Update 20.12.2010

Die Kohlefaser Karpfenruten und kleinen und großen iBoats kommen – endlich!

Rückblick Carp Expo Wien/Stockerau und Karpfen/Waller Messe in Passau

Anfang Januar ist es endlich soweit!

Die Karpfenruten und iBoats kommen – endlich!

Rod-Art von Imperial Baits

Bzgl. spezieller kohlefaser Karpfenruten wird es nun ernst und nach über 1,5 Jahren wird es den perfekten Dreier geben, den ich sowie viele Teammitglieder und interessierte Kunden so ersehnt haben – da ist für jeden was dabei!

In den NEWS von Carp-GPS haben wir öfter über die diversen Entwicklungsschritte berichtet.

Auch Jan Federmann und Alex Kolacz konnten konkrete Einblicke über das Produktmanagement der Ruten bei ihren Praktikas bei Imperial Fishing gewinnen.

Jetzt ist es endlich soweit und die Ruten sind in greifbarer Nähe.

Jetzt per e-mail an max.nollert@imperial-fishing.de den speziellen iBoats- und Rutennewsletter anfordern und die neuestesn Infos als erster erhalten.

  • Imperial Baits Legend Carp 12ft 3,0lb 189,00 €
  • Imperial Baits Multirange 12ft 2,75lb 209,00 €
  • max nollert Temptation MK3 12ft 2,75-3,25lb 229,00 €

    Features von allen drei Ruten von Imperial Baits:

  • Overlapped Spitzenring. Durchgehende Epoxylackierung an den Ringen.
  • Fuji Rollenhalter auch für große Rollenfüße
  • Reinrassige Carbonblanks

    Imperial Baits Legend Carp 12ft 3,0lb 189,00 €

    Deckt spielend einen sehr großen Bereich des Karpfenangelns ab – die perfekte Allrounderin!

    – IM6 Blank geschliffen und Bordeaux rot lackiert

    – Rutengewicht 325g

    – Wurfgewicht 80-180g, max. 230g, aus dem Pendel auch mehr!

    – Parabolische Aktion mit Kraftreserven

    – Leichter Oversize Blank > ideales Verhältnis Durchmesser / Carbonwandung

    – 6 +1 SIC Beringung

    Imperial Baits Multirange 12ft 2,75lb 209,00 €

    Edle sensible Power und die wahrscheinlich leichteste Karpfenrute ihrer Art am Markt!

    – Ungeschliffener und unlackierter IM7 Carbon Blank.

    – Rutengewicht nur 299 Gramm!

    – Wurfgewicht 80-150g, max. 180g

    – 7 + 1 Fuji Alconite Beringung

    – Sensible Aktion mit besonderem Funfaktor aber auch tauglich für die ganz Dicken

    – vornehmlich vom Boot aus

    Erhöhter Puls garantiert!

    max nollert Temptation MK3 12ft 2,75-3,25lb 229,00 €

    Die 3 Generation dieses bewährten und sehr beliebten Bestsellers aus IM7 woven Carbon.

    – IM7 Woven Carbon mit Übergang in feines Mattenmuster im Spitzenbereich

    – Geschliffen, klar lackiert.

    – Rutengewicht 356g

    – Wurfgewicht 80-200g, max 250g, aus dem Pendel auch mehr

    – 6 + 1 SIC Beringung

    Besonderheit: Durchgehende Epoxylackierung vom Leitring bis 1cm vor der Überschubverbindung >

    stabilisierendes Element für Gewaltwürfe.

    Die Rute hat eine sensible Spitze und ein kräftiges dynamisches Rückgrat. Extrem langer Zugbereich, damit man immer auf Spannung bleibt, selbst bei schnellem Richtungswechseln des Karpfens oder starken Wellen beim Bootsdrill.

    Erstmalig eine Testkurve von 2,75-3,25 lb in einer einzigen Rute!

    Für kleine und sehr große Karpfen, bei Wind, Wetter und Strömung!

    Die kleinen und großen iBoats kommen

    Lange dauert es nicht mehr, dann sind endlich auch die lang erwarteten iBoats offiziell erhältlich – Anfang Januar!

    Um Euch im Vorfeld mit Details zu versorgen, haben wir nochmal alles zusamengefasst und Handbuch und Bilder im folgenden online gestellt.

    iBoat Handbuch, rechts Klick > Download > anschauen

    Technische Daten, sowie Warnhinweise, Gebrauchsanleitungen und Tipps bereiten Euch darin auf den reibungslosen Umgang mit dem iBoat vor.

    Download iBoat Handbuch

    Noch mehr Infos gewünscht – gerne!

    Imperial Baits iBoats – adaptierte Schlauchboote für Karpfenangler!

    In den Vergangenen 1,5 Jahren haben wir tolle Boote erarbeitet, die nun in Kürze Anfang Januar lieferbar werden!

    Das kleine 160m iBoat dürfte ja inzwischen hinlänglich bekannt sein.

    Ein tolles Produkt, das mittlerweile je nach Angelart viele Karpfenangler für unterschiedlichste Zwecke nutzen!

    Durch die gesteigerte Absatzmenge wird es jetzt mit der in 2 Wochen kommenden Lieferung auch günstiger – 449,00 €.

    Aber die großen Brüder sind nun Thema, dieser Vorstellung!

    Endlich gibt es 260er und 320er Schlauchboote, die an das Karpfenangeln angepasst sind.

    Die Vorteile der iBoats

  • Mehr Innenraum als vergleichbare 260er oder 320er
  • keine überflüssigen Haken (Schnurfänger) und Knubbel > Kescherfänger
  • verschiebbare Bänke (Multiposition, zum Drill zurück, zum Paddeln vor)
  • extrem harte Hochdrucklufböden für schnelles Auf- und Abbauen
  • stärkstes Hightech PVC Material

    Den Großen Innenraum erreichen wir durch kürzere Zapfen, etwas mehr Breite und vor allem dem Schnittmuster folgend möglichst lange gerade Tubes, die erst im letzten Moment zum Bug hin „zu machen“!

    Somit haben wir beinahe den Innenraum von einem gegenwärtigen angesehenem 320er, schon beim 260er iBoat!

    Mit dem 320er iBoat brauchen Sie für Ihr Tackle in Zukunft auch bei größeren Trips keinen Packesel mehr im Schlepptau – das passt alles ins iBoat in dem Sie selber sitzen und rudern oder bequem mit dem E-Motor den See durchqueren!

    Und es geht noch größer! Das 400er iBoat welches primär zum stationären Bootsfischen gebaut wurde, ist mit einem Multiplexboden ausgestattet. Dieser ist leichter als Aluminium und vor allem leiser.

    Das Boot ist 190cm breit (Überbreite wegen der Liegen) und hat einen lichten Innenraum von sage und schreibe 3 x 1 m!

    Ab sofort wird es damit möglich sein, immer ein Schlauchboot beim Angeltrip im Kofferraum zu haben, mit dem man den Karpfen notfalls näher auf den Leib rücken kann.

    Kein Trailer und kein Stellplatz sind dazu nötig.

    Das iBoat 400 ist auch preislich sehr erschwinglich!

    Die iBoats haben alles was wir brauchen, wann lassen Sie eins zu Wasser?

    max nollert & team

    Imperial Fishing in Messeaction

    Detailansichten von jan Federmann

    Vorwort max mollert:

    Um für jeden Wunsch die Ware Griffbereit zu haben ist ein enormer logistischer Aufwand notwendig den wir stets gerne, beinahe zeremoniell in ca. 12 Stunden Freitags vor dem messetag vollziehen.

    Übrigens: unsere Messeangebote vor Ort gelten über den Winter auch online auf Aktuelle Angebote, wenn auch dann zzgl. Versandkosten.

    Nicht jeder hat die Möglichkeit eine Messe zu besuchen.

    Hallo liebe Newsleser,

    das erste Mal war ich 2008 auf der Carp Expo in Wien/Stockerau. Es war schon damals die Messe schlecht hin. Super Leute, große Halle, Top Aussteller und jede Menge Spaß. Somit war klar, dass ich 2009 wieder dabei sein musste und auch das zweite Mal war ein voller Erfolg. Da nun mal alle guten Dinge drei sind, war ich dieses Jahr wieder mit von der Partie, doch hätte ich vorher gewusst was mich diesmal erwarten würde, dann…

    Der Anfang

    Schnee, Schnee, Schnee…

    Es begann schon Freitagmittag, als Heinz Windeck mich anrief und mir berichtete, dass Manuel Zimmermann leider ausgefallen ist und ich nun schon früher bei ihm sein muss, da Max uns bei ihm aufsammeln würde und alle zusammen in einem Fahrzeug Richtung Wien fahren würden. Dies haute mein Tagesplan schon mal komplett durcheinander, aber ich bin ja flexibel und somit trat ich schon um 21Uhr meine fahrt zu Heinz an. Zeitgleich traf ich mit René Rex ein und mit einer knappen Stunde „Schneeverspätung“ trafen dann auch Max und Julian ein. Nach einem kurzen Plausch ging es los, denn wir hatten gute 750km vor uns.

    Auf der Hinfahrt wechselten sich Max und Heinz mit dem Fahren ab und Julian, René und ich konnten die Fahrt gemütlich auf den Rücksitzen mit komfortabel angeschrägter Rücksitzbank verbringen. Doch nach Nürnberg kam es dann ganz dicke. Schnee, Eis, Glätte und schlechte Sicht. Wir kamen nur noch im gefühlten Schritttempo voran und umso näher wir dem Süden kamen, desto weißer wurde die Landschaft. Als wäre das ganze Wetterchaos nicht schon genug, suchten wir verzweifelt eine Tankstelle die Autogas anbietet – LPG nicht Erdgas! Zwar hatte Max eine hilfreiche App auf seinem Handy welche solche Tankstellen anzeigte, aber meist waren diese Tankstellen zu oder hatten nicht das passende Autogas. Somit blieb uns in Österreich nix anderes übrig als Benzin zu tanken – in Österreich gibt es nämlich kein LPG wie sich später heraus stellte. Nun waren wir schon 15 std on tour und ich hatte so einige Schlafpositionen durch, wir kamen Stockerau immer näher. Dann trat dass nächste Problem auf. Wie kommen wir bei diesen Witterungsverhältnissen am besten an die Milleniumshalle? Nach ein paar mal hin und her fragen und einigen Wendemanöver kamen wir nach geschlagenen 16 std Autofahrt an der Messehalle an.

    Der Aufbau

    über vergessene Banner, Deckel und Standteile

    Zwar waren wir alle nach der langen Fahrt recht müde (Anmerkung Max: nein nicht die auf der Rücksitzbank) und versteift (Anmerkung: die schon eher , ging es dennoch ruck zuck an den Aufbau. Nur mit Mühe konnten wir bei dem Schnee den Hänger vor der Messehalle platzieren und ausladen. Dann verlief alles routinemäßig und jeder von uns wusste was er zu tun hatte. War ja nicht das erste Mal, dass wir den Stand aufbauten. Es wurde alles aus dem Hänger geladen und Julian und ich hatten alle 400 iBoxen aus dem Hänger geräumt, bis mir dann auffiel „Wo zum Teufel sind die Deckel?“. Als Max diese Frage hörte, war natürlich erstmal großes Erstaunen angesagt, denn er selbst hatte die Deckel vergessen. Man könnte sagen es hat ihn schon sehr gewurmt. Nunja, es half alles nichts und wir mussten weiter an die Arbeit. Fix war der Stand aufgebaut, mussten wir feststellen, dass der große 6x3m IB-Banner ebenfalls noch in Traben-Trarbach war. Doch wir fanden noch eine super Lösung und wir platzierten somit ganz zentral an einem Top Platz den neuen „Monster`s Paradies VS. Explosiv Stickmix“ Banner und Max hatte dazu nur einen Spruch auf Lager: „Everything happens for a reason!“. Auch die 2 großen Rechtecke die sonst unseren Kiosk stabil zusammen halten wurden provisorisch durch Heinz ersetzt und alles passte.

    Da wir später ankamen wie geplant, dauerte der Aufbau auch bis in die späten Nachtstunden und erst kurz nach Mitternacht waren wir komplett fertig mit dem Standaufbau. Jeder war müde, gestresst und hatte Hunger. Leider bekamen wir in keinem Restaurant um diese Uhrzeit mehr etwas zu essen und waren glücklich, dass der nette Kellner in unserem Hotel uns noch jedem zwei leckere Käse-Schinken Toasts machte. Am Ende unserer Kräfte gingen wir alle ins Bett, denn wir hatten eine kurze Nacht vor uns und einen harten, langen und anstrengenden Messetag.

    Erster Messetag

    über Parkplatzklau und eingefrorene iBoats

    Nach einem guten Frühstück starteten wir den ersten Messetag. Doch bei unserer Ankunft auf dem Parkplatz der Millienumshalle, klauten uns während Max seinem Einparkmanöver andere unseren Parkplatz direkt neben dem Imperial Baits Hänger. Die „Diebe“ zeigten erst kein Verständnis, doch nachdem Max kurz ausgestiegen war und unmissverständlich mitteilte dass er nicht ganz zufrieden damit sei, machten sie uns Platz. Die Messe lief gut an und es war doch wärmer in der Halle wie die Jahre zuvor. Die CarpExpo war dieses Jahr doppelt so groß, weil sie auf zwei Hallen verteilt wurde und es waren viele neue Aussteller vor Ort und trotz dem schlechten Wetter trafen viele Besucher ein. Ebenfalls präsentierten wir auf der Expo die neuen iBoats. Leider war in der Messehalle kaum Platz für die Boote und wir mussten zwei iBoats draußen bei Minusgraden und Schnee platzieren – Tag und Nacht!

    Doch trotz Schnee und heftigen Minusgraden (-12 / -14°) trug das Material keinen Schaden. Die Boote verloren erstaunlicherweise keine Luft und waren noch super im Handling.

    Der erste Expotag neigte sich dem Ende zu und mit viel Hunger ging es noch gut Essen und dann ab ins Bett.

    Zweiter Messetag und Abfahrt

    über leere Autobatterien, geschlossene Türen und einer glatten Heimfahrt

    Mehr Pleiten, Pech und Pannen kann man doch an einem Wochenende nicht haben dachte ich mir am Sonntagmorgen. Wir stiegen in Max sein Auto ein und wunderten uns, warum es nicht warm drin ist, so hätte doch die Standheizung ihre Arbeit tun sollen. Das böse erwachen kam dann, als Max das Auto starten wollte: „Batterie leer!!! Und nur noch wenige Minuten bis Messebeginn“. Doch hatten wir Glück, dass der Hotelkoch grad zur Verfügung stand und uns überbrücken konnte und wir letztendlich noch pünktlich an die Messehalle kamen. Der Sonntag lief vom Verkauf her noch mal richtig gut und es trafen wieder viele Messebesucher ein und es machte den Anschein, als wäre das Glück wieder auf unserer Seite. Auch der Abbau lief wie im Bilderbuch. Wir richteten sogar schon das Material für die Passau Messe und diesmal passte einfach alles, wäre da nicht… na ja lest selber.

    Der Hänger war beladen und bereit am Auto angekoppelt zu werden. Max fuhr das Auto hin, stieg aus, ließ den Motor laufen damit uns gleich schön warm wird und machte die Türe zu. René bemerkte als Erster, dass alle Türen verriegelt waren und der Motor lief! Es gab keine Ersatzschlüssel! Auch wenn wir uns sehr auf das warme Auto gefreut hatten, nahmen wir es mit Humor. Nachdem der ADAC verständigt war, war Warten angesagt. Nach ca. 2std kam endlich der „ÖAMTC“ (österreichischer ADAC) und öffnete uns endlich die Tür. Da die gesamt Elektronik unter Spannung stand war das ein Kinderspiel da Fensterheber, Door Lock / Unlock etc. zur freien Auswahl für den Draht stehen. Ansonsten wäre es schwierig geworden, sehr schwierig. Wir freuten uns dann in ein warmes Auto zu steigen, doch von wegen, die Heizung war auf „kalt“ geschaltet und es war ganz und gar nicht warm im Auto.

    Endlich saßen wir alle und freuten uns mehr oder weniger auf den Rückweg. Nach einem kurzen Abstecher nachts um 4:00 Uhr in Passau, wo der Hänger dann für die nächste Messe zurück blieb, ging es weiter nach Darmstadt zu Heinz. Die Rückfahrt war auch geprägt durch viel Schnee, glätte und schlechte Sicht. Gegen 11 Uhr morgens trafen wir dann am Zielort ein. Ich verabschiedete mich von den Jungs und machte mich auf den Weg Richtung Frankenthal, denn ich musste an diesem Tag auch noch arbeiten. Abends, bei einem leckeren Essen und einem kühlen Bier konnte ich mich über dieses Messewochenende noch Mal köstlich amüsieren.

    Auf ein erfolgreiches Messejahr 2011 mit weniger Pleiten, Pech und Pannen.

    Grüße,

    Jan Federmann

    am Anfang stand die lange Fahrt

    Dank Allradantrieb kamen wir gut voran

    die Milleniumshalle nach 16 std Fahrt endlich erreicht

    Pimp my Baits!

    Luka Blazic (Team Imperial Fishing Slowenien) links, war uns eine große Hilfe und nicht nur für die ein oder andere Übersetzung zuständig.

    click for big

    die „Yummys“, wie wir unsere wohlriechende Range seit kurzem nennen

    die 400 iBoxen ohne Deckel hinten dran

    Kombi Carpo Stahl im Angebot

    damit lässt sich der lange Winter gut überbrücken – hier im Angebot!

    Bekleidung haben wir auch im aktuellen Angebot“

    eines der letzten Lowrance iFinder H2O – greifen Sie zu so lange es noch geht!

    Monster`s Paradise und Stickmix Boilies – working hard!

    die Stinker

    die Yummys

    Give me 4 BIG ONE’s!!!

    Seid gegrüßt Jungs!

    Mittlerweile ein Klassiker

    der neue Monster’s Paradise Amino Dip

    Heinz Windeck – the Tackleman!

    2 Kombi Carpo`s ineinander gestellt, nur die Beinlängen sind geändert!

    Julian Jurkewitz umringt von super Baits – er fühlt sich prima

    Give me 4 für 29,90 €

    Wie weit kann ich gehen, oder besser gesagt was gebe ich Dir noch dazu?!

    click for big

    bis zum nächsten Mal!

    Rückblick Karpfen/Wallermesse in Passau

    Roland Petri und Sigi luden zu dieser sehr gut organisierten Messe ein.

    Dort ist alles Großzügig: Halle, Parplätze für besucher und auch für Messeveranstalter, nur kleines Eintritsgeld usw.

    Stets eine rundum gelungene Messe!

    iBoat 260 und iBoat 400

    Jan Federmann und Messeteam

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