Bonjour madame et messieur,

jaaa, der Monat Mai läuft richtig gut an! Folgt mir in diesem Update durch 3 unterschiedliche Trips die allesamt mit tollem Erfolg, und damit meine ich DICKE FISCHE, gekrönt wurden.
Doch bevor es los geht möchten wir noch verkünden, dass die legendären Max Nollert Temptation MK3 Ruten wieder lieferbar sind.

allen Lesern wünsche ich einen schönen Restmonat und fette Maiböcke!
Julian Jurkewitz

27 KILO!!! Der pure Worm Up Wahnsinn!


Imperial Baits Rod Power NEWS
„max nollert Temptation MK3“ 12ft 2,75-3,25lb
2011 in kürzester Zeit ausverkauft – jetzt endlich wieder lieferbar!

Die „max nollert Temptation MK3“ ist ein absoluter Bestseller und erfreut sich einer sehr hohen Beliebtheit unter professionellen Karpfenanglern. Als wir im Januar 2011 die 3. Generation dieser einmaligen Rute, aus IM7 woven Carbon gefertigt, veröffentlichten, wurden wir so stark überrannt, dass wir schon 7 Monate später komplett ausverkauft waren.

Eigenschaften:
Die MK3 bietet sowohl für den Nahbereich als auch für maximale Wurfweiten optimale Eigenschaften durch ihre einmalige Aktion von 2,75-3,25 lb! Die Temptation gibt es seit knapp 10 Jahren inzwischen in der 3 Generation – das spricht für sich.

Es dauerte 10 Monate die neue Charge in voller Perfektion zu produzieren und nun können wir seid Anfang Mai verkünden: Die inzwischen legendäre Temptation MK3, wie sie viele locker bezeichnen, ist wieder lieferbar und kann ab sofort im Imperial Fishing Onlineshop unter www.imperial-fishing.de oder telefonisch bei uns bestellt werden.

Imperial Fishing – Das Beste für Sie!

Update Trip 1
Maiböcke jagen, ja das war unser Vorhaben statt in den Mai hinein zu tanzen. Das ist nix für meine Freundin und mich, wir stellen lieber den Karpfen nach und tanzen am Wasser ums lodernde Feuer. Unser Ziel ein verwunschener Waldsee mit einer Hand voll großen Fischen die ich mir alle samt zum Ziel setzte. Und tatsächlich konnte ich das Puzzle in nur 4 Nächten schließen, doch lest in dieser Bilderstory selbst was passierte…

Freitag bauten wir im strömenden Regen den ganzen Krempel auf, kein Thema dank Geoff Anderson Outdoorkleidung! Der nächste Tag versprach Sommer und Sonne. Zum ersten Mal im Test – Worm Up Boilies! War ja klar das der erste Fisch ein fetter Waller war, den ich aufgrund fehlender Plane sofort zurück ließ und nur kurz filmte. 1,60 – 1,80m wird er gehabt haben, als Karpfenangler kann ich das nicht so gut einschätzen!

Über den Tag war Faullenzen angesagt…

Da steht die erste „Testtüte – Worm Up“, einen kleinen extra Worm-Pimp hab ich mir nicht nehmen lassen.

Von welchem Spot hat er blos den Mais? Von mir sicher nicht. Zuckmückenlarven beweisen, dass die Spot Wahl genau richtig ist.

Der erste Karpfen auf Worm Up. Und gleich ein Fetter weit über 15 kg!

Zwischendurch schleuderte ich ein paar große Gummifische durch die Gegend, doch außer einem Barsch blieb die Sache erfolglos.

Die neue EXTREME Visible Touch im Test. 0,30mm misst der Durchmesser – für sehr hindernissreiche Gewässer und noch mehr Sicherheit.

Ein Regenfisch der kurz nach einem kräftigen Schauer abging. Leider wurde dieser sichtbar stark verletzt, aber nicht von mir… Schonender Fischumgang, ja das wünsche ich mir von Jedem und IMMER!

Das große Session Pack 80AH wenns mal etwas länger dauert…Auch der Laptop und DVD Player bedienten sich über lange Strecken!

Wieder einer auf Worm Up. 15 Boilies und ein pinker V-Popper am Haar und zack brachte die Falle einen Schuppenkarpfen für Isabell.

2 Eier + gebratener Speck + Toast und alles gut gewürzt – Energy Frühstück!

Unglaublich wieviel Libellen an diesem Wochenende schlüpften.

Ohne ordentlichem Pimp fang ich garnicht erst an! Wer ohne fischt verliert kostbare Zeit.
Carptrack InP, InL, Liquid Amino und GLM fullfat, momentan meine 4 Favoriten – ich könnte es im Schlaf mischen!

Vorher – nachher! 16mm Fish Boilies und ein paar weiße Creams für die reizende Optik dazu.

Die Tierwelt dreht langsam durch und alles schreit nach Liebe!

Die gepimpten Fishboilies funktionierten. Irgendetwas sagte mir: Julian, wechsel verdammt noch Mal den Spot. Und das tat ich! Danach stand ein zünftiges Grillfest an und mitten drin DAS DA! Ist das Watercraft? 😉

Die Karpfenmama, voll mit Eiern, steht top da und präsentiert sich mit neuem Höchstgewicht.

Für mich der Zielfisch dieses verwunschenen Waldsees und gleichzeitig der neue Gewässerrekord. 22 Kilo! Ich bin vor Freude ausgerastet als ich dieses breite Kreuz im Kescher hatte – doch das werdet ihr in meinem nächsten Video sehen!

Regenstimmung am Abend – ja bringt das etwa Fisch?

Während es draußen schüttet, beschäftige ich mich mit wirklich wichtigen Dingen im Leben – Stromberg!

Und dann habe ich den nächsten Charakter Fisch – es ist der MÜLLER Fisch!

Über 90 cm lang und 13,5 kg schwer. Müller ich hab dich!

Kurz bevor es dunkel wird meldet sich noch eine Multirange – mögen die Spiele beginnen!

Majestätisch und kein Kleiner – ich hatte die Großen drauf!

Die Gewitternacht mit Blitz und Donner brachte wie so oft Fisch! Die Schuppenmama mit vollem Bauch und ihr Lover bissen auf dem selben Spot kurz nach einander. Worm Up Fische!

Und hier der Kerl! Geiler Maibock die Milch lief!

17 + 18 Kilo – beides Fische die ich mir so sehr gewünscht hatte. Schuppenkarpfen lieben einfach Sauwetter!

Der krönende Abschluss und die Komplettierung meines Puzzles!

Ich hatte alle Zielfische im Sack nun geht es auf zu einem neuen Abenteuer…

Träume nicht dein Leben – Lebe Deinen Traum! Julian Jurkewitz

Update Trip 2
Ich bin einfach BAFF, gerade erst zu Hause angekommen muss ich diesen Wahnsinn erst Mal verarbeiten.
Alles begann mit einer kurzfristigen Einladung an einem großen Lowstock Baggersee zu fischen. Diese bekam ich am Donnerstag und sagte natürlich zu! Solche Herausforderungen sind genau mein Ding! Schon am nächsten Tag ging die Reise in ein weiteres Abenteuer los…
Da ich an den Weserbaggerseen groß geworden bin, habe ich oft das Gefühl diese Gewässer einfach zu kennen und schnell zu verstehen. Der besagte See gilt als absolut schwierig, nur wenig große Fische ziehen dort ihre Bahnen. Oft braucht es viele Nächte um überhaupt mal einen Run zu bekommen.

Bei ihrem Anblick bekomme ich Gänsehaut!

Freitag Abend setzte ich also mit dem Boot über, an den letzten erlaubten Angelplatz. Die Spotwahl war nicht leicht, der See glich beinah einer Badewanne mit durchschnittlich 15m Tiefe. Naja eigentlich garnicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass die interessanten Spots sich damit auf die Uferzonen beschränken und die 20-30 Hektar Wasserfläche plötzlich viel kleiner erscheint.
Am gegenüberliegenden Ufer lokalisierte ich mit Hilfe des Lawrance HDS5 zwei interessante Spots. Das Ufer viel im Prinzip überall sehr steil ab, doch in einem kleinen Bereich zeigte sich eine Stufe auf 3,50m Tiefe, etwa 2m in den See hinein. Dort platzierte ich die erste Falle, bestückt mit einem 16mm Carptrack Fish Boilie und einem 16mm pinken V-Pop den ich in unserem Worm Up Flavour (derzeit in der Testphase) tagelang soakte. Dazu flogen 20 stark mit inP, inL, GLM fullfat und Liquid Amino gepimpte Fishboilies . Diese fütterte ich Häufchenweise bis 6m Tiefe, dort befand sich die Sprungschicht. Die Boiliestraße führte also hoch zu meinem Köder. Wenn Karpfen einen geilen Boilie fressen und voll auf den Geschmack gekommen sind, suchen sie weiter bis zum Letzten, so stelle ich es mir gerne vor. Und die Dicken spüren einfach das noch mehr leckeres Futter in der Nähe ist und lassen sich somit auch von ihrer eigentlichen Fressroute abbringen.
Die zweite Rute kam ebenfalls auf eine noch größere Stufe etwa 50m vom anderen Spot entfernt auf 4,50m Tiefe. Gleicher Köder, gleiche Futtertaktik mit der ich schon die Woche zuvor viele schöne Fische bis 22kg überlisten konnte.
Das Wetter war leider beschissen. Regen, dunkle Wolken, Vollmond aber Luftdruckabfall! Wenn ich meinen Aufzeichnungen so folge und mich zurück errinnere ist ein Luftdruckabfall immer das Fresssignal für Fische. Die erste Nacht verlief ohne Aktion, ich war gerade das Frühstück am vorbereiten, da neigte sich meine Rutenspitze nach unten. 2 Mal, danach setzte ich den Anhieb und spührte heftiges Gewicht am anderen Ende. Ab ins iBoat 260 und so schnell es ging dem Fisch entgegen! Nach vielen starken Fluchten konnte ich den massiven Karpfenkörper endlich über den Kescher führen. Der Korda Kurv Shank Größe 8 saß sicher und hielt allen Strapazen stand! Zwei Versuche brauchte es, den Fisch ins iBoat zu hiefen, er war deutlich schwerer als gedacht. Die Waage schaffte Klarheit – 27 KILO Karpfenmama voll mit Laich!!!
Es war die Seekönigin, die eigentlich auf knappe 30kg geschätzt wurde, dieses TOP Gewicht aber leider noch nie erreichte. GEIL!!! Am ersten Tag und gleich den Fisch von dem viele Karpfenangler an diesem See träumten. Einige Freudenschreie konnte ich mir nicht verkneifen – es war perfekt!
Nur kurze Zeit später ging meinem Gastgeber ein 20kg Bulle in sein Netz – IRRE! Doch um dem Wahnsinn noch die Krone auf zu setzen zerrte ich noch zwei weitere Karpfenmuttis mit 18 und 16 Kilo von meinen Spots. Danach setzte der langanhaltende Landregen ein der eigentlich immer für einen Blank steht und genau so war es natürlich auch…
Egal, denn den Zielfisch hatte ich im Sack! Auf dem Rückweg schaute ich mir einen weiteren Baggersee an, der allerdings noch eine ganze Ecke größer ist. Das nächste Abenteuer folgt…

27 Kilo – die Seekönigin!

Es Badarf keine weiteren Worte die Schönheit dieses Giganten zu beschreiben.

STRIKE! GEILES TIER! Worm Up Flavour!!!

Der nächste im Netz… alle Fische sind makellos!

18 kg und wieder eine MAMA auf den neuen Worm Up Flavour!

Am Abend folgte noch diese 16 kg Schönheit! Die Fische stehen kurz vorm Laichen…

Wundervolle Tiere, denen man die Freiheit schenken sollte! Auch in Deutschland!

Update Trip 3
Es ist Freitag und Max, Stefan, Werner und ich brechen auf zu einem für uns neuem Gewässer. Viel konnten wir über diesen riesigen Baggersee nicht herausfinden, dennoch 2 Sachen stehen fest! Lowstock und wahrscheinlich dicke Karpfen – genau wonach wir suchen! Als wir den See erreichen stürmt es gewaltig, Max und ich entscheiden uns für das Südufer, denn dort knallt der Nord- Nordwestwind voll drauf. Werner und Stefan versuchen es in einer ruhig gelegenen Bucht.
Noch ist der Nord- Nordwestwind verdammt warm und genau das gibt mir das Zeichen die Ruten flach zu platzieren. Nicht einfach bei starkem Wellengang und Regen, doch um 23 Uhr liegen alle Ruten perfekt!

Nur 2 Stunde später wurde ich von einem heftigen Dauerton geweckt! In kurzer Hose und T-Shirt ging es raus in den warmen Sturm und mit dem E-Motor 200m Richtung Fisch! Es folgte ein Drill auf biegen und brechen, die raue See und der Fisch verlangte mir alles ab, doch nach gefühlten 20 starken Fluchten bis in 20m Tiefe, blieb dem Tier keine andere Chance mehr als in meinen Kescher zu gleiten. Der 17 kg Milchner nahm den pinken 16mm V-Pop in Worm Up Flavour gesoakt.

Max gab alles bei der Fotosession und ging dabei sogar baden!

Am Morgen kamen Stefan und Werner rüber gemoved, leider blieben sie in der letzten Nacht ohne Erfolg.

Gemeinsamens Frühstück – am Wasser schmeckt es eben am besten!

Christine fühlte sich in der Natur sehr wohl!

Der Wind wurde immer kälter, trotzdem wollte ich den flachen Spots in nur 1m Tiefe eine weitere Chance geben. Eigentlich falsch aber manchmal kommt es eben doch anders als man denkt, nicht alles ist berechenbar 😉

Hermann und Paula, meine treuen Begleiter – sie lieben das Boot fahren!

Rute liegt super! Darauf wird in Kürze einer abpfeifen, so dachte ich…

Und tatsächlich fand ich mich nur 30 Minuten später nach einem Dauerton im iBoat 260 wieder!

Gespannte Zuschauer am Ufer, was zerrt er da raus?

Max hielt die Videokamera bereit, doch am Ende blieb es leider nur eine überdemensionale Brasse.

Der Grill darf nie fehlen, FEUER FREI – die Brasse war schon weg ;)!

Max verfolgte eine andere Strategie von Beginn an und platzierte die Köder in 5 und 7 Meter Tiefe auf einer Landzunge.

Dort blieben die Ruten 36 Stunden liegen – leider!

Noch nie zuvor gesehen – ein Tierchen aus der Steinzeit?

Das „Grillfest“ im vollem Gange, Stefan sorgte mit seiner Gitarre für Stimmung.

Der Sound zu den Bildern…

Paula, die Genießerin!

Was wird da noch kommen? Die Korda Stow Bobbins hängen ruhig im Wind…

So sah der kleine Sumpf vor meinem Zelt aus, er zog mir die Watstiefel aus 😉

Sundown am Samstag Abend, leider mit Temperatursturz.

Werner Mörs glücklich in der Morgensonne! Am Nachmittag kam der Sonnenbrand.

Christine steht die Imperial Baits Cap!

Auch wenn es dieses Wochenende nur bei einem Fisch blieb – darauf kann man doch mal so ein kleines Fläschen „Mäxchen for the Big One“ aufmachen oder?

Hi Julian, den nächsten Dicken fang ich, wetten? 🙂

Julian Jurkewitz
Team Imperial Fishing

3 Kommentare

  1. Hallo Jungs,

    ….die besten Köder(!) produzieren & an super Gewässer sitzen….
    ….und dann 2. Klassige Getränke trinken ?

    das geht nun wirklich nicht !

    Ich denke ich schick Euch mal was GUTES (damit es nicht das Becks sein muß) ! 😉

    ansonsten macht weiter so !

    MfG

    Thorsten

Kommentiere den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here