44kg Lac du Der Monster – war er bekannt oder unbekannt? Wo ist er heute?
Nicht alle Bilder oben ist der gleiche Fisch, auch wenn Schuppenkarpfen sich extrem ähnlich sehen können, gibt es feine Unterschiede am Schuppenbild und Kiemendeckel Linien zu beachten.  Wir daten auf!

Zu seiner Zeit kursierten Bilder auf Facebook – ein neuer Weltrekordkarpfen sei gefallen und das auch noch an einem öffentlichen Gewässer, dem bekannten Lac du Der. Bereits in den 90er Jahren sorgte dieser BIG LAKE (4800 Hektar) für Aufsehen. Ein sehr guter Fischbestand mit stattlichem Durchschnittsgewicht und ein echtes Abenteuerfeeling zog Karpfenangler aus ganz Europa an seine Ufer. Ein großes Fischsterben 2005 ließ den See unattraktiv werden. Dann wurden Schuppenkarpfen besetzt und die wuchsen weiter und weiter, zu bisher ungeahnten Größen! 

23,6 kg Lac du Der. 1997 waren das die TOP Zielfische!
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1998 – Lac du Der vom Holzboot

1999 – Lac du Der vom Holzboot
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Die meisten Karpfen sahen damals so aus, typische DER Spiegler mit dem Buckel

Auch mit Andreas Scherf zusammen ging es mitten im Der Ende der 90er an der „Ile du muton“ oder auch Ile au fou“ genannt auf Der-Karpfen vom stationären Boot aus.

Dass das nicht immer so ohne ist auf dem Boot bei Sturm und großen Seen, zeigt diese Bild mit Otto Staab nach dem schlimmsten Sturm den wir beide wohl jemals erlebt hatten. Der Sturm mit Regen und Hagel kam damals aus Deutschland. In Ludwigshafen vielen die Strommasten auf die Autobahn und zusammen mit Otto waren wir zu jenem Zeitpunkt auf dem großen Teich! Der Rest ist Geschichte.

Mit Rene Rex relaxed – 1997
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Eben noch relaxed…sowas kann dann ganz plötzlich am Haken hängen, eine DER Bombe!
2012 dann zog der Franzose Dylan Porte einen Fisch mit 34,8 kg in seinen Kescher! Imperial Baits Carptrack Fish Boilies mit inP und inL gepimpt, lockten den Riesen aus seinem verborgenen Versteck.

„Die große Brasse“ – kompletter ausführlicher Fangbericht KLICK HIER!
Der Fang von Dylan holte den See aus seinem „Dornröschenschlaf“, Insider wussten schon lange, was sich in diesem See verbarg und Gerüchte über einige unveröffentlichte BIG ONES lockten Extremangler aus allen Teilen Europas. Auch der bekannte tschechische Großfischjäger Tomas Blazek wurde neugierig und startete einen ersten Versuch. Er forderte sein Glück zum ersten Mal im Herbst 2013 heraus. Es dauerte einige Tage bis Tomas mit einem heftigen Fisch ringte und am Ende seinen Zielfisch „die große Brasse“ mit 35,8kg über seinen Kescher zog. Es war der gleiche Fisch, wie Dylans!

Der heute genannte Fisch „Moby Dick“, wurde von Tomas mit Imperial Baits Carptrack Elite Strawberry Boilies, die zusätzlich in Liquid-Powder Paste eingemantelt waren, zum Anbiss verleitet. In 2016 dann wurde er da letzte Mal gefangen habe ich heute durch diesen Post erfahren. Dann sei er ebenfalls in einem Paylake gelandet.

Wer immer es war: schämt Euch, ihr habt nichts mit einem Karpfenangler gemein!!!  

Die ganze Story zum Fang dazu lest Ihr in diesem iBlog UpdateKLICK HIER!

Dylan Porte, der nächste BIG ONE und es sollte nicht der selbe sein! Dylan angelte weiter in seinem unverwechselbarem Stil, fernab der anderen Angler, alleine in seinem Boot und stellte unaufhörlich dem nächsten BIG ONE nach. Und wenn er nicht angelte war er zumindest an den Ufern seines „Hausgewässers“ unterwegs um auf seine Art mit ihm zu „kommunizieren“. Seine besondere Art und Weise zu angeln, brachte ihm nie besonders viel Fisch, aber er war der erste Bekannte der zwei verschiedene 70 Pfünder den ER sein eigen nennen konnte – Chapeau! Im darauf folgenden Frühjahr fing er also dieses weitere Prachtexemplar mit 35,8kg. Dieser Fisch war bis dato unbekannt!

35,8 Kilo brachte dieser Unbekannte im März 2013 auf die Waage, und es war nicht „Moby Dick!“ von Thomas Blazek und damit auch nicht Dylans vorheriger 34,8 kg Rekordkarpfen. Dylan hatte nun ZWEI solche Koffer fangen können. 

Das sind sie nun, die Lac Du der Monster – doch war die Fangmeldung zu seiner Zeit ein weiterer unbekannter Endgegner? Das fragen sich viele!

Der Rekordfang von 44kg:

Ganz sicher können wir nicht ausschließen, dass es sich um den unbekannten zweiten Giganten von Dylan handelt, der einige Unregelmässigkeiten im Schuppenbild aufweist. Auch die markanten Linien im Kiemendeckel sind sehr auffällig.

Was meint Ihr? Gibt es genügend Ähnlichkeiten? Das Schuppenbild gibt uns zu denken. Habt Ihr so stark veränderte Schuppenbilder in der Historie Eurer Karpfenbilder entdeckt? Welcher Fisch kann es sein oder ist es ein neuer Riese?

Oder habt Ihr gar in der Zwischenzeit schon wieder mal von diesem Big One gehört, nachdem er wieder in den Lac du Der zurück gesetzt wurde? Wir erinnern uns, er wurde ja in einen kleinen Paylake umgesetzt und kam nach dem ersten Fang und Initiative von Peter Schwedes und Andreas Scherf und weiteren wieder zurück in seine Heimat. Öffentlichkeitsarbeit machte es möglich! Wie oben bereits erwähnt ist Moby Dick wohl bereits seit 2016 ebenfalls in einen Paylake umgesetzt und bisher nicht zurück gekehrt.

Würde eine neue Initiative auch die Rückkehr von Moby Dick schaffen? Wer weiß in welchem Paylake er angeblich schwimmen soll?

Postet Eure Kommentare am Ende dieses Beitrages oder auf Facebook: Imperial Fishing Germany
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Kommentar Max Nollert:
Aufgrund der damals verfügbaren Bilder und der zeitlichen Distanz der einzelnen Fänge, können wir folgendes mit Sicherheit sagen: Man weiß es nicht 🙂
Eine verblüffende Ähnlichkeit der grundsätzlichen Morphologie besteht zwischen Dylans 35,8kg aus dem März 2013 und dem neuen Giganten mit 44kg. Schwanzflossenansatz (4), Kiemendeckellinien (1 und 2) sowie Übergang von Kopf zum Körper (3 und 5) stimmen weitgehenst überein. Die Unregelmässigkeit des Schuppenbildes ist bei Dylans Fisch jedoch abweichend, sodass wir ein sicheres „Ja er ist es!“, nicht geben konnten.

Tendenz Max: Ja, eher selber wie Dylans 35,8kg Fisch
Tendez Ihr? Setzt Eure Kommentare unter diesen Blogbeitrag oder auf Facebook: Imperial Fishing Germany!


November 2019

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Good carping und tight lines, max nollert 

 

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