Update 01.10.2009
mit: Eagle 350 C, Stefan & Steffi 3 x Big+, Keven Gensty, Marco Beck, Thorsten Illig, Heinz Windeck, Marco Bettin, Alex Deckelmann, Andreas Kösser, Bert Schmitz, Dominik Collet, Bertrand Leleu, Markus Pohl – Gewinner Herbstverlosung, Stefan Herbstritt, Zyklische Batterien und das Phänomen Ladegerät (!) von max nollert
Hallo lieber Newsleser,
die heiße Phase beginnt und der Herbst hält immer mehr Einzug in Deutschland. Für mich sind noch zwei Wochen Schule angesagt und dann beginnen meine Herbstferien. Ihr könnt gar nicht glauben, wie ich mich darauf freue und eine längere Herbstsession ist bereits seit einiger Zeit geplant.

Im folgenden möchte ich Euch zur Abwechslung mal mein Echolot vorstellen, dass Eagle Fisheasy 350C

Natürlich haben wir die Herbstverlosung nicht vergessen
und möchten Markus Pohl herzlich gratulieren und wünschen ihm viele dicke Herbstfische mit dem Imperial Baits Herbstangebot

Grüße,

Jan Federmann

Eagle Fisheasy 350C
Hier mal die Highlights vom Echolot:

  • Neuer heller 3.5″ (8.9 cm) Bildschirm

  • 256-Farben, Activ Matrix TFT LCD

  • Hohe Auflösung mit 320Vx240H Pixel

  • 200 kHz Skimmer® Spiegelheckgeber mit eingebautem Temperatursensor und bis zu 60° mehr

  • Sonar Abdeckung

  • COLORLINE™ Möglichkeit verbessert die

  • Zielbestimmung und dient der Untergrundanalyse: I D E A L zum Karpenfangeln

  • Beschleunigter Bildschirmaufbau

  • Stoßfestes und komplett gekapseltes, wassergeschütztes Display

  • Ebenfalls geeignet zur Verwendung im Salzwasser

  • Tageslichttauglicher Fishfinder in souveräner EAGLE Qualität zum bekannten EAGLE Preis- / Leistungsverhältnis

Am Anfang verwendete ich noch das Egal Cuda 168, welches leider nach einiger Zeit kaputt ging. Dieses Echolot war noch mit schwarz/weiß Bildschirm und wenigen Optionen. Auch die Bestimmung des Gewässeruntergrunds war mit dem Echolot sehr schwer, bis gar nicht möglich. Außerdem war die Auflösung auch noch nicht das was ich suchte und brauchte.

Da mein altes Echolot kaputt war, musste ein neues Echolot ins Haus.
Max empfahl mir das neue Eagle Fisheasy 350C. Wenige Tage später hatte ich das Teil dann auch in meinen Händen. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen und testete das Echolot noch am gleichen Tag am Wasser. Ich war überrascht, wie genau der Untergrund angezeigt wurde und ruderte ein bisschen über den See. Ich erkannte perfekt die Hindernisse wie Äste, Baumstümpfe und andere versunkene Dinge. Weiter super zu erkennen waren Kanten, Fischsymbole, Kraut und der tatsächliche Untergrund.
Dank der Farben war es kein Problem zwischen weichem (z.B. Schlamm) und hartem (Sand, Kies) Untergrund zu unterscheiden.
Was ein großer Vorteil war, diesmal erkannte ich genau die Übergänge zwischen harten und weichen Untergrund. Solche Übergänge können öfters richtige Hot Spots sein.

Im Folgenden möchte ich Euch anhand Bilder das Egale Fisheasy 350C ein wenig vorstellen.

Menüstart

Nach dem Menüstart wählt man als erstes über die Pfeiltasten die Helligkeit des Displays aus.

Nachdem die Helligkeit ausgewählt wurde und der Geber im Wasser ist, beginnt das Echolot die Bodenstruktur zu zeigen.
Sehr gut zu erkennen sind die Schichten des Untergrunds, dank der Farben.

Durch Drücken auf die ENTER/PAGES Taste, kann man sich drei verschiedene Ansichten raussuchen. Die erste, die Normalansicht (siehe Bild oben). Die zweite Ansicht ist eine Splitansicht. Links ist eine Zoomaufnahme vom Bodenuntergrund. Dies ist sehr hilfreich, wenn man kleine, markante Spots sucht. Auf der rechten Seite ist die Übersicht über die Gesamte Bodenstruktur.

Bei dieser dritten Ansicht, sieht man nur die bestimmten Daten, wie Tiefe, Wassertemperatur usw.

Wenn man auf den MENU Button drückt, erscheint dieses Menü.

Ein paar Sekunden später taucht dann dieser Gelbe Pop Up auf und erklärt kurz, was man in diesem Menüpunkt einstellen kann. Sehr hilfreich für Anfänger – man braucht damit eigentlich kein Handbuch mehr!!!

Drückt man zweimal auf den MENU Button, so kommt man in den Menübereich 2. Dort sind wieder viele hilfreiche und einfach zu bediente Menüoptionen.

Auf diesem Bild sieht man viele kleine Fischsymbole. Die Zahlen über den Fischsymbolen ist die Tiefe, auf denen die Fische vom Echolot erkannt werden. Natürlich kann man auch die Fischsymbole komplett ausschalten oder man kann die Option Sichelsymbole verwenden, welche ich bevorzuge, weil ich diese genauer finde als die Fischsymbole.

Nun was hat es mit den Farben auf sich?
Die Gelbe Farbe für den Untergrund steht für harten, sandigen Untergrund. Je breiter diese Fläche ist, desto härter ist der Untergrund. Je dunkler der Untergrund wird, desto weicher wird der Boden. Dabei könnte es sich dann um schlammigen oder tonigen Untergrund halten. Wenn man dunkle Flächen auf gelben (harten) Untergrund angezeigt bekommt, könnte es sich hierbei um Kraut auf dem Boden handeln. Dieser Berg rechts im Bild könnte ein großer Stein oder Baumstumpf im Wasser sein.

Als Fazit lässt sich sagen, die “Macht der Farben” vereinfacht eine Suche nach Hot Spots sehr. Wer sehr viel mit einem Echolot arbeitet, sollte auf so was nicht verzichten.

Wenn noch weitere Fragen bezüglich des Egale Fisheasy 350C bestehen, könnt Ihr uns gerne eine E-Mail schreiben.

Grüße,

Jan Federmann

PS: Zum üben mit den verschiedenen Optionen wie Hintergrundfarbe, Colorline, Fischsymbolen usw. empfiehlt sich der Simulator auf der Menüansicht 2.

Auch max hatte bereits das Nachfolgende verfasst um uns eine Hilfe zum Umgang mit dem Echolot zu geben:

Warum Carp-Sonar?
Die Carp-Sonar Serie besteht derzeit aus zwei Lowrance und einem Eagle Echolot und wird von max nollert wegen ihrer Eigenschaften besonders für das Karpfenangeln empfohlen.
Sie bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der gängige Tiefenbereich beim Karpfenangeln liegt bei 1 bis max. 25 Meter.
Dieser Tiefenbereich wird von allen Geräten spielend gemeistert.
Darüber hinaus verfügen diese Geräte über einen 20°(200 khz) Sendewinkel, der für das Auffinden verschiedener auffälliger Bodenstrukturen, wie Löcher Kanten und Plateaus geradezu ideal ist.
Bitte beachten Sie die Bildschirmauflösung der Geräte.
Diese entscheidet darüber, wie fein Sie innerhalb der angezeigten Bodenstruktur, harte von weichen Stellen unterscheiden können.
Dies gilt vor allem für kleine harte Stellen in weichem Grund.
Diese Aufgabe wird von den Geräten Lowrance X125 und Lowrance X67c (bzw. Eagle Fish Easy 350C) besonders gut gemeistert.
Bisher unerkannte Details der Bodenstruktur werden besonders in Farbe auf Anhieb und damit leicht erkannt.
Dies ist eine der wichtigsten Faktoren bei der Suche nach dem geeigneten Karpfenspot.

Merksatz
Suchen Sie die Grenze zwischen weichem und hartem Grund und der Köder landet im Karpfenmund! An diesen Stellen befindet sich die meiste Nahrung.

Empfohlene Grey- oder Colorline Einstellung:
Eichen Sie Ihr Gerät in Ufernähe in dem Sie harten bzw. weichen Untergrund durch einmaliges Ertasten mit einem schweren Blei feststellen und stellen Sie Ihr Echolot in der Sensibilitätseinstellung der Grey- bzw. Colorline passend dazu ein – Grenzbereich!

Durch dieses Vorgehen haben Sie nun die Möglichkeit selbst feine Unterschiede der Bodfenfestigkeit wahrzunehmen.

max nollert

Stefan & Stefanie on Tour!
3 x Big+ in einer Woche
Es ist nun schon Mitte September .
Der New York Trip steckte uns noch in den Knochen, aber wir mussten ja nur vier Tage arbeiten gehen, dann hieß es für uns – ab in den Süden!
Schon am Donnerstagabend packte ich voller Aufregung meinen Passat bis unters Dach voll.
Mit im Gepäck waren 15 Kilo Elite STRAWBERRY Kugeln, die ich mir bereits Ende Juli abdrehte und einschweißte. Partikel sind auch immer gut und so kochte ich mir noch 10 Kilo Tigers ab.
Die Nüsse behandelte ich noch mit NHDC und nach dem kochen streute ich noch Betain Pulver über sie. Demzufolge hatte ich Futter im Gepäck worauf ich mich verlassen konnte, wie sich später noch herausstellen würde.
Es sollte an einen See gehen, in dem mein Zielfisch seine Bahnen zog. Angekommen am See war dann Standard Programm angesagt, alles aufbauen, Stellen suchen usw.
Dann ging alles Schlag auf Schlag. Innerhalb von 8 Stunden lag mein Ziel-Fisch auf meiner Matte er hatte sich einen Handgerollten 35er Strawberry Klicker eingesaugt.
In den nächsten zwei Tagen konnten wir dann noch einige andere Fische des Sees zum Landgang überreden einen sogar 2-Mal. Da es ununterbrochen regnete und ein das Mäxchen noch einen Tipp für mich hatte, packten wir ein und fuhren Richtung Sonne. Da wir ja eigentlich schon das Ziel 09 im Sack hatten, schalteten wir dann einen Gang runter und trockneten erstmal unser ganzes Hab und Gut in einem Hotelzimmer. Der Luxus musste einfach sein, denn alles war komplett durchnässt und das Wetter schien sich trotz guter Vorhersage nicht zu verbessern.
Am nächsten Morgen hatte es dann aber zumindest aufgehört, in strömen zu Regnen und es tröpfelte nur noch ein bisschen. So fuhren wir weiter zum nächsten See. Zwei Tage saßen wir jetzt schon und außer einen Abriss tat sich rein gar nichts, so entschlossen wir uns, den Platz zu wechseln und es war Goldrichtig! Da wir direkt in den Hindernissen fischten und alle Steine und Baumstämme komplett mit Muscheln zu gewuchert waren, kam die 70er Shock`it zum Einsatz und sie hielt den extremen Belastungen stand. Trotz allem verlor ich noch zwei gute Fische durch ausschlitzen da ich nicht schnell genug an der Rute war. Man kann halt nicht alles haben… Eine Wahnsinns Woche ging wie im Flug vorbei und wir fuhren sehr zufrieden wieder zurück!

Großer Bericht
Der Carp Mirror 6 / 2009 kommt…
Wie das alle genau ablief mit den 3 x Big+, könnt Ihr, untermalt mit weiteren vielen tollen Bildern, in der kommenden Ausgabe des Carp Mirror lesen…!

Elite STRAWBERRY und der neue Stickmix mit Strawberry Power Powder im BIG+ Test!

One Week – 3 x Big+

Viele Grüsse,

We love to fish!

Stefan & Stefanie

Keven Gensty
Wie bei jedem Ansitz schossen mir wieder tausende Gedanken durch den Kopf. Wird es wohl ein anderes Universum geben auf dem menschliches Leben existiert und genau so große Fische ihre runden ziehen wie auf unserem blauen Planeten? Ich glaube es wohl kaum, aber wir Menschen wissen leider auch nicht alles. Doch ein Thema bereitete mir noch mehr Kopfschmerzen. Werden die Fisch wohl beißen nach diesem Wetterumschwung? Es wird mir wohl ein Rätsel bleiben bis ich den Fisch in meinen Händen halten werde. Leider verlor ich in der ersten Nacht zwei gute Fische, aber nun wusste ich wenigstens, dass sie aktiv sind. Dann, am nächsten Morgen, als die Sonne mich zärtlich weckte, sprang ich voller Motivation auf und begann meine Rute ein zuholen. Ich dachte sie wäre voller Kraut, doch dann kam am Ufer ein Brasse zum Vorschein, welche sich die Kugel schmecken lies. Zumindest wusste ich jetzt, dass die Karpfen sowie die Brassen beißen. Als die Montagen auf dem Futterplatz platziert waren dauerte es auch nicht lange bis mich ein Full Run aus dem Zelt zog. Nach einem knallharten Drill konnte ich den Fisch endlich bezwingen und kurz darauf auch keschern. Schnell war er gewogen und ich konnte meinen Augen kaum trauen. Sofort berichtete ich einem guten Freund, dass ich mit einem Carptrack Flying Osmotic Spice einen richtig geilen Fisch fangen konnte. Er begab sich daraufhin auf den schnellsten Weg an den See. Als er angekommen war und diesen Fisch sah machte sich Begeisterung breit. Erst später auf den Bildern sah ich, dass ich diesen Fisch schon einmal vor 2 Monaten mit 36 Pfund in meinen Händen halten durfte. Nach dem der Schönling wieder in seiner gewohnten Umgebung schwamm und die Montage wieder am Platz lag bekam ich kurz darauf wider einen heftigen Run. Jan war schon fast am Auto, aber eilte sofort herbei. Leider ist der Fisch mir kurz vor Ufer ausgestiegen. Die zweite Nacht war es dann wieder unheimlich ruhig am See und ich hatte wieder einmal Zeit über die ganze Sache nachzudenken. Gegen Mittag wollte ich eigentlich einpacken doch kurz darauf bekam ich noch ein biss auf die Half n Half Monster, die Jan uns zum ausprobieren mitgebracht hatte und konnte damit noch einen langen Schuppi fangen. Doch das war es dann auch für dieses Wochenende und ich packte alles sorgfältig ein und begab mich mit einem glücklichen Gefühl nach Hause.

Thank you Imperial Baits
Grüße Keven

Marco Beck
Von Märchen und Zwergen

Es war einmal…
So fangen sie doch alle an. Diese Erzählungen und Geschichten, welche uns früher doch recht fesselten oder uns eine gute Nacht bescherten, als wir noch klein und unschuldig waren. Da kommt mir der Gedanke, werden den heutigen Kindern auch noch die alten Märchen vorgelesen wie uns? Oder vielleicht hören sie die Geschichten sogar schon auf CD oder über den USB – Stick als MP3 aus dem Netz gezogen…
Ist ja auch egal…
Was haben Märchen mit diesem Update zu tun? In diesen Geschichten ist des Öfteren der tiefe, dunkle und schaurige Wald ein Schauplatz. Genau in so einem düsteren, gar gespenstigen und doch interessanten Hain war ich mal wieder mit meinem Freund Felix unterwegs. Dieses Mal waren wir nicht auf der Jagd nach einem Großen oder in Märchensprache „Riesen“. Nein, die etwas kleineren Exemplare, die Zwerge sollten zu einem Landgang überredet werden. Nicht alle waren klein, hässlich und hatten lange Bärte, meinte Barteln – sorry, sondern es waren auch ein paar schöne und ansehnliche Prinzessinnen dabei.
Aber seht selbst…

Da in der Ferne ist was

Felix hatte gleich den Ersten

Sieh an, da war schon jemand auf der Jagd

Das ist schon schä, aber was ist schöööer…

Genau, etwas mit Schuppen

Solchen Schuppen

Ätsch, für kurz meiner

Es kam der Abend

Auch ich durfte noch ein Mal

Je dunkler der Abend, desto…

Grüße an alle da draußen, denn manche Karpfenangler sind wahre Märchenerzähler

Marco

Thorsten Illig

Hallo zusammen,
dieses mal möchte ich Euch von einer etwas anderen Session berichten.
Die Beißflaute während der heißen Monate, hat mich und meinen Freund Ian
dazu veranlasst mal wieder ein wenig a la „Back to the Roots“ zu fischen.
Ziel war es eine Nacht lang mit der Matchrute zu fischen, obwohl uns
eigentlich im Vorfeld klar war, dass das mit dem „durch fischen“ wohl
eher eine Wunschvorstellung unsererseits war. Folglich wurde selbstverständlich nur zur Sicherheit, ein Schirm und eine Liege mitgenommen. Als Austragungsort wurde ein Vereinsgewässer gewählt, welches regelmäßig
mit kleinen Karpfen besetzt wird. Nachdem wir uns für eine Stelle gegen den
Wind entschieden hatten, konnte das Duell „Deutschland gegen England“ beginnen. Als Futter wählte ich eine selbstgemischte Variante, die der Farbe des Gewässergrundes sehr nahe kam, während Ian auf ein gelbliches Futter (Geheimrezept) setzte. Als Zusatz verwendete ich Carptrack inL im Mischwasser, sowie Carptrack inP auf dem fertigen Futterballen. Ian dagegen setzte seinem Futter Betain zu. Noch vor dem dunkel werden konnte ich den ersten Fisch landen, kein Riese, aber der Fight an meiner 30g Triana Overlake und 14er Hauptschnur, war mindestens so spannend und Nerven aufreibend, wie der Drill eines Großkarpfens am Karpfengerät. Während der Nacht ging leider gar nichts, scheinbar schien unserem Zielfisch die Hitze genauso auf den Magen geschlagen zu sein, wie ihren großen Kameraden. Ian störte das eher weniger, denn so ein alter Engländer muss halt früh am Kissen horchen. Erst nachdem ich im Morgengrauen einen deutlich besseren Fisch drillte wurde er vom Kreischen meiner Rolle wach und bequemte sich, seine Köder wieder ins Wasser zu bringen. Leider ging mir dieser Fisch nach langem Zittern verloren. Der Haken war aufgebogen. That´s Life! Kurz darauf drillte auch mein englischer Freund seinen ersten Fisch, allerdings nicht lange. Der kleine Kerl war scheinbar schlauer als sein englischer Widersacher und verabschiedete sich im Seerosenfeld. Das war es dann auch.

Deutschland – England 1:0

Dennoch Spaß hat’s gemacht!

Gruß Thorsten

Heinz Windeck
Hallo Max, Gude Jan und ein Hallo an alle NEWS Leser,

wollte Euch vor meinem Cassien Trip noch ein paar Bilder schicken von meinen
letzten Sessions. (Anmerkung von max nollert: Heinz hat heute Nacht schon mit 23 kg am Cassien zugeschlagen – gratuliere!) Ich sag Euch, teilweise war’s verdammt schwierig und die
Graskarpfen brachten mich schier zur Verzweiflung. Das Wetter spielte weiterhin verrückt. Temperaturmäßig ging es Mal ein bis zwei Tage bergauf um dann wieder um 8-10 grad abzukühlen. So war es doch ständig im Juli und August. Ich war wirklich oft fischen, aber der ganz große Erfolg blieb aus und die Fische hatten auch nicht so den richtigen Appetit, auch wenn hochwertigstes Futter aus Traben-Trarbach angeboten wurde. Lediglich die Graser fanden dieses ganz toll. An meinem Hausgewässer waren diese Kerle extrem aktiv und fraßen eigentlich alles!!! Carptrack ELITE Strawberry Boilies und Carptrack Birdfood Banana Boilies fanden sie überragend. Ich wechselte dann auf Carptrack Fish Boilies, Carptrack Monster-Liver Boilies und Carptrack ELITE Boilies. Egal was denen vors Maul kam wurde gefressen. Doppelruns waren keine Seltenheit und mein Rekord waren 14 Stück in einer Nacht plus 2 die ausschlitzten. Bis Anfang September ging das so. Dann war ich wieder einmal zusammen mit Stefan Istas für 2 Nächte am See. Das Wetter war sehr schwül und ein Gewitter lag in der Luft. Wir fingen regelmäßig unsere Graser und waren nicht gerade sehr motiviert. Dann kam der große Regen. Es kühlte plötzlich um fast 15 Grad ab und ich bekam endlich einen gescheiten Lauf. Nach 3 Wochen mal wieder ein schöner Spiegler mit 15 Kilo. Schnell kam die Montage mit dem Futterboot wieder an den Platz. Es regnete mittlerweile in strömen und ich war immer noch damit beschäftigt mich trocken zu bekommen, da pfiff die nächste Rute auch schon ab. Das gibt’s doch gar nicht!!!! Als wenn die Kerle gewartet hätten bis es richtig regnet. Es war aber ein toller Fisch. Ebenfalls ein Spiegler, makellos und mit 19 Kilo ein geiles Brett. Die Nässe war mir jetzt egal ich war happy und zufrieden. Ich lag mittlerweile in Unterhose und T-Shirt auf meiner Liege, weil alle Klamotten nass waren. Plötzlich bekam ich einen kurzen aber heftigen Biss. Der Swinger schoss nach oben und klebte am Blank meiner Rute. OK dachte ich natürlich Graser. Ich zog langsam meine nasse Hose an, um den Fisch vom Haken zu befreien. Plötzlich fiel der Swinger nach unten durch und unmittelbar hatte ich einen Vollrun erster Klasse. Nach einem tollen Drill über 20 Minuten (natürlich im strömenden Regen) hatte ich einen alten Bekannten auf der Abhakmatte liegen, den ich vor 6 Wochen schon einmal mit 22 Kilo fangen durfte. Jetzt hatte er sogar noch 1 Kilo zugelegt und war bester Gesundheit. Vorsichtig wurde der Fisch versorgt, fotografiert und released. Danach fuhr ich erst mal nach hause um mich umzuziehen. Ich hatte kein trockenes Teil mehr am Leib. In der folgenden Nacht war der Spuk vorbei. Der Regen hörte auf und ich hatte keine Aktion mehr. Lediglich am frühen morgen kamen sie wieder, GRASER!!!!!!!! Die Fische bissen übrigens alle tagsüber zwischen 15 und 17 Uhr in 3 Meter Wassertiefe. Als Köder hatte ich gedippte und selbstgerollte Fisch/ Bananen Boilies zusammen mit einem V-POP Weiss 16mm ebenfalls mit Carptrack Fish Flavour geflavourt. Sämtliche Zutaten natürlich von Imperial Baits.
Übrigens ist die Kombination Fisch/Banane ein absoluter Geheimtipp und viele Teamkollegen fischen diesen Mix selbst sehr erfolgreich. Die Fertigmixe Fisch und Banane werden jeweils zu 50 % miteinander gemischt und dann abgedreht. Probiert es mal aus. Ihr werdet damit garantiert Erfolg haben.

In diesem Sinne, wünsche ich allen einen schönen und erfolgreichen Herbst!

Heinz
(Team Imperial Baits)

Marco Bettin
Hallo Max,
endlich war es soweit. Die erste Session am neuen See konnte beginnen. Ich wollte 4 Nächte machen. Nach den ersten beiden Nächten ohne Fisch wechselte ich den Platz. Morgens um 8 Uhr lief dann endlich die erste Rute ab, nach langem Drill lag mein erster Fisch aus dem neuen See auf der Matte und gleich ein guter mit 17 kg. Kurze zeit später verlor ich leider einen Fisch. Den nächsten Run bekam ich um 2 Uhr in der letzten Nacht. Es war wieder ein guter, ein hübscher Spiegler mit 15,5 kg. Um 6 Uhr dann der nächste Run dieses Mal war es ein kleinerer Schuppi. Um 8 Uhr kam dann der letzte Fisch dieser Session und was für einer ein Fetter Schuppi mit 20,2 kg. Wahnsinn, dass erste mal an diesem See und gleich ein Big One. Die Fische fing ich auf Half n Half Monster-Liver gefüttert habe ich mit Carptrack Monster-Liver Boilies, behandelt mit Carptrack inL und Carptrack inP. In zwei Wochen geht es weiter, bin gespannt was der See noch zu bieten hat.

Bis dann,

Marco Bettin

Alex Deckelmann
Hallo Jan und Max,
hier ein paar Bilder von der Saison Sommer 09. Dank Euren super Carptrack Fruit Boilies und einer großen Futterkampagne konnte ich an meinem Hausgewässer der „Main“ richtig zuschlagen. Mein PB am Main hatte ich auch in den Händen 17,5kg. 4x 15,(5)kg, 2x 12kg und viele unter 10kg. Pulver und Dips kamen auch mit ans Haar. Im August fuhren ich und meine Familie nach Frankreich. Doch die Situation an dem See war sehr ernüchternd. Es ging gar nichts, warum? 10Tage alles ausprobiert – bis endlich eine Light – Rigmontage Singel Hook – zwei wunderschöne Spiegler mit 21kg und 20kg. Der Urlaub war gerettet. Ein Hecht konnte dem rotierenden Ligt-Rig auch nicht widerstehen. Danke für eure klassen Baits. Habe mir Imperial Legend Ruten zugelegt. Traumruten!

Gruß,
Euer Alex

Andreas Kösser
Hi Max!
Hier mal wieder ein paar Zeilen und Bilder von mir. Hatte in letzter Zeit mal
wieder die Gelegenheit für ein paar Kurzeinsätze mit Bruderherz, auch
kleinere Fische brachten Spaß. Haben Dein Futter halt alle zum Fressen
gern. Erfolgsgarant war wieder einmal mehr dein von mir noch veredelter Carptrack Fish Mix. Bin mir für den Herbst noch nicht ganz sicher wo die nächsten Ansitze folgen werden. Kiesgrube, Stausee…hmm, mal schauen.

So, nun viele Grüße an Dein ganzes Team und einen fangreichen Herbst.

MfG Andreas Kösser

Bert Schmitz
Hallo Max,
hier ein paar schöne Fotos von den Karpfen, die ich wieder einmal mit
deinen Produkten gefangen habe. Ich benutzte Carptrack ELITE Strawberry Boilies und Carptrack Monster-Liver Boilies. Sie wogen zwischen 19,0 und 22,5 kg. Ich hoffe, Du bist mit den Fotos genauso zufrieden wie ich mit Deinen Produkten.

Bis zum nächsten Mal.
Gruß Hubi

Dominik Collet
Sommersession Bericht

Eine längere Sommersession war geplant, um genau zu sein, für 3Wochen wollten wir unser Glück auf Karpfen probieren. In diesen drei Wochen hatte ich über 60Runs und über 50 gefangene Fische, wobei zeitweise auch ein Freund von mir mitangelte. Einige richtig gute Fische bis 18kg fanden den Weg in den Kescher. Am meisten erfolg brachten die Half n Half Fish und Half n Half Monster-Liver. Die Dips waren auch alle im Einsatz, genauso wie Carptrack inP und Carptrack inL die ich in meinem Spodmix zu Verfeinerung verwendete. Zum Spodmix kamen zusätzlich noch ein paar Carptrack Amino Pellets 15mm. Den Fischen scheint es so geschmeckt zu habe, dass ich einen sogar doppelt fangen konnte. Andere Angler waren auch am See mit nicht weniger guten Plätzen, die jedoch nicht annähernd so viele Fische hatten wie wir! Da sieht man mal wieder, was den unterschied macht.

Tight lines

Dominik Collet

Bertrand Leleu
Salut Max,
j’espére que tes affaires vont bien!? Je t’envoi quelques jolies photos, comme toujours tes produits font la différence!

au plaisir…Bertrand.

Markus Pohl
…wurde mit diesem Beitrag „Gewinner des Herbstangebotes“ (Zufallsprinzip)
Hallo Max!!
Hatte Dir schon paar Bilder von dem Fisch geschickt, aber nun die Geschichte
dazu!! Als ich die x´te Bestellung dieses Jahr von Dir bekam, meldete ich bei
meinem Chef Urlaub an, damit die Murmeln auch das bewirken können, was sie
sollen!!! FISCHE FANGEN!! Als ich Donnerstag Abend mein Auto packte und nur noch den Freitag auf Arbeit überstehen musste, dachte ich schon die ganze Zeit daran, was für eine Taktik ich fahren könnte, um in zwei Nächten zum Erfolg zu kommen. Angelt man im Tiefen oder im Flachen, das ist bei diesem See immer eine Herausforderung. Als ich dann Freitag nach der Arbeit endlich am See ankam, beschloss ich alle drei Ruten ins flache Wasser an die Schilfkante zu legen, da ich gesehen habe das Bewegung da war. Ich legte alle drei Ruten im abstand von 50 Metern aus. Bestückt waren zwei mit Carptrack Fish Boilies 28mm und ein Half n Half Fish darüber und die andere, die ich etwa auf 2 Meter Wassertiefe ablegte war mit 20mm Carptrack Monster-Liver Boilies beködert. Die erste Nacht passierte nix, NICHT MAL EIN ZUPFER!!! Dazu kam ein heftiger Sturm und Gewitterschauer vorbei!! Aber irgendjemand hatte erbarmen mit mir und die folgende Nacht war um so spannender!! Ich konnte innerhalb von 5 Stunden 3 gute Fische überlisten. Alle auf deine Carptrack Fish Boilies. So ging ein kurzes, aber sehr erfolgreiches Angelweekend zu Ende!!

MFG aus Meck-pomm MARKUS

Stefan Herbstritt
Hey Max,
liebe Grüße aus dem schönen Schwabenland, sende Dir hiermit ein paar schöne Bilder von einem Trip von 5 Tagen an einem Super See bei Frankfurt. Habe insgesamt mit Deinen genialen Baits diese tollen Fische Gefangen. Die Karpfen bissen auf Carptrack Monster Boilies. Zwei weitere Fische mit 23Pfund und 38Pfund konnte ich auf die Carptrack ELITE Boilies innerhalb von 5 Tagen fangen. Andere Angler an diesem See hatten seit Wochen schon eine Beissflaute. Dank Deiner Boilies konnte ich diese und weiter Fische fangen.
Habe insgesamt 20 Fische in dieser Session gefangen.
Macht weiter so, sind echt mit Abstand die besten Baits auf dem ganzen Markt!

Viele Grüße,
Stefan

Zu Guter letzt!

Hallo Liebe NEWS-Leser
das nachfolgende habe ich gestern als Antwort auf eine Anfrage per E-Mail geantwortet und kam zum Schluss dazu, dass ich dies auch in die heutigen NEWS setze, daher das Finish….

Zyklen Batterien – dass sind die die wir brauchen!
Ich verwende seit kurzer Zeit Zyklen Batterien, die dafür ausgelegt sind sich über 10-20 Stunden über den Gebrauch beispielsweise eines E-Motors ganz zu entleeren und dann wieder geladen zu werden.
Die meisten anderen angebotenen Batterien sind stets sogenannte „Starter Batterien“. Das bedeutet, dass sie dazu ausgelegt sind für einen kurzen Moment eine höhere Spannung bereit zu Stellen aber damit nicht unter 12 Volt Spannung gehen. Die Zyklen Batterien haben eine höhere Gesamtenergie, die man ihnen entlocken kann und haben mit dem häufigen entleeren und wieder laden kein Problem.
Auf gut Deutsch: wir fahren länger mit der Batterie und behalten sie auch länger voll funktionsfähig in unserem Besitz. All das setzt aber auch das richtige Ladegerät voraus….

Preise der Batterien:
80 AH Zyklenbatterie 209,00 €
100 AH Zyklenbatterie 249,00 €

Ladegerät:
Hierbei gibt es ein kleines Phänomen:
Die modernen Ladegeräte verfügen meist über eine Ladekontrolle (Automatiklader).
Sobald die Batterie signalisiert voll zu sein, springt die z.b orangene Diode auf Grün um und die Batterie wird nicht weiter geladen.
Und genau dass ist schlecht.
Wir haben dies heraus gefunden, da Bernard Hesse bereits bei Beginn seiner Trips immer mit dem E-Motor fährt und ich dann schon immer nervös werde, da ich so lange es geht rudere um die Batterie zu schonen.

Berny rudert so gut wie nie! „Meine Batterie hält eine Woche…!“ sagt er.

Bereits letztes Jahr viel mir auf, dass er aber nach einer Woche immer noch die erste Batterie verwendet und ich schon an die dritte denke.
Und jetzt kommt es. Wie auch bei unserem Trip vergangenen Woche, bei dem wir zwar verhältnismäßig wenig gefangen haben, aber dafür um so mehr Location betrieben haben, nimmt Berny seine Batterie auch noch ¾ voll (3 von 4 Lichter bei der Kontrolle am Maxxum 55 leuchten noch) wieder mit nach Hause!
Das hat mir gelangt bei Berny mal genauer nach zu hören, wie er lädt und mit welchem Gerät – das ist ja gigantisch! Er verwendet ja die gleiche AGM Batterie wie ich!

Nun ja die Antwort ist verblüffend! Ein uraltes Ladegerät bei dem nicht mal mehr der Ausschlag über die Spannung funktioniert.

Sobald er von einem Trip zurück kommt lädt er zunächst 2 Tage am Stück, lässt sie dann 1 Tag ruhen und lädt noch mal 1-2 Tage und dann ist die Batterie VOLL!!!
Bei mir zu Hause habe ich zum Glück ein ähnlich altes Ladegarät ausgegraben und es lädt bereits…….

In diesem Zusammenhang hatte ich ja mal erwähnt dass wir ein Honda 10EUi bei größeren Trips verwenden.

Jedoch hatten die vor Ort damit geladenen Batterien in Verbindung mit einem modernen Ladegerät lediglich 4 Ausfahrten von je 400-500M und zurück gehalten – also absolut schwach…… – eventuell einfach nur das falsche Ladegerät?

Ihr seid gefragt!
Ich bin sicher Ihr werdet beinahe alle in der Garage, Keller oder Scheune ein altes Ladegerät finden. Probiert es aus und lasst uns an Euren Erfahrungen Teil haben.
Welches Gerät, welche Batterie und wie ist das Ergebnis?

  • einfach kurze e-mail an max.nollert@imperial-fishing.de

    So und jetzt ist Schluss, über das WE geht es kurz nach Frankreich und nächste Woche gibt es schon wieder ein neues Update…!

    NUR DICKE – max nollert

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