Hallo und herzlich Willkommen zu einem weiteren iBlog Update.
Dabei sind mit tollen Bildern und sehr lesenswerten Storys die folgende Autoren:
Heinz Windeck, Werner Mörs, Halasz Ferenc, Daniel Scheling, Dominik Peheim, Igor Hacar, Helmut Koller, Nicolas Hornberger, Mathias Weber und Danny Pitoors.

ACTHUNG: Wir möchten darauf hinweisen, dass wir in der Woche vom
17. – 21.10.2012 Betriebsurlaub haben und damit der Versand leider nicht stattfinden kann.

Viel Spaß und dicke Herbst Fische!

Seit gestern läuft unser „Worm Up“ und bisher herrscht rege Beteiligung. Weitere Infos hier

Heinz Windeck
Hallo Max, Julian und alle iBlock Leser,

nach längerer Abwesenheit bedingt durch positiven Stress im Job, kann ich endlich wieder meinem geliebten Hobby nachgehen. Einige Erfolge konnte ich die letzten 4 Wochen schon verbuchen, aber die „heiße Phase“ steht noch bevor und ich bin extrem heiß auf den goldenen Herbst.
Im Gegensatz zu vielen Freunden und Mitmenschen, bin ich über das „tolle“ Wetter im September überhaupt nicht erfreut. 26-28 Grad braucht Ende September kein Karpfenangler! Ich habe die Erfahrung gemacht, bei so einer konstanten und extremen Hochdrucklage, haben unsere Zielfische keinen Appetit und fressen, wenn überhaupt nur sporadisch. Ich konnte Mitte September bei 27 Grad Fische im Flachwasser beobachten, an Stellen, wo sich die Burschen sonst nur im Frühjahr aufhalten. Die lagen in der Sonne und haben nur genossen, an fressen hat da niemand gedacht.
Also dachte ich mir, dann fische ich halt auch so wie im Frühjahr. Ich halbierte 16er Elite-Strawberry Boilies und benetzte diese wie immer mit inP und inL zusätzlich gab ich noch einen halben Teelöffel Strawberry Powerpouder dazu, gut durchschütteln und 24 Stunden durchziehen lassen. Mit Hilfe der Wurfkelle fütterte ich sehr sparsam ufernah, Tiefen zwischen 1 und maximal 2 Metern, als Köder nahm ich einen 16er V-Pop weiß.
Am helligsten Tag gegen 14.00 Uhr (für dieses Gewässer sehr ungewöhnlich) kam ansatzlos der erhoffte Dauerton und ich konnte einen fetten Spiegler keschern.
Doch die Bisse hielten sich weiterhin in Grenzen. Nachts hatte ich auch in tieferen Regionen keine Aktion.
Ich konnte noch zweimal zuschlagen, ebenfalls tagsüber und wieder im flachen Bereich.
Ab nächste Woche ist endlich ein Wetterwechsel angekündigt und ich freue mich auf niedrigere Temperaturen, Sturm, Regen und hoffentlich den ersten Nachtfrost…
…Ganz schön gaga, gell!!!!!
Ich wünsche allen einen „heißen“ Herbst mit kühlen Temparaturen und dicken Fischen.
Und nicht vergessen: Braunfels steht vor der Tür, ich hoffe man sieht sich 🙂

Dier große Fisch biss auf einen 16er V-Pop weiß!


Heinz Windeck
Team Imperial Fishing

Werner Mörs
Hallo Allerseist,

war wiedermal beim Fischen, hier meine Erlebnisse:
Stefan Istas rief an und fragte mich, ob wir nicht zusammen angeln gehen wollten. “Klar“, sagte ich. Wir
trafen uns bei mir und fuhren von dort aus zum See. Am See angekommen wurden erst mal die
Behausungen aufgebaut und die Fallen ausgelegt. Da er das erste Mal an dem Gewässer war, nervte
er mich alle zwei Minuten, ob wir auch was fangen würden. Woher sollte ich das denn wissen,
gibst es eine Fanggarantie? Er sollte mal mit vier Bissen rechnen, sagte ich mit einem Lächeln im
Gesicht. Es wurde sich noch bis ein Uhr unterhalten und dann ab in die Koje. Doch nichts geschah –
noch nicht mal ne Brasse, obwohl es hier sehr mächtige Exemplare gibt. Wir fuhren erst mal zu mir
nach Hause und aßen einen Döner. Nach langer Überlegung kamen wir zu dem Entschluss, es noch
für eine Nacht an einer anderen Stelle zu versuchen. Kaum am See angekommen, hörte ich ihn
wieder Fragen: „Fangen wir was?“ Klar – bis es dunkel wird haste einen! Wir mussten beide lachen.
Gegen 22Uhr waren wir im Land der Träume.
Am nächsten Morgen bekam Stefan doch noch seinen Biss, aber kurz nach dem Anschlag stieg
der Fisch auch schon wieder aus! Stefan legte sich nochmal hin, ich hingegen fing an einzupacken
und brachte die erste Fuhre schon zum Auto. Als ich wieder kam, lief die selbe Rute erneut ab. Er
schlug sofort an. Nach einem kurzen aber heftigen Drill lag ein schöner ca. 15kg Schuppi im Netz. Da
die Wiegeschlinge plus Waage schon im Auto waren, schätzen wir den Fisch nur. Jetzt stellten wir
auch fest, dass keiner einen Fotoapparat dabei hatte. Also Fotos mit dem Handy gemacht. (Sorry für
die Qualität) Stefan fischte mit Liver Boilies plus Liver Half`n Half Hakenköder. Ich freute mich sehr
für ihn!

Wir verabredeten uns für die Woche drauf bei ihm im „Garten“ zum Fischen.
Die Woche verging wie im Flug und schon stand ich mit Frau, Kind, Hund bei Stefan vor der Tür,
wo uns Sonja mit dem kleinen Milan herzlichst begrüßte. Alsbald auch Stefan von der Arbeit kam.
Wir aßen noch etwas und machten uns dann auf zum See (ca. 1,5 Minuten). Da wir im Zelt
übernachten wollten, wurden diese aufgebaut und dann die Ruten ausgelegt. Stefan hatte schon
Anfang der Woche 16mm Carptrack Monster Boilies mit Carptrack Liquit Amino benetzt. Sie hatten
sich richtig gut vollgesaugt. Jetzt wurden sie noch mit Carptrack Powder überzogen.
Wir brachten die Köder mit dem Schlauchboot raus und warteten auf die Dinge die da kommen
sollten! Um es kurz zu machen: Wir fingen 11 Fische in zwei Tagen. Stefan hing noch einen Tag dran
und hatte auch nochmal 8 Stück. Ok, es waren zwar nicht die Größten, aber wir hatten sehr viel
Spaß, haben lecker gegrillt und ließen es uns einfach gutgehen – darauf kommt es an!!!
Denn — We love to fish!

Mit der Familie zu Besuch bei Stefan Istas!

Wir fingen viele Fische…

Die bentzten 16mm Carptrack Monster Boilies hatten ihren Dienst erfüllt!


Werner Mörs
Team Imperial Fishing

Halasz Ferenc
Mit 27 kg Schuppenkarpfen auf Carptrack Boilies!


Halasz Ferenc
Team Imperial Fishing Ungarn

Daniel Scheling
Hallo,

seit gegrüßt im iBlog. Ich liege gerade auf meiner Liege, genieße ein gutes kühles Pils und verfasse mal wieder ein paar Zeilen für die News.
Endlich ist es wieder soweit und der Herbst ist gekommen. Der Sommer der eigentlich keiner war ist endlich vorbei und die Erfolgsversprechende Zeit des Jahres hat begonnen. Die letzten Monate liefen bei mir bescheiden. Ich fischte sehr viel, befischte verschiedene Gewässer und an vielen verschiedenen Stellen. Ich wollte mit aller Macht einen Bullen ans Eisen bekommen!
So konnte ich letztendlich doch noch ein paar gute Fische auf die Matte heben. Mit wenig Boilies die ich mit dem Bumerang verteilte kam ich zum Erfolg. Jetzt wo der Herbst kommt säe ich eine große Menge Partikel und Boilies mit dem iBoat 160 mit der Hoffnung einen 40 Plus Fisch zu ernten. Ich werde in einem weiteren Update über meine Herbstangelei berichten!

Und merke: Gibt eurem Wasser Gold in Form von Imperial Stuff und das Wasser wird euch Gold in Form von fetten Fischen geben!
Haut se Raus!

24er Elite Strawberry with 28er V-POP

Aufen Kopp 15kg

Big Mirror

Bissanzeiger zu Hause vergessen…

Braucht noch jemand ein paar Rigs?

Mein Bruder mit aggressiven Bullen!

Das Schilf Versteck

I love this Shit!

Monster’s Paradise XXL Auskleber

Leider mit Selbstauslöser

Danie Scheling

Dominik Peheim
Erfolgreich am Baggersee

Nach einer gezwungen Pause von 2 Monaten ohne Fischen (Kreuzbandoperation) habe ich es Mitte September zu einem 2 – Nächte Trip an einen Baggersee geschafft.
Die Wettervorschau ließ recht gutes Wetter zum Fischen ahnen und ich begann am Montag mit dem Vorbereiten meiner Imperial-Baits. Für das Anfüttern habe ich die Carptrack Amino Pellets mit ein wenig Partikel-Mix vermischt und danach mit Carptrack Liquid und Carptrack Powder präpariert. Anschließend habe ich noch Carptrack Amino Liquid dazugegeben um eine kräftige Lockwirkung zu erreichen.

Insgesamt habe ich 3mal angefüttert und war zusätzlich noch am Wasser und habe den 10ha großen See mehrmals beobachtet. Ich konnte schon nach der ersten Futteraktion viel Aktion auf meinen kompakt angefütterten Plätzen sehen.
Mit großer Freude habe ich nach dem Arbeitstag am Donnerstag meine restlichen Sachen gepackt und ich bin zum See gefahren. Nach einem kurzen Gespräch mit den anwesenden Fischern habe ich die Ruten bei Sonnenuntergang noch rechtzeitig mittels Boot und Echolot ausgebracht.
Meine Boilies waren jeweils mit dem Amino Gel umhüllt, da ich schon im Juli bei der letzten Saison bemerkt habe, dass die Fische davon angezogen werden. In diesem Jahr hat sich mein Boilie-Favorit von Imperial Baits klar herauskristallisiert: Carptrack Elite Strawberry. Mit diesem Boilie konnte ich schon Fische bis 17,3kg im heurigen Jahr fangen. Leider aber noch nicht mein geplantes Ziel von einem Fisch mit 20kg+!
Nachdem alle Ruten perfekt mit dem Boot ausgelegt waren und ich ein paar Kugeln (immer in verschiedenen Größen) nach geworfen habe, bekam ich schon nach 30 Minuten den ersten Piepser meiner Delkims zu hören. Leider blieb es aber vorerst bei einem einzelnen Piepser.

Auf Banksticks ist man sehr flexibel

Mit Boot und Echolot erfolgreicher

Nach dem anstrengenden Arbeitstag bin ich ziemlich schnell eingeschlafen und mich ins Land der Träume bewegt und sicherlich von dicken Karpfen geträumt. Doch dann wurde der Traum plötzlich unterbrochen… Ein Voll-Run auf meiner Rute die ca. 200 Meter ausgelegt war. Das Resultat: ein 11,4kg Armurkarpfen. Nach dem schnellen Wiegen wurde der Karpfen sofort wieder zurückgesetzt und ich hoffte, dass er seine Großmutter schicken würde… Natürlich hat es dann der Wettergott nicht so gnädig mit mir gemeint und plötzlich überzog ein Landregen den See. Die weitere Nacht blieb erfolglos und so bin ich schon um 7 aufgestanden um meine neuen Rigs mit den Boilies zu bestücken. Da man am See relativ oft kleine Beifänge wie Schleien oder Rotfedern hat, hab ich mich dazu entschieden etwas Größeres am Rig zu präsentieren: Elite Strawberry 24mm Boilie mit 20mm Strawberry Half an Half Pop Up. Natürlich wie immer mit Amino Gel „pulverisiert“. Wie sich später herausstellen wird war das eine gute Entscheidung…

Boilies oder Partikel? Am besten beides!

Nach dem Auslegen aller 3 Ruten begann ich meine Taschen die der plötzliche Regen in der Nacht komplett durchnässt hat zu trocknen und gemütlich die ersten Sonnenstunden zu genießen. Ich schaute auch bei den Nachbarn vorbei und wurde auf ein kaltes Bier eingeladen. Ich ging noch schnell meinen Müll zum Müllplatz entsorgen und bewegte mich dann schnell wieder zu den Ruten um keinen Biss zu versäumen. Obwohl ich die Funkbox natürlich immer dabei hatte. Als ich am Platz angekommen bin, schaute ich sofort auf meine Ruten. In diesem Moment sehe ich wie sich die Nitelite Pro’s meiner Delkims erheben und ein Vollrun die Bissanzeiger zum Kochen bringt. Sofort war der Fisch gehakt. Doch plötzlich meldete sich mein 2. Delkim auf der ganz linken Rute. Ich dachte noch, das gibt es ja nicht dass der Karpfen in die andere Schnur gefahren ist. Doch dann habe ich schnell bemerkt, dass es sich um einen Doppelrun handelt. Zwei dicke Fische hängten nun an meinen Ruten. Zuerst hab ich noch versucht beide Fische selbst irgendwie zu halten, doch dann hat mir glücklicherweise ein Nachbar geholfen. Ich hatte dann richtig viel zu kämpfen mit dem ersten Biss. Ich war voll überzeugt dass es sich um einen großen Fisch handelt. Doch dann kam der Niederschlag: Der Fisch kam in meine Richtung und flüchtete plötzlich stark nach rechts. Danach war auch kein Widerstand mehr zu spüren und der Fisch war weg. Das war mal wie ein Schlag mitten ins Gesicht… Doch dann habe ich die 2. Rute übernommen den mein Nachbar bis jetzt übernommen hat. Nach einem schönen Drill konnte ein 12kg Spiegelkarpfen gewogen, fotografiert und wieder zurückgesetzt werden. Perfekter Start in den Tag trotz des Aussteigers. Danach genoss ich die Mittagssonne und wartete auf einen weiteren „Gelben Freund“. Nach 2 Stunden war es wieder soweit, ich war grad mit dem Lesen des Carp-in-Focus Magazins beschäftigt, als ein zuerst eher zaghafter, aber dann doch relativ durchgehender Run mich fast vom Sessel geschmissen hat. Nach einem 10-minütigen Drill und einer Flucht in ein Hinderniss am Gewässergrund, lag der schöne Armur auf meiner Matte. Gewogene 10,6kg war dieser lange Armur schwer. Daraufhin beschloss ich nur mehr Carptrack Pellets und Boilies mit zufüttern und die Partikel wegzulassen. Denn mein Ziel war auf große Spiegel- und Schuppenkarpfen gerichtet. Nach ein paar Besuchen von Kollegen und Freunden startete ich in die letzte Nacht. Ich rüstete um und stieg von den „fischigen“ Boilies in das süßlich-cremige Revier um. Strawberry Elite war jetzt auf alle 3 Ruten an der Reihe.

1 Rute platzierte ich nur ca. 2 Meter vom Rand auf etwa 1,80 Meter tiefe und die 2 beiden anderen Ruten auf meine Spots ca. 150-170 Meter ins tiefere Gebiet. Auf dem Echolot konnte ich verschiedene Tiefen von 3,2 Meter bis 4,8 Meter erkennen. Da die meisten Angler an diesem Gewässer die Plateaus auf rund 3 Meter anfischten, habe ich mich für die tiefere Region entschieden da bei den anderen 3 Anglern kein Biss mehr seit 24 Stunden verzeichnet wurde.
Nachdem 2 Ruten platziert waren und ein paar Boilies nachgeschmissen wurden, habe ich einen besonderen PVA-Stick vorbereitet. Elite Strawberry Boilies mit dem Korda Krusher zerkleinert, dicht in ein PVA kompressiert und dann zusätzlich noch mit dem fantastischen Carptrack Amino Gel verfeinert. Das sollte dann den Unterschied machen….
In der Nacht konnte ich 2 weitere Spiegelkarpfen an Land ziehen. Beide waren wie aus dem Bilderbuch und ohne jegliche Verletzungen; Gewicht rund 12kg. Beide Male waren es wieder die Imperial Carptrack Elite Strawberrys Boilies in Schneemann-Montage. Doch die Rute die mit dem PVA präpariert wurde gab noch kein Lebenszeichen von sich… Noch nicht!!!

Schöner Spiegler um Mitternacht

Nach dem Aufwachen begann ich mein Zelt abzubauen und den Platz sauber zu machen. Dann war ich bei den Nachbarn um über die letzte Nacht zu reden und plötzlich feuerte mein Delkim wie eine Rakete. Ich lief so gut es geht die 50 Meter mit meinem frisch operierten Knie zu meinen Ruten. Irgendwie bewegte sich auf den 2-er Buzzer Bars alles und ich dachte sofort wieder an einen Doppelrun. Doch diesmal ist der Fisch in die andere Rute geschwommen. Nach dem ersten falschen Anhieb, habe ich die richtige Rute in die Hand genommen. Schnell konnte ich feststellen, dass es sich um einen großen Karpfen handeln müsste.
Durch den fantastischen Fight, der mehr als 30 Minuten andauerte, wurden auch meine Nachbarn aufmerksam und kamen nochmals vorbei. Ich selbst habe immer alles perfekt für das Fotografieren hergerichtet und extra eine Fernbedienung mit Selbstauslöser für die Spiegelreflexkamera gekauft, doch bei diesem Fisch ging ohne Hilfe gar nichts mehr. Nach gut 25 Minuten bekam ich das erste Mal das Maul des Karpfens zu sehen und ich war extrem nervös, weil sich meine Vermutung eines großen Karpfens als richtig herausstellte. Ich stieg ins Wasser und platzierte den Kescher im Wasser, der schon auf den Fisch wartete. Nach einigen teils sehr heftigen Fluchten konnte ich Jubeln: der Karpfen war über dem Kescher und ich konnte das Netz über den Karpfen heben. Ersten Schätzungen zufolge wird er womöglich die 20kg Marke erreichen.
Der Karpfen wurde dann sehr vorsichtig in die Nash Monster Carp Cradle gebracht und erstmal mit ein wenig Wasser begossen. Die Nachbarn und ich staunten über den dicken Bauch des Karpfens. Danach wurde gewogen: 20,2kg Nettogewicht ohne Wiegematte. Ich war begeistert!!!
Nach einigen schönen Fotos konnte ich den Karpfen in sein Revier zurücklassen und ich konnte gemütlich mein Lager abbauen und völlig zufrieden und glücklich die kurze Heimreise antreten.

20,2kg Spiegelkarpfen – ein Traum

Tight Lines!!! – Dominik

Igor Hacar
Hallo Max,

29 Karpfen in einer Woche. Alles mit Elite Strawberry und Monster’s Paradise Half’n Halfs, sowie Osmotic Spice. Schuppi bis 25 kilo, 20,9 kilo und 17,6 kilo. 25 Spiegelkarpfen zwischen 10 kilo und 25 kilo.
Super Woche! Cao Igor

Tackle to Catch Drybags

Carptrack Zauberreien! 🙂

In Liquid + Powder Paste eingehüllte Hakenköder


Igor Hacar

Helmut Koller
Hallo liebes Imperial-Team!

Da uns Euer Köderprogramm auf den Reisen durch Europa begleitet hat und wir auch immer sehr zufrieden mit Eurem Kundenservice waren, möchten wir Euch als kleines Dankeschön ein paar Bilder schicken.

Wir haben so ziemlich jede Murmel von Euch durchprobiert und können jetzt nicht generell sagen welche zu bevorzugen ist. Sie haben alle ihre Vorzüge. Eines muss ich dann aber schon noch loswerden. Monster`s Paradise ist vermutlich nicht nur an dem Vampir Massensterben in Europa verantwortlich, sondern wird in Zukunft noch ein paar ganz Dicke bringen! Im vorherigen Herbst, als es wieder nach Frankreich ging, fischte ich einen handgerollte Monster`s Paradise mit einem Durchmesser von guten 3,5 cm. Da es auf großen Seen nun mal oft so ist, dass man mal mehrere Tage nicht aufs Wasser kann, weil so ein Sturm geht dass sogar ein Amiaud Combi Carpo mit 4er Auflage umkippt, fing ich trotzdem ein kleines Schweini nach !72! Stunden. Und die Kugel war noch immer fischbar. Diese und noch viele andere Dinge überzeugen einen, an eurem Köderprogramm festzuhalten.
In diesem Sinne wünschen wir Euch noch gutes Gelingen und blicken voller Vorfreude in die Zukunft, was ihr denn nicht noch so alles auf den Markt schickt!
so long..

Liebe Grüße aus Österreich!
Robert und Heli

AMIAUD Combi Carpo INOX

Barsch gefällig?

Traumkulisse auf Foto fest gehalten

Geiler Fisch!


Helmut Koller

Nicolas Hornberger
Hallo Max,

Der zweite Versucht hat sich auf dieses Wochenende verschoben, da an diesem See ein kleines, internes „Enduro“ von 48 Stunden war.

7 Mannschaften / 13 Angler (ich war allein… mein Kollege war Krank) auf 35ha Fläche. Am Sonntag Morgen war Ende mit den Ergebnissen. Also 14 Fisch, davon aber 8 für mich 🙂

10 Runs / 8 Fisch von 9 bis 20,2 kg (anbei ein kleines Bild) mein Persönlicher neuer Rekord und das alles mit Osmotic Spice + Gelbe Pop Up oder mit den Half’n Half Osmotic.

Das war echt Brutal…!!!


Nicolas Hornberger

Mathias Weber

Anbei wunderschöne Fische auf Carptrack Monster-Liver Boilies!


Mathias Weber

Danny Pitoors
Danny ist sehr begeistert von dem iBoat 320 und sendete uns diese einladenden Bilder zu…


Danny Pitoors

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