal meinen Selbstauslöser.
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Ein starker Oktoberwind drückte mir aufs Ufer, sodass ich die Ruten an den erst abfallenden Kanten ablegte.
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Der Wind trieb immer wieder Kraut auf die Schnüre.
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Trotz perfekten Bedingungen blieb es sehr lange ruhig.
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Eigentlich ein schöner Hintergrund für ein Fangfoto.
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Ich wäre bereit für den ersten Fisch dieser Session, doch er ließ mich warten…
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…und warten…
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…bis um 3Uhr nachts diese Spiegler-Überraschung auf der Matte landete.
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Ein knalliger Spiegelkarpfen.
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Eine iBox mit Wasser gehört zu jeder Fotosession unbedingt dazu, um die Fischhaut feucht zu halten.
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Ein IB Carptrack Crawfish Black & White Boilie Liebhaber.
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Nach zig Jahren beim Angeln bemerkte ich endlich mal einen Eisvogel auf meiner Rute. Leider blieb mir nur Zeit für ein schnelles Smartphone Bild. Als ich nach meiner Spiegelreflex griff, war er wieder davon.
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Die dritte und letzte Session in meinem Urlaub brachte sehr, sehr viel Regen. Eigentlich regnete es von Anfang bis Ende durch.
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Sodass ich beim Selbstauslöser fotografieren meine Kamera mit Stativ unter meinen Schirm stellen musste und dort heraus dann die Fotos geschossen habe.
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Ein feucht, fröhlicher Abschlussfisch für den Oktober.
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Er hat sich die Fish Boilies und Tigernüsse auf dem Futterplatz schmecken lassen.
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Ich bin gespannt was der November für Schätze entbehren kann. Ich wünsche Euch viel Erfolg!
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Viele Grüße,
Jan Federmann
Team Imperial Fishing Germany

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Nun aber schnell zugreifen – Weihnachten steht schon fast vor der Tür
Hier ein weiteres super Weihnachts-Messeangebot:

Amino Complex Liquid & Powder
Diese Produkte sind besonders jetzt zur kalten Jahreszeit ein Renner!
Sie bringen super viel Attraktion ins Wasser, um den Hakenköder am Spot und sättigen gerade jetzt die Fische nicht unnötig!

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Stern Stunden mit Monster-Liver
von Philip Jakob

Nach einer erfolgreichen Moseltour, machte ich mich,ohne große Erwartungen auf ein fangreiches Wochenende, wieder auf den Weg ans Wasser. Die letzten paar Sommertage mit meiner besseren Hälfte zu genießen stand bei mir im Fokus. Der Platz den ich mir dieses Mal ausgesucht hatte, war nur mit dem Boot zu erreichen. Nach erfolgreichen Übersetzen,haben wir das Camp aufgebaut und die Ruten gelegt. Die erste Nacht verlief ruhig.
Morgens, kurz vor Sonnenaufgang lief die erste Rute ab, mein IB Carptrack Monster-Liver Boilie Futterplatz hatte zugeschlagen. Ich hatte keine grosse Hoffnung, als ich mit den Boot zu meinem Spot fuhr. Doch was an der Wasseroberfläche unter dem Kraut auftauchte, lies mein Anglerherz höher schlagen. Ein bildschöner Schuppi, der sich bei Sonnenaufgang klasse in Szene setzten ließ. Der Fisch durchbrach die magische Grenze – für mich war es jetzt schon ein erfolgreiches Wochenende. Die erwarteten Sommertage ließen leider etwas auf sich warten. Phil1

IB Carptrack Amino Gel Monster-Liver – die Geheimwaffe :).
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Besser als mit einem Fang am frühen Morgen konnte der Tag nicht beginnen. Blue machte ihren alltäglichen Mittagsschlaf in der Sonne vor meinen Ruten. Sobald meine Bissanzeiger einen Ton von sich gegeben haben, stand Blue schnurstracks vor dem Boot und wartete, völlig aufgeregt auf mich. Für sie ist Bootfahren so spannend wie für mich das Drillen von Karpfen.
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Nach dem der Tag ruhig verlief, wurde ich Nachts von einem Dauerton aus dem Schlaf gerissen. Ich machte mich mit dem Boot auf in Richtung Spot. Es war alles eine heiße Angelegenheit. Ich musste durch das Kraut paddeln und gleichzeitig meine Rute etwas auf Spannung halten. Am Spot angekommen musste ich feststellen, dass der Fisch im Kraut feststeckte. Nach mehrmaligem Druck auf die Schnur geben, merkte ich, wie der Fisch sich langsam löste. Die Spannung war groß und plötzlich kam im Licht meiner Kopflampe ein riesen Schuppi zum Vorschein.

In dem Moment rutschte mir mein Herz in die Hose.
Ich war so glücklich und gleichzeitig so nervös den Prachtkerl zu verlieren. Deshalb schöpfe ich schnellstens den Burschen ab. Überglücklich machte ich mich auf den Weg Richtung Platz. Als ich den Fisch gewogen hatte, wollte die Waage nicht mehr stehen bleiben und der Zeiger schoss über die magische Grenze drüber. Nachdem ich zwei solche Brocken landen konnte, fiel mir das Einschlafen in dieser Nacht sehr schwer.

Hoffe Ihr könnt Euch in meine Lage versetzen, wie viel Adrenalin in der Nacht in mir war.
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Am dritten Tag musste ich mich leider geschlagen geben, als ich im Kraut einen der guten Spiegler aus dem See verloren hatte. Ich versuchte alles was in meiner Macht stand, um den Fisch sicher zu landen. Doch leider ist er durch das Kraut geschossen und hat dabei anscheinend einen Ast umkreist, der im Kraut versteckt war. Das machte die Situation für mich nicht einfacher. Kurz bevor ich den Spiegler in meinem Kescher landen konnte, musste ich zusehen wie mir der Haken gebrochen ist und der Spiegler langsam im See verschwand. Verärgert über das fehlerhafte Material machte ich mich zurück auf meinen Angelplatz. In Zukunft werde ich auf Haken von Carp’R’Us mein Vertrauen setzen. Der Tag verlief soweit ruhig.

Mit der Dunkelheit kam der Fisch!
Kaum wurde es dunkel, piepte mein Funker! Ich sprang voller Adrenalin auf und rannte zur Rute. Im Boot paddelte ich Richtung Spot, der in einem großen Krautfeld war. Nach kurzer Zeit sah ich den Schuppi an die Oberfläche schwimmen. Direkt schöpfte ich das gute Stück, mit meinem Kescher, sicher ab. Wie sagt man so schön: „Alle guten Dinge sind drei“. Das war der dritte Schuppi meiner Tour. Überglücklich machte ich ein paar Fotos mit dem guten Stück und er durfte weiter schwimmen.

Das war nur der Anfang einer unvergesslichen Nacht!
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Mit dem Dauerregen in der letzten Nacht fingen die Ruten nacheinander an abzulaufen. Ich konnte kaum glauben was passierte. Nicht nur mir ging es so, auch Blue war immer sehr neugierig was auf der Matte lag. Dieser Fang war endlich der erste Spiegler auf meiner Tour. Er knackte auch mal ohne Probleme die magische 20+ wie die beiden ersten Schuppis, die ich zum Fotoshooting einladen durfte. Die weiteren Bilder folgen. Also seit gespannt.
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Als ich zum zweiten Male in der letzten Nacht aus dem Schlaf gerissen wurde, hörte ich nur noch einen Dauerton. Die Rute lag in meiner Hand und ich merkte, dass es ein sehr guter Fisch war, der am anderen Ende meiner Schnur zog.

Noch einmal gab es einen harten Endkampf
Nach kurzer Zeit, im Boot, bin ich über dem Fisch angekommen und musste mich einem strammen Kampf entgegen stellen, der viel Zeit und Geduld mit sich gebracht hat. Nach einer Weile konnte ich den Spiegler durch das Licht der Kopflampe an der Wasseroberfläche sehen. Mir wurde klar, dass es ein sehr guter Spiegler war. Ich nutzte die Gelegenheit, die ich hatte und schöpfte den Spiegler ab. Am Platz freudestrahlend angekommen, hatte ich alles fertig gemacht um die Perle zu wiegen. Ich traute meinen Augen nicht. „ Was passiert hier nur?“, dachte ich mir. Es war der dritte Brocken, der die 20+ überschritten hatte.

Es hatte einfach alles gepasst in den Tagen.
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Die Kirsche der Sahnetorte halte ich hier in meinen Armen. Was soll man dazu noch sagen, wenn man sich den Rücken ansieht. In diesem Moment war mir alles egal. Selbst, dass ich mit kompletter Kleidung im Wasser stand.
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Klatschnass durfte ich stolz diesen wunderschönen Spiegler im Morgengrauen in meinen Händen halten. Stolz machte ich mich mit kompletter Montur ins Wasser, um dem Prachtkerl wieder die Freiheit zu schenken.

Zufrieden packte ich meine Sachen auf den Carptruck und brachte sie zum Auto. Selbst das Zusammenpacken im Regen machte mir nach dem erfolgreichen Trip nichts aus.
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Liebe Grüße
Philip Jakob
Team Imperial Fishing Germany
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iBlog Update verpasst? Hier sind die letzten fünf:

Doppelupdate mit Thomas & Philip
Herbstoffensive die Erste – von Thomas Keutmann alias Tomsen
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Freitag kamen die neuen iBoats – GEN4!
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iRock „more fish, more sportive, more nice!”
von Andreas Filusch

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Ganz lieben Dank an Alle die an uns denken!
…feels good!

Auch wir erhalten in diesen Tagen Geschenke und freuen uns riesig darüber, selbst das Geschenkpapier wurde in diesem Fall IB-Farbe gewählt!
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