Nur für den Kick für den Augenblick!
Andreas Scherf 32,3kg!
Chris Ackermann 29,5kg!
…und weitere NEWS

Bevor ich zu den eneuten Hammernews der letzten Tage komme, möchte ich den Gewinner des kleinen Ratequizz bekannt geben. Vielen Dank für die zahlreichen Zusendungen! Die Schätzungen reichten von 16,5 bis 24,8 kg. Phillip Resch hatte das beste Auge und schätze den Spiegler mit 18 kg auf das Gramm genau! Herzlichen Glückwunsch! Phillip erhält dafür 5 kg frische Carptrack Fischboilies (Ready-2-catch). Dies enthalten u.a. 3 verschiedene LT- Fischmehle, Robin Red und Super Red aus dem Hause Haith`s und sind zudem mit Lactalbumin und Eggalbumin hergestellt – guten Fang Phillip!

Andreas Scherf fängt am 28.09.2005 einen 32,3 kg Spiegler in Deutschland. So hieß es schon kurz nach seinem Fang auf unserer Startseite. Seit dem warten viele gespannt auf mehr Infos zu dieser Granate.

Andreas:“2004 beangelte ich dieses Gewässer einige Wochenenden im Frühjahr und begann erst wieder im Herbst mich mit diesem See auseinander zu setzen. Ich durfte in diesem Herbst einen der tollsten und größten Fische fangen, die ich je gesehen hatte. Das war ein erhabenes Gefühl. Der Fisch hatte zu diesem Zeitpunkt ein Gewicht von genau 29,6 Kg. Die Angelei dort ist bis zum heutigen Tag die schwerste, die ich je betrieben hatte, jegliche Art von europäischen Gewässern hatte ich schon beangelt, egal ob groß, klein, schwer, leicht, Fluss oder See, doch nicht eines war so schwer und launisch wie dieser See. Ich konnte einfach keine Regeln bei dem Verhalten der Fische feststellen. Einige Karpfenangler kamen und gingen – ohne Erfolg!
Wir schreiben den 27.09.2005, ich komme an „meinem“ See an und versuche zum x-ten Male einen großen Karpfen zu fangen. Vier Tage zuvor hatte ich eine neue Stelle bearbeitet und gefüttert, doch die Karpfen hatten die Boilies noch nicht entdeckt und die Köder liegen gelassen. Darauf hin setze ich mich auf einen anderen Platz, welcher erfolgreicher schien. Gegenüber sitzt ein befreundeter Karpfenangler, ich bereite die Plätze vor und lege die Ruten sorgfältig ab. Es wird langsam dunkel und ich höre zu meiner Rechten einige Geräusche. Ein weiterer Karpfenangler angelt am See und als dieser besagte Karpfenangler, der übrigens zu diesem Zeitpunkt weit über hundert Nächte am See mit nur 3 kleineren Fischen hinter sich hatte, auch noch zu meiner Linken Füttert reicht es mir! Ich drehe die Ruten rein, bestücke die Vorfächer mit neuen „GUTEN“ Boilies und werfe diese einfach weit raus. Am nächsten Morgen wache ich ohne Biss auf und packe kurz darauf mein komplettes Tackle zusammen, um es an einem neuen Platz zu versuchen. Die Ruten liegen erneut und eigentlich habe ich kein gutes Gefühl dabei. Einer der Angler fragt mich, ob ich mich nicht neben ihn setzten möchte. Ich packe wieder ein um ca. 200 Meter weiter das ganze Material wieder auf zu bauen und erneut die Ruten zu platzieren. Wir wollten einen geselligen Abend machen und dabei ein wenig über das Fischen und das Leben reden. Es vergeht etwa eine Stunde und ich sehe auf meinem gefütterten Platz in einem Abstand von 5 min. einen großen Karpfen zwei Mal springen. Tja, was habe ich wohl gemacht?
Ich packe erneut mein Tackle und setzte mich endlich auf den Platz, den ich zuvor gefüttert habe. Das Futter ist komplett weg und ich beginne voller Hoffnung auf zu bauen.
Die Zeit vergeht und ich höre noch in meinem Kopf, wie der Karpfenangler zu mir sagt, daß ich verrückt sei und er das nicht machen würde. Kurz darauf schlafe ich ein.

Ich bin vor Ort um einen ganz bestimmten Fisch zu fangen und habe schon sehr viel Zeit und Energie investiert und jetzt ist das Ziel greifbar nah!

Um 5 Uhr in der Früh bekomme ich einen Biss und lande einen tollen 14,9 Kg Schuppenkarpfen und kurze Zeit später folgt ein weiterer Biss.

Ich fange einen wunderschönen Spiegelkarpfen mit 32,3 Kg – zum zweiten Mal an dem schwersten Gewässer das ich kenne. Kein anderer Fisch zuvor hat mir diese Energie abgefordert – ich bin über glücklich!“

Andreas Scherf

Er liebt Dich, oder eben nicht…

von Chris Ackermann

Ohne große Erwartungen starteten ich und einer meiner besten Freunde, Marco, Ende September für ein paar Tage einen Trip nach Frankreich… Die Wettervorhersage für die kommende Woche war eher bescheiden,… Regen und Sturmwarnungen, tolle Aussichten auf einen erholsamen Urlaub! Kaum angekommen, sahen wir den strahlend blauen Himmel über dem bezaubernden türkisfarbenen Wasser und erlebten die kommenden acht Tage und Nächte eine tolle Session mit einigen guten Fischen. Ein Sahnestück fand auch den Weg in die Maschen meines Keschers, und zauberte mir für den Rest des Trips ein unverdrängbares Grinsen ins Gesicht… So einfach ist das manchmal, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, dazu die passende Technik und ein perfekter Köder, und der Rest kommt von ganz alleine…

Nur Digge, und die Kleinen werden auch weiterhin geknuddelt…

Cassien-ein Mythos
29,5kg
Marco mit 22,1kg
19,4kg
17,4kg
15,4kg
14,2kg
Carpchris

Carp-Catchers-Frankenthal

Alex Altmeier sendete mir diesen tollen Spiegler mit 21,3kg aus der Saar. Gefangen am 17.09.05 um 6:30 Uhr auf Monstermix mit Black Pepper von Imperial Baits.

Von van Thien bekam ich diese Zeilen und zwei wirklich tolle Fische gesendet:

„Hi Max, mit Carptrack Liquid und Carptrack Powder benetzte Fischmehlboilies
(selfmade) brachten jeweils diese schönen Herbst-Fische. Die Carps scheinen dein Zeug zu mögen. Auch in den kommenden Herbst-Sessions werde ich auf deine Produkte setzen!!!

Viele Grüsse
Thien

Und dann war unser Klaus unterwegs und er konnte es nicht lassen zusammen mit Stefan Schädler bis nach Spanien an den Ebro zu fahren und die Temptation einer Dauerbelastung auszusetzten…

Klaus Schneiderhan:

„Eso am Ebro“
Zusammen mit Stefan Schädler komme ich eben vom goldenen Ebro zurück. Zum ersten Mal konnte ich mich von der traumhaften Umgebung und den extrem kampfstarken Fischen überzeugen.
Von 14 Tagen hatten wir 12 Tage lang strahlenden Sonnenschein und bestes Wetter, aber die letzten 2 Tage regnete es unaufhörlich. Dennoch ließ die Beißlaune der Fische nicht nach und so konnte ich in der vorlezten Nacht sogar noch 2 Waller fangen. Einer davon ging mir auf die Karpfenrute. Dabei konnte ich mich erneut von der Kraft und Sicherheit meiner „Temptation“ überzeugen.
Die Karpfenbisse waren stets rasant und die Fluchten übertreffen beiweitem sogar die Fluchten meiner eh schon kampfstarken Neckar Karpfen.
Die Wallerruten wurden stets Punktgenau mit dem GPS und Boot „an Start“ gebracht, somit konnte das Bojen setzen komplett vermieden werden. Noch immer bin ich mit einem Bein in Spanien, am goldenen Ebro wo die Karpfen, wie auch die Waller, extrem Kampfstark aber auch wunder schön sind. Mehr in kürze genau an dieser Stelle auf www.carp-gps.com.

Euer Eso

Den Platz hatte ich in der Vergangenheit schon öfter befischt und auch da war die erste Nacht meist eine Pleite. Mit Echolot und GPS hatte ich dann wie so oft neue Plätze ausgewählt – es gleicht einem Schachspiel wenn man auf den Bildschirm schaut und es treibt mir bereits im Vorfeld ein Grinsen ins Gesicht.
Und alles wird gut. In den nächsten 19 Stunden lande ich noch 4 weitere Karpfen.
12,5kg
Es scheint zu schmecken
16,5kg
Langweilig?
Gegen 1 Uhr in der Nacht schreibe ich einen Artikel: „Nur für den Kick für den Augenblick“. Kurz zuvor hatte ich zugeschlagen…

Den zweiteiligen Aufkleber für Innen ud Außen gibt es ab sofort auf Anfrage in allen Größen. (z.B. DIN A 5 oder DIN A 4)

Männers, gebt Gas – die Fische warten auf Euch!

max nollert

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