Update 12.11.2010
mit Tamás Csörgő, Daniel Hermann, Janos Fekesz, Luka Blazic, Christian Quintus, Christopher Krause, Drahota Misi, Greg Perrot, Tomas Blazek, Hervé Cellard, Igor Hacar, Natale Vincenzo, Manuel Zimmermann und Michael Martin

Ein großes Hallo in die Runde der Newsleser,
es ist zwar mittlerweile richtig kalt geworden, doch ab und an bekommen wir noch relativ warmen Westwind ab. Dieser macht sich gleich im Fangbuch bemerkbar, so sendeten unsere Kunden und Teamangler wieder viele tolle Fisch Bilder die wir euch im ersten November Update präsentieren möchten. Tamás Csörgő macht auch dieses Mal den Anfang mit einer großen Bilderserie. Es folgen seine ungarischen Testfischer, die allesamt erstaunliche Ergebnisse mit Monster’s Paradise sowie Explosiv Stickmix Boilies erzielt haben. Daniel Hermann zieht ein Ass, lesen Sie wie auch er unter schwierigen Bedingungen noch zum Erfolg kommt. Manuell Zimmermann und Stefan Istas unterwegs in Frankreich, fingen nicht nur Karpfen. Michael Martin stellt uns eine andere Art der Angelei vor mit wirklich tollen Bildern.

Achtung: Das nächste „Special Update“ folgt bereits in wenigen Tagen!
Ihr könnt euch auf etwas gefasst machen, denn wir haben einiges auf Lager!
Ein Heißmacher vorab:

Viel Spaß beim lesen und weiterhin dicke Fische!
Julian Jurkewitz

Tamás Csörgő
Monster’s Paradise VS Stickmix Boilies – wer fängt mehr?

Tamás erneut mit einer langen Bilderserie seiner letzten Session. Einige große Karpfen bis über 20 kg gingen ihm ans Band. Carptrack Monster’s Paradise und Carptrack Explosiv Stickmix Boilies sorgen für volle Säcke! Doch welcher Köder fängt mehr?

Ein kleines Video zum Max Nollert Carp Cup: Klick mich!

Tamás Csörgő
Team Imperial-Fishing Ungarn

Daniel Hermann
zieht ein ASS aus seinem Ärmel

Hallo liebe Leser,
mein herbstlicher Auslandstrip ging wieder einmal viel zu schnell zu Ende…
Geprägt von strahlendem Sonnenschein, wenig Wind, genossen wir die Ruhe am ruhig daliegenden See! Tja schön für uns, schlecht für die Aussichten unter Wasser! Die Fische waren nicht sonderlich in Beißlaune. Bedingt durch immer noch reichlich vorhandener natürlicher Nahrung war es sehr schwer die trägen Karpfen zum Biss zu überreden.
Ausgestattet mit Carptrack Monster Boilies sowie Carptrack Birdfood Banana Boilies in 18 – 22 und 24 gelang es mir doch noch einen wahren herbstlichen Bullen aus den Fluten zu ziehen. Gebissen hat der Fisch bei Vollmond um kurz nach 1 Uhr auf einen Schneemann aus einem 24mm Monster Bodenköder kombiniert mit einem V-POP Weiss 20mm, welchen ich einige Zeit vorher schon in Carptrack Monster Flavour eingelegt hatte..
Durch den relativ schlammigen Grund sind Köder mit höherer Flavourkonzentration des Öfteren ein Ass im Ärmel um doch noch den einen oder anderen Fisch zu fangen.

Liebe Grüße,
Daniel Hermann

Daniel Hermann
Team Imperial-Fishing

Janos Fekesz
mit Oktober Bildern

guten Appetit!

Janos Fekesz
Team Imperial-Fishing Ungarn

Luka Blazic
Monster-Liver are the best!

Hi Max,
In the beginning of October I managed to caught biggest carp of local lake, known as Pug. Fish fought really well and I knew it was Him, immediately. Although it isn’t the biggest I caught it has special place in my heart. It fell on Carptrack Monster-Liver Boilies, snowman presentation. I baited the swim with hemp and tigers.

Luka Blazic
Team Imperial-Fishing Slowenien

Christian Quintus
haut sie raus…

Hi Max,
waren eine Nacht zwischen 2 Arbeitsschichten am Wasser, bin etwas müde, aber hat sich doch gelohnt: 7 Karpfen bis 17 kg und ein Brasse mit Carptrack Monster’s Paradise und Carptrack Explosiv Stickmix Boilies.
Ein Waller mit 173 cm und 37 kg ging mir auch ans Band. Köder Carptrack ELITE Strawberry Boilies

Christian Quintus

Christopher Krause
und sein Frankreich Trip

Hey Max,
durch lehrgangsbedingte Abwesenheit bin ich lange Zeit nicht zum Fischen gekommen.
Dennoch war ich im Herbst wieder für 10 Tage im Süden Frankreichs.

Die Carptrack Monster’s Paradise schlugen bei der Session richtig ein.

Wir konnten mehrere schöne Fische fangen, darunter auch einen der seltenen Spiegler. Ein echter Bulle und neuer PB für Sandro. Des Weiteren fingen wir etliche Riesenkarauschen wobei Sandro´s größte Beschäftigung der Fang von Barben war. 15 – 20 Stk. in der Nacht waren keine Seltenheit bei ihm

Viele Grüße
Christopher Krause

Christopher Krause

Drahota Misi
Monster’s Paradise und Explosiv Stickmix – Dauerrenner!

7 Tage, 5 x über 20 kg auf Carptrack Monster’s Paradise und Carptrack Explosiv Stickmix Boilies + 16 mm V-POP Rot bei bis zu -7 Grad in der Nacht.

Drahota Misi
Team Imperial-Fishing Ungarn

Greg Perrot
mit gewaltiger Fangserie

Salut à tous,
Voici qq photos d’une session enfin réussi du val d’auron, avec 22 départs pour 19 au sec avec la plus grosse 21.5 kg, un doublé de 15.2 kg commune et miroir
14.8 ; 12 ; 14.8 ; 10.5 ; 21.5 ; 7.5 ; 10.8; 13.5 ; 8.8 ; 10.2 ; 12.5 ; 12 ; 12;5 ; 6.5 ; 14.5 ; 5 ; 9.5 ; 15.2 ; 15.2
Mon collègue Fabrice, une miroir de 20 kg pour son premier poisson o val d’o!

Voila @+
Allez la pêche! ca détend!
Greg

Greg Perrot

Tomas Blazec
8 Tage am See

Hi Max,
I am happy you did well with fishing in France. We were fishing with our friends 8 days in one near lake. We did not catch so many big carps, but my friend caught during one night 2 carps – 18 kg and 17,5 kg. We caught a lot of carps between 12 – 14 kg.
Big carps stop eating, because the temperature went very quickly down. One morning at 5 o’clock it was minus 9.

Best regards,
Tomas

Tomas Blazec
Team Imperial-Fishing Tschechien

Hervé Cellard
mit dickem Brummer von 21,2 kg auf Carptrack Monster-Liver Boilies

Hervé Cellard

Igor Hacar
mit großem Stör over twenty kg

Igor Hacar

Vincenzo Natale
4 Tage 3 Nächte in Pont D’Ain

Hallo zusammen, wir entschlossen uns dieses Jahr zum zweiten Mal nach Pont D’Ain zu fahren. Da wir das erste Mal keinen Erfolg hatten, gingen wir Ende Oktober mit großen Erwartungen nochmals hin. Nach drei Stunden und ein paar Minuten waren wir da. Der ganze See dampfte und er war wundervoll. Das Wasser glasklar und so schön wie in der Karibik.

Wir packten so schnell wie möglich unser Tackle aus dem Auto und fingen an mit den Vorbereitungen. Ich machte mein Futterboot startklar, fand nach kurzer Zeit ein Plateau und legte zwei Handvoll Carptrack ELITE Boilies ab, die ich vorher mit Carptrack Liquid AMINO dippte.
Nach einer Stunde hatte ich den ersten Fallbiss, leider verlor ich denn Fisch. Das nach einer Stunde! Das fing ja gut an! Ich entschloss noch mal abzulegen. Leider passierte nichts mehr. Ich musste wohl zur Geheimwaffe greifen. Ich nahm Carptrack inL und Carptrack inP.
Und ummantelte meine Boilies bis sie so aussahen wie eine 30er Kugel, fünf Stück legte ich noch mit ins Boot dazu und eine Handvoll Carptrack ELITE Boilies. Ich legte die Montage ins Freiwasser ab – gleich nach einer Krautbank ca.150m entfernt. Die andere Rute ging auch auf die Reise mit einer Ladung Partikel, V-POP Orange und einem künstliches Maiskorn das auch gedippt wurde. Nach genau 12 Stunden fing mein Delkim an zu heulen! Der ummantelte Boilie hatte zugeschlagen, ein 17 kg Pfundskerl! Ein paar Stunden später auch der Pop u, 14 kg.

Vincenzo Natale, 02. November 2010

Vincenzo Natale

Manuel Zimmermann
mit Stefan Istas unterwegs in Frankreich

Gudde!
Nach viel Stress auf der Arbeit und im Privatleben war endlich wieder Zeit für ein paar Nächte fischen. Ich kann euch sagen es wurde dringen Zeit, es kribbelte in den Fingern, die Sehnsucht nach unser aller Hobby war fast unerträglich. Meine Freude wuchs als ich mit Stefan telefonierte und er mir sagte er könne in seiner Firma ein paar Tage frei machen. Wir überlegten was wir machen könnten. Zuerst war der Gedanke an einen der zahlreichen großen Seen in Frankreich zu fahren. Aus Zeitgründen entschieden wir uns dann letztlich für ein uns altbekanntes Mosel Stück. Dort fischten wir in der Vergangenheit sehr erfolgreich und konnten einige dicke Fische überlisten. Geografisch war diese Region sehr interessant, es gab dort einige kleinere Seen und ein paar Kanäle. Also genug Möglichkeiten unsere Leidenschaft so richtig auszuleben. Am meisten reizte uns eine Stelle an der Mosel, dort wurden in der letzten Zeit einige dicke Fische gefangen. Das Nachtangeln war dort verboten jedoch kümmerte sich dort niemand drum. Also war dies unser erstes Ziel. Am Abreisetag kam da die ernüchternde Nachricht das fischen an dieser Stelle nicht mehr möglich war. Man hatte einen Kumpel von uns sein Angelzeug abgenommen. Was er Natürlich für einen geringen Obolus wieder einlösen konnte.
Was soll´s dachten wir, es gibt ja genug Stellen. Also packten wir unser Tackel, irgendwie haben wir es mal wieder geschafft alles in Auto zu bekommen und für die Gitarre war neben 30 Kilo Carptrack ELITE Strawberry Boilies auch noch Platz. Also nix wie los und ein paar Kilometer abreißen. In Frankreich machten wir uns erstmal ein Bild von der Lage. Und dann kam die nächste Ernüchterung: Die Seen waren fest in Holländischer Hand. Unglaublich!!! So entschieden wir uns die erste Nacht an einem kleinen Kanal zu verbringen. Ja es war wohl nicht der schönste Platz zum fischen, 20 Meter breit und auf der anderen Seite Bahngleise die der Thalys in voller Geschwindigkeit regelmassig nutzte. Nun denn es gab dort Fisch und es sollte für die erste Nacht okay sein. Am Anderen Morgen wollten wir uns nach Stellen an der Mosel umschauen. Die Nacht brachte uns zwei Fische, dennoch machten wir uns auf zur Mosel. Wir fanden schnell einige geeignete Stellen die vielversprechend aussahen. Während wir unser Camp aufbauten konnten wir Karpfen am Ufer vorbei ziehen sehen. Perfekt dachten wir – wie gesagt dachten. Wir fischten zwei Nächte an der Mosel leider ohne Erfolg. Die Seen waren immer noch in Holländischer Hand. So kam Stefan wieder die Idee an den kleinen Kanal zu fahren, dort hatten wir ja in der ersten Nacht Erfolg. Ich mag den Kanal nicht, da mir aber auch nichts besseres einfiel machten wir es so. Als dann der Thalys mal wieder mit voller Geschwindigkeit und einem Ohrenbetaübenden Lärm an uns vorbei rauschte, warf Stefan mir ein überzogenes Grinsen zu und schrie „Ist das nicht schöööön hier“.
Wir verbrachten noch zwei Nächte am Kanal und hatten wie immer eine Menge Spaß, ein paar französische Schönheiten konnten wir auch noch fangen.

Das Fazit: Beim nächsten Mal geht’s an einen der großen Seen

diese Größe ESSEN wir!

Manuel Zimmermann
Team Imperial-Fishing

Michael Martin
die etwas andere Angelei

Michael Martin

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