Update 28.10.2010

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Update 28.10.2010
mit Tamás Csörgő, Tamás Gyurecskó, Robin Illner, Francois Lalli, Max Nollert und Bernard Hesse – safty first und praktische Helfer, Cyril Sanvoisin, Halász Ferenc, Jan Federmann, Thorsten Feil, Bait sowie Tackle News und Aufruf zu „Paradisemoments“

Hallo liebe News Leser und herzlich Willkommen zu einem weiteren Update,
der erste Frost ist in Deutschland und anderen europäischen Ländern ausgebrochen. Jetzt heißt es noch einmal richtig Gas geben und vollen Einsatz zeigen, hinaus in die herbstlichen Naturgewalten. Die beste Zeit die großen Karpfen zu überlisten. Tamás Csörgő stellt uns die ersten Frostbilder 2010 vor und hat natürlich gleich einen BIG FISH mit dabei. Robin Illner mit dem iBoat 160 im Härtetest – es dauert nicht mehr lange bis die komplette iBoat Serie 260 / 320 / 400 kommt. Max Nollert und Bernard Hesse waren 10 Tage in Frankreich und zeigen jede Menge Bilder. Anschließend „Safty first“ und „the real Bedchairorganizer“. Dann folgt Jan Federmann mit seinem Praktikumsbericht. Das Update endet mit den Bait und Tacklenews sowie dem Aufruf zu „Paradisemoments“.

Leute, hautse raus die ganz Dicken!
Viel Spaß und tight lines
Julian Jurkewitz

Tamás Csörgő
der erste Frost

Tamás leitet unser Update mit den ersten Frostbildern des Jahres 2010 ein. Jetzt heißt es noch mal richtig angreifen, denn nun sind die Chancen auf dick Fisch so hoch wie nie!
Tamás macht es vor mit 19,2 kg auf die neuen Carptrack Explosiv Stickmix Boilies in 20mm

Tamás Csörgő
Team Imperial-Fishing Ungarn

Tamás Gyurecskó
zeigt uns einen Einblick in seine Angelei

Carptrack Amino GEL Fish und Carptrack Amino DIP Fish

Imperial Fishing Stangenboje

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Carptrack Aminoc Acid Complex

Carptrack inL und Carptrack Liquid AMINO

Tamás Gyurecskó
Team Imperial-Fishing Ungarn

Robin Illner
iBoat im Härtetest

Am Anfang der Saison habe ich das neue iBoat von Max Nollert (www.carp-gps.de) bekommen. Nach einer kurzen Lieferzeit stand das Boot eines Nachmittags bei mir im Keller. Überrascht war ich direkt von dem kleinen Packet. Das Boot habe ich direkt ausgepackt und näher betrachtet. Eine solide Verarbeitung machte direkt Lust auf mehr…auf mehr Boot. Ich habe die gesamte Saison sehr intensive das Boot benutzt und bin ehrlicherweise Niemand der sonderlich zimperlich mit seinem Material umgeht, sei es an heimischen Gewässern oder den großen Seen und Flüssen in Frankreich.

Im gesamten Langzeittest war ich stets positiv überrascht. Unsere letzte Tour nach Frankreich vor 3 Wochen war extrem, wir hatten viel Regen und haben auf weiten Entfernungen gefischt. Der Boden des Bootes ist das eine oder andere Mal unsanft über den groben Kies gerutscht. Aber all das hat das kleine Boot wie ein großer weggesteckt, keine Risse, kaum Verschleiß.
Auch der Hochdruckboden hat mich überzeugt. Ehrlicherweise ist das stehen darin eine wacklige Angelegenheit aber machbar, jedoch reden wir auch von einem 160cm Boot. Die Ruderbank und die Anbringung sind solide – da wackelt nichts und auch bei dem einen oder anderen schweren Jungen von Friedfisch-Angeln.de (außer mir allesamt über 1,90 Meter ) hat alles bombenfest gehalten. Wenn es schnell gehen muss entwickelt das Boot besondere Stärken. Ihr seid damit super manövrierfähig, fahrt auch in dichteste Äste zum Rutenablegen hinein und über super flaches Wasser mit weniger als 10 cm unterm Kiel. Apropos Kiel, ja über ein Kiel verfügt das Boot auch, was ihm zusätzliche Stabilität verleiht. Ich habe mit Nils zusammen das Boot auf einem französischem Fluss versucht zum kentern zu bringen. War gar nicht so einfach! 2 Mann, 180 Kilo und ein Ringkampf. Ich habe auf einer Tour schweres Material wie Köder, unsere Essen und Bier an den Platz gefahren um mit den Trolly nicht das schwere Zeug durch das unwegsame Geländer bringen zu müssen. Alles kein Problem, den Kahn bekommst du kaum zum kentern.

Das Boot ist bestens geeignet um Plätze über mehrerer Tage vor zufüttern, ich bekomme es aufgeblasen locker in meinen Kombi hinein. Wenn ich alleine unterwegs bin passt mein Tackle für ne One-Night Session auch noch in den Wagen. Auch zum Drillen ist das Boot gut geeignet, auch große und lange Fische passen bequem mit in das Boot hinein. Da alles aus Gummi gefertigt wurde ist das Verletzungsrisiko für den Fisch gleich null. Ein nicht unwichtiger Aspekt.

Ich habe das iBoat vom Max im August bei 45 Grad in der Sonne liegen gehabt. Test ist halt Test. Geknallt hat es nicht- da war ich wirklich erstaunt. Die Nähte halten bombenfest.
Was mich beim Angeln immer schon aufgeregt hat, sind zu enge Taschen. Sei es bei Schlafsäcken, Zelten oder halt Booten. Hier ist alles anders. Luft aus dem iBoat raus lassen, Tasche aufklappen, iBoat rein, Bank rein, Boden rein, Paddel rein. Ab in den Kofferraum. Zeitrahmen: 5 Minuten (wenn du langsam bist). Genauso schnell wie du es zusammengepackt hast, ist es auch startklar, dank einer effizienten Doppelhubpumpe – auch hier benötigt ihr nicht länger als 5 Minuten.

Alles schön und gut, werden einige von euch nun sagen… aber der Preis. Der Preis ist mit 500€ sicherlich nicht im Kaffeekassenbereich angesiedelt. Aber gerechtfertigt! Ich habe das Boot nicht in die Knie gezwungen und so wie mir der Kahn aussieht, werde ich das wohl auch in den nächsten Jahren nicht schaffen. Mir ist das iBoat von Max ein treuer Begleiter geworden, den ich nicht mehr missen möchte. Schaut´s euch an – ihr werden begeistert sein.

Only the Big Ones!

Robin Illner
www.friedfisch-angeln.de

Francois Lalli
Motto: der Herbst läuft, grüße vom Wasser!

Francois Lalli
Team Imperial-Fishing Frankreich

Max Nollert
10 Tage, 10km auf 10m²

Mit Bernard Hesse hat es mich 10 Tage nach Frankreich verschlagen. Ein Bootstrip mit vielen Möglichkeiten stand auf dem Plan. Neuland erkunden, Carptrack Monster’s Paradise Boilies und Carptrack Explosiv Stickmix Boilies wieder ein Mal die Chance geben, zu zeigen was in ihnen steckt. Bedingt durch die Jahrszeit dieses Mal mit mehr Futter als ich es als „Wenigfütterer“ gewohnt bin.
An dieser Stelle ein nettes Beispiel von dem mir Berny erzählte.
1992 hatte ein Karpfenangler neben ihm einen 19 kg Karpfen gefangen. Er sackte ihn ein und musste leider am kommenden Morgen fest stellen, dass er tot war! Um zu schauen was er gefressen hatte, öffnete er den Fisch. Eine riesige Menge Mais kam zum Vorschein, die er darauf hin wog. Es waren satte 5 kg Mais! Das sind 35 % des Körpergewichtes die der Fisch als Futter aktuell im Darm hatte…..

Weiter mit unserem Trip. Nach einer 3-tägigen Orientierungsphase ging es plötzlich schlag auf Schlag. In nur 2,5 Tagen 25 Runs – eine einmaliges Ergebnis hieß es von den einheimischen Karpfenanglern. Als ich dann noch hinzufügte, dass ich jede Menge Runs am Tag verzeichnen konnte, waren sie komplett sprachlos. Die Karpfen verteilten die Mixe auf der Matte, eine wahre Pracht! Zugegebner Maßen war der Angelstil nicht der leichteste und durch Mikrohindernisse die Anscheinend genau dann, wenn ich drillte, kurzfristig riesengroß wurden, verlor ich den ein und den anderen Fisch, auch guten Fisch! Durch die Strömung bedingt sehr schwere Bleie, zwischendurch durchhängende Schnur, Hindernissse und Muschelkanten – da musste schon alles Stimmen um die Fische heraus zu bekommen. Nach 2,5 Tagen wechselten wir den „Drahtseilplatz“ – wir wollten noch mehr sehen und wir wollten einen dicken heraus bekommen!
Nach ein paar Kilometern trafen wir in eine Szenerie ein, die uns zum Verweilen einlud.
Anker raus, Erdbohrerstangen rein (auch wenn es schon etwas her ist noch Mal Danke an den netten Kunden für diesen Tipp), Baits raus, Ruten raus – warten und beobachten!
Am nächsten morgen war der alte „Hausmeister“ im Sack. Man hatte der Flosssen und was für einen Kopf. Sicherlich war er weit entfernt von seinem Höchstgewicht, aber dennoch ein super Fang! Eigentlich sollte er bei Berny beißen, der Flussabwärts saß und auf der gleichen Linie fischte. Aber seine beiden Ruten auf dieser Linie fischten zum Zeitpunkt des Bisses am Morgen um 7:30 Uhr nicht! Auf die eine kam Nachts um 2:30 ein toller Run. Die Schnur ging Steil auf 5,20m, Bremse zu fest und Rute fast weg. Sie hing mit dem Leitring gerade noch so am Delkim wo Berny sie noch pflücken konnte. Da war er fast froh, dass der Fisch kurz vorher abgerissen war – die Rute wäre sicherlich auf und davon gewesen. Natürlich machte er sie sofort neu und legte sie wieder aus. Einer der hunderten von Krebsen am Platz (Tagsüber verstecken sie sich bei dem glasklaren Wasser in tiefen schwarzen Lehmlöchern) hatte ihm aber dann wohl das Gummi durchgeknipst. Ausgerechnet diese Mal hatte er keinen tiefer liegenden Stopper montiert der das verhindert. Die andere Rute lief um 6:00 Uhr aber der Fisch hakte nicht. Die Rute war dann nicht mehr ins Wasser gekommen.
Neben einem weiteren ca. 8 kg Schuppi in der Nacht war es ein guter Start, dennoch hatten wir Lust noch weiter zu ziehen.

Holz, Holz und nochmals Holz
Der letzte Platz war heftig zu mit Holz. Wir fischten kurz, sehr kurz und ich schlief mit Stiefeln und wartete wie so oft in den Nächten neben den Ruten. Vertrieb mir die zeit mit ein paar Nachtaufnahmen. Halbierte 24er Boilies (beide genannten Sorten) und benetzte sie wie immer mit Liquid / Carptrack Powder / Liquid AMINO / inP / inL / GLM. Ungeduldig? Ja, an Schlaf war vor 1 Uhr in der Nacht nicht zu denken! In dem Ehmannns „Hot Spot Bootszelt“ fühlt man sich endlich auch auf dem Boot total heimisch. Ein exzellentes Produkt was ich jedem Bootsangler empfehlen kann (Notwendige breite mindestens 1,9m). Nein es ist nicht gesponsert, sondern gekauft und gern bezahlt, weil es gut ist! Wir hatten Stürme bis 80km / h über uns ergehen lassen….! Die Ruten liegen, es ist Still, es ist nach eins, ich lege mich auf den Schlafsack und mache die Augen zu.
Im Tiefen kam der Biss in der Nacht um 2:30 Uhr – ein Einstandsfisch. Leider blieb es bei diesem einen. Mindestens ein weiterer Biss konnte nicht verwertet werden. Am morgen setzte die Starke Strömung ein – Krautsalat und krumme Ruten. Leider nicht durch Fische – Heimfahrt einen Tag früher als geplant – wir kommen wieder.

Weil wir mit allen Bedingungen bei diesem Extremtrip fertig wurden und das eingesetzte Material seinen Job gemacht hat, waren wir mit dem Trip mehr als zufrieden. Der Topfisch kommt wahrscheinlich wenn man am wenigsten daran denkt….!

Dicke Herbstkarpfen mit Sturmfrisur wünschen Euch
max nollert & Bernard Hesse

Hot Spot Bootszelt von Ehmanns – sehr zu empfehlen

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zwei Erdbohrer und zwei Delta Anker halten das Boot auch bei Wind in Stellung

wir haben Paste!

klares Wasser – Berny machte stundenlang Location, manchmal dachte ich er wäre eingeschlafen.

der Delta Anker sitzt

links, rechts, Schleudersitz

los gehts rechts…

weiter mit links!

windstill, noch gings

chef de cuisine

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harter Wellengang

iBoat 260 am Stahl, da muss man aufs Material vertrauen click for big

im Kampf, Mensch und Tier

Biss auf Biss, zwei einhalb Tage kaum geschlafen

auf zum nächsten Platz, Mucke hart am Anschlag – good vibrations!

nett!

was kommt da noch alles?

warten – beobachten – Ungeduld!

Nutella im heißen Wasserbad…

eine köstliche Abwechslung!

der Hausmeister – riesen Kopf, riesen Maul

riesen Schwanz!

Altfisch – die guten Jahre sind wohl vorbei

die Strömung nimmt zu, dass Kraut bringt mächtig Druck auf die Ruten

einfache Bootsentwässerung

auch die Sitzbank ist mit dieser Hilfe trocken zu bekommen

Holz, Holz, Holz

de Grashoppers

80 km/h kalter Sturm und Gischt – und es war angenehm und warm. So macht einpacken wirklich Spaß!

Geoff Anderson Dozer3 Jacke + URUS3 Hose im Dauereinsatz und Härtetest, Kay Synwoldt hatte nicht zuviel versprochen

Der wahre Bedchairorganizer

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Fluorszierender Aschenbecher mit Knoff-Hoff
Sehr praktisch finde ich für alle Raucher diesen Aschenbecher den es an diversen Autobahntankstellen zu kaufen gibt. Ein Mal angeleuchtet, leuchtet er über einen angenehm langen Zeitraum. Aber das ist nur einer von vielen Vorteilen. Das Design ist kein Zufall. Der „Gobelet“ wie ihn Francois Lalli bezeichnet hatte, ist so konstruiert, dass die Asche zentriert im Deckelbereich durch ein kleines tiefer liegendes Loch fällt. Also selbst wenn der Aschenbecher umfällt wird die Aschen nicht herausfallen. Das Löschen der Zigarette geht extrem schnell, da sie sich selber erstickt sobald sie in das Loch gesteckt wird.
Wenn er dann mal voll ist, Kappe Abdrehen, leer machen und weiter qualmen

Feuchte Tücher
Einfach genial, genial einfach!
Wer kennt das Problem nicht? Nach einer lecker gekochten Mahlzeit, wie beispielsweise eine Dose Raviolie, folgt das von uns Männern verhasste Abspülen. Das Fett mus weg! Da gibt es versch. Möglichkeiten. Wasser aufkochen, Spüli, Bürste, Schwamm, Sand… aber alles nicht wirklich genial!
Mit feuchten Tüchern, die etwas stärkeren ohne Parfüm für Babys, ein-zwei einfache Wischs! Nur ein, maximal zwei Tücher, saugen restlos die fettige Tomatensauce auf und der Topf nebst Besteck glänzen ohne jegliche Rückstände und sind damit bereit für den neuen Einsatz.
Der Spülgang zum Wasser entfällt damit gänzlich!
Wenn die Raviolis sich dann wieder melden – feuchte Tücher, na klar – was denn sonst!

Lifetrons
Powerpack für Handy
Selbst über ein 10 Tagetrip versorgt das Ladegeraät das Handy. Geladen wird es über USB und mit selbigen schließ man es auf der anderen Seite an das Handy an. Im Lieferumfang sind alle gängigen Adapter. Wer also keine exta überdimensionierte Batterie mitschleppen möchte, hat für das iPhone und Co kaum Batterieprobleme.
www.lifetrons.ch

!SAFTY FIRST!
Oder sind wir doch alle Lebensmüde?

Ein Gedanke der uns seit den herbstlichen Stürmen, dem daraus resultierenden, stärkeren Wellengang und sinkenden Wassertemperaturen nicht mehr los gelassen hat. Jährlich hört man von verunglückten Anglern während des Fischens vom Boot aus.

Die meisten unter uns haben sicher auch schon die ein oder andere bränzlige Situation auf dem Wasser erlebt. Schwimmwesten besitzt fast niemand und bei einem Biss ist alles wichtig, nur nicht die Schwimmweste. Schlafen tut es sich damit auch nicht gerade bequem, dabei kann die Lösung so einfach und simpel sein. Bei meinem letzten Trip mit Bernard Hesse gab es gleich mehrere Zündende Ideen. Wenn man ein paar Tage am Wasser ist kommen die Inspirationen beinahe von alleine.

Angeregt durch die Minidimension des 160er iBoats kam mir der Gedanke, dass die beste Rettungsinsel doch das Boot selbst ist! Durch einen 1,5 m langen Expander, wie wir ihn in unserem Fender-Expander Kit mitliefern, sichert man sich das wegtreiben des Bootes durch einfaches einklinken in die Gürtelschlaufe der Hose. Und schon werden Leben gerettet. Natürlich spielt es dabei keine Rolle ob man sich in einem Mini- oder in einem großen Schlauchboot befindet.

Auch wo Sie sich den ev. lebensrettenden Expander Besorgen spielt dabei keine Rolle. Wichtig nur, dass er nicht zu Kurz ist. Die meisten Expander mit Bergsteigerclips messen gerade so 1m. Das finden wir hinsichtlich der Bewegungsfreiheit etwas zu kurz. 1,5m sind genau richtig, und vergessen wir nicht dass sich der Expander im Bedarfsfall noch dehnen kann.

Max Nollert und Bernard Hesse

Cyril Sanvoisin
mit gewichtigen Herbstfischen

Salut Max,
Voici quelques photos de mes dernières pêches près de chez moi dans le 91 dans le domaine publique ( les étangs de vert le petit ), après une petites session sur Orient fin septembre ( d’ou faudra que je t’envoie quelques photos aussi l’envie était trop forte de retourner à la pêche,
je suis donc allé faire quelques coups du soir près de chez moi mais sans réusltat,
Je me suis donc programmé une petite nuit , avec comme arme mes Impérial carptrack. On est jeudi soir et il y a pas grand monde en semaine et même si mes 2 dernières pêches sur ces étangs m’ont rien rapporté je suis assez confiant car j’opte pour un poste ou je pourrai exploiter de la pleine eau avec des profondeurs ainsi qu’une pêche près d’obstacles (île, bois mort goulotte)
Je place 2 cannes près des obstacles à 120m du bord, ces 2 cannes sont eschées par des Carptrack Birdfood Banana Boilies av Carptrack Amino GEL Banana, elle pêcheront sur un petit spot de pellet
Par contre mes 2 cannes de pleine eau seront placées sur un amorçage à la Carptrack Liver Boilies avec une 30taine de bille de 28mm par canne bien espacé pour faire chercher le poisson, elle pêche dans environs 4m d’eau pas loin de ma bordure (j’amorçais les bouillettes à la main )
La nuit peut commencer,
Vers 3h du matin je me fais réveillé par les oies quand soudain un départ ultra violent se produit !!!! ho mince une oie vient de me chopper la tresse je me saisie de la canne mais l’oie est accroché mais heureusement arrive a se décrocher, ouf par contre c’était ma canne au loin qui pêchait dans une goulotte entre 2 îles, même av la lumière du télécommandé j’arriverai pas bien à la remettre,
c’est décidé je la relance en pleine eau à 30m devant moi sans amorçage juste av de l’amino banane en dehors bien sur des 2autres canne à la liver, j’aime bien écarté mes cannes au max pr pas éveiller les carpes,
à 6h du mat tjrs rien et je file tous droit à une capot j’ai même mon pote qui prend de mes nvelles et je lui dis ça sent pas bon, je raccroche avec lui et me recale dans mon bed
6h30 un départ franc sur une canne de bordure esché à la liver, un très jolie combat se suit surtout qu’il y a de l’eau et que le poisson sonde et impose sa masse, je prend du plaisir av mes 9pieds et je hisse un beau poisson dans l’épuisette, c’est en soulevant l’épuisette que je me rend compte que c’est lourd et le verdict tombe : 24,4kilos je hurle de joie
je commence à la mettre en sac quand soudain départ sur une autre canne, oula que faire !! je pars ferrer et ouvre le piquep, je repars à mon poisson trophé finir de la mettre au sac je remonte mon épuisette et recours à mon autre canne, c’est la banane à l’isolé, je reprend contact, le poisson est tjrs là et je l’épuise pr un beau doublé, verdict 15kg
juste après ça il me restait plus qu’a apeller les copains pour la séance photo,
je referai la nuit d’après mais sans touche, un camarade s’était installé un peu plus à ma droite à 200m de moi et a passer 5 nuits pour un poisson en sachant qu’il avait amorcé une semaine à l’avance, c’est un lieu pas évident mais je kif car j’aime la difficulté et les défis,
à vrai dire mon but était de faire un poisson ciblé qui avoisine les 30kgs mais le seul bémol de ce poisson c’est qu’il a une queu abîmée alors quand j’ai vu ce poisson magnifique de 24,4 kg av une bouche énorme magnifique, une couleur de fou et en pleine forme j’étais au ange et ça comblé tout mes envies , merci DAME CARPE merci IMPERIAL

J’ai vu la capacité de tes appâts en pêches rapide que se soit à l’isolé ou sur un amorçage plus soutenu et j’affectionne surtout les 28mm !! c’est du lourd

j’ai refait une nuit hier mais sans résultat, les températures ont bien chuté ainsi que la température de l’eau je pense qu’il va falloir attendre que le poisson se réadapte à ce changement brutal, mais moi ça va j’ai une belle session qui se programme dans une semaine : direction le sud le soleil et j’espère de belles carpes
si tu veux les mettre sur la news il y a pas de soucis
je t’avais envoyé quelques photos du Lot je sais pas si tu les as eu ??

à bientôt
Cyril Sanvoisin

Cyril Sanvoisin

Halász Ferenc
fängt zwei Herbstgranaten

Schuppenkarpfen mit 18,2 kg auf Carptrack Monster’s Paradise Boilies
Spiegelkarpfen mit 23,6 kg auf Carptrack ELITE Strawberry Boilies

Halász Ferenc

Jan Federmann
…is back

Hallo liebe Newsleser,
damit Ihr von mir auch mal wieder etwas zu lesen bekommt, bring ich Euch mal auf den aktuellen Stand der Dinge von mir. Wie Ihr bestimmt schon bemerkt habt, vertritt Julian Jurkewitz mich als NewsMaker. Leider ließ mein Privatleben es nicht mehr zu, mich intensiv mit der News-Arbeit zu beschäftigen. Ich musste etwas Zeit für mich nehmen und wieder einige Dinge zum Laufen bringen. Nun habe ich Anfang September mein Zivildienst angefangen, welcher auch ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Ist halt nicht zu vergleichen mit der schönen, alten Schule. Natürlich geht meine Arbeit für Imperial Fishing weiter. Die nächste Expertenrunde steht in den Startlöchern, leider etwas später wie gedacht. Dafür kommt die darauf folgende Expertenrunde extra schnell ! Auch weitere Ausgaben des iBlogs wird es geben, ich habe viele Ideen und Themen die bearbeitet werden. Sie werden „Monstermäßig“!!! Nebenbei arbeite ich auch noch an der Übersetzung der krassen triple DVD CarpTotal von Deutsch auf Englisch. Diese arbeit ist sehr zeitintensiv, denn manche gesprochenen Sätze musste ich erst Mal in grammatikalische, richtige deutsche Sätze umwandeln. Max hat oft seine eigene Grammatik . Nun bin ich wieder voller Tatendrang – let`s rock! Achja, bevor ich es vergesse, angeln war ich auch, aber dazu ein anderes Mal mehr…

Als kleines special meinerseits möchte ich Euch noch mein einwöchiges Praktikum präsentieren, welches ich im Sommer 2009 bei Max absolvierte.

Ich wünsche Euch noch viel Spaß bei den weiteren News und VIELEN DANK an Julian, der seine Arbeit sehr gut macht.

Grüße,
Jan Federmann

Praktikum – einmal anders
Über dieses Praktikum berichtete ich schon in der CarpMirror 1/2010.
Alles begann mit einer Bestellung, welche ich bei Max am Telefon abgab. Nach einem kurzen Gespräch war alles notiert und schon wenige Tage später stand der GLS Mann vor meiner Tür und brachte mir mein Paket. Ich wunderte mich immer wieder, wie schnell das ganze bearbeitet wird. Darüber wollte ich mehr wissen. Mich interessierte der ganze Vorgang, von der Bestellung bis hin zur Lieferung. Also was lag da näher, als ein Praktikum bei Imperial Fishing zu machen. Die Sommerferien kamen ganz schnell und in den zweiten Wochen der Ferien machte ich mich auf den Weg nach Traben-Trarbach zu Max.

Willkommen bei Imperial Fishing

Kaum war ich angekommen, ging es schon an die Arbeit. Ich befüllte DIP und GEL Dosen mit dem neuen Carptrack ELITE Strawberry DIP und Carptrack ELITE Strawberry GEL. Nebenbei zeigte mir Max noch das ganze Lager und das Büro und wir unterhielten uns noch eine Zeitlang, bevor es dann zum fischen an die Mosel ging.

Meine erste Nacht an der deutschen Mosel

Und gleich erfolgreich…

…ein kampfstarker Moselschuppi

Die Arbeit war sehr Abwechslungsreich. Hier kontrollierten wir den Mix, damit sich keine Klumpen bilden und alle Zutaten gut miteinander vermischt werden

Natürlich verbrachten Max und ich jede Nacht an der Mosel und hofften auf ein paar schöne Moselkarpfen. Jedoch war das Glück nicht immer auf unserer Seite. So wurde in einer stürmischen Nacht mein Zelt weggefegt und ich konnte es nur noch mit glück wieder fangen. Zwar war danach alles, aber auch wirklich alles nass, aber es konnte ja wieder trocknen. Max fing ein paar Döbel und ich landete nach meinem Schuppi nur noch ein paar Brassen und eine Döbel.

Bevor es an die Arbeit ging, gab es natürlich vorher immer erst leckeres Frühstück bei Max

Und wenn ich schon mal da war, dann konnten wir auch gleich die neuen Prototyp Ruten am Wasser testen, welche sich schon dort als richtige “Spaßmacher” bewiesen haben.
Das Logo war nur ein Versuch!

Unter der Woche kam Max sein repariertes Fishfeeder an und dies wurde selbstverständlich dann mit ans Wasser genommen und war uns eine große Hilfe die Montagen punktgenau ablegen zu können.

Boilies einpacken…

und noch mehr.

Kaum war eine Bestellung aufgenommen wurde diese so schnell wie möglich natürlich bearbeitet. Schon oft ging eine Bestellung noch am selben Tag raus. Doch bevor die Boilies, Mixe oder andere Produkte ins Paket kamen, mussten sie noch durch einen kleinen Qualitätscheck. Nur frische Ware wurde versendet und darauf legte Max sehr viel Wert. Auch auf Sauberkeit und Ordentlichkeit musste stets acht genommen werden. Dies ist wohl der beste Weg für dauerhaften Erfolg.

Nachdem ich auch Bestellungen aufgenommen, sie bearbeitet und verpackt hatte, ging es zum versenden der Ware. Auch dort half ich beim einladen der Pakete und dies war der letzte Schritt einer Bestellung. So hatte ich innerhalb kürzester Zeit den kompletten Ablauf kennengelernt.

Was mir sehr viel spaß machte, war die Kontrolle und das testen der neuen Musterruten.

Sie wurden von Anfang an auf Herz und Nieren, bzw. Rutenblank und Ringe getestet.

Der Auftragsplan wird gechecked.

An old vision
Leider lief es am Fluss nicht wie gewünscht. Da kam Max auf eine ganz besondere Idee. Wir hatten ein kleines Experiment vor, was uns die Fische wahrlich an den Spot ziehen sollte. Über einen Schlauch wollten wir nach und nach Liquid Amino, Liquid, inL direkt an den Spot bringen. Doch leider war die Physik gegen uns und wir brachten keinen Druck auf die Flüssigkeit im Schlauch um die Luft entweichen zu lassen. Ein Versuch war es allemal Wert.
Max hatte das ganze bereits vor ca. 13 Jahren zusammengebastelt und es lag halt noch bei ihm rum, schon damals hatte er das Ganze mit 50m Schlauch am Rhein auf einer Insel getestet, aber auch dort blieb sein Schlaucharoma im Trichter stecken… Es war und ist eine von vielen Visionen von Max die zunächst zurück gestellt wurde.
Damals hat er sogar Bleistiftzeichnungen anfertigen lassen, bei denen viele viele Stippangler zu sehen sind, die alle mit dem Podest am Wasser sitzen an dem u.a. ein Trichter befestigt ist und ein Schlauch ins Wasser führt. Diverse Schlaucharomen und Sliding Schlauchgewichte standen auf der Zubehörliste…

Neuer Versuch!
Die Lösung ist eine simple 12V Pumpe (Lenzpumpe) aus dem Bootssport.
Dazu einfach mal eine kleine Schraubzwinge an den Schlauch klemmen um die Dosierung zu variieren. Was das ganze bringt kann man nur mutmaßen. Viel Aufwand für nix, oder es ergibt sich eine weitere Idee daraus – oder es schlägt ein wie eine Bombe? who knows! Probieren geht halt über studieren. Mehr davon ein anderes Mal.

In der letzten Nacht wurde ich dann doch noch für all meine Mühen belohnt. Diesmal setzte ich mein Vertrauen auf die Carptrack Osmotic Spice Boilies und zack kam in der letzten Nacht dieser dicke Moselspiegler auf meine Matte. Ein perfekter Abschluss für diese Woche.

Fliegende Protein-Sticks kann man nicht bremsen!
Morgens knipsten und filmten wir den bulligen Spiegler und dann kam er zurück in die Heimat. Wir packten unser Tackle zusammen und Max wollte das bevorstehende Wochenende unbedingt noch mal fischen gehen. Damit der Spot unter Futter blieb, schnappte sich Max den Eimer mit den Proteinsticks und die Futterschaufel. Max nahm eine kräftige Portion Sticks in die Schaufel, begann zu zielen und warf die Sticks Richtung den Spot.
Noch während die Sticks flogen hörte ich ein „Neiiiiiiinnnnnn!“ von Max. Die Proteinsticks landeten nicht im Wasser sondern auf dem Deck der very expensive Yacht, welche am Steg festgemacht war. Da es die Nacht geregnet hatte und die Proteinsticks in Verbindung mit Feuchtigkeit höllisch kleben und auch stinken, klebten die Proteinsticks auf dem hinterem Teil vom Boot auf den Kunstledermöbeln. Max sein Gesichtsausdruck nach dem Wurf war unbeschreiblich. Keine Minute später lief ein Mann zu diesem Boot und Max fragte höflich: „Entschuldigung, ist das Ihr Boot?“ Der Mann verneinte und schien das Boot nur zu kontrollieren. Natürlich kam dann auch noch der Bootsbesitzer total verschlafen aus seinem Boot. Max ging noch mal hin und erklärte ihm sein Missgeschick mit dem Futter und bot ihn als wieder Gutmachung einen guten Wein an, welchen Max später vorbeibringen wollte. Jedoch lehnte der nette Bootsbesitzer dies ab, er war wohl schon genug vom Kontrolleur genervt. Ich bin mir sicher, dass er jede Menge Spaß beim putzen hatte.
Die Sticks sind nun seit 1,5 Jahren im Test, schwer zu handeln aber dennoch sehr interessant.
Das Carptrack Proteinkonzentrat als Pulver gibt es ja bereits seit Beginn von IB (6+ Jahre) und ist ein fester Bestandteil eines jeden Carptrack Boiles!

Auf diesem Platz verbrachten wir die meisten Angelnächte.

Büroarbeit

Ich hatte sehr viel bei diesem Praktikum gelernt. Max nahm sich viel Zeit und erklärte mir jede Menge. Nicht nur die Arbeit hat mir eine menge Spaß gemacht, auch die Fischerei an der Mosel war Neuland für mich und hat mich auf den Geschmack gebracht, doch öfters Mal am Fluss angeln zu gehen. Ich hoffe Euch hat der kleine Einblick in mein Praktikum bei Imperial Fishing gefallen. Den ausführlichen Bericht kann man in der Januar 2010 Ausgabe der CarpMirror lesen.

Grüße,
Jan Federmann
Team Imperial-Fishing

Thorsten Feil
und sein Baby haben sichtlich Spaß auf dem Wasser!

Thorsten Feil

Bait News

Mit gleich 2 kompletten neuen Ranges zeigen wir, dass es auch nach 6 Jahren keinen Stillstand gibt.

Das europäische Carptrackteam hatte beide Mischungen in den vergangen Monaten im Einsatz und des Öfteren auf den NEWS von Carp-GPS darüber berichtet. Viele hatten das Erscheinen der Monster`s Paradise Range wohl schon eher erwartet. Es war aber keine Eile nötig! Eher überraschend war die zweite Range – Explosiv Stickmix BOILIES, Dip und Co. Ich kann mir gut vorstellen, dass damit wohl kaum einer gerechnet hat, denn aus Stickmix hatten bisher die wenigsten Boilies machen wollen. Dank einer speziellen Herstellungstechnik ist dies aber dennoch gut möglich und man erhält harte Boilies, die man zu jeder Jahreszeit erfolgreich einsetzen kann. Die Auflösezeit liegt zwischen normalen Carptrack Boilies und Cold Water Boilies. Somit können die Explosiv Stickmix Boilies die unter anderem auch eine gute Portion GLM enthalten durchaus auch im Sommer die Nacht durchhalten. Jetzt in der kälteren Jahreszeit sind die mit Honig geflavourten, süßen Boilies eine ganz besondere Wahl!

Die Monster`s Paradise Boilies haben schon für manch dicken Fisch gesorgt und ich behaupte es ist der stärkste Boilie der Welt! Sehr hart, er hält äußerst lange am Haar, hat ein extrem starkes Knoblauch, Paprika und Zuckmückenlarvenroma und basiert nicht zuletzt auf dem seit 6 Jahren bekannten und sehr fängigen Monster Boilie! Wie immer gibt es zu beiden Ranges Boilies in den Größen, 16mm, 20mm, 24mm (NEU) und 28mm sowie DIP, GEL, Pop Ups und Half`n Half`s.

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Tackle News

Letztendlich bieten wir eine kleine aber selektierte Anzahl an Produkten an. Die Dinge die sich bei mir und meinem Team bewährt haben und diverse Produkte die noch nicht perfekt am Markt zu haben sind stehen auf meiner Liste! Bei Produkten die wir nicht selber herstellen können suchen wir stets das Produkt mit dem höchsten Nutzen im Vergleich zum Preis an, wie beispielsweise das Echolot Eagle 350c. Preis/Leistung und Nutzen zum ambitionierten Karpfenangeln sind unschlagbar! Ich würde nie auf die Idee kommen 10 oder 20 versch. Echolote anzubieten auch wenn wir das könnten. Ich verstehe mich mehr als Wegweiser, das was wir im Katalog haben taugt etwas zum Karpfenangeln und darum soll es weiterhin gehen. In diesem Zusammenhang erinnere ich gerne an das Combicarpo welches von Amiaud Exklusiv nach meinen Vorstellungen für uns produziert wird.

Selbst franz. Karpfenangler kaufen es inzwischen häufig bei mir, da die Beschaffung der Einzelteile von Mini Carpo und Carpo in Frankreich wesentlich teurer ist, in Deutschland natürlich auch!

In den Vergangenen 1,5 Jahren haben wir tolle Neuigkeiten erarbeitet, die nun ab Dezember passend zu Weihnachten und zu den Messen endlich lieferbar werden! Das kleine 160m iBoat dürfte ja inzwischen hinlänglich bekannt sein. Eine tolles Produkt, das mittlerweile je nach Angelart viele Karpfenangler nutzen! Aber die großen sind im Anmarsch! Endlich wird es 260er und 320er Schlauchboote geben, die an das Karpfenangeln angepasst sind.

Bisher waren die Allroundmarin Joker Schlauchboote sicher die Nummer eins am Markt. Das Wort „Allround“ drückt es aber schon passend aus – sie sind nicht speziell für uns gemacht. Ohne jetzt in diesem Rahmen näher darauf eingehen zu können und zu wollen, möchte ich kurz die Vorteile der iBoat Flotte beschreiben.

Mehr Innenraum als vergleichbare 260er oder 320er, keine überflüssigen Haken (Schnurfänger) und Knubbel (Kescherfänger) verschiebbare Bänke (Multiposition, zum Drill zurück, zum Paddeln vor), Hochdrucklufboden für schnelles Auf- und Abbauen und nicht zuletzt stärkstes Hightech PVC Material zeichnen diese iBoats aus! Den Großen Innenraum erreichen wir durch kürzere Zapfen, etwas mehr Breite und vor allem dem Schnittmuster folgend möglichst lange gerade Tubes, die erst im letzten Moment zum Bug hin „zu machen“! Somit haben wir beinahe den Innenraum von einem gegenwärtigen angesehenem 320er, schon beim 260er iBoat! Dass 400er iBoat welches primär zum stationären Bootsfischen gebaut wurde, ist mit einem Multiplexboden ausgestattet. Dieser ist leichter als Aluminium und vor allem leiser. Das Boot ist 190cm breit und hat einen lichtern Innenraum von sage und schreibe 3 x 1 m. Ab sofort wird es damit möglich sein immer ein Schlauchboot beim Angeltrip im Kofferraum zu haben, mit dem man den Karpfen notfalls näher auf den Leib rücken kann.

Kein Trailer und kein Stellplatz sind dazu nötig. Das Boot ist auch preislich sehr erschwinglich!

Download iBoat Handbuch

technische Zeichnungen aus der Entwicklung des iBoat 320

Die Karpfenruten kommen – endlich!
Bzgl. spezieller Kohlefaser Karpfenruten wird es nun ernst und nach über 1,5 Jahren wird es den 3er geben den ich und viele Teammitglieder so ersehnt haben.

– Imperial Baits Legend Carp 12ft 3,0lb 189,00 €

– Imperial Baits Multirange 12ft 2,75lb 209,00 €

– max nollert Temptation MK3 12ft 2,75-3,25lb 229,00 €

Nun zu den Details……

max nollert Temptation MK3 12ft 2,75-3,25lb – 229,00

Imperial Baits Multirange 12ft 2,75lb – 209,00 €

Imperial Baits Legend Carp 12ft 3,0lb – 189,00 €

Mehr Details zu den Ruten in einem Extra Update.

Besondere Momente verbunden mit einem paradiesischen Gefühl…

Sie haben besondere, einzigartige Erfahrungen mit den Monster´s Paradise Boilies gemacht?!
Lassen Sie uns daran teilhaben.
Schildern Sie in einem Bericht ihren Weg zu dem ganz besonderen Fisch oder schreiben Sie über eine Session am Wasser, die Sie so schnell nicht wieder vergessen werden.
Sie dürfen Ihren Emotionen über solch einen „Paradisemoment“ freien Lauf lassen. Es sind diese Momente, die inspirieren und uns Karpfenanglern das Gefühl geben etwas ganz Besonderes erlebt zu haben. Jeder Angler sollte einmal in einen derartigen „Paradisemoment“ eingebunden sein.

Aus diesem Grund… Fight & Celebrate with Monster´s Paradise!

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03.05.2018 fb post

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