Update 29.September 2008:
mit Bertrand Leleu, Mario Millauer, Daniel Esche, Bernhard Binding, Eugenio Morini & Team Italy, u.a. mit Massimo Mantovani, Dieter-Markus Stein, Julian Jurkewitz, Kai Rothfuß, Hubert Schmitz, Christian Quintus, Tony, Markus Paparozzi`s Geburtstagsfisch der zu spät gebissen hat, Vorschau auf „Berny and the Big One“! ;Bertrand Leleu
Session à St Cassien en Septembre 2008, Bras SUD Bernadette au poids de 30.5 kgs!

Autres poissons durant ma session de 12 jours: 23.6kgs, 22 kgs, 19kgs, 18kgs, 17 kgs et 15 kgs!

Pellets Impérial, bouillettes Carptrack Fish et Osmotic Spice!

A Bientôt,
Bertrand

Mario Millauer
I love Carptrack Fish Boilies!

„Hallo Max!
Ich bin 14 Jahre alt und heiße Mario Millauer und komm aus dem Pinzgau in Salzburg und hab heuer mal deine Murmeln getestet an meinem Hausgewässer dem Ritzensee und ich Sag nur „Respekt“ für diese Kugeln. Mein Erfolg waren 2 Carps über 21 kg und etliche 19er und 18er fast alle sind durch Carptrack Fish Boilies an den Haken gegangen. Und die 21er innerhalb von 3 Wochen.

Hier ein paar Fotos im Anhang.

Montage
Fast alle mit dieser Montage überlistet und als Methodteig Forelli mit Thunfisch gepimt.

Daniel Esche
Rig of the month & more…

Den Koi habe ich auf Tigernüsse gefangen die in NHDC eingelegt waren.
Dem Spiegler mit 11,4kg wurde ein Bananen Boilie zum verhängnis.

Daniel auf Wallerwegen mit dem Plomb Teaser am Main

Bernhard Binding
Es war mal wieder so weit – eine Auslandstour an einen mittelgroßen See in der Nähe des deutschen Grenzgebietes war geplant. 4 Tage sollten mal wieder dazu dienen, hoffentlich den einen oder anderen Schuppenträger aus seinem Element zu locken.
Hierfür wurden natürlich im Vorfeld zahlreiche Vorbereitungen getroffen – Tigers gekocht und eingeweicht, Fischboilies der Extraklasse mit Hilfe von BPS gerollt und anschließend gedampft (aufgrund der Erfahrungen am Fluss mit Fischflavour und Black Pepper Oil benetzt), Echolot und diverse Fotoakkus geladen, die Daiwa-Röllchen mit jeweils 300 Metern „visible touch“ bespult und auf die „Temptations“ geschraubt. Zu guter letzt das ganze Tackle für zwei Mann ins Auto gestopft und es hieß Kilometer schrubben.

Nach einigen Stunden Fahrt kamen wir dann endlich am See an, um festzustellen, dass alle Erfolg versprechenden Stellen schon besetzt waren (und das an einem Donnerstag Nachmittag). Daher blieb uns nichts anderes übrig, als an einem Platz zu beginnen, an dem wir im Sommer bei einer Wochentour lediglich einen Karpfen fangen konnten und in den wir nicht allzu viel Vertrauen hatten. Nachdem gegen Abend alles aufgebaut war, die Montagen samt der besten Klicker im Wasser lagen, machten wir uns erst mal daran, das leibliche Wohl zu beachten. Mit der obligatorischen Cappu-Baileys-Mischung konnte nicht schief gehen – aber was war das?? Eine Tasse für zwei? Hat da etwa jemand seine Tasse vergessen? Scheinbar – daher wurde kurzerhand der Topf zur „Tasse-für-große-Menschen“ gemacht! …aber weiter im Text:
Natürlich ließ es sich Alex nicht nehmen, während des Montagen-rauspaddelns an Land zu stehen und Schabernack zu treiben: ich hatte die Montage im Boot und bei einer Entfernung von ca. 150 Metern mit Gegenwind rief er plötzlich: „Bernardo, schau mal, ich drill’ dich!“ schloss den Rutenbügel und fing an zu „pumpen“ – das Rudern wurde schwerer! aber natürlich ist das nicht alles – beim Pumpen zog er die Montage aus dem Boot, was für mich hieß: 150 Meter zurück, Rig holen, 180 Meter weiter und ablegen (danke für das Workout!).
Die Montagen lagen letztlich auf verschiedenen Entfernungen von 2 Metern im Nahbereich unter den Rutenspitzen bis auf 280 Metern Entfernung und waren mit allerlei Ködern bestückt: Tigernüsse, Fischboilies, Half’n Half Fish, das selbe in Elite und Birdfood Banana Klicker, die mir im Sommer den einzigen Fisch mit 28 Pfund gebracht hatten, sollten es sein.

Gegen Abend meldete sich dann Alex’ Fuchs-Piepser das erste Mal und nach kurzem Drill konnte auf eine der weiten Ruten ein 8 Kilo Half’n Half-Spiegler gelandet werden – ein guter Einstand eigentlich. Mit der Nacht kam der Regen und die Fische wollten nicht mehr! Nach einem kompletten aktionsfreien Tag und einer ebenso erfolglosen Nacht beschlossen wir, den Platz zu wechseln und an eine nun frei gewordene Stelle, die Erfolg zu versprechen schien, zu moven – gesagt, getan! Das erste Tackle ins Boot und losgerudert – in der Zwischenzeit legte Alex mit dem Zelt- und Resttackleabbau los. Jedoch kam es, wie es kommen musste: während der move-action fing es wieder zu regnen an – und dieses Mal darf man das Regen nennen! Wir hatten an diesem Tag laut Radiosprecher in der Region 35 Liter Regen pro Quadratmeter – im Boot befanden sich nach dem 8-Stunden-Regen 70 Liter Wasser (wurde mit einer 1l Flasche abgemessen)! Der Platz und alles andere waren somit versaut und die Fische wollten nach dem erneuten Wetterwechsel immer noch nicht! Die letzte Nacht musste es einfach richten!

In der Zwischenzeit bauten in der Nähe ein Engländer und ein Belgier mit ihren Frauen ihre Zelte auf. Diese hatten schon Erfahrungen an dem See, kamen sie doch seit gut 15 Jahren hier her. Daher sollten sie in der ersten Nacht, da das Wetter zum ersten Mal bei diesem Trip über mehrere Stunden konstant war, 7 Fische bis 22 Kilo landen. Und auch uns half der Wetterwechsel endlich!
In unserer letzten Nacht setzten wir alles auf eine Karte versuchten die verschiedensten Rig- und Köderkombinationen, kurze oder lange Vorfächer, Kombirigs, line-aligner, Singlehook, Futterteppich, Pop-ups, D-Rig, Tiger-Boilie-Kombis und schleppten die Montagen auf nahezu 360 Meter Entfernung.
Der erste Run kam nachts um 2 Uhr – eine Plastiktüte hatte sich in den Boilie verliebt – klasse! Also Montage wieder raus und weiter schlafen! Um fünf vor Drei der nächste Run, dieses Mal war auch sofort Kontakt da und der Fisch entpuppte sich als toller Kämpfer. Mit einem Kampfgewicht von 10,2 Kilo und einem richtig schönen Schuppenbild fiel dieser Spiegler auf die selbst gerollten, mit Additiven wie Betain und Aminoacidkomplex bestückten, Fisch-Klicker herein. Aus Faulheit wurde die Rute dann nur noch mit einem Stringer in die Nähe des Fangplatzes geworfen und auf ihren Platz auf dem Bissanzeiger gelegt – dort lag sie auch nur maximal eine Stunde, dann klopfte der nächste Fisch an und zog vehement während des Runs und im darauf folgenden Drill Schnur von der Rolle, bis er endlich aufgab und ihn die Maschen des Keschers umgaben – die Waage brachte ein Gewicht von exakt 15 Kilo zum Vorschein – was für ein Abschluss!

Auch wenn die Tour durch die Tücken des Sees nicht Ohne war (riesige Krebse und zentimeterdicker Schlamm machten das Fischen zu einem Lotteriespiel) und auch das Wetter einiges an guter Laune schluckte, war uns Petrus erneut hold und wir konnten bei der zweiten Tour an diesen See wieder Erfolg vermelden! Dass wir bei 3 Fischen noch von einem Durchschnittsgewicht von 22 Pfund sprechen können, macht uns erstens froh und zweitens spricht es denke ich für unser Agieren sowie für die Köder und den See an sich!

Mal sehen, was die Zukunft bringt und ob es uns erneut hier her verschlägt, der Geist ist willig, ob aber der Kalender mitspielt, wird sich zeigen!

Team Italy

CLAUDIO PERACCHI

And brand new story arrived today from Eugenio!
„Hi max,
new pics of andrea lodi….
I want to tell you some news from Cassien – Andrea >Bambino (the new member) go the past week to cassien to try the osmotic spice mix and boilies that I give to him, in 4 days he caught 14 fish (max 15 kg) but the importance thing that it been a little show because close to him 4 french angler have no run int 10 days and the second day andrea give to him some boilies to one of them and after 30 minutes he have a 14kg in the net, andrea told me that this guys make crazy and he ask him when they can buy imperial baits…!

EUGENIO MORINI – Exclusive Distribution Partner

Last but not Least!
…and we are prowd to present Massimo Mantovani as a new Team Imperial Baits Member since September 2008. More Info will follow very soon…!

Dieter-Markus Stein
so wünsche ich mir einen Hookbait!

Kleiner Nachtrag zum anhaltenden Erfolg des meiner Meinung nach fantastischen Half`n Half Boilie.

Zwischenzeitlich doch etwas von zig Satzkarpfen genervt(5) gingen an meinem Lieblingshauswasser zwei schöne Fische an Land.
Es war eine eher spontane Aktion an diesem Tag, aber diese sind ja glücklicherweise nicht selten Fischverdächtig.
Und ich wurde belohnt.
Zu meiner Überraschung konnte ich einen schönen unbekannten Schuppie, den man dort wirklich nicht mehr für möglich hielt, auf der Matte begrüßen. Geil!!!
Schön einen neuen Bewohner kennenzulernen, in der Hoffnung das er auch dort bleibt.
Kurz danach ein Vertreter der längeren Gattung, der den Half`n Half Hookbaits ebenso nicht wiederstehen konnte.
Sehr zu Freude meines Glücksbringers die einen Wels dieser Größe noch nicht in der Realität gesehen hatte.

Vollgefressener Nachwuchs

Safty First

Mein Glücksbringer

Immer wieder Schuppies die Spass machen

Beifang

Auf ein friedliches Miteinander…
Dieter Markus Stein
I love to fish!

Julian Jurkewitz
…und der dicke Flusskarpfen

Kai Rothfuß
Mein 13-Jähriger Nachbar Lars und ich beschlossen vom 01.09-05.09 an den 5,5 Hektar großen Etang de la Goutte Poinsotte nach Frankreich zu fahren….
Nach dreistündiger Fahrt sind wir endlich angekommen und schaufelten unser Tackle zu dem von uns gebuchten Platz auf einer kleinen Insel mitten im See….
Zwei Stunden, zig Mückenstiche und mindestens fünfzehn Liter Schweiß später, war dann unser Tackle soweit aufgebaut und die Karpfenjagd konnte beginnen!
Unsere Vorgehensweise sah wie folgt aus:

  • Gefischt hat jeder von uns mit drei Ruten, 1 Rute wurde jeweils ufernah bis 20 Meter abgelegt die anderen vier Ruten wurden auf die andere Seite hinübergepfeffert was ging,….
    Der See weist zu 90 % einen schlammigen Untergrund auf mit einer durchgehenden Gewässertiefe von ca. 1,20 m.
    Da der See kontinuierlich von März bis Oktober starkem Befischungsdruck ausgesetzt ist, entschieden wir uns so „unauffällig“ und einfach wie möglich zu angeln.
    Sprich kurzes dunkles geflochtenes Vorfach in 20lbs, Haken der Größe 4 und Safty Bolt Rigs mit Tungsten Rig Tube damit alles unauffällig flach am Grund liegt….
  • Als Köder kamen Carptrack Fishboilies in 20mm Größe zum Einsatz sowie Carptrack Elite Boilies ebenfalls in 20 mm. Alle Hakenköder „peppten“ wir dann noch mit Carptrack Fish Gel und Carptrack Elite Gel auf, um eine größtmögliche Attraktivität am Futterplatz zu gewährleisten. Kombiniert wurde teilweise noch mit 1 Tigernuss.
    Aufgrund des oben genannten hohen Befischungsdrucks fütterten wir sparsam auf eine große Fläche verteilt, pro Rute maximal am Tag 500g der genannten Carptrack Boilies….

    Kurzum zu unseren Fangergebnissen: In vier Tagen und Nächten konnten wir insgesamt sage und schreibe 36 Carps auf die Matte legen, davon zwei schöne Fullys und eine wahrer Spiegelkarpfengigant von sage und schreibe 24,3 Kilo, einer der vier größten Fische im See! Es war einfach nur ein hammergeiler Trip mit wunderschönen Fischen!!
    Wettertechnisch herrschte in den ersten beiden Tagen schönes warmes Hochdruckwetter und an den letzten beiden Tagen kam ein großes, sehr sehr sehr regenreiches Tiefdruckgebiet quer durch unsere Region und es goss teilweise wie aus Kübeln!! Aber das ist Carpfishing .

    In diesem Sinne bleibt mir nur nochmals einen großes Lob an Max Nollert und Co. auszusprechen, die Boilies sind einfach das Beste was ich je gefischt habe und haben mich 1001 % in jeder Situation am Wasser bisher überzeugen können und werden dies hofftenlich auch weiterhin tun

    Weiterhin euch allen ein dickes „Fisch am Seil – das ist geil“

    Fängige Grüße aus dem veregneten Schwarzwald
    Kai Rothfuß

    Hubert Schmitz
    Sommertrip 2008
    „Hallo Max,
    ich verbrachte meinen Sommerurlaub 2008 wieder in Südfrankreich. Ich war ein paarmal tagsüber am Cassien fischen und fing diesen schönen Karpfen mit 26,5 kg auf Monster-Liver-Mix. Wieder mal ein toller Erfolg.

    Gruß Bert

    Christian Quintus mit 18,6 kg Flusskarpfen auf Carptrack ELITE Boilie

    Eric de la France
    … a fait son joli silure de 143 cm et 20 kg au St. Cassien avec Carptrack Monster Mix!

    Daniel Herrmann mit zwei Fischen aus einem deutschen See.

    Sven „Dreamcarp“ war mit Carptrack Half`n Half erfolgreich!

    Tony
    „Hallo Max,
    ich war wieder auf Karpfen angeln und habe auch einen gefangen und einen leider abgerissen.
    Geangelt habe ich mit Selbsthak-Montage.
    Gefangen auf Muschel Mais
    Gewicht: 7,10kg
    Größe: 66cm

    Fängige Grüße,
    Tony“

    Zu guter Letzt:
    …und dann war da noch der Geburtstag von Markus Paparozzi, der am Rhein gebührend gefeiert wurde. Es waren für 3 Angler insgesamt 2 Ruten am Start. Wir wollten uns mit den Bissen abwechseln. Ich wollte mich mit dem 3. Biss zufrieden geben. Der Erste war eine Barbe für Jörg, der Zweite eine schöne Geburtstagsbrasse für Markus und dann hing auf ein Mal der 16 kg Rheinschuppi dran, den ich gerne drillte Leider kam dann nichts mehr, außer feiern, feiern, feiern….

    Einen hab ich noch:
    Vorschau auf „Berny and the Big One“!
    Und das soll beim nächsten Update noch nicht alles sein…!

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