Update 14.09.2010
mit Julian Jurkewitz, René Rex, Alex Kolacz, Tamas Csörgö, Stefan Istas, Thorsten Illig, Daniel Hermann, Thorsten Feil, Max Fröscher, Jörg Burmester und Markus Pohl, sowie Sonja und Harry, 24 ist da!

Herzlich Willkommen zu einer weiteren News Ausgabe liebe Leserinnen und Leser,
die Tage werden merklich kürzer, der Wind frischt auf, der Herbst steht vor der Tür.
Durch sinkende Wassertemperaturen und den steigenden Sauerstoffgehalt kommt wieder richtig Leben in die „Magic Underwaterworld“. So hagelt es Personal Bests für viele Angler, denn es ist die Zeit der BIG ONES. Wer jetzt lieber im warmen Zuhause sitzen bleibt, verpasst das große Fressen und so einige Herbstgranaten.
Wir raten daher: „and NOW get the BIG ONE out!“ Felix Kaczmarek und ich präparieren seit 3 Wochen unseren Herbstspot mit reichlich Futter, nur selten kommen wir vorbei zum „ernten“, doch meist kam es dann ganz DICK! Wir werden euch in naher Zukunft sicher davon berichten, doch möchte ich vorerst noch Mal kurz in den Monat August zurück schweifen, denn dort habe ich noch einige Bilder für euch im Petto. René Rex und Alex Kolacz übernehmen danach das Ruder und erzählen uns von ihren ersten Herbstbomben. Tamas Csörgö organisierte ein unglaubliches Jugendfischen, indem sein Team aus 5 Junganglern 600 kg Fisch an Land beförderte. Thorsten Feil berichtet von einer ganz besonderen Art der Boilieproduktion, höchst interessant wie ich finde. Sein Namensvetter Thorsten Illig experimentiert gerne und erzählt uns von einem ganz besonderen Fishboilie, unbedingt lesen! Dann haben wir noch viele weitere hoch interessante Newsbeiträge und ich denke in diesem Update findet jeder ein paar neue Kniffe.

Viel Spaß!

Julian Jurkewitz
Sommer, Sonne, Fish’n Fun

Anfang August zog es mich mal wieder an den Lac de Saint Cassien. Wie immer war es eine wunderschöne Zeit dort unten, bei klasse Wetter, super Gesellschaft und ordentlich Spaß. Leider erwischten wir eine sehr schwierige Phase und die Fische wollten einfach nicht so wirklich beißen. Was starker Angeldruck ausmacht sieht man wohl an keinem See mehr. Trotz etlichen Moves und das suchen der Karpfen blieb es am Ende für mich bei 4 Fischen und einem fetten Wels von 1,60 Meter bei 26 kg Kampfgewicht, der mich 1 1/2 Stunden in finsterer Nacht über den halben Nordarm zog. Im gleichen Zuge fing ich meinen ersten 20 kg Cassien Fisch, was für ein geiler Augenblick! Zur selben Zeit waren viele andere deutsche Angler am Lake, unter anderem Nils Ötjen, mit dem wir einige tolle Stunden erlebten. Der wohl beste Moment war „Lumpy“, ein makeloser Schuppenkarpfen mit 24,9 kg Körpergewicht. Glückwunsch noch Mal an dieser Stelle zu diesem HAMMER Tier Nils!
Viele Grüße gehen auch an Tim und seine Freundin, Münze and Sister, Marco (auch wenn wir uns leider nur gehört haben), Malcom und seine Englishen Friends (das Essen war hervorragend), Stefan und Stefanie, Moppel und Co.!!! Ihr alle habt den Trip zu einer unvergesslichen Zeit gemacht, die ich für nichts auf der Welt mit irgendetwas anderem tauschen würde, FISCHE stehen hierbei völlig im Hintergrund. Ich freue mich auf nächstes Jahr und hoffe Ihr seid alle wieder da!
Und nun zieht euch die Fotos rein…

Big Two

Bild groß anzeigen

…Video Material hab ich auch jede Menge, mal sehen was ich daraus machen werde

und wie nach jedem Cassien Trip bin ich danach wieder Single.
Da traut man sich ja kaum noch hinzufahren, aber wie heißt es?
die Liebe vergeht, drum wähle die Freundschaft, die ewig besteht!
Bis zum nächsten Update Friends!!!

Julian Jurkewitz
(Team Imperial Baits)

René Rex und Alex Kolacz
„Es läuft…“ und Alex trifft die richtige Entscheidung und knackt prompt seinen PB

Nachdem ich mich bei Max eingeladen habe um eine größere Menge Boilies aus dem neuen Carptrack Monsters Paradise Mix abzurollen, brechen wir auf, um Peters Geburtstag am Echternacher See zu feiern. Natürlich hatten wir unsere Waffen dabei, um neben dem gemütlichen Zusammensein einen der vielen großen Echternach Karpfen zu fangen. An diesem Wochenende waren die Fische leider nicht in Beißlaune aber immerhin ließ sich ein 17 kg Schuppi meine frisch gerollten Monsters Paradise Boilies schmecken. Das war aber erst in der 2. Nacht. Die erste Nacht sollte Max gehören, denn er hatte gleich um 3 Uhr in der Nacht einen super ruhigen, gleichmäßigen, langsamen Lauf, bei dem einem Angst und Bange werden konnte, wenn man weiß was im See so alles herum schwimmt. Aber kaum zu glauben, der Fisch war schlecht gehakt und es kam erst gar nicht zum Drill. Dumm nur, dass das Rig gar nicht von Max war! Er hatte bei einem Besuch ein paar Tage zurück, eine Rute verliehen und bekam sie mit diesem Rig wieder – ärgerlich!
Nach einem schönen Wochenende mit guten Freunden (die man leider viel zu selten sieht) mache ich mich auf den Heimweg. Im Gepäck habe ich neben ca. 50 kg selbst gedrehten Monsters Paradise Boilies (hier gibt es den Mix dazu im Angebot inkl. Flavour noch 60 kg fertige Carptrack Liver Boilies in den Größen 16, 20 und 28 mm…
… zwei Wochen Später am Baggersee.
Es ist Freitagabend 21:00 Uhr. Die Futteraktion mit den Liver Boilies hat voll eingeschlagen.
Die Köder liegen grade eine Stunde am Spot, da steigt der erste Fisch ein.…und schon der nächste Run. Ich springe ins Boot, fahre dem Fisch entgegen. Kurz darauf bin ich über dem Karpfen und versuche Ihn an die Oberfläche zu zwingen. Unter starkem Druck kann ich ihn schließlich vom Grund lösen. Ein fetter Spiegler. Noch wenige Fluchten und ich habe ihn sicher. Als ich das massive Tier über die Bordwand auf die Abhakmatte wuchte, bin ich mir sicher: 20 kg plus!
Die Wage zeigt ein Gewicht von 23,8 kg! Geil.
Um 22:08 Uhr schicke ich Alex eine SMS. Er will am Samstagabend dazu stoßen und eine Nacht mit fischen. „Es läuft, zweiter Fisch: 23,8 kg!“, lautet meine Nachricht. Es dauert länger als erwartet, da klingelt mein Handy. Alex hält es nicht mehr aus, er lässt die Party sausen und macht sich auf den Weg… Gegen 00:30 Uhr ist er mit seinem Tackle am See. Mitten in der Nacht baut er seine Ruten auf, zwischendurch fange ich noch mehrere gute Fische. Wie sich herausstellt, hat er genau die richtige Entscheidung getroffen.
Am Morgen bekommt er einen heftigen Biss auf einen 20mm Carptrack ELITE Boilies mit einem V-POP Rot!
Wir rudern dem Karpfen entgegen. Als wir über ihm sind, bleibt der Fisch eisern am Grund stehen. Mit kräftigen Kopfstößen versucht er den Haken los zu werden.
Doch schließlich haben wir Ihn im Netz. Alex hebt den großen Spiegelkarpfen ins Boot und ich vermute, dieser Bulle könnte über 50 Pfund haben. Ich sollte mich etwas verschätzt haben, dennoch bleibt die Wage bei fantastischen 23,5 kg stehen! Alex ist happy und ich freue mich mit Ihm. Krass. Neuer PB für Alex. Geil!
Am Sonntag müssen wir leider zeitig einpacken. Auf meinen – mit den Liver Boilies in den Größen 16, 20 und 28 mm präparierten Futterplätzen habe ich an diesem Wochenende 11 Karpfen gefangen. Daß Alex „nur“ zwei Fische fangen konnte lag sicherlich daran, dass seine Plätze nicht vorgefüttert waren. Aber ein guter Köder am richtigen Platz bescherte Ihm einen neuen Personal Best. Glückwunsch noch Mal!

13,6 kg

15 kg

16 kg

19,8 kg

23,8 kg

15 kg

23,5 kg neuer PB für Alex

12 kg

17 kg Common aus dem Echternacher See

… and now get the big one out!

René Rex
(Team Imperial Baits)

Tamas Csörgö
sendet uns einmalige Bilder seiner „Boilieschule“

Insgesamt fingen die 5 Kinder 600 kg Fisch bis 20,4 kg, der Erste ungarische 20+ auf Carptrack Monsters Paradise Boilies. Laut Tamas wird dieser sicher nicht der letzte sein, denn die neuen Monsters Paradise schlagen ein wie eine Bombe.
Weitere Bilder und eine Story schickt er uns noch auf CD. Wir sind gespannt!


Tamas Csörgö
(Team Imperial Baits Ungarn), www.imperialbaits.hu

Stefan Istas
Gedanken in die Tat umsetzen…

Auto packen, tanken, Navy anmachen und 2 Stunden später ankommen. Klingt immer so einfach ist es aber nicht. Grund ZEITMANGEL!

doch am 6.09.10 gegen 12 Uhr
Auto gepackt, getankt, Navy angemacht und 2 Stunden später angekommen, war das einfach. Grund ZEIT!

Ich war also seit langem noch Mal an einem mir seit über 10 Jahren bekannten Gewässer.
Stellt Euch eine alte stillgelegte Kanalstrecke vor, ca. 2,5 Kilometer lang und knappe 15 Meter breit, 3 Meter tief und einen urigen Charakter was den Fischbesatz anbelangt.
Ich selbst fing dort bislang Fische bis 21 Kilo und konnte mehrere schöne Fische fangen die mir bis heute in Erinnerung geblieben sind.
Bekannte und Freunde fingen dort schon Fische bis 27 Kilo.

Die ersten Stunden verliefen ruhig, doch kurz vor Mitternacht ein RUN, ich hechtete zur Rute und ein heftiger Kampf begann und wollte so schnell auch nicht enden, die ersten 15 Minuten glaubte ich noch fest an einen der großen Karpfen, doch die heftigen Schläge in die IB-Multirange Testrute versprachen immer mehr einen Wels. Immer wieder zog der Fisch in ein Betonrohr, welches Wasser in großen Mengen in den Kanal leitet.
Die 50er SHOCK IT rieb immer öfter an den Bentonkanten des Rohrs, doch sie hielt und hielt und hielt.
Nicht einmal zweifelte ich an der Abriebfestigkeit und so pullte ich den Fisch mit ganzer Kraft Stück für Stück aus dem Rohr.
Immer noch nicht 100 % sicher ob Wels oder Karpfen, aber eigentlich auch völlig egal, zumindest in der Phase des Drills ! Später darf man sich ja ein wenig ärgern das es „nur“ ein Wels war
Eine arrogante Frechheit, wie ich finde, da bekommt man einen solchen Hammerkampf geboten indem man dann auch noch als Gewinner hervorgeht und dann beschwert man sich noch…

Aber in der zweiten Nacht beim zweiten Wels habe ich mich ziemlich laut beschwert Auch der dritte Wels oder Karpfen den ich verloren habe brachte mich um meinen Verstand.
Jedenfalls hatten die Carptrack Fish Boilies eine Teilschuld für die schrecklichen Ereignisse am Wasser.
Ich hoffe also, dass ich keine seelischen Langzeitschäden davon trage.

Nächste Woche werde ich wieder hochfahren und dann beißt der, der will 😎

Stefan Istas
Team Imperial Baits – we love to fish!

Stefan Istas zum Zweiten
neuer PB statt Graser

nach etlichen Nächten unzähliger Graskarpfen, aber auch schönen
anderen Karpfen, gelang es mir in der Nacht von 10. auf 11. September „das Brett“ zu fangen. Was tun gegen wirklich heftige Graser Attacken, was sicher eine Zeit ganz schön ist aber auf Dauer wirklich nervt.

Ich habe mich für einen 28 Sinker in Kombination mit einem 24er (!) Half & Half entschieden. Beides Carptrack Fish! Die Graser hatten keinen Bock mehr bei mir zu beissen. Und ich fing vorher sicher um die 40 Graser in ca. 30 Nächten und nur 9 Karpfen.
Der Plan ist also aufgegangen, denn Kollegen und Freunde versuchten weiterhin Ihr Glück mit Mais, Tiegernüssen Hanf oder eben kleineren Boilies.
Das Ergebnis war eindeutig, Graser, Graser und nochmals Graser, ein
Team fing in 4 Tagen 30 Graser und keinen einzigen Karpfen.
Der ein oder andere Karpfen wurde immer mal gefangen, aber eine Konstante war nicht zu erkennen. Teilweise waren gleichzeitig 8-12 Ruten im Wasser und jeder fing Graser.

Ohnehin, ist es ein schwieriges Gewässer, so entschied ich mich, meiner
Stelle treu zu bleiben und nicht ständig (eigentlich wie gewohnt) zu
wechseln.
Und ich entschied mich für einen Snowman stattlicher Größe, wie gesagt, ich fing die Graser nun nicht mehr.
Und heute Nacht wurde ich belohnt und konnte meinen PB und gleichzeitig den Seerekord fangen, 24,6 Kilo.
In mir brach eine Riesenfreude aus und eine gewiss immer gebliebene Skepsis zu großen Hakenködern ist ein für alle mal verschwunden.

Stefan Istas
Team Imperial Baits
We love to fish

Thorsten Illig
Lieblingsboilies und Co.

Hallo zusammen,
extreme Wassertemperaturen, bei uns bis 27 °C in einem Meter Wassertiefe, haben unseren Lieblingen in den letzten Wochen fast überall den Appetit verdorben.
Einige Fische haben es bei uns leider nicht geschafft, so dass wir den Ein – oder Anderen, zum Teil wirklich kapitalen Karpfen, begraben mussten. Der Karpfengott habe sie selig.
Umso erfreulicher war der rapide Wetterwechsel nach der letzten Vollmondphase.
Zwar ist bei uns so manches Dorf den enormen Wassermassen inklusive dem teilweise extremen Wind zum Opfer gefallen, dennoch war es wirklich an der Zeit, dass die Fische endlich wieder „durchatmen“ konnten.
Grund genug schnellstens wieder ans Wasser zu kommen.
Zu Gute sollte mir am letzten Wochenende kommen, dass ich bereits eine Woche vorher Boilies drehen lassen habe, die eigentlich für einen einwöchigen Trip im Oktober gedacht waren.
Wer die erste Expertenrunde gelesen hat weiß, dass ich gern mit den Produkten von Imperial Baits experimentiere, so auch dieses Mal.
Normalerweise bin ich eher der „Tüte mit Fertigboilies auf und fischen“
Typ. Nicht so dieses Mal. Ein befreundeter Karpfenangler richtet sich gerade eine „Hexenküche“ ein und gab mir die Gelegenheit, mit einem von mir gelieferten Mix, den ersten Probelauf durchzuführen. Perfekt!
Sofort war für mich klar, dass eine Kombination meiner momentanen Lieblingsboilies her mußte. Um einen weiteren Vorteil der Produkte von Imperial Baits zu belegen, wollte ich der ewigen Diskussion, um eventuelle Nachteile von Konservierern, ein endgültiges Ende setzen. Auch ich war früher skeptisch gegenüber konservierten Boilies, zumindest bis ich anfing mit den Ködern von Max zu fischen. Um das Ganze ein wenig auf die Spitze zu treiben, wurden 80 ml!! Carptrack Stabil it Liquid, sowie 50 g Salz auf 10 handelsübliche Eier eingesetzt.
Nach einem Telefonat mit Rene Rex stand dann auch die endgültige Zusammensetzung meines zukünftigen Köders fest, da auch er schon des längeren mit dem Gedanken spielt eine ganz ähnliche Kombination abzudrehen.

Im Einzelnen (herunter gerechnet auf jeweils ein Kilo Mix

1 Kg Carptrack Fish Mix
8 – 10 Eier (je nach Größe)
2 Gramm Carptrack Power Powder Osmotic Spice
10 Gramm Carptrack Betain
50 Gramm Salz
80 ml Carptrack Stabil it Liquid

Rene würde lt. seiner Aussage eher den Carptrack Osmotic Spice Flavour und zusätzlich Carptrack NHDC in einer Dosierung von 10 ml, was im Übrigen weit über der empfohlenen Dosierung liegt (empfohlen sin 3 – 7 ml/Kg), einsetzen. Obwohl sich dieser Mix ganz hervorragend abrollen lässt und super über die Maschine läuft, empfehle ich allen, die ihre Boilies anschließend knochenhart werden lassen wollen, zusätzlich unser Boilie-Protector-Spray (BPS) einzusetzen. Dieses Spray verbessert nicht nur die Abrolleigenschaften, sondern verhindert auch, das der Boilie beim Kochen zu viel Wasser aufnimmt. Inhaltsstoffe werden somit weniger ausgewaschen und die Trockenzeit verkürzt sich um ein Vielfaches. Zudem ist der Hauptfaktor für späteren Schimmel, nämlich Wasser, durch BPS auf ein Minimum im Köder reduziert.

Bereits kurz nach dem Kochen, war ich wieder einmal, absolut begeistert.
Obwohl der Ready Made Carptrack Fish Boilie zu einem meiner Lieblingsköder gehört, offenbarte mir der Mix in „meiner Variante“, ganz ohne Black Pepper Oil und Fish Flavour, eine völlig neue Seite. Während der Geruch des Power Powders nur ganz leicht durchkam, ohne den eigentlichen Geruch des Mixes zu überlagern, war das frische LT Fishmehl klasse heraus zu riechen. Endlich mal ein Köder der nicht nach billigem Fisch oder Forelli stank. Ich war und bin absolut begeistert!

Um seine Qualität unter Beweis stellen zu können, ging es am Freitag ohne vorheriges Füttern an ein durchaus schwieriges, etwa 40 ha großes Gewässer mit recht dünnem Fischbestand. Trotz relativ starkem Angeldruck, wurde in diesem Jahr lediglich eine absehbare Anzahl von Karpfen gefangen.
Was soll ich sagen? 2 Läufe durfte ich verbuchen. Der erste, ein wirklich riesiger Fisch, ging mir leider verloren. Nachdem ich ihn im Halbdunkel der nahenden Nacht vor meinem Kescher bewundern durfte, er war definitiv länger als mein Kescher breit war, setzte er zu einer letzten Flucht an und zog in ein naheliegendes Stahlseil. Ehe ich reagieren konnte, war die Schlagschnur auch schon durch. Ich hätte echt durchdrehen können.
Als „kleine“ Entschädigung schickte er mir aber gegen morgen einen seiner Nachkommen. Ein schöner Spiegler von etwas über 30 Pfund fand den Weg in meinen Kescher! Wie schnell so ein Ärgernis vergessen sein kann, ts, ts, ts….
Ein erfolgreicher erster Test, wie ich finde.

Bedanken möchte ich mich auf diesem Wege allerdings auch noch und zwar bei dem ortsansässigen Jungkarpfenangler Felix, der sich in aller Herrgottsfrühe von seiner Mutter an den See fahren lassen hat um Fotos zu machen. Unnötiges Hältern gefällt ihm nämlich nicht! Das er mit seinen 13 Jahren ganz sicher einmal ein ganz Großer in der Scene wird, zeigt unter anderem das beigefügte Foto.

Und nun viel Erfolg!
Gruß Thorsten

Thorsten Illig
Team Imperial Baits

Daniel Hermann
zeigt uns, wie er mit minimalem Futtereinsatz zu extremen Erfolgen kommt

Hallo liebe News-Leser,

Wie die Wochen zuvor bin ich die letzte Zeit kaum zum Angeln gekommen.
Stress im Büro bedingt durch ein größeres Projekt ließ mir wenig Zeit.
Doch ab und an muss man sich einfach Zeit nehmen. So fischte ich unter der Woche die ein oder andere Nacht an einem kleinen Waldsee. Zum Glück konnte ich ohne vorheriges Anfüttern ein paar schöne Fische überreden.
Alle samt fing ich auf einen einzelnen Half n Half Monster gedippt in Carptrack Amino DIP Monster sowie Carptrack Amino Gel Monster. Die Montagen warf ich nur mit einem kleinen PVA-Säckchen gefüllt mit Carptrack Amino Pellets 4mm aus.

Letzte Woche habe ich es doch mal wieder geschafft von Freitag bis Sonntag zu angeln. Mit einigen Freunden trafen wir uns zum Gemeinschaftsfischen am kleinen Waldsee. Das Fischen stand nicht all zu sehr im Vordergrund und so ließen wir es uns mit Köstlichkeiten vom Grill (Danke noch Mal an Christian) sowie reichhaltigen Getränken gut gehen. Doch der Jagdtrieb des Mannes ist auch nach 1000 Jahren der Evolution zu spüren.
Da ein Kumpel schon einige Tage zuvor am Gewässer war und einige schöne Fische fangen konnte, entschloss ich mich zu Anfang großzügig einen etwa Fußballfeld großen Platz mit dem Wurfrohr anzufüttern. Da ich den Platz schon des Öfteren mit dem Boot abgefahren hatte, kannte ich die Bodenstruktur recht gut.
In den folgenden 2 Nächten konnte ich ca. 20 Fische bis 16 Kilo auf der Habenseite verbuchen. Genau gezählt habe ich zum Schluss nicht mehr!

Liebe Grüße und viel Erfolg im goldenen Herbst! Ich zumindest werde ab Ende September, wenn es geschäftlich ruhiger wird, richtig Gas geben.

Daniel Hermann
Team Imperial Baits

Thorsten Feil
nutzt mit viel Geschick die Tipps von Max und fängt!
Hallo Max,
Endlich habe ich es geschafft den Carptrack Monsters Paradise Mix zu Kopfkissen zu verarbeiten und am Wasser zu testen. Man ist ja meistens immer skeptisch neue Dinge oder Baits aus zu probieren, aber dem Geruch nach zu urteilen wusste ich, da kann gar nichts schief gehen.
Ich war mit meinem Freund Björn 2 Tage an unserem Hausgewässer um die Waffe „Monsters Paradise“ zu testen. Jeder drei Ruten, ich habe 18 Fische gefangen und der Björni leider nur 2. Wir hatten lediglich nur anderes Futter. Wir hatten das Gefühl das die Fische in einer Art von Fressrausch waren. Der erste Fisch hing schon nach 2,5 Std am Haken, die Nacht war ziemlich ruhig und dann ging die Sonne auf und die Fische haben die Plätze gefunden. Von Freitagmorgen bis Samstagmittag 17 Fische und die Nacht durch gefischt ohne schlaf. Mir taten ganz schön die Arme weh.
Hier ein paar Bilder von den Fängen und der Pillow Produktion:

Weil es in diesem See viele Muschelbänke gibt haben wir je Rute 25-30 Meter 0,60 mm SHOCK IT verwendet.
Thorsten Feil

Anmerkung Max Nollert
Viele Vorteile resultieren aus den „Pillows“ oder zu Deutsch „Kopfkissen“:
– schnelle Fertigung, 5 bis 10 kg locker nach Feierabend vor dem Abendessen, da keine Boiliespritze notwendig ist wird der Schritt des Ausspritzens einfach übersprungen.
– Die schokoladenartigen Platten, welche man am Stück kocht, haben den Vorteil, dass man sie am Wasser unmittelbar vor dem Füttern bricht und die Lockstoffe an den Bruchstellen gigantisch ausströmen.
– Es kann JEDER Mix verarbeitet werden – auch eigene Kreationen, die sich ev. nicht rollen lassen würden!
– Manchmal sollen sie ja auch nicht rollen, denn die Pillows rollen zudem an leichten Abhängen nicht weg.

Erstmals angewendet habe ich die Pillowproduktion ca. vor etwas über 15 Jahren.
Eine großartige Sache von Anfänger über ambitioniert bis hin zum Profi.

Max Fröscher
spricht ein großes Dankeschön aus

Hallo Herr Nollert,
Möchte mich bei Ihnen bedanken für die hervorragenden Boilies, die Sie und Ihr Team entwickelt haben.
Sie konnten mir jetzt in meinem kurz Urlaub einige schöne Fänge bereiten.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Schwabenland

Max Fröscher

von Jörg Burmester und Markus Pohl
mit „Pimp my iBox“ – ich bin begeistert Jungs!

Hallo Max,
auch Jörg und ich konnten ein paar Tage hier bei uns an den Seen in Meck-Pomm verbringen und schöne Fische fangen! Wir trotzten dem schlechten Wetter und machten uns ein paar schöne Tage am See.
Die Abräumer der Session waren Carptrack ELITE Strawberry Boilies und der Carptrack Explosiv Stickmix verfeinert mit Carptrack Power Powder ELITE Strawberry mit diesem „Leckerli“ konnten wir ein paar schöne Fische auf die Matte legen.

P.S. Als wir in der Expertenrunde Julians iBox gesehen haben, mussten wir schon schmunzeln über das ganze „Gerümpel“ da drin Jörg und ich haben einen Tipp und werden ihn verraten und bei Bedarf können diese geilen Schablonen bei uns bestellt werden unter holzmichel.pohl@gmx.de, damit Ordnung in der iBox herrscht

Genießt den Herbst und fangt die dicken…
We love to FISH!

Jörg und Markus

Sonja und Harry
bringen uns zum schmunzeln

Hallo Max,
vielen Dank für die neuen Half n Half Osmotic Spice in 24mm!. Ich hab mich sehr darüber gefreut und ich werde sie selbstverständlich gleich beim nächsten Mal ausprobieren.

Harry meinte dazu nur: typisch Frauenbonus. Daraufhin hab ich dann gesagt, tja wer fängt der fängt. Lach!

Da wir einen Angelplatz haben, wo ziemlich viele Mäuse unterwegs sind (die sind mir auch schon in der Nacht übers Gesicht gelaufen und wollten in meinen Schlafsack rein) habe ich, wie du im Bild sehen kannst, nun extra Boilieschutz für meine geliebten Half n Half von Harry bekommen. Denn wenn es an mein Futter geht, versteh ich keinen Spaß mehr….

Viele Grüße
Sonja und Harry

„24 kommt!“
ein guter Kompromiss
So hatten wir es einige Male als Logo angekündigt.
Des Rätsels Lösung sind die neuen Carptrack Boilies in 24mm.
Eine Größe die schon lange in unserer Range gefehlt hat.

Einfache Beispiel mit glatten Zahlen:
Berechnungen zu Folge haben ja 1 kg 10mm Boilies die 4 Fache Menge von einem kg 20mm Boilies und die 8-Fache Oberfläche.
Im Umkehrschluss sind natürlich die bisherigen Big Balls in 28mm etwas ungünstig um einen Futterteppich anzulegen, geschweige denn ein hohes Adsorptionsvermögen ins Wasser zu bringen, da die dazu notwendige Oberfläche recht gering ist.
Der weit aus bessere Kompromiss sind 24mm Boilies, die immer noch eine stattliche Größe darstellen, aber bereits eine sehr viel höhere Anzahl an Ködern pro kg im Gegensatz zu 28mm bringen.
Wer nicht rechnen will zählt einfach und kommt

  • bei einem kg Carptrack 24mm Boilies auf 104 Boilies und bei den gleichen Boilies in 28mm nur auf 65 Stück.

    Los geht`s
    Derzeit bereits produziert sind: Carptrack Osmotic Spice, Carptrack Fish, Carptrack Liver und Carptrack Monster – to be continued…..

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