Wizetackle – here we go!

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Ihr werdet Augen machen! Die innovative Baitneedle gibt es aktuell ausschließlich bei WizeTackle zu erweben. Für IB Fans oder solche die es werden wollen, auch mit Special IB Offers in Kombination.

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Egal was oder wie Ihr es beködern wollt, WizeTackle hat die Antwort!

which color is yours!

Be prepared…

Das IB Set inkl. der innovative Baitneedle von WizeTackle jetzt zum Monsterpreis  stehen 4 Sets stehen zur Auswahl:

Hier der Carptrack Crawfish im Bild

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Du hast die Qual der Wahl, was die Farbe anghet und ich bin sicher du entscheidest dich richtig – just do it!

Good Luck, max nollert


Herausforderung „Natursee im Sommer“ angenommen!

von Jürgen Kiszilak 

In den Sommermonaten ist das Angeln besonders anstrengend. Nicht nur wegen der Hitze, sondern auch wegen dem starken natürlichen Nahrungsvorkommen, was speziell in großen Seen sehr stark zu spüren ist. Weil ich Herausforderungen liebe, organisierte ich einen mir unbekannten Platz an einem riesigen Natursee (>1000ha) im Süden Österreichs. Meine Freundin begleitete mich und daher gab es ein Appartement mit Badestrand, anstelle meines Zeltes.

Tagsüber Ausflüge – nachts angeln

Meine Erwartungen waren nicht hoch, da ich bereits wusste, dass es sehr schwer werden würde, überhaupt etwas zu fangen. Hinzu kommt, dass ich nur nachts angelte, da die Tage bereits mit unterschiedlichen Ausflügen verplant waren. Dies war jedoch nicht weiter schlimm, da in den Sommermonaten die beste Zeit zum Angeln ohnehin in der Nacht und am Morgen ist.

Gründliche Vorbereitung

Was also tun, um Erfolg zu haben? Nun, die Antwort auf die Frage ist leider nicht so einfach. Zuerst ein paar Infos zum Gewässer: In dem Bereich des Sees, an dem ich angelte, gibt es lange Schilfgürtel, der Gewässergrund ist nur in Ufernähe steinig, ansonsten eher sandig bis schlammig. Wenig bis keine Struktur, d.h. konstant tiefer werdend bis zu 10 Meter in zirka 300 Meter Entfernung. Mit Hilfe der „Side Scan-Funktion“ meines Echolots war es mir möglich, einen kleineren Baum auf 7 Meter Tiefe und ein Krautfeld auf zirka 4 Meter Tiefe zu lokalisieren. Diese beiden Spots beangelte ich konstant für die ersten 4 Tage. Als Hookbaits benutzte ich einen IB Carptrack Elite 24 mm in Kombination mit einem 16er IB Carptrack V-Pops. Die Kombo wurde noch mit IB Carptrack Amino Gel und IB Carptrack Amino Dip Elite scharfgemacht. Das zweite Rig bestückte ich mit einem IB Carptrack RAMBO Elite 24 mm. Da sehr viele Weißfische im See vorkommen, ist es wichtig, dass die Kugeln am Haar auch über längere Zeit im Wasser bestehen bleiben. Zum Montieren dieser sehr harten Köder verwendete ich die Ködernadel von WIZETACKLE, damit muss nicht mehr vorgebohrt werden.

Die Ernüchterung

Bereits in der zweiten Nacht bekam ich den ersten Lauf. Leider konnte ich ihn nicht zum Landgang überreden und er stieg während des Drills aus. Der Baum im Wasser ist definitiv ein Hotspot, jedoch auch sehr schwierig einen Fisch heil rauszubekommen, da die Äste übersäht mit Muscheln waren. Ich dachte mir, ein letzter Versuch, den nächsten bekomme ich! So legte ich nochmals eine Montage neben den Baum ab, 20 Stunden später dann ein Dauerton, der langersehnte Karpfen? Nach über einer Stunde am 210er iBoat dann die Ernüchterung, das kann kein Karpfen sein. Aufgrund des Verhaltens vermutete ich einen riesigen Wels am anderen Ende, ich versuchte meine letzten Kraftreserven zu mobilisieren und pumpte was das Zeug hielt. Kurz bevor ich ihn zu Gesicht bekommen hatte, plötzlich ein heftiger Schlag und es knallte, aber richtig. Die Rute zerbrach in drei Teile, ich war erledigt, erschöpft, enttäuscht… mir blieb nichts anderes übrig als die Schnur zu kappen und den Wels ziehen zu lassen. Ich hatte meinen Endgegner gefunden!

Trotz Angeln mit Bleiverlust gelang es mir nicht, weitere Bisse zu verwerten. Um die Fische durch Abrisse nicht unnötig zu schaden, wechselte ich den Spot. Safety first!

Sit and wait!

Doch dann kam der PB

Zum Glück habe ich immer drei Ruten im Gepäck, so konnte ich meine erlaubten zwei weiter nutzen. Ich versuchte mich wieder zu motivieren und ließ den Spot mit Baum für die letzten beiden Nächte aus und versuchte mein Glück an einem neuen Platz mit 9,2 Meter Wassertiefe. Dann in der letzten Nacht um 2 Uhr früh, ein gemütliches Piepen, die Schnur spannte. Ich startete los und konnte mein Glück kaum fassen. Nach einem heftigen und zugleich erlösenden Drill war mein PB an diesem Gewässer im Netz – ein Traum von Schuppenkarpfen mit 20,20 kg.

Hotspot-Check mit dem iBoat 210 realtree!

Unter Freunden

Zur gleichen Zeit konnte mein neu gewonnener Anglerkollege, Tim aus Belgien, einen schönen Spiegler überlisten. Wir haben uns hier am See kennengelernt und des Öfteren in den Abendstunden gemeinsam fachsimpeln können. Die Draufgabe kam dann noch bei mir, als zwei Stunden später um 4 Uhr früh, ein weiterer Schuppenkarpfen auf einen IB Carptrack RAMBO Elite 24 mm gebissen hatte.

Diese Woche hatte es wirklich in sich, mit Höhen und Tiefen. Niemals aufgegeben, steht’s weitergekämpft und letztendlich belohnt worden. Denn wie heißt es so schön, ein RUN kann alles verändern. Genau das fasziniert mich so an unserem Hobby, unserer Leidenschaft, jeder Trip ist ein neues Abenteuer und hat seine eigenen Facetten.

In diesem Sinne, TIGHT LINES!
Jürgen Kiszilak
Team Imperial-Fishing Germany

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