Die Fahrt ins Glück

Wie immer kam ich nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt am See an. Glücklicherweise war mein favorisierter Platz frei und das Camp stand recht schnell.

Kurzer Check und die Reise konnte beginnen

Volles Vertrauen in den Mega.Krill

Die Ruten wurden natürlich mit unserem IB Carptrack Mega.Krill bestückt und auf den hoffentlich richtigen Spots abgelegt. Ich fische unseren neuen Boilie sehr gerne und schenke ihm auch immer mehr Vertrauen. Bis jetzt hat er mir nur sehr selten keinen Fisch beschert.

Ein alter Bekannter

Die erste Nacht stand an und kurz vor Sonnenuntergang bekam ich einen bekannten Besuch. Es ist schön mit anzusehen wie prächtig sich unsere Freunde entwickeln. Da ich seit 3 Monaten jedes Wochenende am Wasser verbringe, erlebt man viele Dinge, z.B. auch wie andere Lebewesen, die zur Angelei dazu gehören, wachsen und groß werden. Ein schöner Anblick.

Kurz darauf wurde es auch schon dunkel und die Nacht konnte beginnen. Gerade im Tiefschlaf angekommen, riss mich die Funke auch schon wieder aus dem Traum. Der erste Schuppi konnte erfolgreich gelandet werden. Mein Plan schien aufzugehen. Als ich mich wieder schlafen legte, pfiff die Funke erneut los – ein kleiner Waller beehrte mich. Am nächsten Morgen dann noch schnell ein Foto und der gute durfte zurück ins Wasser mit dem Auftrag die Mutti vorbei zu schicken 😉

Der nächste ließ auf sich warten

Tagsüber blieben die Bissanzeiger ruhig. Auf dem Wasser war zwar viel los, aber von den Fischen war weit und breit nichts zu sehen. Das einzige was klatschte und flatschte waren Badegäste, die ins Wasser sprangen. So musste ich auf die weitere Nacht hoffen. Kurz vor Sonnenuntergang wurden die Ruten nochmals neu ausgebracht und die zweite Nacht konnte beginnen. Diesmal dauerte es etwas länger bis sich die Funke meldete. Kurz vor Sonnenaufgang war es glücklicherweise wieder soweit. Noch im Halbschlaf, konnte ich einen kleinen Schuppi erfolgreich landen. Der kleine durfte aber sofort wieder schwimmen und die Rute wurde wieder scharf gemacht. Gerade einmal eine halbe Stunde später meldete sich erneut die Rute und ich konnte einen schönen Spiegelkarpfen über den Kescherrand führen.

Den inneren Schweinehund überwinden!

Es lohnt sich immer wieder die Ruten neu auf den Platz zu legen. Auch wenn man müde ist, sollte man sich diese Arbeit machen. Ich jedenfalls mache dies immer wieder. Dadurch habe ich auch schon den ein oder anderen Fisch zusätzlich fangen können. Schließlich fängt die Rute an Land keine Fische! 🙂

Steven Kuznia
Team Imperial-Fishing Germany

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