Eiskalte Hand mir graut vor Dir!

Wer kennt ihn nicht den Titel von Herbert Grönemeyer! Natur PUR, würde hier eine anderer Baithersteller wohl schreiben 😉 Noch sind wir ganz am Anfang der hereinbrechenden Kältewelle. Es soll ja SAU-Kalt werden, lassen wir uns überraschen! Nein, Vorbereitung ist ja bekanntlich alles. Holz hacken wärmt auf und ein Feuerchen im Kamin ist ja auch was schönes.

Frozen Zsolt: Wie man sieht ist es bei Zsolt Bundik nie zu kalt. Womit er jetzt wohl angelt? Big Zsolt hat übrigens ein neues Video am Start. Es kursiert bereits auf FB, wird aber in Full HD gerade auch auf unseren Youtube Channel „Imperial Fishing TV“ geladen und steht ab morgen für Euch bereit. Wir werden es dann im morgigen iBlog Update auch noch mal  verlinken.

iBoat 210 – auch Frost ist kein Problem

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Zsolt setzt bei kaltem Wasser, wie so viele Hunter auf Cold Water Boilies von IB. Ganz gleich welche Sorte, sie sind immer so löslich wie die „normalen Boilies“ im Sommer!

Kennen wir alle, oder?

Be prepared!

Hier geht`s zu den eiskalten Rabatten

Karpfenanglen im Winter
von  Philipp Ollmann und Kevin Hoffmann

Am vergangenen Wochenende ging es für Team-Kumpel Kevin Hoffmann und mich ans Wasser. Wir hatten uns einen tiefen Flussabschnitt ausgesucht, den wir bereits mehrere Tage zuvor mit IB Carptrack Elite Strawberry und IB Carptrack Monster´s Paradise Boilies vorgefüttert hatten, um die Fische schon im Vorfeld daran zu gewöhnen, dass es hier an dieser Stelle immer wieder was gutes Fressbares gibt – und zwar regelmäßig!

Mobil bleiben war unsere Devise

Endlich war die Woche zu Ende und es konnte losgehen. Die Autos waren gepackt und wir konnten nach der Arbeit auf direktem Weg ans Wasser fahren. Wir hatten verschiedene Plätze vorgefüttert und uns dazu entschieden mobil zu bleiben, um eventuell den Platz zu wechseln. Dazu angelten wir direkt aus unseren Bussen heraus.

Wir saßen an einem Flussabschnitt, welcher sehr viel Bodenstruktur aufzuweisen hatte. Um möglichst alles abzudecken, verteilten wir unsere Ruten mit dem IBoat 260 auf Tiefen von 3 bis knapp 11 Metern. Wir vermuteten die Fische gerade bei diesen kälteren Temperaturen in den tieferen Bereichen. Die erste Nacht brach an und bis in die späten Abendstunden blieben die Bissanzeiger leider ruhig.

Die Schifffahrt und der Wels

Gegen 22.00 Uhr fütterten wir auf Grund einiger Schubschiffe, welche teilweise über unsere Spots fuhren, noch ein paar Hände Elite Strawberry und Monster`s Paradise Boilies in den Größen 20 und 24mm nach. So konnten wir uns sicher sein, dass noch etwas Futter in der Nähe unserer Hakenköder lag. Nach nur wenigen Stunden Schlaf dann plötzlich der Dauerton! Ich riss die Bustür auf und sah eine meiner Ruten bereits im Halbkreis gebogen auf meinem Bissanzeiger liegen. Ich nahm sofort die Rute auf und sprang auf mein IBoat 260. Man konnte direkt merken dass es ein größerer Fisch sein muss! Ich steuerte der Schnur entlang bis ich über dem Fisch war. Nach einigen Minuten Drill dann die ernüchternde Erkenntnis… Es war ein Waller. Ich hakte den Fisch direkt am Boot ab um ihn keinem unnötigen Stress auszusetzen und fuhr an Land um meine Rute neu zu beködern. Bei mir kamen Monster´s Paradise Rambo Hookbaits in der Größe 20mm als Hakenköder zum Einsatz. Diese habe ich mit Hilfe des IB Carptrack Amino Dip und IB Carptrack Amino Gel für die Fische attraktiver gemacht.

Platzwechsel

Die Rute neu am Spot abgelegt hatte ich nun noch ein paar Stunden Zeit um zu schlafen. Unsere Köder lagen am Folgetag leider noch unberührt im Wasser. Da es in den vergangenen Tagen sehr viel regnete, hatte der Fluss einen leicht erhöhten Wasserstand und wurde langsam aber sicher immer trüber. Als am Mittag das Wasser komplett braun verfärbt war, entschieden wir uns diesen Platz erst mal nicht mehr weiter zu befischen. Mit der Strömung kam immer mehr Dreck den Fluss runter und wir mahlten uns keine Chancen mehr aus, so effektiv auf Karpfen angeln zu können. Es musste ein Ausweichgewässer her.

Die Karten wurden neu gemischt

Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns an einen überschaubaren See zu fahren. Hier waren unsere Chancen einen Karpfen zu überlisten um ein vielfaches größer und wir begannen sofort die Rigs auf die neue Situation anzupassen und die Ruten punktgenau abzulegen. Als Haken verwendete ich hierbei den Carp´R´Us Gladiator LS, mit dem ich in der vergangenen Zeit bereits sehr viele gute Erfahrungen gemacht habe.

Nummer eins war im Kescher…

Nach nur wenigen Stunden konnte Kevin bereits am ersten Abend den ersten Fisch sicher landen. Die Fische waren im Drill sehr zäh und konnten so zügig über den Kescherrand gezogen werden.

…und Nummer zwei

Neben zwei Brassen verlief die restliche Nacht sehr ruhig. Erst in den frühen Morgenstunden ertönte wieder der Bissanzeiger von Kevin. Und es war wieder die gleiche Rute wie schon beim Fisch davor! Wieder einmal hat sich gezeigt, dass es sich absolut lohnt, die Ruten wieder neu auszubringen, denn oft läuft es nur an einem Spot!

Wiedersehen macht Freude

Am späten Nachmittag dann endlich die Erlösung! Meine rechte Rute vor dem versunkenen Totholz meldete sich. Nach nur wenigen Kurbelumdrehungen konnte ich den Fisch das erste Mal im Licht meiner Kopflampe sehen! Es war ein alter Bekannter! Es war der Fisch den Kevin einen Tag vorher schon fangen konnte!

Ab nach Hause

Fangen konnte ich ihn mit nur sehr wenigen beigefütterten IB Carptrack Amino Pellets auf einen Elite Strawberry Rambo Hookbait in der Größe 20mm, ummantelt mit der IB Carptrack Liquid-Powder Paste. Gerade im Winter bei niedrigen Wassertemperaturen ist es wichtig dem Hakenködern sehr viel Attraktivität zu verleihen, um die Fische möglichst früh aufmerksam zu machen. Dieser Fisch sollte leider der letzte der Tour bleiben und so verstauten wir am letzten Tag unser Tackle in unseren Autos und traten den Heimweg an.

Alles in allem können wir auf drei erfolgreiche Nächte zurückblicken.
Viele Grüße!

Philipp Ollmann und Kevin Hoffmann
Team Imperial-Fishing Germany

Una sessione pensata e preparata nei minimi dettagli

Un mese di pesca non è facile da affrontarlo da soli però determinato più che mai decisi di partire! Questa sessione è stata improntata con le palline IB Carptrack BIG Fish e IB Carptrack Monster’s Paradise rollate da me. Inizialmente avevo pensato di fare un mese di pesca intero al turano, ma dopo neanche 4 notti ho avuto problemi con dei bracconieri!

La sessione al lago del turano è andata molto bene, con le indicazioni giuste da parte di Sergio Ceccarelli, membro del mio team che mi ha aiutato ad affrontare il lago al meglio!

Dopo due notti di assoluto silenzio da parte della centralina, parte il primo pesce la terza notte, ma purtroppo parte a razzo sotto dei rami!

Determinato più che mai il giorno dopo decisi di scandagliare al meglio la zona, notando un grosso albero sommerso decisi di calare in prossimità di esso! Un pasturazione di Monster’s Paradise che ha fatto fermare il pesce sopra alla zona desiderata

! Un combattimento bellissimo in mezzo al lago di notte con la luna che faceva da torcia.

Purtroppo la mia sessione al Turano è finita dopo poco ma la mia avventura non è finita qui…..

A presto
Giacomo Giovannini
Imperial-Fishing Italy

Jetzt im neuen Style – die twelve ft. Ausgabe 16 ist online. Heute ging die sechszehnte Ausgabe von Twelve Feet an den Start. Das Thema dieser Ausgabe ist “Unterwegs sein”. Es beinhaltet natürlich die Reisen und Abenteuer der Autoren. Doch auch Gegensätze können das Thema treffen. So gibt es Karpfenangler, die am liebsten in der Nähe ihres Zuhauses fischen und die Ruhe leben, die sie so nah an ihrer Heimat finden. Im Fokus der Ausgabe 16 stehen die Abenteuer, um dich in der aktuell kalten und tristen Zeit zu begeistern, zu motivieren und zu inspirieren. Mit dabei in dieser Ausgabe sind Niko Tsikouris mit seinem Artikel Kontrastprogramme, Patrick Buhr erzählt über das Unterwegs sein: Einstellungssache und Lebenseinstellung, Gav Walding ist Am Tage unterwegs und James Armstrong beschreibt die Verführerische Verkrustung. Ernesto Kaminga beschreibt das Beobachten und Verstehen, wobei Kevin Keil in seinem Artikel Schön Daheim zu sein. Roadtrippler Lukas Schmid meinte Reisende hält man nicht auf und Christian Unbereit meint: Es muss nicht immer Frankreich sein. Newcomer Niklas Kühnel erzielt einen Drei-Länder-Hattrick und ist ebenfalls mit in Ausgabe 16 vertreten. Die Redaktion ist in Form von Felix Kaczmarek vertreten und hinterlässt ein paar Worte im Editorial.

Wir wünschen Euch viel Spaß mit der neuen Ausgabe!

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