Teamvorstellung Lars Krüger

Hey, ich bin Lars Krüger, 27 Jahre alt und komme aus dem Kreis Aachen.
Gelernt habe ich Zerspanungsmechaniker und Industriemeister Metall.

In den folgenden Zeilen möchte ich euch davon berichten, wie ich zum Karpfenangeln und schließlich zum Team Imperial Baits gefunden habe.

Die Begeisterung für das Angeln begann bei mir mit ca. 6 Jahren. Ein Freund der Familie schenkte mir eine uralte Steckrute und die passende knatternde Rolle dazu. Er nahm mich mit an ein kleines Baggerloch in der Nähe meines ehemaligen Wohnortes. Das Gewässer hatte einen enormen Bestand an Brassen, Rotaugen und Rotfedern, so dass es mir nicht schwerfiel, mich für dieses Hobby zu begeistern.
Später brachte ich meinen Vater (der absolut keine Ambition zum Angeln hatte) dazu, die Fischereiprüfung abzulegen. Von nun an hatte ich die passende Begleitperson und es konnte richtig los gehen. In den darauffolgenden Jahren fischte ich hauptsachlich mit der Feederrute am heimischen Stausee.
Ich nahm regelmäßig an Jugendveranstaltungen meines Fischereivereines teil und mit der Zeit fing mein Hobby an, jede freie Minute in Anspruch zu nehmen.

Die ersten Karpfen fing ich an einem kleinen privaten See, kurz hinter der belgischen Grenze.

Diese waren zwar nicht besonders groß, doch deren Kampfkraft erstaunte mich schon damals. Von professionellem Karpfenangeln konnte hier noch keine Rede sein. Ein Sargblei, auf der Hauptschnur, festgestellt mit einem kleinen Klemmblei und einem Aalhaken, auf den ich Maiskörner aufzog, brachten mir damals die ersten Fische.
Doch jeder entwicklt sich ja bekanntermaßen weiter… 😉

Im Laufe der Zeit verschwand der Karpfen wieder von meinem Radar und ich schenkte meine Aufmerksamkeit voll und ganz den Raubfischen. Die Top Reviere der Niederlande (Waal, Maas, Ijssel) liegen nur wenige Autostunden von mir entfernt. Bis heute fische ich gelegentlich auf Hecht, Barsch und Zander. Dies ist gerade in den Wintermonaten, in denen Karpfen bekanntlich nicht leicht zu fangen sind, immer eine gute Möglichkeit Motivation zu tanken.

Vor ca. sieben Jahren fand ich endgültig zum Karpfenangeln.

Ein Arbeitskollege brachte mich durch seine Begeisterung für das Karpfenangeln dazu, es noch einmal gezielt auf Karpfen zu versuchen. Ich organisierte mir die erste Grundausstattung, dazu ein Kilo Boilies und einen Sack Weizen. Ein Paar Rollen, sowie passende Rigs, bekam ich von meinem Kollegen. Gewappnet mit der Futterrakete, einem Eimer Weizen und ein paar Boilies fuhr ich an ein für mich neues Gewässer. In der kommenden Nacht liefen die Ruten tatsächlich dreimal ab. Ich konnte zwei schöne Schuppis und einen Spiegler landen. Den Drill des ersten „Großkarpfens“ vergisst man wohl kaum so schnell!

Von nun an bekam das Karpfenangeln einen immer größeren Stellenwert für mich.

Auf die Firma Imperial Baits wurde ich letztes Jahr durch Stefan Istas aufmerksam. Wir lernten uns an unserem Hausgewässer, einem großen Stausee, kennen. Zu dem Zeitpunkt spielte ich mit dem Gedanken mein GFK-Boot gegen ein Schlauchboot zu ersetzen, um auch bei Trips ins Ausland ein vernünftiges Boot ohne Trailer transportieren zu können.
Nachdem Stefan mir das iBoat 320 empfohlen hatte und ich feststellte, dass es auf dem Markt kaum etwas Vergleichbares gibt, fiel mir die Entscheidung nicht schwer. Ein besseres Boot kann ich mir für meine Angelei nicht vorstellen.

Kurz darauf konnte ich auch Max Nollert bei Stefan zu Hause kennen lernen.

Die Geschichten über die Anfänge von Imperial Baits, sowie den Einsatz spezieller Atraktoren beeindruckten mich gleich und machten nun auch die Boilies für meine Angelei interessant. Stefan und ich hielten den Kontakt und gingen das ein oder andere Mal gemeinsam fischen, bis dann dieses Jahr die Frage kam: „Kannst du dir nicht vorstellen ins Imperial Baits Team zu kommen?“

Nun ja, lange musste ich nicht überlegen.
Für jemanden, der das Karpfenangeln liebt, ist so etwas natürlich eine große Chance sich anglerisch weiter zu entwickeln und vor allem Gleichgesinnte kennen zu lernen.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team und bin gespannt auf alles was kommt.


Viele Grüße und Petri heil
Lars Krüger


Der Frühling kommt in vollen Zügen

…und wir haben die passenden Angebote für Euch im Shop. Ob Boilies oder Klamotten.


First Strike!

von Steven Kuznia

Die dritte Tour des Jahres stand an…

…in der Hoffnung endlich den ersten Fisch für das neue Jahr 2019 auf die Matte zu legen. Das Wochenende stand vor der Tür und ich nutzte es. So fuhrich also wieder ins gelobte Land für 2 Nächte. Das Gewässer ist für mich nicht ganz unbekannt, denn vor vielen Jahren war ich schon einmal zum Posenangeln hier. Doch auf Karpfen war es das erste mal. Das erste mal ist für mich immer noch etwas besonderes. Am See angekommen, pumpte ich mein iBoat 320 auf, bestückte die Ruten fix mit unserem neuen IB Carptrack Mega.Krill Boilie und schon konnten die Ruten relativ schnell ausgebracht werden.

Mega.Krill – Liebe auf den ersten Blick

Mein erster Eindruck von unserem neuen IB Carptrack Mega.Krill Boilie war extrem gut und ich habe mich sofort verliebt! Ein neuer Favorit unter den doch so vielen Favoriten. Ich angle sehr gerne aus dem Bus, so lange es die Umgebung zulässt, denn so bin ich sehr flexibel und kann sehr schnell moven!

Atemberaubend!

Noch schnell die Sachen aufgeräumt und das warten auf den hoffentlich ersten Fisch des Jahres konnte beginnen. Wie kann ein Abend denn schöner enden als mit solch einem Sonnenuntergang?

Der erste Karpfen ließ nicht lange auf sich warten

Kurze Zeit später war es auch schon dunkel und die Nacht konnte beginnen. Ich hatte kaum die Augen zu, durfte ich einen 1,50 Meter großen Waller drillen. Nach einem kräftezehrenden Drill legte ich mich wieder in die Liege. Doch keine 2 Stunden später pfiff die Rute erneut ab. War das der ersehnte Fisch?! – Ja, er war es…endlich! Mit einem grinsen im Gesicht konnte ich den Fisch über den Kescherrand führen. Der Fisch wurde schnell versorgt und die Rute erneut auf den Platz gebracht. Bis zur Fotosession am Morgen sollte leider nichts mehr passieren. Nach einem Foto durfte er wieder zurück in sein Element.

Gegen Mittag genoss ich die ersten sehr warmen Sonnenstrahlen mit dem Blick aufs Wasser und einer kleinen Stärkung.

Über den Tag konnte ich noch eine Brasse fangen, ansonsten blieb die Funke ruhig. Der letzte Abend stand an und die Kulisse war wieder Traumhaft.

Erfolg beim ersten Ansitz

Leider blieb die letzte Nacht ruhig und es passierte nichts. Nichtsdestotrotz war ich mehr als zufrieden – was will man mehr?! An einem neuen See direkt einen Fisch gefangen und dann auch noch der erste des Jahres. Ich würde sagen, es hat sich mehr als gelohnt!

 

Euer Steven Kuznia
Team Imperial-Fishing Germany


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