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Was geht am Crazy Lake?
von Christoph Trippe

Vor ein paar Wochen erhielt ich von meinem Kumpel Sebastian Fickinger eine WhatsApp Nachricht mit den Worten: „Jooo Chris, ich hab 2 Wochen frei, haste Bock auf Frankreich?“. Da ich mein Abitur zu dem Zeitpunkt schon in der Tasche hatte und bis zum 1. September frei war, fiel meine Antwort so aus: „Ja na klar, wann fahren wir los?“

Keine Stunde später hatten wir alles geplant, nur das Gewässer wollten wir uns spontan aussuchen. Wir hatten die vier Seen um die Stadt Langres ins Auge gefasst und wollten vor Ort entscheiden, wo wir uns niederlassen.

Ein paar Tage nach unserem Abkommen, stand ich früh Morgens bei Sebastian vor der Haustür. Schnell packte ich mein Zeug in sein Auto und weiter ging es Richtung Frankreich.
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Nach gut drei Stunden Fahrt, vom Saarland kommend, standen wir am Lac de la Liez, wo zwei Freunde von Sebastian fischten. Am gesamten See lief es nicht so gut und die Nachtangelzonen waren voll mit Anglern. Am Charmes und am Mouche sah das ganze nicht anders aus. Wir entschieden uns also für den Lac de Villegusien oder auch Crazy Lake genannt. Da das ganze Nordufer durch den Vollstau des Sees unterspült war, hatten wir nur die Möglichkeit am Südufer zu fischen. Wir entschieden uns für den letzten Platz der Nachtangelzone vor der Barrage.
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Am Abend lagen alle Ruten perfekt.
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Wir deckten alle Tiefen von 1,5m bis 8m ab und fütterten pro Rute ca. 1 Kilo Carptrack Boilies, Carptrack Amino Pellets und Tigernüsse, gepimt mit verschiedenen Carptrack Additiven.
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Die Jokerrute fischten wir auf einem kleinen Plateau direkt vor der Staumauer.
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Gleich in der ersten Nacht fing ich, auf die flachste Rute in 1,5m Tiefe, einen 16 Kilo Schuppenkarpfen. Ich hatte den Fisch zum fotografieren gerade auf die Abhakmatte gelegt, da rannte die selbe Rute erneut los und der 16Kilo Schuppenkarpfen verabschiedete sich mit einem Klatscher von meiner Matte. Ohne ein Foto versteht sich 🙁

Ich drillte an diesem Morgen den zweiten Fisch, an einem für mich unbekannten Gewässer, welcher stattliche 18,7Kilo auf die Waage brachte. Besser konnte die Tour nicht starten!
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Vor dieser Hammer Kulisse ließ ich den Fisch zurück in sein Element.
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Tagsüber tat sich hier leider nichts.
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Und wir vertrieben uns die Zeit mit der Spinnrute.
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Am Abend zog sich alles zu und es fing richtig an zu regnen. Wir hofften, dass die Fische jetzt wieder aktiver werden.
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In der zweiten Nacht konnte ich diesen kugelrunden Schuppenkarpfen auf zwei 20mm Carptrack Crawfish black & white Boilies überlisten. Es war wieder die flache Rute, die den Fisch brachte. Wir beschlossen noch eine Nacht hier zu Fischen und uns dann einen Platz am flacheren, aber überfluteten Nordufer zu suchen.
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In der dritten Nacht tat sich hier nichts mehr, lediglich mit der Segelschule hatten wir unseren Spaß, da sie des öfteren durch die weiten Ruten fuhren…
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Wir packten die Boote voll und suchten uns einen Platz am Nordufer.
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Am Ende der Nachtangelzone wurden wir zum Glück fündig und genau hier ließen wir uns nieder. Wir konnten von hier aus eine riesige Bucht von 3-4 Metern Wassertiefe befischen.
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Mit dem Echolot suchten wir uns einige interessante Stellen, in der doch sehr monoton verlaufenden Bucht.
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Genau an solchen Unebenheiten platzierten wir unsere Montagen.
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Schilf soweit das Auge reicht.
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Doch mittendrin eine Schneise mit einer Wassertiefe von 2,5m und bretthartem Boden. Hier platzierte Sebastian zwei seiner vier Ruten.
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Meine Hakenköder pimpte ich zusätzlich mit Carptrack Amino Gel.
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Mein iBoat 260 im Realtree-Style lag bereit für die Nacht. Das iBoat 260 ist meiner Meinung nach perfekt für einen Angler ausgelegt. Mein Tackle für eine Woche bekomme ich hier sicher verstaut und kann dabei sogar noch rudern. Wer mit zwei Leuten angeln gehen bzw. Tackle transportieren möchte, der sollte lieber auf das iBoat 320 zurückgreifen.
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Mit dem Expander an einem Bankstick befestigt – hält! Knotenanleitung kommt im nächsten Update 😀
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Am darauf folgenden Morgen bekam ich einen Fallbiss auf eine der Uferruten. Über diesen Fang freute ich mich besonders, denn so eine kapitale Schleie hielt ich zuletzt vor drei Jahren in den Händen.
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Tinca tinca 😉
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Wenig später fing auch Sebastian seinen ersten Fisch der Tour. Ein kleiner Trost war diese schöne Schleie trotzdem.
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Gerade wenn ich in krautreichen, flachen Bereichen fische, mische ich mir etwas Groundbait aus dem Carptrack Explosiv Stickmix, Carptrack Amino Pellets in 4mm und Hanf an.
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Danach alles schön ins PVA Mesh und ab aufs Vorfach. So liegen meine Montagen perfekt am Grund und der Stickmix bietet zusätzliche Attraktion unter Wasser.
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Was schleicht denn da ums Eck?
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Am letzten Morgen dieser Tour, konnte ich noch diesen kleinen Schuppenkarpfen auf eine der weiten Ruten landen.
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Danach wurde alles zusammengepackt, in die Boote geschmissen und zum Auto gefahren. Ganz wichtig ist mir auch, dass der Müll immer mitgenommen wird Leute denkt dran!!! Wenn ich manche Müllberge am Wasser sehe, wird mir schlecht!
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Adios Crazy Lake!
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An alle: viel Erfolg am Wasser!
Christoph Trippe
Team Imperial Fishing Germany

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